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Ein Schreiben an Phemotos Tathras

Verfasst: Dienstag 14. Oktober 2014, 00:30
von Gast
Und in dieser Nacht wird ein weiterer Bote aus MenekUr in Richtung Rahal ziehen und ein Schreiben für den Herren Tathras abgeben. Er ist nicht menekanischer Herkunft, wodurch er wohl ohne Probleme in die Stadt wandern können sollte.
So wird das Pergament beim Sitz der Prätorianer Alatars abgegeben. Versiegelt ist das Pergament mit einem blutroten Band, welches mit einem Wachssiegel, mit dem Symbol eines Skorpions, verschlossen wurde.

  • Salam Aleikum Herr Tathras,
    mit diesem Schreiben teile ich Euch zum einem mit, dass die Milch ausgezeichnet schmeckte und zum Anderen folgende Informationen, bezüglich der Dispute zu mir und meiner Familie.

    Da Ihr Euch in ehrlicher Manier bei mir entschuldigt habt und Euren Tribut zahltet, ist meine Familie nun gewillt, jene Vorfälle zu vergessen und sich zukünftig so zu verhalten, wie es die Verträge vorhersagen. Natürlich, wie besprochen, Respekt dem der auch Respekt entgegen bringt. Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, dass wir in kommender Zeit mit weniger Groll und Missverständnissen aufeinander prallen.

    So dieses Schreiben Euch erreicht, werde ich meinem Emir mitteilen, dass diese Streitigkeit behoben ist und somit nicht mehr die Verträge behindert, welche Euer Reich mit dem meinen zu pflegen gedenkt.

    Ob dies von Interesse für Euren Diplomaten ist, obliegt Eurer Entscheidung. Wir haben vergessen und beginnen von Neuen.

    Für die Reiche.
    Inshallah


    Noelani Banu Yazir
    Blüte des Hauses der Yazir
    Palastdienerin des Erhabenen Imraan Mukthaar Omar

Verfasst: Mittwoch 15. Oktober 2014, 21:39
von Gast
das Schreiben wird für ihn sicherlich im Haus der Prätorianer für ihn hinterlegt und so findet er diesen dort bei seinem nächsten Eintreffen. Nachdem er die Zeilen gelesen hat macht er sich direkt daran ein Schreiben aufzusetzen welches er selbst bis zur Grenze bringt um sie dort direkt einem menekanischen Boten zu geben um auch von seiner Seite aus keine Verzögerungen oder gar das Abfangen der Nachricht befürchten zu müssen

Meinen Gruß an die Natifah Yazir,

euer Schreiben habe ich erhalten. Es freut mich das meine Mühen erkannt und vor allem anerkannt wurden. Meine Worte vom Markt waren ungünstig gewählt und dies war mir ein Bedürfnis geklärt zu wissen.

Solange man sich mit gegenseitigem Respekt begegnet in Zukunft wird es auch keinerlei Anlass geben diese in die Tat umzusetzen.

Ob und inwiefern Ihr oder der Emir den Diplomaten informieren möchtet überlasse ich ganz euch...wie Ihr leider selbst erleben musstet gibt es dort interne Reibereien die jedoch nicht euer Problem sein sollen. Und im Vertrauen...auch nicht meines.

Es freut mich das die Milch euch wie versprochen gemundet hat. Der Mocca war für mich eine neue Erfahrung und in jedem Fall ein Geschmack den ich noch nicht kannte.

Ich würde mich, nun da die Streitereien beigelegt sind, freuen euch beizeiten geschäftlich in eurem Aussenposten besuchen zu dürfen um ein paar Säcke Salz zu erwerben. Der Gemeinschaft blieb dies leider größtenteils am Salzmarkt verwehrt aufgrund des Vorfalls.

Nun verbleibe ich mit einem menekanischen Gruß

Wasser und Schatten für euch

Phemotos Tathras
Wissenschaftler
Haushälter der Ritterin Lilienhayn

Auch dieses Schreiben wird versiegelt, jedoch nicht mit dem Siegel der Prätorianer oder der Ritterin sondern mit einem Buch auf dessen Einband ein Drache zu sehen ist

Verfasst: Donnerstag 16. Oktober 2014, 10:37
von Gast
Ein schmales Lächeln schlich sich über ihre Züge, als die Augen über das Pergament wanderten. Nachdem sie auch einige Worte mit dem Erhabenen selbst über jene Thematik wechselte, brauchte es dieses Mal auch nur halb so lange, bis sie sich mancher Worte und Ausdrucksweisen sicher war. Er musste also nicht lange auf sein Schreiben warten.
  • Salam Aleikum Herr Tathras,
    ich kann Euch nun auch freudig mitteilen, dass ich mit dem Emir selbst über jene Thematik gesprochen habe und er froh darum ist, dass sich diese Problematik gelegt hat.

    Um aber noch weitere Reibereien in dem Inneren Eures Reiches zu vermeiden, werde ich heute noch ein Schreiben an Euren Diplomaten senden, um jenen auch darüber in Kenntnis zu setzen.

    Desweiteren würde ich mich freuen Euch beim Außenposten begrüßen zu dürfen. Ich hegte eh Interesse daran jenen am heutigen Abend einmal wieder zu öffnen. So findet Euch doch bitte dann einfach ein. Sollte jener Termin nicht passen, finden wir sicherlich eine andere Lösung.
    Teilt mir einfach einen Wunschtermin mit und ich werde sehen, ob es meine Zeit erlaubt.

    Für die Reiche.
    Inshallah


    Noelani Banu Yazir
    Blüte des Hauses der Yazir
    Palastdienerin des Erhabenen Imraan Mukthaar Omar