Musik sagt mehr als tausend Worte
Verfasst: Montag 29. September 2014, 22:56
Nach zwei Monaten auf See, ich lag gerade unter Deck in der Hängematte, kamen die erlösenden Worte. " Land in Sicht"
Schnell schwang ich mich raus aus der Hängematte und eilte hinauf an Deck. Da stand ich nun vorne am Bug mit Blick richtung Osten. Was ich sah, war ein kleines unscheinbares Fischerdorf vor dem das Schiff vor Anker ging. Mit allem was ich meinen Besitz nennen durfte, was wirklich nicht viel war, kletterte ich in das Beiboot und lies mich an Land bringen.
Als ich auf dem Steg stand, tabste ich erst einmal feste mit den Füßen auf dem Holz. Endlich, fester Boden unter den Füßen, dachte ich mir und blickte mich grinsend um. Ich war gespannt, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen und schlenderte erst einmal aufmerksam, alles betrachtend, durch das Dorf.
Spät in der Nacht, suchte ich mir erst einmal ein geeignetes Plätzchen zum schlafen. Eine ruhige Ecke in einem echt großen Truhenlager schien mir für meine erste Nacht an Land als geeignet und ich machte es mir dort gemütlich.
Der nächste Morgen weckte mich mit einem fiesen knurren des Magens. Ich packte also meine sieben Sachen und begab mich zu dem Birnenbaum, den ich am Abend zuvor gesehen hatte.
Gesund, lecker und saftig, genau das richtige für einen guten Start in den Tag.
Anschliessend stand ich, die letzte Birne noch essend, über der bank in einem Raum voller Händler. Alle rangen um meine Aufmerksamkeit und warben mit den schönsten Waren. Ich zog meine Hosentaschen auf links und meinte nur "Tut mir leid Jungs"
Irgendwie waren sie danach ganz ruhig und sehr mit ihrer Arbeit beschäftigt.
Ich hielt also fest, das ich dringend zu etwas Gold kommen musste. Ich verlies also erst einmal Bajard und zog hinaus, in die mir unbekannte Welt.
Dort gab es sicher einiges zu entdecken und mit Sicherheit, auch die ein oder andere Gelegenheit, etwas Gold zu beschaffen.
Es war sogar ziemlich einfach Gold zu beschaffen. Ich besorgte mir ein beil und sammelte in den Wäldern Holz, das ich dann in den Städten gegen Gold eintauschte. Die meisten Menschen die ich unterwegs traf, waren sehr freundlich. Schon bald hatte ich mir etwas Gold zusammen gespart, um mir neue Kleidung machen zu lassen. Bei einem Schreiner lies ich mir sogar eine spezielle für mich angepasste Laute machen.
Immer wider suchte ich mir ruhige Orte in den Wäldern, wo ich meiner wahren Leidenschaft nachging. Durch die Musik und den Tanz fühlte ich mich erst so richtig frei. Immer wider geschah es, das mich Holzarbeiter, oder Förster dabei ertappten, wie ich mich der Musik und dem Tanz hingab.
Ich mag es, den leuten damit Freude zu bereite.
Doch wollten sie zu nahe an mich heran, so ernteten sie nur mein freches Grinsen und sahen, wie ich davon huschte.
Schnell schwang ich mich raus aus der Hängematte und eilte hinauf an Deck. Da stand ich nun vorne am Bug mit Blick richtung Osten. Was ich sah, war ein kleines unscheinbares Fischerdorf vor dem das Schiff vor Anker ging. Mit allem was ich meinen Besitz nennen durfte, was wirklich nicht viel war, kletterte ich in das Beiboot und lies mich an Land bringen.
Als ich auf dem Steg stand, tabste ich erst einmal feste mit den Füßen auf dem Holz. Endlich, fester Boden unter den Füßen, dachte ich mir und blickte mich grinsend um. Ich war gespannt, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen und schlenderte erst einmal aufmerksam, alles betrachtend, durch das Dorf.
Spät in der Nacht, suchte ich mir erst einmal ein geeignetes Plätzchen zum schlafen. Eine ruhige Ecke in einem echt großen Truhenlager schien mir für meine erste Nacht an Land als geeignet und ich machte es mir dort gemütlich.
Der nächste Morgen weckte mich mit einem fiesen knurren des Magens. Ich packte also meine sieben Sachen und begab mich zu dem Birnenbaum, den ich am Abend zuvor gesehen hatte.
Gesund, lecker und saftig, genau das richtige für einen guten Start in den Tag.
Anschliessend stand ich, die letzte Birne noch essend, über der bank in einem Raum voller Händler. Alle rangen um meine Aufmerksamkeit und warben mit den schönsten Waren. Ich zog meine Hosentaschen auf links und meinte nur "Tut mir leid Jungs"
Irgendwie waren sie danach ganz ruhig und sehr mit ihrer Arbeit beschäftigt.
Ich hielt also fest, das ich dringend zu etwas Gold kommen musste. Ich verlies also erst einmal Bajard und zog hinaus, in die mir unbekannte Welt.
Dort gab es sicher einiges zu entdecken und mit Sicherheit, auch die ein oder andere Gelegenheit, etwas Gold zu beschaffen.
Es war sogar ziemlich einfach Gold zu beschaffen. Ich besorgte mir ein beil und sammelte in den Wäldern Holz, das ich dann in den Städten gegen Gold eintauschte. Die meisten Menschen die ich unterwegs traf, waren sehr freundlich. Schon bald hatte ich mir etwas Gold zusammen gespart, um mir neue Kleidung machen zu lassen. Bei einem Schreiner lies ich mir sogar eine spezielle für mich angepasste Laute machen.
Immer wider suchte ich mir ruhige Orte in den Wäldern, wo ich meiner wahren Leidenschaft nachging. Durch die Musik und den Tanz fühlte ich mich erst so richtig frei. Immer wider geschah es, das mich Holzarbeiter, oder Förster dabei ertappten, wie ich mich der Musik und dem Tanz hingab.
Ich mag es, den leuten damit Freude zu bereite.
Doch wollten sie zu nahe an mich heran, so ernteten sie nur mein freches Grinsen und sahen, wie ich davon huschte.