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Versiegelte Schreiben an Falkenbach und Falkenbruck
Verfasst: Donnerstag 11. September 2014, 22:40
von Aliyahna
Boten machen sich auf den Weg, um Soldan Falkenbach und Riald Falkenbruch, mit dem Siegel des Rates verschlossene Schreiben zu überbringen. Bricht man das Siegel, wird sich dem Leser folgender Inhalt offenbaren:
Der All-Eine zum Gruß,
Gegen eure Person wurde Anklage beim Rat der Altruisten erhoben.
Folgende Punkte werden Euch von Ritter Wolfseiche zur Last gelegt:
- Ehrverletzung
- Beleidigung
- Rufmord
- Hochverrat
In den kommenden Wochenläufe, wird euer Fall von allen Seiten betrachtet werden, Zeugen, Ankläger und Angeklagte angehört, um dann im Sinne des All-Einen ein Urteil zu fällen.
Euch wird Gelegenheit gegeben, dem Rat Zeugen zu nennen, die für eure Seite Stellung beziehen. Jene werden dann ebenfalls vorgeladen und angehört. Euch wird hierfür eine Frist von zwei Wochenläufen gegeben, um die Zeugen schriftlich zu benennen.
Natürlich sind jene Zeugen verpflichtet wahrheitsgemäß auszusagen und können für Unwahrheiten mit einer harten Strafe rechnen.
Ihr seid außerdem aufgefordert, Euch in den nächsten Wochen bereit zu halten, um Gelegenheit zu erhalten eure Sichtweise darzustellen.
Im Namen des Rates der Altruisten,

Verfasst: Freitag 12. September 2014, 20:52
von Soldan Falkenbach
*Ein einfacher Botenjunge wird für den Rat der Altruisten ein versiegeltes Pergament abgeben, so einer des Rates das Siegel bricht wird er folgendes zu lesen bekommen.*
Ich grueße euch ehrenwerter Rat der Altruisten.
Eure Zeilen erreichten mich und dennoch fehlt den Anschuldigungen Ort, Zeit, sowie der genaue Sachverhalt einer jeden Unterstellung welche mir vorgeworfen werden. Somit bitte ich den Rat der Altruisten, meine Punkte zu berücksichtigen und diese in einem erneuten Schreiben genauer aus zu führen, so das ich meine Zeugen wählen, welche diese Anschuldigungen widerlegen und ebenso dazu Stellung nehmen kann.

Verfasst: Samstag 13. September 2014, 11:46
von Aliyahna
Ein Bote wird Beiden, so sie anzutreffen sind, eine Nachricht überbringen:
Der All-Eine mit Euch,
Da es offenbar Unklarheiten darüber gibt über welchen Vorfall es sich handelt, hier eine Ergänzung:
Es handelt sich um den Zwischenfall während der Belagerung Schwingensteins, für den ihr für den Rest der Belagerung aus dem Lager verbannt wurdet. Beteiligt waren Ritter Durion, Ritter Wolfseiche, Herr Falkenbach, Herr Falkenbruch und zahlreiche Zeugen.
Was an jenem Tag vorfiel solltet ihr wissen, sofern euch die Gesetze des heiligen Reiches und die Gebote des Herrens bekannt sind.
Der Fall wird jedoch ohnehin während des Verfahrens aufgerollt und genau untersucht.

Verfasst: Samstag 13. September 2014, 20:09
von Soldan Falkenbach
*Ein weiterer Botejunge wird entsand welcher dem Rat der Altruisten mitteilen wird das man zum 24 Tag diesen Mondes seine Zeugen nenen wird. Vorher wird dies leider nicht möglich sein da jene Vorwürfe doch sehr schwerwiegend sind und man Zeit benötigt um den Rat der Altruisten zufrieden zu stellen.*
Verfasst: Montag 15. September 2014, 00:01
von Soldan Falkenbach
*Ein gigantisches Pergament mit mehreren Wachssiegeln damit es zusammen hält wird durch zwei Boten zum Rat der Altruisten geschleppt und übergeben, so sie alle Siegel brechen werden sie folgendes zu Lesen bekommen.*
Ich entsende Euch jene Zeilen um bezüglich der haltlosen Anschuldigungen welche gegen mich erhoben werden, einmal Stellung zu nehmen und mein Handeln zu rechtfertigen.
Alles begann als man draußen direkt vor unserem Lager Ritter Durions Schwerte vernahm und Explosionen welche die Liedwirkenden Ketzer ihm entgegen schickten.
Als ich dann zum Ostausgang wie gewohnt bei einer Belagerung kampfbereit und in voller Montur eilte, sah ich schon die Meute Schaulustiger darunter auch Dazen Wolfseiche in einfacher Straßenkleidung so das nur noch das Glas warme Milch fehlte um das Bild von totaler Unbereitschaft und Unfähigkeit zu vervollständigen. Es ist ja nicht so das er zu Hause ist vor seinem Kamin sitzt, nein wir befinden uns keine 100 Meter weit entfernt vor Schwingenstein wo ein jeder Mann und ganz besonders er als ein Ahführer dieser Belagerung stets bereit für einen Überraschungsangriff sein sollte.
Wie dem auch sei, eilte ich Ritter Durion so schnell es ging zur Hilfe und man bekämpfte gemeinsam die beiden liedwirkenden Ketzer welche uns den Himmel und alles andere was ihnen zur Verfügung stand entgegen schickten. Es war ein langer Kampf der bestimmt einige Minuten andauerte und scheinbar den Zuschauern welche hinter der Palisade verweilten ein nettes Schauspiel bot. Letzten Endes gingen meine Wenigkeit und Ritter Durion zu Boden da keine weitere Verstärkung auf welche man sich verlassen hatte aus dem Innern des Lagers sich die Mühe machte den Kameraden welche draußen um ihr nacktes Überleben kämpften zur Hilfe zu eilen.
Im Nachhinein stellte sich heraus das nicht nur Ritter Durion und meine Wenigkeit den Ketzern zum Opfer fielen, nein auch der Hauptmann unserer Stadtwache wurde von ihnen bereits vor meinem Eintreffen im Kampfgeschehen nieder gestreckt.
Somit schleppte man sich verletzt wieder in das Innere des Lagers wo man den Befehlshabenden Dazen Wolfseiche fragte warum dieser nicht eingriff. Darauf hin folgten nur fadenscheinige Ausflüchte wie das er keine Rüstung am Leibe trug, das Ritter Durion auf einmal die Befehlsgewalt gehabt hätte und er nur hätte etwas sagen brauchen. Ihr könnt euch sicher Vorstellen wie schwierig es sein kann so man von zwei Liedwirkern zu gleich, in Bedrängnis gebracht wird, so das einem Kaum die Zeit zum Atmen bleibt.
Ich für meinen Teil wäre dem Ritter und jedem anderen Kamerad, wäre ich noch nackt in einem Zuber gesessen, lediglich mit einer Seife in der einen und meiner Männlichkeit in der anderen Hand bewaffnet selbst zu Hilfe geeilt. Jedes Schwert oder jeder Bogen mehr und selbst ungerüstet hätte dort draußen zum Sieg beitragen können. Dazen Wolfseiche schien es doch lieber vorzuziehen uns da draußen verrecken zu lassen und die Worte '' er habe es verdient '',welche er Ritter Durion im Nachhinein noch an den Kopf warf zeigte nur auf das in seinem Handeln oder besser gesagt seiner Pflichtverweigerung einem Kamerad zur Seite zu stehen die reine Absicht steckte Ritter Durion, den Hauptmann und mich da draußen sterben zu lassen.
Ich für meinen Teil gehe davon aus, so jemand die Waffe gegen mich erhebt oder mir Feuerbälle und Blitze um die Ohren schleudert dieser vorhat mein Leben zu beenden. Ich glaube kaum das so man vor das Lager des Feindes tritt und diesen angreift oder sich zur Wehr setzt lediglich der Gedanke dahinter steckt dem Gegner eine blutige Nase zu verpassen oder ein paar Riptten zu prellen. Dazen Wolfseiche scheint das ganze nur als ein Spiel zu sehen in dem es geht sich selbst zu profilieren und wenn es sein muss die eigenen Männer gar über die Klinge springen zu lassen. Wer solch einen Verbündeten hat benötigt keine Feinde mehr sagt man doch so schön.
So zogen Ritter Durion und ich uns in die Ritterfeste zurück wo ich seine und meine Verletzungen versorgte da das notdürftig eingerichtete Feldlazarett nicht über die nötigen Mittel verfügte um dem Ritter zu gewährleisten das er auch weiter an der Belagerung teilnehmen könnte.
Jenes wurde sogar von Ritter Durion schriftlich festgehalten und an den Ahad Tugor Crain übermittelt.
Als man dann des Abends wieder in das Feldlager einkehrte hörte man schon die ersten Stimmen Ritter Durion und mir somit auch vorwerfen er sei davon gelaufen. Jene Vorwürfe wurden offen von der Lethra Je'yuxalae Ritter Durion vor versammelter Manschaft an den Kopf geworfen und das ganze schien aus dem Ruder zu geraten. Als wäre Ritter Durion irgendwem verpflichtet außer Ahad Crain oder Alatar selbst Rechenschaft über seinen Verbleib ab zu legen. Keiner hatte bis dato eine Waffe gezogen, ich saß auf meinem Pferd und wurde dann von etwas hinterrücks aus dem Sattel gerissen was mir etwas scharfes/spitzes in den Rücken rammte und mich versuchte zu Boden zu drücken. Nachdem der erste starke Moment des Benommenseins verflogen war und noch immer etwas meinen schmerzenden Leib mich zu Boden drückte, holte ich mit meinem Ellenbogen aus um das Ding oder die Person was mir von hinten jene Verletzung. die Schmerzen zufügte und mich zu Fall brachte von mir runter zu bekommen.
Es darauf hin, erst nachdem ich mich aufgerichtet hatte stellt ich erst fest das es ein Panter war und noch immer erhob ich meine Waffen nicht. Ich war noch etwas vom Sturz benommen als mich der Klang von aufeinander treffenden Stahl auch schon wieder in das hier und jetzt zurück holte. Ein Säbelschwinger hatte versucht mich mit seiner Waffe zu erschlagen da er scheinbar nur den aufheulenden Panter gehört hatte aber nicht den Grund hatte warum er sich von mir eine gefangen hatte. Zu meinem Glück deckte mir Herr Falkenbrueck meinen verletzen Rücken mit seinem Schild vor diesem Angriff. Als der Säbelschwinger nicht zurück wich und noch immer nicht verstanden hatte das ich mich ungerne zerfleischen lasse, nahm ich ebenso meinen Schild und meine Waffe zur Hand um mich Notfalls so der Saebelschwinger nicht zur Vernunft gebracht werden könnte, mich nicht mit bloßen Händen verteidigen müsste.
Dem Panter welcher mich von hinten anfiel unterstelle ich ebenso wenig eine böswillige Absicht wie dem Säbelschwinger. Ich kenne jenes seltsame Verhalten was ich als ''letharischer Wahnsinn'' betitele und schon öfters am Lethyren Syr'rael beobachten konnte. Es scheint mir gar so das irgendetwas in ihnen sie dazu verleitet höchst aggressiv gegen nahe umherstehende Lebensoformen vorzugehen mit dem puren drang zu töten. Deswegen beschäftige ich mich mit dem Lethyren um diese Ausbrüche des letharischen Volkes unter Kontrolle zu bringen. Bisweilen schlugen meine Medikamente welche der Lethyr auf eigenen Wunsch bereitwillig zu sich nimmt teilweise erfolgreich an.
Wie dem auch sei, das letharische Volk zog sich darauf hin zurück als ich mich weigerte die Befehle des Ritters Durion nicht weiter aus zu führen und das Lager zu verlassen.
Darauf hin zog man sich ins Kommandozelt zurück und man begann an einer Lösung zu arbeiten und darauf hin ging man wieder an die Arbeit das Lager zu sichern.
Als ich am nächsten Tag nicht mehr in das Lager gelassen wurde und man mir nur den Grund das der ehrenwerte Ahad Crain es so befohlen hat, machte ich mich auf den Rückweg nach Rahal wo ich seitdem verweile.
Ich habe den Streitern Alatars im Krieg sowie im Frieden meine Tinkturen, mein Wissen über die Heilkunde, meine Zeit, meine heilenden Hände zur Verfügung gestellt. Ich habe ebenso geblutet wie ein jeder von ihnen auch ebenso meinen Dienst getan. Ich war an fast jeder der Schlachten beteiligt und habe mich eingebracht so das man Kurzzeitig gar Schwingenstein einnehmen konnte.
Aber ich werde nicht schweigen wenn mein eigen Leben und das anderer Kameraden geopfert oder mein Name oder die Namen der anderen treuen Streiter in den Dreck gezogen werden, nur das sich jemand anders besser profilieren oder mit seiner Zeit die er hier verweilt nichts Besseres anfangen kann.
Ich wollte die Sache auf sich beruhen lassen aber jene Anschuldigungen zwingen mich dazu folgendes zu tun.
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Hiermit klage ich Dazen Wolfseiche folgender Verbrechen an.
Versuchter Mord an meiner Wenigkeit.
Was durch Dazen Wolfseiches Worte und der absichtlich unterlassene Beistand beweisen.
Versuchter Mord an dem Hauptmann Scarlett Lilien
Was durch Dazen Wolfseiches Worte und der absichtlich unterlassene Beistand beweisen.
Versuchter Mord an Ritter Durion
Was durch Dazen Wolfseiches Worte und der absichtlich unterlassene Beistand beweisen.
Respektlosigkeit gegenüber Ritter Durion
Was durch Dazen Wolfseiches Worte und der absichtlich unterlassene Beistand beweisen.
Unfähigkeit die nicht tragbar für einen Ritter des Herrn sein sollte
Was sein nicht gerüstet sein in einer Belagerung unter Beweis stellen und die Unfähigkeit den Mund auf zu machen und den Streitern den Befehl zum Beistand zu erteilen.
Unkameradschaftlichkeit
Er lässt selbst Verbündete und Waffenbrüder über die Klinge springen.
Verschwörung gegen das Alatarische Reich.
Der Mordversuch an oben genannten Personen zähle ich ebenso als einen Versuch das alatarische Reich zu schwächen und seine Person hervor zu heben.
Ehrverletzung
Jenes Verhalten was Dazen Wolfseiche an den Tag legt ist eine Verletzung seiner eigenen Ehre welche er als Ritter haben sollte, jedoch ebenso die Verletzung der Ehre der Bruderschaft.
Beleidigung
Jenes Verhalten was Dazen Wolfseiche an den Tag legt ist eine Beleidigung gegenüber eines jeden Ritters der sich Ritter nennen darf.
Rufmord
Als er das Gerücht im Lager streute Ritter Durion und meine Wenigkeit seien dessertiert.
Hochverrat
Ich denke hierüber ist nicht mehr viel zu sagen wenn man die oben genannten Anklagen berücksichtigt.
Tugendbrüche
Treue zu Alatar und den Höheren
Wo zeigte diese Person seine Treue zu seinem Waffenbruder welcher ebenso ein Streiter des Herrn ist? Nein er distanzierte sich gar von diesem und hat sich abgewand.
Führungsqualitäten
Der Sieg der Ketzer gegenüber unserer Streitmacht lässt auf nichts anderes schließen das er nicht in der Lage ist irgendetwas zu führen.
Selbstbeherrschung
Die Worte welche er nicht einmal denken dürfen sollte, aber Ritter Durion entgegen schmetterte beweisen das es diesem Mann an Selbstbeherrschung fehlt.
Aufopferungsbereitschaft
Sein eigen Leben scheint ihm mehr Wert zu sein als das eines Waffenbruders, des Hauptmanns oder meiner Wenigkeit was sein nicht geleisteter Beistand beweist.
Skrupellosigkeit im Angesicht des Feindes
Auch hier scheint es jener Person zu fehlen der keinen Beistand leistete um sicher zu gehen das die Ketzer sterben würden. So er verwirrt war und uns als Ketzer als Feind ansah war er wahrlich perfekt mit seiner Skrupellosigkeit.
Durchsetzungsvermögen
Als man ihn darauf ansprach weswegen und weshalb er nicht einschritt und ihm die Begründungen dafür fehlten oder er doch bemerkte wie fadenscheinig jene waren drohte er mir lediglich mit dem Rat der Altruisten um sich hinter ihm zu verstecken genauso wie er sich vor dem Feind versteckt hat um seine Haut zu schützen.
Verstöße gegen den Kodex eines Ritters des Herrn.
Ehrbruch
Mit Ehre hat seine ganze Anklage nichts zu tun, wäre er ein Mann der Ehre hätte er mich zu einem Duell gefordert wäre dies ehrbar gewesen da er mir gezeigt hätte das er ein Schert zu führen vermag.
Dem Herrn gelte dein ganzes Tun und Streben.
Weshalb kommt diese Person jetzt nach gut einem Monatslauf auf die Idee mich anzuklagen als wäre es erst gestern geschehen. Da stellt sich mir die Frage ob jene Person nichts Besseres zu tun hat als die Zeit anderer zu verschwenden.
Sei hart, sei stark, sei unerbittlich im Angesicht des Feindes. Niemals soll dein rechtschaffener Zorn auf sie erlöschen.
Von Zorn gegenüber dem Feind konnte man nicht wirklich etwas sehen, meines Wissens ist keiner der Gefangenen welche wir im Lager hatten getötet worden noch das der Zorn gegenüber dem Feind groß genug war das er in seiner Straßenkleidung hinaus gestürmt wäre um uns beizustehen.
Bewahre und lebe den Glauben an den Herrn schlage jeglichen Widerstand gegen ihn nieder.
Das Einzigste was jene Person versucht ist, jene welche etwas leisten nieder zu schlagen sobald diese ihm den Rücken zudrehen.
Beschütze die Gesegneten des Herren.
Auch wenn ich kein gesegneter Alatars bin so habe ich lieber den Feind im Rücken als ihn weil vom Feind weiß ich das er mir versuchen wird das Schwert in den Rücken zu rammen von ihm jedoch kann man dies nicht zweifelsfrei sagen so man wohl seiner Ansicht nach noch einen Nutzen haben könnte.
Du und nur Du alleine bist verantwortlich für deine Taten. Kein Fehltritt ist entschuldbar.
Ich habe irgendwann das zählen aufgehört.
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Desweiteren klage ich die Lethra Je'yuxalae folgender Verbrechen an.
Keine Demut vor dem Höheren
Zu jener Zeit war durch den Kriegszustand Ritter Durion vom Rang übergestellt, was die Lethra jedoch nicht daran hinderte ihren Platz nicht zu kennen.
Respektlosigkeit gegenüber Ritter Durion.
Gebärden, gesprochene Worte, das ganze Verhalten von ihr war äußerst respektlos gegenüber Ritter Durion.
Rufmord
Gegenüber Ritter Durion und meiner Wenigkeit da sie vor versammelter Mannschaft ihm und somit auch mir vorwarf fahnenflüchtig zu sein.
Am 24ten diesen Mondes werde ich euch meine Zeugen für das alles von mir aufgezeigte nennen können.
Hochachtungsvoll

Verfasst: Montag 15. September 2014, 12:59
von Aliyahna
Soldan wird übermittelt, dass sein Anliegen dem Rat vorgelegt wird. Die Namen Zeugen werden am 24. des Monats schriftlich erwartet.
Verfasst: Dienstag 16. September 2014, 15:00
von Scarlett Bruchsteig
*Das Schreiben erreicht die Alturisten*
Verfasst: Donnerstag 18. September 2014, 22:36
von Aliyahna
Sowohl Soldan als auch Riald erhalten mit dem Siegel des Rates verschlossene Schreiben:
Der All-Eine mit Euch,
Ihr werdet am 25. dieses Mondlaufes zur 8. und einer halben Abendstunde im Palast des Alkas erwartet. Euch wird Gelegenheit gegeben mit dem Ritter Wolfseiche ein Gespräch zu führen, bevor der Rat mit dem Prozess beginnt. Sollte das Gespräch zur Zufriedenheit aller verlaufen, kann ein langer und für einige womöglich unschön endender Prozess vermieden werden.
Im Schreiben von Soldan befindet sich ein Zusatz:
Im Namen des Rates seid ihr aufgefordert Eure Anklagepunkte, sofern sie nach dem Gespräch mit dem Ritter noch weiter verfolgt werden sollen, zu überarbeiten. Viele der aufgeführten Punkte sind weltlich weder anklagbar, noch werden sie im rahalischen Reich gelehrt. Fasst die Punkte auf ein sinnvolles und überschaubares Maß zusammen. Solltet ihr unsicher sein, welche Punkte vor dem Rat anklagbar sind, könnt ihr die Tetrarchin Aliyahna im Tempel Rahals aufsuchen.

Verfasst: Freitag 3. Oktober 2014, 22:21
von Soldan Falkenbach
*Ein Botenjunge gibt fuer Soldan ein Schreiben beim Rat ab auf welchem geschrieben steht das der Rat damit beginnen kann sich das Angebot auszuarbeiten.*
Verfasst: Donnerstag 9. Oktober 2014, 21:08
von Selina Talmar
Soldan erhält ein gesiegeltes Schreiben
[pn]
Verfasst: Donnerstag 9. Oktober 2014, 21:31
von Soldan Falkenbach
*Ein Botenjunge wird die Adjudantin aufsuchen und ihr mitteilen das Herr Falkenbach furchtbar betrunken ist aber er immer und immer wieder, wie im Wahn, etwas von ''Tor Zwei'' gebruellt hat und er sein Gold der reinen Perle im Hafenviertel vermachen will. Morgen Abend wuerde er zur Kommandantur kommen um das Tor zu durchschreiten!*
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*War das Bild in seinem von Rum benebelten Geist was darauf folgen würde.*