Verwirrung oder Krise?
Verfasst: Donnerstag 2. März 2006, 17:43
Die Tränen waren versiegt und zurück blieb Sehnsucht.
Sehnsucht danach, unbeschwert sein zu können.
Sehnsucht danach, jede Minute und Stunde gemeinsam auszukosten.
Zu lachen… glücklich zu sein.
Angelina starrte im Dunkeln an die Decke und fand keinen Schlaf.
Was war nur geschehen?
Was hatte sie falsch gemacht?
Rafael hatte ihr zwar gesagt, dass der Streit der letzten Tage nicht ihre Schuld sei… dass er einfach zu besitzergreifend gewesen sei, das aber unbedingt abstellen wolle, um sie nicht einzuengen.
Er hatte ihr auch gesagt, dass er sie über alles liebe, doch sobald sie das Gefühl hatte, es sei wieder gut zwischen ihnen, zog er sich zurück… wies sie von sich. Anders konnte sie sein Verhalten einfach nicht verstehen.
War sie doch so voller Freude gewesen, weil Tari zurück war!
Doch als der Kleine dann ins Bett ging und sie Rafe anbot, auch schlafen zu gehen, bekam sie die Antwort: „Ich bin müde Angelina.“
Sie fühlte sich wie vor den Kopf gestoßen.
Er wollte sie nicht mehr!
Auch seine Erklärungen, dass er gern schlafen gehen würde, selbst wenn es noch so früh wäre und sie nicht nötigen wollte, deshalb ebenfalls schon zu Bett zu gehen, konnten sie von ihren Gedanken, Gefühlen nicht mehr abbringen.
War denn ihr Angebot so schwer zu verstehen gewesen?
Hatte er nicht in den letzten Tagen immer wieder gesagt, dass sie nicht genug Zeit miteinander verbrachten und keine Zeit mehr für Zärtlichkeit blieb?
Ein Sturm der Gefühle tobte in ihr, während sie darauf wartete, den ersehnten Schlaf zu finden. Aufkeimende Gedanken daran, dass ihr Gatte vielleicht eine andere Frau gefunden hatte, die ihm gern ihre Zeit schenkte.. vielleicht auch mehr, verdrängte sie sofort wieder.
„Nein!.. er liebt mich… genau so sehr, wie ich ihn!“
Doch ein verwirrendes Gefühl blieb.
Als Angelina am Morgen erwachte, stellte sie erstaunt fest, dass Tari zwischen ihr und Rafael schlief.
Sicher hatte er schlecht geträumt.
Sehr leise und vorsichtig schlich sie sich aus dem Schlafgemach, um in der Küche das Frühstück für ihre Familie zu richten.
Sehnsucht danach, unbeschwert sein zu können.
Sehnsucht danach, jede Minute und Stunde gemeinsam auszukosten.
Zu lachen… glücklich zu sein.
Angelina starrte im Dunkeln an die Decke und fand keinen Schlaf.
Was war nur geschehen?
Was hatte sie falsch gemacht?
Rafael hatte ihr zwar gesagt, dass der Streit der letzten Tage nicht ihre Schuld sei… dass er einfach zu besitzergreifend gewesen sei, das aber unbedingt abstellen wolle, um sie nicht einzuengen.
Er hatte ihr auch gesagt, dass er sie über alles liebe, doch sobald sie das Gefühl hatte, es sei wieder gut zwischen ihnen, zog er sich zurück… wies sie von sich. Anders konnte sie sein Verhalten einfach nicht verstehen.
War sie doch so voller Freude gewesen, weil Tari zurück war!
Doch als der Kleine dann ins Bett ging und sie Rafe anbot, auch schlafen zu gehen, bekam sie die Antwort: „Ich bin müde Angelina.“
Sie fühlte sich wie vor den Kopf gestoßen.
Er wollte sie nicht mehr!
Auch seine Erklärungen, dass er gern schlafen gehen würde, selbst wenn es noch so früh wäre und sie nicht nötigen wollte, deshalb ebenfalls schon zu Bett zu gehen, konnten sie von ihren Gedanken, Gefühlen nicht mehr abbringen.
War denn ihr Angebot so schwer zu verstehen gewesen?
Hatte er nicht in den letzten Tagen immer wieder gesagt, dass sie nicht genug Zeit miteinander verbrachten und keine Zeit mehr für Zärtlichkeit blieb?
Ein Sturm der Gefühle tobte in ihr, während sie darauf wartete, den ersehnten Schlaf zu finden. Aufkeimende Gedanken daran, dass ihr Gatte vielleicht eine andere Frau gefunden hatte, die ihm gern ihre Zeit schenkte.. vielleicht auch mehr, verdrängte sie sofort wieder.
„Nein!.. er liebt mich… genau so sehr, wie ich ihn!“
Doch ein verwirrendes Gefühl blieb.
Als Angelina am Morgen erwachte, stellte sie erstaunt fest, dass Tari zwischen ihr und Rafael schlief.
Sicher hatte er schlecht geträumt.
Sehr leise und vorsichtig schlich sie sich aus dem Schlafgemach, um in der Küche das Frühstück für ihre Familie zu richten.