Das Kômon des Kaluren Graufels
Verfasst: Samstag 6. September 2014, 20:02
Als Kurzbart hatte Hrorin nie die Gemeinsprache Kômon der Langbeiner und Händler erlernt. Sein Onkel Bumdur hatte es ihm nie beigebracht und in seiner Jugend war Hrorin auch ein strenger Isolationist gewesen. Erst als er sich den 50 Wintern näherte, begann Hrorin allmählich ganz zaghaft mit der Hilfe einiger alter Zwergenbücher die Sprache der Oberwelt zu erlernen.
Damals, als er der Meister der Handelsgilde wurde, sah er erstmals den den Sinn und den Nutzen den es für ihn brächte, würde er sich mehr mit dieser eigenartigen, ganz unzwergisch-weichen Sprache des Langvolkes beschäftigen. Doch Sprachen sind Sprachen und Bücher sind Bücher und reden nicht viel. Schwer war es für den Hrorin Kal Dar sich mit den Langbeinern oder gar den Legionären und Auxiliares der Khazad Khôt zu verständigen. Mehr als einmal wusste Hrorin nicht wie er sich auf Kômon ausdrücken sollte und es war ihm zusehends ein Ärgernis und ein Hindernis.
Vor allem dann wenn niemand seine Befehle verstand oder man ihm etwas ganz anderes brachte als das was er eigentlich wollte.
Deshalb hatte er sich schon vor einiger Zeit an das Nebelhaus gewendet und war schließlich für seinen Kômonunterricht vorbeigekommen.
Lady Lilian selbst hatte ihm eine Unterweisung gewährt. Brav hatte er der Lehrmeisterin kostbare Klammbirnchen aus dem Garten der Felsschläger mitgebracht. Eine Spezialität aus Großkalurien, die unter großer Wertschätzung im Zwergenvolk verschenkt werden. Denn im bitteren Frostklima der Klamm gedeihen nur selten solche Birnen.
Viele Bücher hatten sie ihm mitgegeben. Darunter das große-Jungs-Buch. Ein echtes Prachtwerk, das schon von vielen hochrangigen Kriegern und Kal Dar gelesen worden war, ganz in der Würde eines Kal.
Hrorin wusste zum Beispiel dass auch der mächtige Langbeinwühler, der alte Kal Dar Adorans, nämlich der Vaughain van Nordwind, es auch gelesen und in den höchsten Tönen gelobt und empfohlen hatte. Deshalb beschäftigte sich Hrorin ganz besonders mit diesem Buch.
Auch die Fibel tat ihm gute Dienste für seine Aussprachübungen. Allerdings würde er doch noch die Hilfe der Lady Lillian und des Nebelhauses benötigen, bevor er wirklich mit dem Kômon besser werden würde.
Damals, als er der Meister der Handelsgilde wurde, sah er erstmals den den Sinn und den Nutzen den es für ihn brächte, würde er sich mehr mit dieser eigenartigen, ganz unzwergisch-weichen Sprache des Langvolkes beschäftigen. Doch Sprachen sind Sprachen und Bücher sind Bücher und reden nicht viel. Schwer war es für den Hrorin Kal Dar sich mit den Langbeinern oder gar den Legionären und Auxiliares der Khazad Khôt zu verständigen. Mehr als einmal wusste Hrorin nicht wie er sich auf Kômon ausdrücken sollte und es war ihm zusehends ein Ärgernis und ein Hindernis.
Vor allem dann wenn niemand seine Befehle verstand oder man ihm etwas ganz anderes brachte als das was er eigentlich wollte.
Deshalb hatte er sich schon vor einiger Zeit an das Nebelhaus gewendet und war schließlich für seinen Kômonunterricht vorbeigekommen.
Lady Lilian selbst hatte ihm eine Unterweisung gewährt. Brav hatte er der Lehrmeisterin kostbare Klammbirnchen aus dem Garten der Felsschläger mitgebracht. Eine Spezialität aus Großkalurien, die unter großer Wertschätzung im Zwergenvolk verschenkt werden. Denn im bitteren Frostklima der Klamm gedeihen nur selten solche Birnen.
Viele Bücher hatten sie ihm mitgegeben. Darunter das große-Jungs-Buch. Ein echtes Prachtwerk, das schon von vielen hochrangigen Kriegern und Kal Dar gelesen worden war, ganz in der Würde eines Kal.
Hrorin wusste zum Beispiel dass auch der mächtige Langbeinwühler, der alte Kal Dar Adorans, nämlich der Vaughain van Nordwind, es auch gelesen und in den höchsten Tönen gelobt und empfohlen hatte. Deshalb beschäftigte sich Hrorin ganz besonders mit diesem Buch.
Auch die Fibel tat ihm gute Dienste für seine Aussprachübungen. Allerdings würde er doch noch die Hilfe der Lady Lillian und des Nebelhauses benötigen, bevor er wirklich mit dem Kômon besser werden würde.