Wir bauen einen Posten... und zwar außen!
Verfasst: Dienstag 19. August 2014, 14:39
"Aus Sandstein? Oder doch lieber dem ländlichen Baustil angepasst... und wie groß überhaupt?"
Fragen über Fragen, mit denen Mariyah sich plötzlich beschäftigen musste, Architektin war sie ja keine und so saß sie vor der Grenze auf dem umgefallenen Holzstamm und starrte den geplanten Bauplatz an. Auf einem kleinen Holzbrett war das Pergament befestigt, dass ihr als Bauplan dienlich sein sollte, jedoch noch völlig leer.
Mit einem schweren seufzer machte sie sich auf den Heimweg und suchte den ansässigen Architekten Menek'Urs auf, um mit dessen Hilfe einen Bauplan zu entwerfen. Auch wenn der Architekt es nicht zeigte aber man merkte auch als Laie, dass er Holzkonstrukte noch nicht oft plante, doch es ging vorwärts. Ein kleines Gebäude, als Verkaufs- und Lagerort dienlich, umzäunt für die geplanten Früchte des Nordens, die sie dort plante zu züchten, auf dem grünen, saftigen Boden.
Mit großer Zufriedenheit betrachtete Mariyah den neu gewonnenen Bauplan, zurück zur Grenze und erstmal das Gelände mit Eckpfeilern abstecken und da zeigten sich schon die ersten Tücken des Hausbaus im Norden. Bäume! Überall diese Bäume! Und der Boden war uneben, darauf konnte man kein Gebäude bauen.
Also wieder zurück nach Menek'Ur, Äxte und Schaufeln wurden gefertigt und Nachrichten im Basar ausgelegt, vorallem an die Mitglieder, die harte Arbeit nicht scheuten, denn die zarten Hände der Weberinnen waren zu kostbar, um sie mit Blasen und Schwielen zu übersähen. Mit jeder helfenden Hand ging es zu dem Grenzgebiet, dem kleinen Waldstückt vor Menek'Ur und Grenzwarth, doch diesmal waren die Bäume dran! Bewaffnet mit Packlamas wurden die gefällten Stämme direkt von den Helfern in die Wüste geschleppt um daraus weitere Schäfte für die Armee zu erzeugen und beim Rückweg brachten sie auch gleich Spitzhacken mit, denn wie sich herausstellte, haben so Nordbäume verdammt tiefe Wurzeln, die es zu durchtrennen gilt, um den Stamm entfernen zu können.
Am Ende des Tages waren die Bäume, samt Stämme abgetragen worden, der nächste Tag soll dann dem planieren der Baufläche gelten, Mariyah glich die Realität vor Ort noch einmal mit ihrem Bauplan ab und nickte zufrieden, ehe sie sich mit ihren Helfern auf den Weg nach Menek'Ur zurück machte um zu ruhen.
Fragen über Fragen, mit denen Mariyah sich plötzlich beschäftigen musste, Architektin war sie ja keine und so saß sie vor der Grenze auf dem umgefallenen Holzstamm und starrte den geplanten Bauplatz an. Auf einem kleinen Holzbrett war das Pergament befestigt, dass ihr als Bauplan dienlich sein sollte, jedoch noch völlig leer.
Mit einem schweren seufzer machte sie sich auf den Heimweg und suchte den ansässigen Architekten Menek'Urs auf, um mit dessen Hilfe einen Bauplan zu entwerfen. Auch wenn der Architekt es nicht zeigte aber man merkte auch als Laie, dass er Holzkonstrukte noch nicht oft plante, doch es ging vorwärts. Ein kleines Gebäude, als Verkaufs- und Lagerort dienlich, umzäunt für die geplanten Früchte des Nordens, die sie dort plante zu züchten, auf dem grünen, saftigen Boden.
Mit großer Zufriedenheit betrachtete Mariyah den neu gewonnenen Bauplan, zurück zur Grenze und erstmal das Gelände mit Eckpfeilern abstecken und da zeigten sich schon die ersten Tücken des Hausbaus im Norden. Bäume! Überall diese Bäume! Und der Boden war uneben, darauf konnte man kein Gebäude bauen.
Also wieder zurück nach Menek'Ur, Äxte und Schaufeln wurden gefertigt und Nachrichten im Basar ausgelegt, vorallem an die Mitglieder, die harte Arbeit nicht scheuten, denn die zarten Hände der Weberinnen waren zu kostbar, um sie mit Blasen und Schwielen zu übersähen. Mit jeder helfenden Hand ging es zu dem Grenzgebiet, dem kleinen Waldstückt vor Menek'Ur und Grenzwarth, doch diesmal waren die Bäume dran! Bewaffnet mit Packlamas wurden die gefällten Stämme direkt von den Helfern in die Wüste geschleppt um daraus weitere Schäfte für die Armee zu erzeugen und beim Rückweg brachten sie auch gleich Spitzhacken mit, denn wie sich herausstellte, haben so Nordbäume verdammt tiefe Wurzeln, die es zu durchtrennen gilt, um den Stamm entfernen zu können.
Am Ende des Tages waren die Bäume, samt Stämme abgetragen worden, der nächste Tag soll dann dem planieren der Baufläche gelten, Mariyah glich die Realität vor Ort noch einmal mit ihrem Bauplan ab und nickte zufrieden, ehe sie sich mit ihren Helfern auf den Weg nach Menek'Ur zurück machte um zu ruhen.