Valgan Halloth
Verfasst: Dienstag 8. Juli 2014, 04:43
Valgan, Sohn von Arve, wurde am 02. Cirmiasum 231 (OOC: 26 Jahre) geboren.
Mit jungen Jahren, versuchte sein Vater ihm schon, den Umgang mit den Bogen zu lernen. Ihm selbst Interessierten die Pflanzen und ihre Wirkung mehr als alles andre. Dennoch nahm ihn sein Vater immer öfter auf die Jagd mit.
Doch jede freie Zeit, die Valgan ohne seinen Vater hatte, verbrachte er im Wald und den Pflanzen in der Nähe seiner Heimat.
Seine Mutter, so sagt man, kannte sich mit Pflanzen sehr gut aus. Valgan selbst glaubt an das, denn woher sollte er dieses Interesse sonst besitzen. Sein Vater erzählt ihm immer, wenn er nach seiner Mutter fragt, nur das sie an Eluive glaubte, der Schöpferin Alathairs und den Lebewesen, sowie das sie im Einklang der Welt lebte.
Eines Tages fand er einen Wolf, der in eine Bärenfalle tappte. Valgan betrachtete das geschehen und bemerkte zuerst die andren Wölfe nicht. Seine Neugier brachte ihm dazu, näher ran zu gehen.
Ein lauter ruf von hinten erhallte. "Sohn! Verschwinde, das ist eine prachtvolle Beute". Er drehte sich um und erblickte seinen Vater, der mit breiten Grinsen sich nun dem Wolf nähert.
Auch Arve scheint die anderen Wölfe nicht zu bemerken. Mit einen Dolch in der Hand, erlöste sein Vater das Tier, als plötzlich von allen Seiten die Wölfe aus ihren Versteck kamen und seinen Vater attackieren.
Valgan wusste nicht was tun, also schrie er solaut er konnte nach Hilfe. Das Rudel sah zu ihm und rannte davon.
Sein Vater, lag regungslos da. Valgan rannte zu seinen Schwer verletzen Vater und betrachtete seine Wunden.
Eine Stimme war zu hören, es klang vertraulich. Doch weit unt breit kein Mensch zu sehen, nur die beiden und der tote Wolf.
Erneut hört Valgan die Stimme. "Thymian, Blutmoos und Nachtschattenblätter", erklingte.
Immer wieder sah er sich um, Tränen in den Augen, doch keiner war zu sehen.
Er wühlte in seinem Beutel und fand die Pflanzen, die diese vertraute Stimme zu ihm flüsterte. Nun verstand er, was ihm die Stimme sagen wollte. Er zerkleinerte die Pflanzen und das Moos so gut es ging mit den Händen und lag es auf die Wunden seines Vaters.
Die Nacht bricht ein. Valgan entschloss sich die Nacht im Wald zu verbringen, auch wenn es Gefährlich sein könnte. Er begab sich auf die Suche nach Wasser. In der Nähe fand er eine Stelle, also kehrte er zurück zu seinen Vater und schleppte ihn zu dieser Stelle um in besser Versorgen zu können.
Die Tage vergingen, doch wich er nicht von seinen Vater. Plötzlich, die Augen von Arve öffneten sich. Er sah Valgan in die Augen und sagte zu ihm. "Mein Sohn, lass mich gehen, deine Mutter wartet. Du hast dein bestes getan...."
Valgan brach in Tränen aus und wartete, bis sein Vater einschlief. Sein Blick, gen Himmel.
Schweren Herzen verabschiedet er sich von seinem Vater und begrabt ihn an Ort un Stelle.
Die Trauer lässt nicht nacht, doch machte er sich zurück in die Heimat, den Verlust kunzutun. Er schwor sich mehr mit dem Umgang mit Kräuter und Pflanzen zu beschäftigen und so besser für seine Familie, Freunden und auch andren sorgen zu können.
Mit jungen Jahren, versuchte sein Vater ihm schon, den Umgang mit den Bogen zu lernen. Ihm selbst Interessierten die Pflanzen und ihre Wirkung mehr als alles andre. Dennoch nahm ihn sein Vater immer öfter auf die Jagd mit.
Doch jede freie Zeit, die Valgan ohne seinen Vater hatte, verbrachte er im Wald und den Pflanzen in der Nähe seiner Heimat.
Seine Mutter, so sagt man, kannte sich mit Pflanzen sehr gut aus. Valgan selbst glaubt an das, denn woher sollte er dieses Interesse sonst besitzen. Sein Vater erzählt ihm immer, wenn er nach seiner Mutter fragt, nur das sie an Eluive glaubte, der Schöpferin Alathairs und den Lebewesen, sowie das sie im Einklang der Welt lebte.
Eines Tages fand er einen Wolf, der in eine Bärenfalle tappte. Valgan betrachtete das geschehen und bemerkte zuerst die andren Wölfe nicht. Seine Neugier brachte ihm dazu, näher ran zu gehen.
Ein lauter ruf von hinten erhallte. "Sohn! Verschwinde, das ist eine prachtvolle Beute". Er drehte sich um und erblickte seinen Vater, der mit breiten Grinsen sich nun dem Wolf nähert.
Auch Arve scheint die anderen Wölfe nicht zu bemerken. Mit einen Dolch in der Hand, erlöste sein Vater das Tier, als plötzlich von allen Seiten die Wölfe aus ihren Versteck kamen und seinen Vater attackieren.
Valgan wusste nicht was tun, also schrie er solaut er konnte nach Hilfe. Das Rudel sah zu ihm und rannte davon.
Sein Vater, lag regungslos da. Valgan rannte zu seinen Schwer verletzen Vater und betrachtete seine Wunden.
Eine Stimme war zu hören, es klang vertraulich. Doch weit unt breit kein Mensch zu sehen, nur die beiden und der tote Wolf.
Erneut hört Valgan die Stimme. "Thymian, Blutmoos und Nachtschattenblätter", erklingte.
Immer wieder sah er sich um, Tränen in den Augen, doch keiner war zu sehen.
Er wühlte in seinem Beutel und fand die Pflanzen, die diese vertraute Stimme zu ihm flüsterte. Nun verstand er, was ihm die Stimme sagen wollte. Er zerkleinerte die Pflanzen und das Moos so gut es ging mit den Händen und lag es auf die Wunden seines Vaters.
Die Nacht bricht ein. Valgan entschloss sich die Nacht im Wald zu verbringen, auch wenn es Gefährlich sein könnte. Er begab sich auf die Suche nach Wasser. In der Nähe fand er eine Stelle, also kehrte er zurück zu seinen Vater und schleppte ihn zu dieser Stelle um in besser Versorgen zu können.
Die Tage vergingen, doch wich er nicht von seinen Vater. Plötzlich, die Augen von Arve öffneten sich. Er sah Valgan in die Augen und sagte zu ihm. "Mein Sohn, lass mich gehen, deine Mutter wartet. Du hast dein bestes getan...."
Valgan brach in Tränen aus und wartete, bis sein Vater einschlief. Sein Blick, gen Himmel.
Schweren Herzen verabschiedet er sich von seinem Vater und begrabt ihn an Ort un Stelle.
Die Trauer lässt nicht nacht, doch machte er sich zurück in die Heimat, den Verlust kunzutun. Er schwor sich mehr mit dem Umgang mit Kräuter und Pflanzen zu beschäftigen und so besser für seine Familie, Freunden und auch andren sorgen zu können.