Mehr als nur Träume
Verfasst: Sonntag 6. Juli 2014, 20:19
Er erwachte nur schwerfällig.
Die Zunge pelzig der Mund trocken, wälzte er sich auf den Rücken und versuchte ersteinmal ein wenig wach zu werden.
Wo er war, wer er war ... es interessierte ihn nicht. Er lebte von Tag zu Tag und das Morgen interessierte ihn nicht. Genauso wie er versuchte nicht an das Gestern zu denken, was ihm jedoch nur selten gelang.
Nur gelang wenn er trank und das tat er dem u folge sehr häufig.
Er mied die Geselligkeit, und suchte eher die Ruhe in irgendeinem Wald, wo er sich dann für diese Nacht niederließ.
Alles. Alles hatte er schon versetzt nur um von der Hand in den Mund zu leben. Doch statt Essen kaufte er sich eher Schnaps.
Hatte er Hunger, so versuchte er Fische zu fangen oder sammelte sich einige Beeren oder wurzeln, wobei er sich nicht einmal die Mühe machte diese zu kochen.
Das Problem war nur das er seit gestern nichts mehr zu versetzen hatte.
Für seinen Dolch hatte er gerade mal 3 Flaschen Schnaps bekommen, und zwei davon waren schon leer.
Artec setzte sich nur langsam auf.
Die Zwerge in seine Kopf hämmerten mal wieder so hart und laut das nur der Schnaps sie würde stoppen können.
So langte er nach der fast leeren Flasche, und trank ersteinmal en Rest daraus in ein zwei Zügen, um sich dann an den Baum hinter ihm zu lehnen.
Schon hatte er die leere Flasche fallen lassen und griff bereits nach der letzten vollen Flasche.
Wie tief war er doch gesunken.
Sein Vater ein nicht unbetuchter Regimentsoffizier, hatte ihn der Familie verwiesen, nachdem er so hohe Stücke auf seinen Sohn gesetzt hatte, und jener erst seine Erwartungen erfüllt hatte, doch dann einen Fehler machte, durch den seine Schwester den Tod fand.
Artec war in die Ferne gereist, wollte dort versuchen sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken, doch der Tod seiner Schwester ließ ihn nie wieder los.
Dann jedoch hatte er eine Frau kennen gelernt.
Ihre Probleme waren größer als die Seinen, und er half ihr selbstlos, nur um sich dann in sie zu verlieben. Sein Vater war nicht berauscht von der Frau von der sein Sohn ihm berichtete, doch ließ Artec sich nicht reinreden, denn auch sie erwiederte seine Gefühle.
Nach und nach und langsam näherten sie sich einander an, doch sie, die sehr scheu war, hatte auch Angst ihm im Wege zu stehen, auf dem Weg erneut im Regiment Fuß zu fassen.
Er redete es ihr aus, doch das Schicksal fand seinen Weg.
Sie starb.
Ermordet und das Warum wusste Artec nicht einmmal.
Er wusste nicht einmal wo sie begraben war, nur wer jene Tat vollbracht hatte, und so nahm er die Gerechtigkeit selber in die Hand, und tötete den Mann.
Jegliche Gefühle waren seither in ihm gestorben, wie auch sein Leben.
Sein Vater verstieß ihn der Familie, und würde er gestehen was er getan hatte, würde er am Ende noch vor der Gerichtsamkeit landen.
Er vermisste sie.
Er vermisste sie so sehr.
Ihre Gespräche, ihre Nähe, alleine ihre Augen ihre Stimme ihr Lachen.
Er hätte noch so viel davon aufzählen können, doch er wollte es nicht Wollte nur noch vergessen.
Doch wie konnte er.
Die Zunge pelzig der Mund trocken, wälzte er sich auf den Rücken und versuchte ersteinmal ein wenig wach zu werden.
Wo er war, wer er war ... es interessierte ihn nicht. Er lebte von Tag zu Tag und das Morgen interessierte ihn nicht. Genauso wie er versuchte nicht an das Gestern zu denken, was ihm jedoch nur selten gelang.
Nur gelang wenn er trank und das tat er dem u folge sehr häufig.
Er mied die Geselligkeit, und suchte eher die Ruhe in irgendeinem Wald, wo er sich dann für diese Nacht niederließ.
Alles. Alles hatte er schon versetzt nur um von der Hand in den Mund zu leben. Doch statt Essen kaufte er sich eher Schnaps.
Hatte er Hunger, so versuchte er Fische zu fangen oder sammelte sich einige Beeren oder wurzeln, wobei er sich nicht einmal die Mühe machte diese zu kochen.
Das Problem war nur das er seit gestern nichts mehr zu versetzen hatte.
Für seinen Dolch hatte er gerade mal 3 Flaschen Schnaps bekommen, und zwei davon waren schon leer.
Artec setzte sich nur langsam auf.
Die Zwerge in seine Kopf hämmerten mal wieder so hart und laut das nur der Schnaps sie würde stoppen können.
So langte er nach der fast leeren Flasche, und trank ersteinmal en Rest daraus in ein zwei Zügen, um sich dann an den Baum hinter ihm zu lehnen.
Schon hatte er die leere Flasche fallen lassen und griff bereits nach der letzten vollen Flasche.
Wie tief war er doch gesunken.
Sein Vater ein nicht unbetuchter Regimentsoffizier, hatte ihn der Familie verwiesen, nachdem er so hohe Stücke auf seinen Sohn gesetzt hatte, und jener erst seine Erwartungen erfüllt hatte, doch dann einen Fehler machte, durch den seine Schwester den Tod fand.
Artec war in die Ferne gereist, wollte dort versuchen sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken, doch der Tod seiner Schwester ließ ihn nie wieder los.
Dann jedoch hatte er eine Frau kennen gelernt.
Ihre Probleme waren größer als die Seinen, und er half ihr selbstlos, nur um sich dann in sie zu verlieben. Sein Vater war nicht berauscht von der Frau von der sein Sohn ihm berichtete, doch ließ Artec sich nicht reinreden, denn auch sie erwiederte seine Gefühle.
Nach und nach und langsam näherten sie sich einander an, doch sie, die sehr scheu war, hatte auch Angst ihm im Wege zu stehen, auf dem Weg erneut im Regiment Fuß zu fassen.
Er redete es ihr aus, doch das Schicksal fand seinen Weg.
Sie starb.
Ermordet und das Warum wusste Artec nicht einmmal.
Er wusste nicht einmal wo sie begraben war, nur wer jene Tat vollbracht hatte, und so nahm er die Gerechtigkeit selber in die Hand, und tötete den Mann.
Jegliche Gefühle waren seither in ihm gestorben, wie auch sein Leben.
Sein Vater verstieß ihn der Familie, und würde er gestehen was er getan hatte, würde er am Ende noch vor der Gerichtsamkeit landen.
Er vermisste sie.
Er vermisste sie so sehr.
Ihre Gespräche, ihre Nähe, alleine ihre Augen ihre Stimme ihr Lachen.
Er hätte noch so viel davon aufzählen können, doch er wollte es nicht Wollte nur noch vergessen.
Doch wie konnte er.