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Die Gesetze des Großreichs Kalurien der Khaz Aduir
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Alathair - Online Rollenspielshard Foren-Übersicht » Region Nilzadan / Varuna » Die Gesetze des Großreichs Kalurien der Khaz Aduir
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Hrorin





 Beitrag Verfasst am: 22 Jun 2014 22:55    Titel: Die Gesetze des Großreichs Kalurien der Khaz Aduir
Antworten mit Zitat

Durch Beschluss Reichsrates der Khaz Aduir und durch Cirmias' Gnaden gergeht im Namen des Volkes der Khaz Aduir folgende Bekanntmachung:

Zitat:
Der große Rat der Khaz Aduir erlässt in Cirmias' Gnaden die folgenden Gesetze für das kalurische Reich. Ein jedermann und jede Frau achte sie gut oder habe die Strafe durch Garde und den hohen Rat des kalurischen Großreiches zu erleiden, Kraft derer, die ihnen der Seelenschmied daselbst einflößte und in heiliger Unantastbarkeit zusprach. So steht es im Stein:

I. Kalurien und Nilzadan

1. Das Großreich Kalurien umfasst die Frostklamm, den Unheilsberg und Nilzadan.

2. Feinden des kalurischen Volkes und dessen Bergvaters Cirmias bleibt
der Zutritt nach Kalurien verwehrt. Sie werden bei Sichtung festgenommen.

3. Den Beschlüssen und Erlässen des großen Reichsrates der Khaz Aduir ist stets und unverzüglich Folge zu leisten.

4. Besucher haben den Anweisungen der Garde und der Einwohner immer Folge zu leisten.

5. Jeder, der kein Feind des kalurischen Volkes oder des Cirmias ist, hat das Recht in der Frostklamm nach Erzen zu schürfen, sofern er sich an das Schürfrecht (III) hält.

6. Panther- und Teufelsanbetung, Diebstahl, Raub, Totschlag und Mord sind in den Grenzen des Reichs verboten und werden mit der Härte des Gesetzes bestraft werden.

7. Betteln und Hausieren ist im Reiche unerwünscht. Bettler werden vom Rat zu einer angemessenen Arbeit eingeteilt, wo sie sich Lohn und Brot auf cirmiasgefällige Weise erarbeiten dürfen.

8. Im Falle eines Angriffs muss jeder Anwesende, Kalure und Nichtkalure, den Berg nach bestem Vermögen verteidigen.

I.b RÜSTRECHT Gemäß der Neuregelung

1. Allen Angehörigen des Bundes der freien Völker (Thyren, Menekaner, Elfen, Zwerge) wird ab sofort volles Rüst- und Waffenrecht im Reich zugestanden.

2.1 Nichtangehörige des Bundes haben in den Städten des Großreichs (Frostklamm und Nilzadan) keinerlei Anrecht auf das Tragen von Rüstung oder Waffen. Zuwiderhandlungen sind sofort durch die Garde und unter zu Hilfenahme aller dafür erforderlichen Wachen und Waffen zu unterbinden.

2.2 Verstöße gegen das Rüst- und Waffenrecht sind aktenkundig zu machen und werden mit einer Geldstrafe von 10 Kronen sowie einem sofortigen Platzverweis bestraft. Bei Widerstand ist der Regelbrecher festzunehmen. Nichtangehörige des Bundes sind die Letharen, sowie die Angehörigen sämtlicher Menschenvölker mit Ausnahme der Thyren und Menekaner. Bei wiederholtem Verstoß gegen das Rüstrecht behält die Führung der Graik sich weitere Strafmaßnahmen vor.

2.3 Jeder Bürger Kaluriens, auch solche die nicht teil der Graik sind, hat das Recht und die Pflicht anwesende Wachen zu verständigen und hinzuziehen um den Übeltäter seiner gerechten Strafe zuzuführen.
(OOC: Das ist das Ausemoten von NPC-Wachen, die überall in Kalurien gegenwärtig sind)

3. Personen, die sich im Reich verdient gemacht haben, können vom Reichsrat Kaluriens durch eine Lizenz, die das Tragen von Rüstungen jeglicher Art erlaubt, ausgezeichnet werden. Das Schreiben ist auf Verlangen vorzuzeigen.

4. Die Graik erwartet, dass jeder Kalure sich für die Gesetze einsetzt und verspricht jedem gesetzestreuen Kaluren, der einen Verstoß gegen das Rüstrecht bemerkt und angeht die 10 Kronen Bußgeld des Übeltäters als gerechte Belohnung.

II. Nilzadan im Speziellen

1. Der öffentliche Bereich Nilzadans ist jedem, der kein Feind des Volkes
oder des Cirmias ist, offen. Das ist das Wohnviertel, das Sippenviertel,
das Handelsviertel, die Passage durch die Graikfestung und der Tunnel nach Berchgard.

2. Nur Kaluren haben Zugang zu den Minen, dem Steinbeißerhort, der Runenhalle, der Graikfestung, den Gräbern, der Bauhütte und ihren heiligen Stätten.


III. Schürfrechte

1. Die Handelsgilde der Khaz Aduir reguliert durch Beschluss des Reichsrates der Khaz Aduir das Schürfrecht in der Klamm.

2. Alles geförderte Erz muss aufgenommen werden. Wer Erze oder Gestein liegen lässt sündigt gegen den Bergvater und wird bestraft!

3. Überschüssige Materialien im Tiefenstollen Nilzadans darf in die
Zwischenlager gegeben werden und steht dort jedem Kaluren frei zur Verfügung.

4. Cirmias gab dem Volk den Bart, drum verlangt das Volk von jedem Erzschürfer und jeder Erzschürferin das Tragen eines Bartes. So steht es geschrieben in den Runen: Bergvater Sprach: "Wes kein Bart, des kein Erz soll er haben! Auch die Frau soll Erz nur schürfen in meinem Namen mit einem Bart an ihren Wangen.". So Sprach der Cirmias, Bergvater im Stein. Gepriesen sei sein Name, sein Wort sei Gesetz. Erzsuchender, verzage nicht, denn so sprach Cirmias: "Und wahrlich, meine Kinder, so sollt ihr denen zum Bart helfen, die meine Erze suchen und lobiglich im Namen des Vaters im Stein das Minenwerk des Cirmias begehen wollen."

IV. Handelsrechte

1. Die Khaz Aduir handeln nur mit jenen, die nicht Feinde des kalurischen Volkes oder des Bergvaters sind.

2. Die Mithrillwürde ist nicht länger Pflicht für den Kauf von Mithrill, kann
aber als Privileg für Vorteile im Handel und als Zeichen der besonderen Treue zu Cirmias im Stein erlangt werden.

3. Jeder Mithrilhändler muss demütig das Cirmiasopfer an den Vater im Stein leisten.

4. Jeder Mithrillkäufer muss dem Mithrillvertrag zustimmen und ihn unterschreiben. Handelt er gegen den Vertrag wird er nach kalurischem Recht gemäß dem Vertrag bestraft und muss die Konsequenzen tragen.

5. Aller Bierhandel nach außen geschieht durch Beschluss des Reichsrates allein durch die Handelsgilde der Khaz Aduir.

6. Die Handelsgilde hat den kalurischen Brauern das Bier zu einem gerechten Preis abzukaufen und in den Außenhandel zu führen, so diese es verkaufen wollen.

V. Bergwache

1. Die Wächter des Berges bilden die Garde des kalurischen Reiches.

2. Die Kal Khaz-Graik, die einstige Königswache der Schlachtenwühler für den Mrâ'ga At-Kalurek, dem Herren des Goldspalters, ist Teil der Garde.

3. Der oberste Befehlshaber der Garde ist der Kal Khazad, der oberste Schlachtenwühler der Kal Khaz Graik.

4. Die Garde hat das Recht und die Pflicht auf Einhaltung der Gesetze zu achten und sie nötigenfalls mit Festnahmen oder Gewalt durchzusetzen.

5. Die Garde bewacht und verteidigt die Stadt Nilzadan und die Frostklamm. Sie sorgt dafür, dass keine Trolle oder Frostriesen über
den Berg in die Klamm eindringen und dass keine Kreaturen der Tiefen aus dem Unheilsberg entfliehen.

6. Der Eintritt in die Garde ist freiwillig, außer für jene, die Schlachtenwühler sind oder werden wollen. Die Gesetze und öffentliche Ordnung betreffend soll jeder auf die Anweisungen der Garde hören oder die Strafe erleiden.


Zuletzt bearbeitet von Hrorin am 03 Jun 2015 14:30, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Hrorin





 Beitrag Verfasst am: 30 März 2015 13:29    Titel:
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Die Gesetzestafeln erhalten eine Aktualisierung:
Das neue Rüstrecht im Großreich Kalurien

Auf Beschluss des kalurischen Rates des Großreichs Kalurien ergeht folgende Neuerung des Rüstrechts, die ab sofort als geltendes Recht durch die Bergwacht umzusetzen ist:

1. Allen Angehörigen des Bundes der freien Völker (Thyren, Menekaner, Elfen, Zwerge) wird ab sofort volles Rüst- und Waffenrecht im Reich zugestanden.

2.1 Nichtangehörige des Bundes haben in den Städten des Großreichs (Frostklamm und Nilzadan) keinerlei Anrecht auf das Tragen von Rüstung oder Waffen. Zuwiderhandlungen sind sofort durch die Garde und unter zu Hilfenahme aller dafür erforderlichen Wachen und Waffen zu unterbinden.

2.2 Verstöße gegen das Rüst- und Waffenrecht sind aktenkundig zu machen und werden mit einer Geldstrafe von 10 Kronen sowie einem sofortigen Platzverweis bestraft. Bei Widerstand ist der Regelbrecher festzunehmen. Nichtangehörige des Bundes sind die Letharen, sowie die Angehörigen sämtlicher Menschenvölker mit Ausnahme der Thyren und Menekaner. Bei wiederholtem Verstoß gegen das Rüstrecht behält die Führung der Graik sich weitere Strafmaßnahmen vor.

2.3 Jeder Bürger Kaluriens, auch solche die nicht teil der Graik sind, hat das Recht und die Pflicht anwesende Wachen zu verständigen und hinzuziehen um den Übeltäter seiner gerechten Strafe zuzuführen.
(OOC: Das ist das Ausemoten von NPC-Wachen, die überall in Kalurien gegenwärtig sind)

3. Personen, die sich im Reich verdient gemacht haben, können vom Reichsrat Kaluriens durch eine Lizenz, die das Tragen von Rüstungen jeglicher Art erlaubt, ausgezeichnet werden. Das Schreiben ist auf Verlangen vorzuzeigen.

4. Die Graik erwartet, dass jeder Kalure sich für die Gesetze einsetzt und verspricht jedem gesetzestreuen Kaluren, der einen Verstoß gegen das Rüstrecht bemerkt und angeht die 10 Kronen Bußgeld des Übeltäters als gerechte Belohnung.

Darunter prangt das Grünspangrollzacksiegel der Graik mit dem Runensignum des Kal Dar


Zuletzt bearbeitet von Hrorin am 30 März 2015 13:31, insgesamt einmal bearbeitet
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Baznuk Donnerfaust





 Beitrag Verfasst am: 08 März 2016 00:01    Titel:
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Durch Anhörung aller Stimmen des Berges die Ihre Meinung kund getan haben ergeht im Namen der Bauhütte und im Zeichen Cirmias zum Schutz unseres Volkes und des heiligen Berges folgender Erlass:

Rashar
1. Hornlinge, in den Völkern bekannt als Rashar dürfen den Berg nicht betreten.
2. Jegliche Handelsbeziehungen zu diesem Volke sind umgehend einzustellen und bleiben bis auf weiteres untersagt.
3. Kontakt und Umgang mit den Hornlingen sind bis auf weiteres aufgrund der Gefahr die von Ihnen und Ihrer Schöpferbrut ausgeheht nur auf eigenes Risiko.
4. Die Bauhütte würde es für gut befinden, wenn sich die Jagd auf Hornlinge ebenso wie bei den Letharen und Drachen als Volksport etabliert.


Zuletzt bearbeitet von Baznuk Donnerfaust am 08 März 2016 00:04, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Baznuk Donnerfaust





 Beitrag Verfasst am: 18 Jul 2017 19:10    Titel:
Antworten mit Zitat

Durch Anhörung aller Stimmen des Berges die Ihre Meinung kund getan haben ergeht im Namen der Bauhütte und im Zeichen Cirmias zum Schutz unseres Volkes und des heiligen Berges folgender Erlass:

Thyren

1.Der Handel mit sämtlichen unserem Volk spezifischen Waren mit dem Volk der Thyren ist strengstens untersagt. Zuwiderhandlungen gegen den Beschluss des großen Rates werden hart in viele Generationen der Betroffenen Sippen sanktioniert.

[Mithrill, Bierkrüge, Rassen Schneider Items, Bier, Trommeln]


Zuletzt bearbeitet von Baznuk Donnerfaust am 18 Jul 2017 19:11, insgesamt einmal bearbeitet
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Tharkosh Graufels





 Beitrag Verfasst am: 16 Dez 2018 15:10    Titel:
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*Jeweils eine gut leserliche Gesetzestafel wird an die Zugänge des großkalurischen Reiches zur Frostklamm und Nilzadan platziert.*


*Zusätzlich eine Tafel ebenso leserlich für jeden Recken der die Tore passieren will.*


Cirmias Mâhal dâr Gast des kalurischen Großreiches.

Wie dâr sicherlich klar sein sollte gibt es hier Gesetze an welche jeder sich zu halten hat. Da es in der letzten Zeit zu vermehrten Auffälligkeiten gekommen ist, wird die Graik nun vermehrt darauf Acht geben das jene Gesetze eingehalten werden. Die Strafen für Verstöße gegen das Rüst und Waffenrecht werden bis auf Weiteres auf 20 Kronen erhöht. Bei widersetzen gegen die Anweisungen der Graik drohen weit höhere Strafen, welche bis hin zu Inhaftierung, Enteignung und Strafarbeiten auf/in dem Berg oder im Wald gehen können.

Waffen und Rüstwerk kann bei der stationierten Graik (NPC) jederzeit für eine Gebühr von einer Krone abgegeben und auch wieder abgeholt werden. (Natürlich nur bei Vorlage des Abholscheines)

Bedenkt, ein Angriff auf die Graik durch Wort oder Tat, ist wie ein Angriff auf das kalurische Großreich selbst.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!


Kal Dar




Zuletzt bearbeitet von Tharkosh Graufels am 16 Dez 2018 15:15, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tharkosh Graufels





 Beitrag Verfasst am: 15 Jan 2019 00:41    Titel:
Antworten mit Zitat

*Eine weitere Steintafel verkündet folgende Worte.*

Cirmias Mâhal.

Nach mrâgul Verhandlungen mit Helisande von Gipfelsturm wurde beschlossen, die Effizienz und Sicherheit vor räuberischen Erzdieben weiter zu steigern und die Sicherheit der Berchgardstreuer oder Nilzadanstreuer weiterhin zu gewährleisten. Bis auf Weiteres ist die Stadtwache Berchgards, sowie die Graik Nilzadans gleichberechtigt darin Sorge zu tragen dass die Gesetze im Stollen, oberhalb Berchgards, welcher für Menschen und Kaluren zugänglich ist, eingehalten werden. Hierbei gilt auch weiterhin eine respektvolle Zusammenarbeit zwischen Berchgard und Nilzadan, wie es ohnehin schon seit Jahren der Fall ist. Mit dem Verlassen der Mine in Richtung Berchgard fällt die Rechtsprechung und Gewährleistung der Sicherheit in die Hände Berchgards und seiner Truppen.



Kal Dar
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