Der Weg zur Perfektion
Verfasst: Donnerstag 12. Juni 2014, 23:55
Der Plan war geschmiedet und es war dringend notwendig das er in die Tat umgesetzt wird um seine Aufgabe zu erfüllen ihr etwas beizubringen dabei ohne seine Hände an sie an zu legen und das Wissen so in sie hinein zu prügeln. Arons Mundwinkel zuckten etwas empor bei dem Plan der sich immer und immer wieder vor seinem geistlichen Auge abspielte. Verstohlen spähten die Augen unter der dunklen Ledergugel auf den üblichen Weg den ein Lethar ging so er den Axorn verlassen wollte. Aus dem Dickicht des Sumpfes heraus gut versteckt, wartete er auf seine ''Schülerin'' welche er sich ausgesucht hatte, jener etwas beizubringen, was ihr nützlich sein würde so sie es wüsste.
Die Stunden vergingen während er wie ein ausgehungertes Raubtier auf seine ersehnte Beute lauerte bis scheinbar Alatar selbst sie zu ihm hinauf schickte und er aus seinem Versteck wie gewohnt mit grüßenden kratzigen Worten den alten ausgelaugten, verkrüppelten Körper auf sie mit Anstrengung zubewegte.
Aron dachte sich durch eine reale Demonstration an ihrem eigenen Leib würde sie wohl am schnellsten lernen worauf er hinaus wollte. So forderte er die Lethra auf mit ihm in das Grab des Eises zu gehen wo die beiden schon des öfteren ihre Fähigkeiten gemeinsam als Einheit gestählt hatten. Hier war er nützlich, die Übersicht über den Kampf der ihr fehlte, sein Wissen über heilende Tinkturen waren im Kampfe die Stärken die sie nicht hatte da ihre Aufgabe in jener Situation dies nicht alles abdecken konnte. Aron wusste davon, das sie sich all zu gern einen Spas mit ihm erlaubte wenn sie meinte er würde nicht hinsehen oder es nicht bemerken. Aron wirkte äußerlich wahrlich wie ein fehlgeschlagenes Experiment, oder eine Laune Alatars die man am besten in der Lavagrube versenkt hätte um ihn von seinem Leid zu erlösen und dem letharischen Volke diese Schande welche einer der ihrigen war zu ersparen.
Wie auch heute würde er wieder stillschweigen bewahren, sie im Glauben lassen alles sei so wie immer und dann würde er zuschlagen, wenn sie es am wenigsten erwartete, um ihr eine Lektion zu erteilen und ihr etwas bei zu bringen das sie so schnell nicht vergessen würde.
Jemanden für etwas zu verprügeln was dieser nicht einmal verstand war ineffizient, er würde sie wissen lassen wofür die Schmerzen waren welche sie erlitten hatte. Danach würde er ihr wieder beistehen und mit ihr als Einheit zusammen arbeiten um den Weg der Perfektion zu gehen.
Die Stunden vergingen während er wie ein ausgehungertes Raubtier auf seine ersehnte Beute lauerte bis scheinbar Alatar selbst sie zu ihm hinauf schickte und er aus seinem Versteck wie gewohnt mit grüßenden kratzigen Worten den alten ausgelaugten, verkrüppelten Körper auf sie mit Anstrengung zubewegte.
Aron dachte sich durch eine reale Demonstration an ihrem eigenen Leib würde sie wohl am schnellsten lernen worauf er hinaus wollte. So forderte er die Lethra auf mit ihm in das Grab des Eises zu gehen wo die beiden schon des öfteren ihre Fähigkeiten gemeinsam als Einheit gestählt hatten. Hier war er nützlich, die Übersicht über den Kampf der ihr fehlte, sein Wissen über heilende Tinkturen waren im Kampfe die Stärken die sie nicht hatte da ihre Aufgabe in jener Situation dies nicht alles abdecken konnte. Aron wusste davon, das sie sich all zu gern einen Spas mit ihm erlaubte wenn sie meinte er würde nicht hinsehen oder es nicht bemerken. Aron wirkte äußerlich wahrlich wie ein fehlgeschlagenes Experiment, oder eine Laune Alatars die man am besten in der Lavagrube versenkt hätte um ihn von seinem Leid zu erlösen und dem letharischen Volke diese Schande welche einer der ihrigen war zu ersparen.
Wie auch heute würde er wieder stillschweigen bewahren, sie im Glauben lassen alles sei so wie immer und dann würde er zuschlagen, wenn sie es am wenigsten erwartete, um ihr eine Lektion zu erteilen und ihr etwas bei zu bringen das sie so schnell nicht vergessen würde.
Jemanden für etwas zu verprügeln was dieser nicht einmal verstand war ineffizient, er würde sie wissen lassen wofür die Schmerzen waren welche sie erlitten hatte. Danach würde er ihr wieder beistehen und mit ihr als Einheit zusammen arbeiten um den Weg der Perfektion zu gehen.