Die Widerkehr
Verfasst: Donnerstag 12. Juni 2014, 01:39
Nach langer Reise zurück gekehrt an den angestammten Ort, ins heilige Reich des Einen. Die Reise trat er nicht alleine an sondern mit seiner Partnerin, Gefährtin und einstigen Schülerin, aber zurück kehrte er ins Reich allein, durch Streit, Zoff und beinahe schon Gewalt wurde sie zurück gelassen und seit her nicht wieder gesehen.
Im Reich angekommen musste er feststellen, dass einstige Häuser von Freunden und Bekannten nicht mehr bewohnt waren oder andere sich in deren Häusern befanden, sein eigen Haus selbst geräumt bereits und weitervermietet. „War er denn so lange weg gewesen?“. Manch bekannten traf er wieder an anderer Stelle, andere blieben verschollen. Doch dem Einen zu dienen war immer das Ziel gewesen ehemalige Auftraggeber waren nicht mehr vorhanden.
Durch Gespräche mit den Bürgern aber auch einfaches Ohren offen halten kam ihm zu Ohren, dass einer der Ahad während seiner Reise gefallen war. Der Ketzer der den Ahad umbrachte bereits gerichtet wurde. Als er den Namen von dem Ketzer erfuhr konnte er nicht weg horchen, denn es war sein Auftrag den es damals galt zu erledigen. Den Verräter zu finden und auszuliefern. Er wusste damals bereits, dass er sich in Adoran versteckte doch alle Mühen ihn von dort wegzulocken scheiterten und dann kam die Reise um die es keine Umwege gab. Es passierten Dinge für die er sich mit verantwortlich fühlte, denn es hätte nicht den Ahad erwischen dürfen, wenn er damals strategischer vorgegangen wäre. Aber es war zu spät dazu und er schwor sich selbst als er diese Worte vernahm, dass so etwas nicht noch einmal geschehen würde und jeder Auftrag abgeschlossen wird, ob nun erfolgreich oder nicht, aber es wird nichts mehr offen gelassen.
Nun gepeinigt von der Reise und den Worten der Bürger die zu seinen Ohren drangen, an viele Türen geklopft und nach Arbeit gefragt kam er in Düstersee an, wo doch ein Haus noch von jemandem Stand, dass auch einst schon diesem gehörte. Der Name am Schild stimmte, die Briefkästen gaben Zuversicht, dass dies Haus immer noch von den gleichen Personen bewohnt wurde. Doch was würde er sagen, wo er gewesen sei? Sollte er lügen oder die Wahrheit sagen? Nein er musste die wahre Geschichte erzählen immerhin hielt er sich im Reich des Einen auf.
So entschied er sich zu klopfen und er fand auch Einlass ins Haus und man hatte noch immer Interesse an ihm war sein Name doch gut in Erinnerung geblieben, da er seine Aufträge steht’s zu vollster Zufriedenheit erledigt hatte. Und auch bereits jetzt wurden neue Pläne geschmiedet und Ausarbeitungen vorgenommen es für ihn zu erfüllen galt.
Was wollte man mehr? Nun hatte er wieder seinen ersten Auftrag den es galt zu bewältigen den er voller Tatendrang auch annahm um sich wieder einen Namen im Reich zu machen. Doch einen Namen machen als Informant? Das wäre eine Herausforderung für Ihn, wohl gleich dies niemals groß an die Glocke gehängt werden würde. War er es doch gewohnt unbekannt in den Schatten umher zu wandeln, die Augen und Ohren offen zu halten um wertvolle Informationen für das Reich zu erlangen.
Doch die Reise hatte ihn auch verändert, sein Glaube wurde stärker und er wollte mehr erreichen als es vor der Abreise möglich war.
Allerdings gab es neben der Arbeit noch ein anderes Leben, dass tagtäglich auch vor der Türe stand. Eines Abends als er im Auktionshaus in Rahal zu gegen war wurde er von der dortigen Heilerin angesprochen, ob er nicht auf ihr Hause achten möchte, da es sich herum gesprochen hat, dass er auf der Suche nach Arbeit sei. Nun was sollte er da antworten? Immerhin bot sie ihm ein Bett und er müsse nicht mehr unter freiem Himmel oder einer der vielen Tavernen nächtigen. So nahm er das Angebot der Heilerin an und ließ sich von ihr das Haus, was sie derzeit in Rahal bewohnte zeigen um dort als Hauswächter dienlich zu sein.
Es war allerdings nicht lange, dass dieser Aufenthalt dort andauerte und die Heilerin bereits auf eine andere Behausung ein Auge geworfen hat in Düstersee.
Dies klang natürlich nicht schlecht, da er in Düstersee sowieso des Öfteren seine Informationen übergeben musste. So half er der Heilerin bei dem Umzug nach Düstersee und die beiden kamen auch ins Gespräch und lernten sich um einiges besser kennen. Es waren andere Worte als er sie kannte, denn sie schien sehr freundlich und auch zuvorkommend. Es war anders als die Person die er einst um sich herum hatte mit ihrem ruppigen und ja man mag sagen beinah bösem auftreten. Es war wie die zwei Seiten einer Medaille so unterschiedlich waren die Persönlichkeiten.
Als der Umzug vollbracht war ging einige Zeit alles den gewohnten Lauf. Er hütete das Haus während sie im Auktionshaus tätig war und achtete darauf, dass alles im Hause geordnet an seinem Platz stand. Sogar ein Patientenzimmer wurde in dem Hause eingerichtet, falls es einmal dazu kommen sollte, dass die Dame des Hauses Patienten mit nach Hause brachte. Ja er begann sogar das spülen, damit auch das Geschirr geordnet ist. Die Blumen wurden gegossen und weitere Tätigkeiten verübt.
Wenn die Dämmerung anbrach und die Frau des Hauses noch nicht daheim war begab er sich dann selbst hinaus in die Dunkelheit um seinen Tätigkeiten nachzugehen. Seine Wege führten ihn in der ersten Zeit oft in den Wald, da er doch ein wenig eingerostet war und Training benötigte um sich lautlos bewegen zu können. Ein weiteres Ziel bot ihm das verschlafene Handwerker Nest Bajard in dem er die Ohren offen halten konnte nach aktuellen Geschehnissen auf der Insel.
Nach einiger Zeit, als er nach Hause kam früh morgens und die Dame des Hauses auch daheim war begann er mit dem zubereiten des Frühstücks. Fisch sollte es werden und sie gesellte sich zu ihm. Sie meinte sie müsste ihm ein Geständnis machen, denn sie habe sich bereits am ersten Tage in ihn verguckt. Er wusste nicht genau wie er darauf reagieren sollte, da ihm immer noch die Geschehnisse mit seiner Ex im Hinterkopf herum liefen. Er enthielt sich vorerst der Meinung und schien dazu auch recht sprachlos zu sein. Doch seit diesem Tag verhielt sie sich ihm gegenüber anders. Sie wurde gegenüber ihm offener und betitelte ihn auch als „Schatz“ Ob er denn wirklich so ein Schatz sei? Den man behüten muss und der wertvoll ist?
Die Tage zogen weiter ins Land, als er dann eines Abends schlaflos im Bett lag, dachte er über seine Vergangenheit nach und was er alles erlebt und getan hatte. Seine Finger glitten kurz über sein Ohr, dass eine Einkerbung von einer scharfen Klinge auf wies und fasste einen Entschluss, denn er wollte wenigstens irgendwas hinterlassen. So stand er des Nachts auf und ging hinunter um dort ein Pergament aus dem Schrank heraus zu ziehen. Er nahm sich ein Glas Tinte hinzu und begann, nachdem er die Kerze auf dem Tisch entzündete, eine Zeichnung anzufertigen. Er benannte sie auch mit dem Titel „Familienwappen“.
Er brauchte nicht einmal lange überlegen, da seine Tätigkeit mit Spionage zu tun hatte bekam eine Eule in der Mitte ihren Platz die für ihre Scharfsinnigkeit und die Sicht in der Dunkelheit bekannt ist. Im Schnabel solle sie ein Pergament tragen, wie eine Brieftaube die Schwingen ausgebreitet, dass Pergament solle für die Informationen stehen die er aus der Ferne bringt. Da es ein Wappen darstellen sollte umfasste das ganze einen Schild. Doch irgendwas fehlte ihm noch. Nach kurzer Überlegung wurde es ihm klar was fehlt. Das Blut der Ketzer, dass ihn überall umgab, wen er Informationen besorgte und doch musste er sich den Weg hindurch schaffen. Nachdem die Zeichnung vollendet war blickte er sie an und nickte sich selbst dabei zu und für sich selbst entschied er es als Wappen zu nutzen. Vielleicht sollte es von Dauer sein und das Wappen seiner Familie werden, damit man sich an ihn erinnern würde.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/ee66e1-1402529745.jpg[/img]
Er verfasste dazu folgenden Text, damit man es verstehen konnte mit dem Titel „Familie Askas“:
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/0c6c28-1402529647.jpg[/img]
Er ließ die Zeichnung auf dem Tisch liegen mit dem Pergament daneben. Er lehnte sich kurz in dem Stuhl zurück und betrachtete sein Werk mit einem zufriedenen lächeln.
Einen Moment lang dachte er auch über Arejia nach, sie wusste von seinem tun auch wenn nicht alles war er sich nicht sicher, ob er Sie in diese Dunkelheit die Ihn umgab mit hinein ziehen sollte. Sie war im Reich um den Menschen zu helfen und er wandelte durch die Schatten um dem Reich zu dienen, was sowohl für ihn als auch denen die ihm teuer waren gefährlich werden konnte.
Mit diesen Gedanken losch er die Kerze des Tisches und begab sich hinaus in die Dunkelheit der Nacht…
Im Reich angekommen musste er feststellen, dass einstige Häuser von Freunden und Bekannten nicht mehr bewohnt waren oder andere sich in deren Häusern befanden, sein eigen Haus selbst geräumt bereits und weitervermietet. „War er denn so lange weg gewesen?“. Manch bekannten traf er wieder an anderer Stelle, andere blieben verschollen. Doch dem Einen zu dienen war immer das Ziel gewesen ehemalige Auftraggeber waren nicht mehr vorhanden.
Durch Gespräche mit den Bürgern aber auch einfaches Ohren offen halten kam ihm zu Ohren, dass einer der Ahad während seiner Reise gefallen war. Der Ketzer der den Ahad umbrachte bereits gerichtet wurde. Als er den Namen von dem Ketzer erfuhr konnte er nicht weg horchen, denn es war sein Auftrag den es damals galt zu erledigen. Den Verräter zu finden und auszuliefern. Er wusste damals bereits, dass er sich in Adoran versteckte doch alle Mühen ihn von dort wegzulocken scheiterten und dann kam die Reise um die es keine Umwege gab. Es passierten Dinge für die er sich mit verantwortlich fühlte, denn es hätte nicht den Ahad erwischen dürfen, wenn er damals strategischer vorgegangen wäre. Aber es war zu spät dazu und er schwor sich selbst als er diese Worte vernahm, dass so etwas nicht noch einmal geschehen würde und jeder Auftrag abgeschlossen wird, ob nun erfolgreich oder nicht, aber es wird nichts mehr offen gelassen.
Nun gepeinigt von der Reise und den Worten der Bürger die zu seinen Ohren drangen, an viele Türen geklopft und nach Arbeit gefragt kam er in Düstersee an, wo doch ein Haus noch von jemandem Stand, dass auch einst schon diesem gehörte. Der Name am Schild stimmte, die Briefkästen gaben Zuversicht, dass dies Haus immer noch von den gleichen Personen bewohnt wurde. Doch was würde er sagen, wo er gewesen sei? Sollte er lügen oder die Wahrheit sagen? Nein er musste die wahre Geschichte erzählen immerhin hielt er sich im Reich des Einen auf.
So entschied er sich zu klopfen und er fand auch Einlass ins Haus und man hatte noch immer Interesse an ihm war sein Name doch gut in Erinnerung geblieben, da er seine Aufträge steht’s zu vollster Zufriedenheit erledigt hatte. Und auch bereits jetzt wurden neue Pläne geschmiedet und Ausarbeitungen vorgenommen es für ihn zu erfüllen galt.
Was wollte man mehr? Nun hatte er wieder seinen ersten Auftrag den es galt zu bewältigen den er voller Tatendrang auch annahm um sich wieder einen Namen im Reich zu machen. Doch einen Namen machen als Informant? Das wäre eine Herausforderung für Ihn, wohl gleich dies niemals groß an die Glocke gehängt werden würde. War er es doch gewohnt unbekannt in den Schatten umher zu wandeln, die Augen und Ohren offen zu halten um wertvolle Informationen für das Reich zu erlangen.
Doch die Reise hatte ihn auch verändert, sein Glaube wurde stärker und er wollte mehr erreichen als es vor der Abreise möglich war.
Allerdings gab es neben der Arbeit noch ein anderes Leben, dass tagtäglich auch vor der Türe stand. Eines Abends als er im Auktionshaus in Rahal zu gegen war wurde er von der dortigen Heilerin angesprochen, ob er nicht auf ihr Hause achten möchte, da es sich herum gesprochen hat, dass er auf der Suche nach Arbeit sei. Nun was sollte er da antworten? Immerhin bot sie ihm ein Bett und er müsse nicht mehr unter freiem Himmel oder einer der vielen Tavernen nächtigen. So nahm er das Angebot der Heilerin an und ließ sich von ihr das Haus, was sie derzeit in Rahal bewohnte zeigen um dort als Hauswächter dienlich zu sein.
Es war allerdings nicht lange, dass dieser Aufenthalt dort andauerte und die Heilerin bereits auf eine andere Behausung ein Auge geworfen hat in Düstersee.
Dies klang natürlich nicht schlecht, da er in Düstersee sowieso des Öfteren seine Informationen übergeben musste. So half er der Heilerin bei dem Umzug nach Düstersee und die beiden kamen auch ins Gespräch und lernten sich um einiges besser kennen. Es waren andere Worte als er sie kannte, denn sie schien sehr freundlich und auch zuvorkommend. Es war anders als die Person die er einst um sich herum hatte mit ihrem ruppigen und ja man mag sagen beinah bösem auftreten. Es war wie die zwei Seiten einer Medaille so unterschiedlich waren die Persönlichkeiten.
Als der Umzug vollbracht war ging einige Zeit alles den gewohnten Lauf. Er hütete das Haus während sie im Auktionshaus tätig war und achtete darauf, dass alles im Hause geordnet an seinem Platz stand. Sogar ein Patientenzimmer wurde in dem Hause eingerichtet, falls es einmal dazu kommen sollte, dass die Dame des Hauses Patienten mit nach Hause brachte. Ja er begann sogar das spülen, damit auch das Geschirr geordnet ist. Die Blumen wurden gegossen und weitere Tätigkeiten verübt.
Wenn die Dämmerung anbrach und die Frau des Hauses noch nicht daheim war begab er sich dann selbst hinaus in die Dunkelheit um seinen Tätigkeiten nachzugehen. Seine Wege führten ihn in der ersten Zeit oft in den Wald, da er doch ein wenig eingerostet war und Training benötigte um sich lautlos bewegen zu können. Ein weiteres Ziel bot ihm das verschlafene Handwerker Nest Bajard in dem er die Ohren offen halten konnte nach aktuellen Geschehnissen auf der Insel.
Nach einiger Zeit, als er nach Hause kam früh morgens und die Dame des Hauses auch daheim war begann er mit dem zubereiten des Frühstücks. Fisch sollte es werden und sie gesellte sich zu ihm. Sie meinte sie müsste ihm ein Geständnis machen, denn sie habe sich bereits am ersten Tage in ihn verguckt. Er wusste nicht genau wie er darauf reagieren sollte, da ihm immer noch die Geschehnisse mit seiner Ex im Hinterkopf herum liefen. Er enthielt sich vorerst der Meinung und schien dazu auch recht sprachlos zu sein. Doch seit diesem Tag verhielt sie sich ihm gegenüber anders. Sie wurde gegenüber ihm offener und betitelte ihn auch als „Schatz“ Ob er denn wirklich so ein Schatz sei? Den man behüten muss und der wertvoll ist?
Die Tage zogen weiter ins Land, als er dann eines Abends schlaflos im Bett lag, dachte er über seine Vergangenheit nach und was er alles erlebt und getan hatte. Seine Finger glitten kurz über sein Ohr, dass eine Einkerbung von einer scharfen Klinge auf wies und fasste einen Entschluss, denn er wollte wenigstens irgendwas hinterlassen. So stand er des Nachts auf und ging hinunter um dort ein Pergament aus dem Schrank heraus zu ziehen. Er nahm sich ein Glas Tinte hinzu und begann, nachdem er die Kerze auf dem Tisch entzündete, eine Zeichnung anzufertigen. Er benannte sie auch mit dem Titel „Familienwappen“.
Er brauchte nicht einmal lange überlegen, da seine Tätigkeit mit Spionage zu tun hatte bekam eine Eule in der Mitte ihren Platz die für ihre Scharfsinnigkeit und die Sicht in der Dunkelheit bekannt ist. Im Schnabel solle sie ein Pergament tragen, wie eine Brieftaube die Schwingen ausgebreitet, dass Pergament solle für die Informationen stehen die er aus der Ferne bringt. Da es ein Wappen darstellen sollte umfasste das ganze einen Schild. Doch irgendwas fehlte ihm noch. Nach kurzer Überlegung wurde es ihm klar was fehlt. Das Blut der Ketzer, dass ihn überall umgab, wen er Informationen besorgte und doch musste er sich den Weg hindurch schaffen. Nachdem die Zeichnung vollendet war blickte er sie an und nickte sich selbst dabei zu und für sich selbst entschied er es als Wappen zu nutzen. Vielleicht sollte es von Dauer sein und das Wappen seiner Familie werden, damit man sich an ihn erinnern würde.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/ee66e1-1402529745.jpg[/img]
Er verfasste dazu folgenden Text, damit man es verstehen konnte mit dem Titel „Familie Askas“:
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/0c6c28-1402529647.jpg[/img]
Er ließ die Zeichnung auf dem Tisch liegen mit dem Pergament daneben. Er lehnte sich kurz in dem Stuhl zurück und betrachtete sein Werk mit einem zufriedenen lächeln.
Einen Moment lang dachte er auch über Arejia nach, sie wusste von seinem tun auch wenn nicht alles war er sich nicht sicher, ob er Sie in diese Dunkelheit die Ihn umgab mit hinein ziehen sollte. Sie war im Reich um den Menschen zu helfen und er wandelte durch die Schatten um dem Reich zu dienen, was sowohl für ihn als auch denen die ihm teuer waren gefährlich werden konnte.
Mit diesen Gedanken losch er die Kerze des Tisches und begab sich hinaus in die Dunkelheit der Nacht…