Harte Schale, weicher Kern
Verfasst: Donnerstag 5. Juni 2014, 16:17
Sie war weg.
Gegangen.
Fort.
Wohin auch immer.
Sie beteuerte ihm ihre Liebe.
Doch den Ring, welchen er ihr einst gab, hatte sie schon längst abgelegt.
Sie wollte Abstand, von ihm.
Nur von ihm?
Wo würde sie unterkommen?
Bei wem würde sie unterkommen?
Wie würde sie reagieren, wenn sie sich im kessel begegnen, auf der Straße?
Würde sie jemals zurück kommen?
Zurück zu ihm?
Seine Faust schlug mit voller Wucht gegen die Wand, welche unter seiner harten Faust barstete. Sein Kopf sackte nach unten und seine Fassade, das liebevolle Lächeln, welches er seiner über alles geliebten Saphira widmete, fing an zu bröckeln. Tränen ronnen aus seinen Augen, liefen seine nase hinunter und tropften auf den Boden. Er drehte seine Faust an der Wand hin und her woraufhin etwas rotes, warmes die Wand hinab ronn. Blut. Erst als Augen keine tränen mehr abgeben konnten, als die Blutung längst verronnen war machte er sich mit schwankenden Schritten zu einem der beiden Sessel am großen Kamin und setzte sich, oder lies sich viel mehr einfach hinein fallen.
Er hätte sich mehr um sie kümmren müssen. Viel zu häufig kam es in letzter zeit vor, dass er seine Arbeit vorzog. Sein Schmiedehandwerk. Mehr konnte er auch nicht wirklich. Das handwerk war sein Leben.
Nein. Saphira hätte sein Leben sein sollen.
Doch nun.. ist eindeutig, dass sein handwerk sein leben ist. Ohne sie.
Was nützt ihn all sein Können, als das Gold was er verdient, all der Lob für seine Meisterwerke, alls das was er nur aus einem grund tat. Um ihr das bieten zu können was sie verdiente. Doch genau das hat er bis dato viel zu sehr vernachlässigt.. und jetzt ist es zu spät um daran etwas zu ändern.
Die nächsten Tage, Wochen, Monate wird niemand irgendetwas von dem Schmied hören, er ist weder in den Minen noch im kessel zu finden. Lediglich eine Gestallt in dem haus, welches ihnen gehört(e) ist zu finden, welche durchgehend im Sessel am Kamin zu sitzen scheint. Nur gelegentlich ist die Gestallt in der Küche, doch nicht lange. Auf Klopfen, Läuten oder gar Rufen scheint er jedoch nicht zu reagieren.
Gegangen.
Fort.
Wohin auch immer.
Sie beteuerte ihm ihre Liebe.
Doch den Ring, welchen er ihr einst gab, hatte sie schon längst abgelegt.
Sie wollte Abstand, von ihm.
Nur von ihm?
Wo würde sie unterkommen?
Bei wem würde sie unterkommen?
Wie würde sie reagieren, wenn sie sich im kessel begegnen, auf der Straße?
Würde sie jemals zurück kommen?
Zurück zu ihm?
Seine Faust schlug mit voller Wucht gegen die Wand, welche unter seiner harten Faust barstete. Sein Kopf sackte nach unten und seine Fassade, das liebevolle Lächeln, welches er seiner über alles geliebten Saphira widmete, fing an zu bröckeln. Tränen ronnen aus seinen Augen, liefen seine nase hinunter und tropften auf den Boden. Er drehte seine Faust an der Wand hin und her woraufhin etwas rotes, warmes die Wand hinab ronn. Blut. Erst als Augen keine tränen mehr abgeben konnten, als die Blutung längst verronnen war machte er sich mit schwankenden Schritten zu einem der beiden Sessel am großen Kamin und setzte sich, oder lies sich viel mehr einfach hinein fallen.
Er hätte sich mehr um sie kümmren müssen. Viel zu häufig kam es in letzter zeit vor, dass er seine Arbeit vorzog. Sein Schmiedehandwerk. Mehr konnte er auch nicht wirklich. Das handwerk war sein Leben.
Nein. Saphira hätte sein Leben sein sollen.
Doch nun.. ist eindeutig, dass sein handwerk sein leben ist. Ohne sie.
Was nützt ihn all sein Können, als das Gold was er verdient, all der Lob für seine Meisterwerke, alls das was er nur aus einem grund tat. Um ihr das bieten zu können was sie verdiente. Doch genau das hat er bis dato viel zu sehr vernachlässigt.. und jetzt ist es zu spät um daran etwas zu ändern.
Die nächsten Tage, Wochen, Monate wird niemand irgendetwas von dem Schmied hören, er ist weder in den Minen noch im kessel zu finden. Lediglich eine Gestallt in dem haus, welches ihnen gehört(e) ist zu finden, welche durchgehend im Sessel am Kamin zu sitzen scheint. Nur gelegentlich ist die Gestallt in der Küche, doch nicht lange. Auf Klopfen, Läuten oder gar Rufen scheint er jedoch nicht zu reagieren.