An der Grenze der Grenzwarth
Verfasst: Sonntag 18. Mai 2014, 21:07
Mitte der 21. Stunde wird sich reger Tumult an den Grenzen zu Grenzwarth bemerkbar machen.
Die dort stationierten Wachmannschaften der rahalischen Reichsgarde werden in die Hörner blasen und sich gefechtsbereit machen.
Wenige Augenblicke später erklingt das markante Geräusch von Stahl, der auf Stahl trifft, und manches mal auch auf Fleisch.
Minutenlang will das Geheule und Geschrei fechtender Männer und Frauen nicht abbrechen, während Staubwolken von regem Getrampel und marodierenden Pferden künden.
Eine Weile später nimmt der Tumult wieder ab, zurück bleibt das gedämpfte Klagen verwundeter und sterbender Menschen.
Ein Teil der Wachmannschaften liegt zerschlagen am Boden, ein anderer Teil mag verletzt worden sein oder kam schlichtweg zu spät.
Beobachter könnten eine goldene Gestalt dabei erblickt haben, wie sie das Wachhaus im Osten Grenzwarths betrat. Dort erkennt man noch deutlich die Spuren einer regen Suche und mag wohlmöglich das fehlen jedweder Karten und Aufzeichnungen bemerken.
Im Grund erkennt man noch deutlich die Abdrücke von Stiefeln, Hufen und die Orte, an denen Kameraden gefallen sind.
Jene liegen dort, wo sie erschlagen wurden. Zerschunden von den Geschehnissen des Kampfes, darüber hinaus aber unversehrt. Sowohl ihre Waffen hat man ihnen gelassen, als auch den Rest ihrer Würde.
Die dort stationierten Wachmannschaften der rahalischen Reichsgarde werden in die Hörner blasen und sich gefechtsbereit machen.
Wenige Augenblicke später erklingt das markante Geräusch von Stahl, der auf Stahl trifft, und manches mal auch auf Fleisch.
Minutenlang will das Geheule und Geschrei fechtender Männer und Frauen nicht abbrechen, während Staubwolken von regem Getrampel und marodierenden Pferden künden.
Eine Weile später nimmt der Tumult wieder ab, zurück bleibt das gedämpfte Klagen verwundeter und sterbender Menschen.
Ein Teil der Wachmannschaften liegt zerschlagen am Boden, ein anderer Teil mag verletzt worden sein oder kam schlichtweg zu spät.
Beobachter könnten eine goldene Gestalt dabei erblickt haben, wie sie das Wachhaus im Osten Grenzwarths betrat. Dort erkennt man noch deutlich die Spuren einer regen Suche und mag wohlmöglich das fehlen jedweder Karten und Aufzeichnungen bemerken.
Im Grund erkennt man noch deutlich die Abdrücke von Stiefeln, Hufen und die Orte, an denen Kameraden gefallen sind.
Jene liegen dort, wo sie erschlagen wurden. Zerschunden von den Geschehnissen des Kampfes, darüber hinaus aber unversehrt. Sowohl ihre Waffen hat man ihnen gelassen, als auch den Rest ihrer Würde.