Forschungsarbeiten - Rahim Nabil
Verfasst: Sonntag 18. Mai 2014, 18:44
Man hatte ihm an diesem Tag nicht wirklich bei seinen Hausaufgaben geholfen, aber ihm zumindest gezeigt, dass er seine Emotionen zumindest in Sachen Wut im Griff hatte. Vielleicht zu gut? Er war es einfach gewohnt, dass man sich über ihn lustig machte und über ihn herzog. Er war einfach eigenartig und das schon immer. Als das Forschungstagebuch befüllt war, wurde auch eine Abschrift für Hazar erfasst und auch schon an der Akademie Leviathan abgegeben.
Forschungsarbeiten:
Forschungstagebuch des Rahim Nabil aus dem Hause der Yazir, Tranam der Akademie Leviathan.
Wir schreiben den 17. Eluviar im Jahre 257 der All-Mutter. Nach dem ersten Unterricht zu den Grundlagen des Liedes und dessen Bestandteile, wurden mir diverse Aufgaben aufgetragen. In erster Linie will ich mich dem Aufsuchen diverser Plätze der Wüstenperle widmen, um dort den Klängen zu lauschen.
Resultierend aus dem Unterricht:
Das Lied besteht aus zweierlei Ebenen, die hier als Primär- und Sekundärenergien benannt sind. Die Primärenergie ist das Lied als solches – jeder trägt seine eigenen Klang im Lied: Sei es Mensch, Tier oder auch Pflanze. Er ist so einzigartig, wie es auch der Fingerabdruck ist. Zweitere
Ebene sind die Sekundärenergien, deren Bestanteil die Elemente sind: Hier werden Feuer, Luft, Wasser, Erde und der Geist genannt. Daraus erkennen lässt sich logischer weise, dass jeder Ort in der Welt der Unbegabten eine unterschiedliche Anzahl dieser Elemente beherbergt. Ich habe mir persönlich eine Liste erstellt, welche Orte ich hierfür aufsuchen möchte:
Die Oase nahe des Palastes, der heilige Berg, das Ahnengrab.
Die Begehung der Oase:
Ich habe mich zu nächtlicher Stunde an diesen Ort begeben. Die Palastwachen haben mich mit einem strengen Nicken gegrüßt und ich habe mich nahe des Wassers nieder gelassen. Ich habe versucht meinen Kopf von ablenkenden Gedanken frei zu machen, was jedoch eine ganze Weile gedauert hat. Ich hoffe, dass ich das zukünftig besser beherrsche. Einige Werke zur Meditation habe ich mir bereits angeeignet, auch wenn ich den persönlichen Punkt der Mitte für mich noch nicht gefunden habe. Ein meditativer Zustand ergibt sich bei mir bisher nur durch Zufall oder durch Müdigkeit. Erstaunlich, aber ich kann dabei die wesentlichen Klänge des Liedes besser erkennen – wahrnehmen. In der Oase habe ich die deutlich sekundären Klänge des Elementes Wasser erfassen können. Stärker, als sie sonst irgendwo an einem mir bekannten Ort vertreten waren. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit unserem heiligen Berg vergleichen, doch weiß ich inzwischen, dass hier die Klänge der Erde tatsächlich weicher waren. Insgesamt wirkte diese Orte auf eine Art und Weise, wie man es wohl nur als „Leben zeugend“ bezeichnen könnte. Insgesamt waren die Klänge hier eindeutig einprägsam. Wahrscheinlich kann ein Liedbegabter diesen Ort blind finden?
Der heilige Berg, die Salzmine:
Klar dominieren hier natürlich die Klänge der Erde. Sie sind dichter gewoben und beweisen Stärke und Halt. Dieser Ort wirkt in seinem Aufbau, wie auch schon mit dem Augenlicht bestätigt – einfach nur mächtig. Wasser lässt sich hier fast überhaupt nicht finden. Die Anteile des Feuers sind hier gleich vertreten, wie man sie auch in der Durrah vorfindet. Gleiches kann ich hier auch von der Luft behaupten. Es gibt Stellen, an denen sich Luftzüge sammeln. Scheinbar, weil sie hier auftreffen und erst über die Erhebungen hinweg fegen müssen. Es ist keine wissenschaftliche Analyse, wenn ich behaupte, dass man hier einen Eindruck der Sicherheit und gleichzeitig von Macht erhält. Das ist einfach nur persönliches Empfinden. Aber wie auch schon im Unterricht besprochen wurde – Es gehören fünf Elemente zu den Sekundärklängen, so wie auch mein Geist zu mir gehört, gehört auch der Glaube in den eigenen Geist hinein. Dieser hat wohl eigene Auswirkungen – die man schlichtweg nicht übersehen darf.
Das Ahnengrab:
Es ist ein schwieriges Thema – da eine Untersuchung gefährlich, wie auch zeitintensiv ist. Ich habe mich dem Ahnengrab so weit genähert, wie es mir nur möglich war, ohne dass ich von den Untoten erkannt wurde. Erst dann habe ich mich getraut die Augen zu schließen, um mich alleine auf die Klänge zu konzentrieren. An diesem Ort ist es mir schwer gefallen, mich alleine auf die Klänge zu konzentrieren. Ich glaube, dass die Untoten und die dunkle Macht dahinter das Problem sind. Sie liegen wie ein Schleier über diesem Ort, so dass man sich auf die sekundären Klänge an sich nur schwer fixieren kann. Ich muss mir wirklich eingestehen, dass es mir nicht gelungen ist und ich im Endeffekt nur sagen kann, dass hier die Verhältnisse von Luft und die Klänge des Feuers genau so vertreten sind, wie auch in der restlichen Durrah. Ich werde diese Analyse zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen, wenn ich in meinen Fähigkeiten gefestigter bin.
Forschungsarbeiten:
Forschungstagebuch des Rahim Nabil aus dem Hause der Yazir, Tranam der Akademie Leviathan.
Wir schreiben den 17. Eluviar im Jahre 257 der All-Mutter. Nach dem ersten Unterricht zu den Grundlagen des Liedes und dessen Bestandteile, wurden mir diverse Aufgaben aufgetragen. In erster Linie will ich mich dem Aufsuchen diverser Plätze der Wüstenperle widmen, um dort den Klängen zu lauschen.
Resultierend aus dem Unterricht:
Das Lied besteht aus zweierlei Ebenen, die hier als Primär- und Sekundärenergien benannt sind. Die Primärenergie ist das Lied als solches – jeder trägt seine eigenen Klang im Lied: Sei es Mensch, Tier oder auch Pflanze. Er ist so einzigartig, wie es auch der Fingerabdruck ist. Zweitere
Ebene sind die Sekundärenergien, deren Bestanteil die Elemente sind: Hier werden Feuer, Luft, Wasser, Erde und der Geist genannt. Daraus erkennen lässt sich logischer weise, dass jeder Ort in der Welt der Unbegabten eine unterschiedliche Anzahl dieser Elemente beherbergt. Ich habe mir persönlich eine Liste erstellt, welche Orte ich hierfür aufsuchen möchte:
Die Oase nahe des Palastes, der heilige Berg, das Ahnengrab.
Die Begehung der Oase:
Ich habe mich zu nächtlicher Stunde an diesen Ort begeben. Die Palastwachen haben mich mit einem strengen Nicken gegrüßt und ich habe mich nahe des Wassers nieder gelassen. Ich habe versucht meinen Kopf von ablenkenden Gedanken frei zu machen, was jedoch eine ganze Weile gedauert hat. Ich hoffe, dass ich das zukünftig besser beherrsche. Einige Werke zur Meditation habe ich mir bereits angeeignet, auch wenn ich den persönlichen Punkt der Mitte für mich noch nicht gefunden habe. Ein meditativer Zustand ergibt sich bei mir bisher nur durch Zufall oder durch Müdigkeit. Erstaunlich, aber ich kann dabei die wesentlichen Klänge des Liedes besser erkennen – wahrnehmen. In der Oase habe ich die deutlich sekundären Klänge des Elementes Wasser erfassen können. Stärker, als sie sonst irgendwo an einem mir bekannten Ort vertreten waren. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit unserem heiligen Berg vergleichen, doch weiß ich inzwischen, dass hier die Klänge der Erde tatsächlich weicher waren. Insgesamt wirkte diese Orte auf eine Art und Weise, wie man es wohl nur als „Leben zeugend“ bezeichnen könnte. Insgesamt waren die Klänge hier eindeutig einprägsam. Wahrscheinlich kann ein Liedbegabter diesen Ort blind finden?
Der heilige Berg, die Salzmine:
Klar dominieren hier natürlich die Klänge der Erde. Sie sind dichter gewoben und beweisen Stärke und Halt. Dieser Ort wirkt in seinem Aufbau, wie auch schon mit dem Augenlicht bestätigt – einfach nur mächtig. Wasser lässt sich hier fast überhaupt nicht finden. Die Anteile des Feuers sind hier gleich vertreten, wie man sie auch in der Durrah vorfindet. Gleiches kann ich hier auch von der Luft behaupten. Es gibt Stellen, an denen sich Luftzüge sammeln. Scheinbar, weil sie hier auftreffen und erst über die Erhebungen hinweg fegen müssen. Es ist keine wissenschaftliche Analyse, wenn ich behaupte, dass man hier einen Eindruck der Sicherheit und gleichzeitig von Macht erhält. Das ist einfach nur persönliches Empfinden. Aber wie auch schon im Unterricht besprochen wurde – Es gehören fünf Elemente zu den Sekundärklängen, so wie auch mein Geist zu mir gehört, gehört auch der Glaube in den eigenen Geist hinein. Dieser hat wohl eigene Auswirkungen – die man schlichtweg nicht übersehen darf.
Das Ahnengrab:
Es ist ein schwieriges Thema – da eine Untersuchung gefährlich, wie auch zeitintensiv ist. Ich habe mich dem Ahnengrab so weit genähert, wie es mir nur möglich war, ohne dass ich von den Untoten erkannt wurde. Erst dann habe ich mich getraut die Augen zu schließen, um mich alleine auf die Klänge zu konzentrieren. An diesem Ort ist es mir schwer gefallen, mich alleine auf die Klänge zu konzentrieren. Ich glaube, dass die Untoten und die dunkle Macht dahinter das Problem sind. Sie liegen wie ein Schleier über diesem Ort, so dass man sich auf die sekundären Klänge an sich nur schwer fixieren kann. Ich muss mir wirklich eingestehen, dass es mir nicht gelungen ist und ich im Endeffekt nur sagen kann, dass hier die Verhältnisse von Luft und die Klänge des Feuers genau so vertreten sind, wie auch in der restlichen Durrah. Ich werde diese Analyse zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen, wenn ich in meinen Fähigkeiten gefestigter bin.