Runentafel an die Janitschare
Verfasst: Donnerstag 20. März 2014, 00:12
Eine prunkvolle Tafel aus Chirmit, versetzt mit den prächtigsten Runen erreicht die Janitschare von Menek'ur. In das kühle Gestein und die kräftigen Runen ist Kupfer eingelassen, so dass die einzelnen Stäbe und Zweige der Runen im Sonnenlicht nur so glänzen und in warmem Glanz erstrahlen. Ein kunstvoller Runenmeister der Zwerge muss sie gesetzt haben.
Eine Unmenge an Siegeln und Ketten verdeutlicht dass diese Tafel aus der Stadt im Berg, den Hallen der Khaz Aduir, im tief im Stein verborgenen Nilzadan stammen muss. Sie muss einen langen Weg über die eisige Frostklamm durch die Lande des Panthers bis in die brennend heißen Wüstenlande der Menekaner gekommen sein, doch jetzt ist sie mit ihren prächtigen Kettenbehängen und Kupfersiegelungen bei den Janitscharen angekommen.
Die Siegel an der Tafel stammen von den vornehmsten Khaz Aduir. Der weise wohledle Kal Khazad, der Oberbefehlshaber der Streitmächte der Zwerge hat seine Runen gesetzt und sein Siegel auf die Tafel gegeben. Auch der Bhir Dar, der Meister des Äls und der Braukunst der Garde gab seine Runen und sein Siegel. Das Kettensiegel der Frostklamm ziert den Stein, ebenso die Siegel der Ausbilder der todbringenden Hammerschwinger und der gefürchteten Armbrustschützen der Bergwache. Auch sie setzten ihre Runen als Zeichen der Zustimmung. Selbst der Khaz Rhukum und auch der Bürgermeister der Stadt im Berg ließen ihre Runen und ihre Siegel.
Es ist eine Tafel, wie man sie nur selten zu Gesicht bekommt. Das Runenschreiben selbst ist ein Kunstwerk für sich. Von ungeheurer Schönheit und Genauigkeit sind die Runen, tief im Stein der Tafel, doch unverständlich.
Doch es ist zwischen all den Siegeln und Kettenbehängen auch noch ein Pergament an der Tafel. Es ist mit Siegeln auf dem Stein befestigt, doch es lässt sich lösen. Nachdem die Siegel gebrochen wurden, die es hielten, entpuppt sich der Brief als Übersetzung der Runentafel für die Söhne und Töchter des Wüstenlandes:
Eine Unmenge an Siegeln und Ketten verdeutlicht dass diese Tafel aus der Stadt im Berg, den Hallen der Khaz Aduir, im tief im Stein verborgenen Nilzadan stammen muss. Sie muss einen langen Weg über die eisige Frostklamm durch die Lande des Panthers bis in die brennend heißen Wüstenlande der Menekaner gekommen sein, doch jetzt ist sie mit ihren prächtigen Kettenbehängen und Kupfersiegelungen bei den Janitscharen angekommen.
Die Siegel an der Tafel stammen von den vornehmsten Khaz Aduir. Der weise wohledle Kal Khazad, der Oberbefehlshaber der Streitmächte der Zwerge hat seine Runen gesetzt und sein Siegel auf die Tafel gegeben. Auch der Bhir Dar, der Meister des Äls und der Braukunst der Garde gab seine Runen und sein Siegel. Das Kettensiegel der Frostklamm ziert den Stein, ebenso die Siegel der Ausbilder der todbringenden Hammerschwinger und der gefürchteten Armbrustschützen der Bergwache. Auch sie setzten ihre Runen als Zeichen der Zustimmung. Selbst der Khaz Rhukum und auch der Bürgermeister der Stadt im Berg ließen ihre Runen und ihre Siegel.
Es ist eine Tafel, wie man sie nur selten zu Gesicht bekommt. Das Runenschreiben selbst ist ein Kunstwerk für sich. Von ungeheurer Schönheit und Genauigkeit sind die Runen, tief im Stein der Tafel, doch unverständlich.
Doch es ist zwischen all den Siegeln und Kettenbehängen auch noch ein Pergament an der Tafel. Es ist mit Siegeln auf dem Stein befestigt, doch es lässt sich lösen. Nachdem die Siegel gebrochen wurden, die es hielten, entpuppt sich der Brief als Übersetzung der Runentafel für die Söhne und Töchter des Wüstenlandes:
Cirmias Mâhal, Janitschare des Reiches der Sonne!
Die Khaz Aduir entbieten den Kindern des Wüstenlandes ihren größten
Respekt und die tiefste Wertschätzung für die Teilnahme an
den gemeinsamen Truppenübungen.
Es ist den Khaz Aduir eine besondere Ehre ihre Verbündeten
von so weit her begrüßen zu dürfen und zu wissen, dass sie gemeinsam mit dem Volk im Berg die stärkste Verteidigung gegen die Feinde des heiligen Berges bilden. In sämtlichen Prüfungen waren die Menekaner die Stärksten auf der Klamm und in der kalurischen Arena blieb Anisah Yazir die unangefochtene Meistern der Waffen, vor der sich selbst der erfahrendste aller Schlachtenwühler, der ehrwürdige Kal Khazad Getwergelyn, geschlagen geben musste.
Die Janitschare des Reiches der Sonne und ihre Kampfkraft sind schon jetzt legendär unter den Kindern des Weltenschmieds.
In jeder Taverne erzählt man sich von mächtigen Janitscharen und die Schlachtentrommler besingen allenortes die Schönheit und die Stärke der Anisah Yazir. Selbst im Theater ist der Kampf der Janitscharin in der Arena das beliebteste Stück.
Euch allein unter allen Kämpfern und Teilnehmern an der Truppenübung gebührt deshalb die höchste Ehrung. Die Auszeichnung als Meister der kalurischen Arena - Die Khaz Aduir entsenden euch in tiefster Ehrerbietung den Wanderpokal des Meisters der kalurischen Arena.
Es ist das wertvollste Stück kalurischer Handwerkskunst. Ganz und gar aus dem allerheiligsten aller Metalle ist es geschmiedet und soll für jedermann kundtun welche Kraft und welche Tapferkeit in Menek'ur zu finden ist. Ein jeder soll es wissen und die Feinde des Reiches sollen nicht wagen ihre Hand zu erheben gegen die Verteidiger des Reichs der Sonne!
Zu Ehren der unvergleichlichen Anisah Yazir stellen die Khaz Aduir ihr Bildnis in ihrer ewigen Ruhmeshalle auf. Sie ist wahrlich eine Meisterin unter den Kriegern und wird nicht vergessen werden!
Ihr Name und ihr Bildnis werden auf ewig zwischen den Helden alter Zeit und den Meistern künftiger Zeiten stehen, Seite an Seite mit den Besten der Besten des kalurischen Volkes.
Schlau wie der Luchs, elegant und geschwind wie der Falke und stark wie der Bär kämpften die Menekaner und haben sich als Herren aller Disziplinen bewiesen.
Die Wächter des Berges neigen ihre Häupter in großer Ehrerbietung vor den Menekanern.
Der Bhir Dar bittet um eine Audienz zur Übergabe der Trophäe an die Janitscharen.
Cirmias Segne und bewahre die Kinder Menek'urs!
Lang lebe das Bündnis!
Ruhm und Ehre Menk'ur und den Khaz Aduir!