Blut und Schmerz - Das Leben des Nebreskus
Verfasst: Montag 10. März 2014, 14:07
Irgendwo im Nirgendwo.
Ein heruntergekommener Bauernhof, abgeschieden und umgeben vom düsteren Wald. Ein Haufen kranker, magerer Schweine suhlen sich im Schlamm ihres Geheges. Die Hühner laufen frei umher und suchen gackernd nach Futter. Die fauligen Früchte die an den paar Apfelbäumen hängen sind grade gut genug um sie den Schweinen vorzuwerfen.
Aus dem Inneren des Hauses waren Schreie zu hören. Bella liegt in ihrem Bett, die Beine weit gespreizt, den Kopf im Nacken. Schweißgebadet schreit sie vor Schmerz, während ein kleiner Junge das Licht der Welt erblicken sollte.
Links und rechts am Bett stehen ihre beiden jungen Töchter Sue und Tanukha, welche die Hände Bellas fest im Griff halten.
Dumpf hört man jemanden die Treppe zum Schlafzimmer hinaufstapfen. Ein kurzer Moment der Stille, dann fliegt die Tür krachend auf. Im Türrahmen steht Edgar. Ein durch und durch verwahrloster Hund. Gekleidet in schmutzigen Lumpen, auf seiner Stirn kleben einige seiner wenigen Haare. Im Mund nichts außer einiger fauler Stümmel, welche wohl einst mal Zähne darstellten und bei dem Gestank, welcher aus seinem Rachen kommt hätten sich selbst die Schweine auf seinem Hof übergeben.
Ohne ein Wort zu verlieren begibt er sich zu Bella ans Bett, holt mit der rechten Faust aus und lässt sie in Richtung Bellas Gesicht schnellen.
Ein Knacken, ein Stöhnen, eine blutige Nase.
,,Halt gefälligst deine Klappe!‘‘, brüllt Edgar und nimmt einen schmierigen Lumpen aus seiner Hosentasche und stopft diesen Bella in den Mund und verlässt wieder den Raum.
Regungslos stehen Sue und Tanukha da, blicken ängstlich zu Boden. Alles was man nun hört ist das unterdrückte Schreien Bellas und den elendigen Edgar, welcher sich unten im Haus lautstark über seine Frau aufregt.
Es war bereits spät am Abend und es vergingen noch viele Stunden bis Bella endlich ihren Sohn gebar...
Ein heruntergekommener Bauernhof, abgeschieden und umgeben vom düsteren Wald. Ein Haufen kranker, magerer Schweine suhlen sich im Schlamm ihres Geheges. Die Hühner laufen frei umher und suchen gackernd nach Futter. Die fauligen Früchte die an den paar Apfelbäumen hängen sind grade gut genug um sie den Schweinen vorzuwerfen.
Aus dem Inneren des Hauses waren Schreie zu hören. Bella liegt in ihrem Bett, die Beine weit gespreizt, den Kopf im Nacken. Schweißgebadet schreit sie vor Schmerz, während ein kleiner Junge das Licht der Welt erblicken sollte.
Links und rechts am Bett stehen ihre beiden jungen Töchter Sue und Tanukha, welche die Hände Bellas fest im Griff halten.
Dumpf hört man jemanden die Treppe zum Schlafzimmer hinaufstapfen. Ein kurzer Moment der Stille, dann fliegt die Tür krachend auf. Im Türrahmen steht Edgar. Ein durch und durch verwahrloster Hund. Gekleidet in schmutzigen Lumpen, auf seiner Stirn kleben einige seiner wenigen Haare. Im Mund nichts außer einiger fauler Stümmel, welche wohl einst mal Zähne darstellten und bei dem Gestank, welcher aus seinem Rachen kommt hätten sich selbst die Schweine auf seinem Hof übergeben.
Ohne ein Wort zu verlieren begibt er sich zu Bella ans Bett, holt mit der rechten Faust aus und lässt sie in Richtung Bellas Gesicht schnellen.
Ein Knacken, ein Stöhnen, eine blutige Nase.
,,Halt gefälligst deine Klappe!‘‘, brüllt Edgar und nimmt einen schmierigen Lumpen aus seiner Hosentasche und stopft diesen Bella in den Mund und verlässt wieder den Raum.
Regungslos stehen Sue und Tanukha da, blicken ängstlich zu Boden. Alles was man nun hört ist das unterdrückte Schreien Bellas und den elendigen Edgar, welcher sich unten im Haus lautstark über seine Frau aufregt.
Es war bereits spät am Abend und es vergingen noch viele Stunden bis Bella endlich ihren Sohn gebar...