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[Event] Die alatarische Arena

Verfasst: Mittwoch 19. Februar 2014, 21:52
von Kava Shasul
12. Eisbruch im Jahr 257

Vom Alka persönlich bekam die Ritterschaft den Auftrag bis zum letzen Tag des Monats Eisbruch eine Arena zu errichten welche die Macht und Herrlichkeit vom alatarischen Reich wiederspiegelt. Wochen über Wochen wurde geplant, die verschiedensten Bürger Rahals wurden in die Planung und den Bau miteinbezogen. Der Alka hatte genau Vorstellungen wie seine Arena aussehen sollte, es sollte Eindruck hinterlassen, eine Arena in der sich die Kämpfer messen können, Angesicht zu Angesicht oder Mensch gegen Monster.

Planungen hin Planungen her doch schon bald konnte der erste Spatenstich angesetzt werden. Die Bürger versammelten sich vor den Toren Rahals, alle sind hoch motiviert die Wünsche seiner Heiligkeit in die Tat umzusetzen.

Zusammen ging es los, Magiekundige erhitzten den Boden und der erste Spatenstich wurde getan. Nachdem der Boden vollständig umgegraben wurde, wurden zwei Zelte für die pausenlose Arbeit errichtet. Hand in Hand halfen die Bürger und bauten das Gestell des Zelt auf um anschließend die Stoffe über das Gerüst zu legen.

In kürzester Zeit wurden die zwei Zelte errichtet und der Boden umgegraben. Nun konnte man das Lager einrichten sodass die Arbeiter Tag und Nacht für die Fertigstellung schuften können nur um die Wünsche seiner Heiligkeit in einem kurzen Zeitrahmen umsetzen zu können.

Sicher mehr als ein Dutzend Arbeiter sind nun in mehreren Schichten am Arbeiten um die Arena schnellstmöglich fertigzustellen. Ein straffer Zeitplan. Immer und immer wieder bekommt man dies gesagt, dass man die Arena bis zum Ende des Mondes fertigstellen soll.

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19. Eisbruch im Jahr 257

Nachdem das Lager nun schon seit einer Woche bezogen wurde und die Bauarbeiter Tag und Nacht bauen konnten, machte die Baustelle noch keine merklichen Fortschritte. Nachdem einige Peitschenhiebe an die Leiharbeiter auf der Baustelle verteilt wurden, ging es wieder voller Motivation an den Bau heran. Es sind nur noch weniger als zwei Wochenläufen bis zum Ende des Mondlaufs. Zwei Wochenläufe..

Fast schon unmöglich.. was muss noch alles her.
Ein Fundament, ein Tunnel und geschweige denn von der ganzen Arena.
Keine einzige Wand stand bisher, dennoch versammelten sich die Bürger auch an jenem Tag wieder um die Bauarbeiter auf der Baustelle wieder zu unterstützen.

Liedkundige halfen wieder den Boden zu erhitzen.
Am heutigen Tag soll das Fundament gelegt werden.

Hierfür war die Hilfe der Magier ausgesprochen nützlich. Nachdem der Boden wieder erhitzt wurde, gingen alle Arbeiter zusammen an den naheliegenden Bergpass. Die Magier griffen ins Lied ein und sprengen Stücke für das Fundament aus dem Berg.

Mit Hilfe von Elementaren wurde das Geröll nun an den Bestimmungsort zusammengetragen und auf dem Feld zu einem Fundament verteilt.
Wieder einmal gelang es den Bauarbeitern und Bürgern Hand in Hand die Arena wieder ein ganzes Stück zu fertigen.

Das Geröll was vorher noch einem massiven Berghang entsprach wird nun auf der Baustelle aufgetürmt und von den Handwerkern zu einem Fundament für die mächtige Arena geformt.

Nach einer Woche Bauzeit konnte man nun schon die Fortschritte deutlich erkennen. Wieder einmal ist der Zeitplan in greifbare Nähe gerückt auch wenn es immer noch viel Arbeit und wenig Zeit ist welche für eine Arena nötig ist.

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Verfasst: Sonntag 23. Februar 2014, 12:19
von Gast


22. Eisbruch im Jahr 257


Am gestrigen Abend hatten sie sich erneut versammelt, der Orden wurde durch Adeptus Aemelius und Magus Althan vertreten, ansonsten war nur Knappe Shasul noch anwesend. So begannen sie gemeinsam den Tunnel weiter voran zu treiben, unermüdlich schafften die Elementare das aufgetaute Erdreich mit hinaus. Während die beiden Arkorither sich mit dem Auftauen des gefrorenen Erdreiches beschäftigten sorgte Kava für die Anlieferung der Stämme.
Stück um Stück kamen sie weiter voran, die Seiten stabilisierend mit den mächtigen Stützbalken hatten sie am Ende der Erde fünf Schritt eines neuen Tunnelanschnittes dem Erdreich abgetrotzt.
Tief in der Nacht verließen sie die Baustelle, das Bauvorhaben würde in den kommenden Tagen weiter gehen.