Ein Brief fliegt in die Kommandantur Rahals ein
Verfasst: Mittwoch 19. Februar 2014, 15:09
Zhaliith lief durch die in das frühe Dunkel der Nacht gehüllte Rahal. Seine Augen stets auf jede dunkele Ecke gerichtet. Da wurden Stimmen laut. Der Herold von Rahal verkündete lauthals über Rekrutierungen in Rahal. Kurz blieb Zhaliith, in Gedanken versunken stehen, dann stampfte er entschlossen auf den Herold zu, welcher ihm zum Nachbargebäude schickte. Zhaliith betrachte das künstlerisch aber auch robust angefertigte Schild. „Kommandantin Scarlett Lilien. Eine Frau also“ Kurz zögerte Zhaliith ehe seine Hand auf das dunkele schwere Metall der Tür traf. Nicht lange dauerte es als sich die Pforte ein Stück aufschob. Viel konnte Zhaliith nicht von seinem Gegenüber erkennen. Doch wies er ihn an es mit einem Brief zu probieren. So tat es Zhaliith dann auch. Bis in die späten Abendstunden saß er in der Taverne, schrieb den Brief. Dementsprechend mag der Brief leicht rauchig riechen und an der rechten unteren Ecke einen kleinen Rotweinfleck aufweisen.
„Seinen Segen, Frau Hauptmann Lilien,
ich erfuhr, dass ihr nach fähigen Männern in Rahal sucht, die sich der Reichsgarde anschließen möchten. Mein Name ist Zhaliith Arobao und ich verstehe ich mich etwas auf den Kampf mit dem Schwert. Genau dieses würde ich gerne dem Schutz Rahals und dem Wohlergehen des Alatarischen Reiches widmen. Ich stehe zwar noch am Anfang meines Weges doch bin ich mir sicher, dass die Reichsgarde und mein Willen aus mir einen brauchbaren Gardisten formen können.
Ich freue mich auf ein persönliches Treffen mit euch. Schickt die Antwort einfach an die Schanke am Marktplatz. Ich habe es bereits mit dem Gastwirt abgesprochen.
Auf ein Baldiges!
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„Seinen Segen, Frau Hauptmann Lilien,
ich erfuhr, dass ihr nach fähigen Männern in Rahal sucht, die sich der Reichsgarde anschließen möchten. Mein Name ist Zhaliith Arobao und ich verstehe ich mich etwas auf den Kampf mit dem Schwert. Genau dieses würde ich gerne dem Schutz Rahals und dem Wohlergehen des Alatarischen Reiches widmen. Ich stehe zwar noch am Anfang meines Weges doch bin ich mir sicher, dass die Reichsgarde und mein Willen aus mir einen brauchbaren Gardisten formen können.
Ich freue mich auf ein persönliches Treffen mit euch. Schickt die Antwort einfach an die Schanke am Marktplatz. Ich habe es bereits mit dem Gastwirt abgesprochen.
Auf ein Baldiges!
