An den Hauptmann der Garde
Verfasst: Dienstag 4. Februar 2014, 22:35
Ein Schreiben des Tempels wird von einem Tempeldiener bei der Garde Rahals abgegeben. Das Siegel, das das Schriftstück zusammen hält, trägt das Zeichen des Tempels - womit dessen Echtheit garantiert ist. Bricht man das Siegel, kommt folgender Inhalt zum Vorschein:
Der All-Eine mit Euch,
Auf Bitten des Landsknecht Tzion Kalias Daley folgt ein Bericht und eine Einschätzung über jene Person:
Der Landsknecht wurde am gestrigen Abend im Tempel Rahals vorstellig. Trotz seiner Vergangenheit im Ketzerreich, schien er bereits über ein gewisses Grundwissen den Glauben betreffend zu verfügen.
Die Gebote und dessen Auslegung sind ihm hinreichend bekannt, um im rahalischen Reich leben und dienen zu dürfen. Er stellte viele Fragen und schien wissensdurstig. Ein Autoritätenproblem, von dem er selbst berichtete, dürfte durch eine strenge Hand gut in den Griff zu bekommen sein. Es wird geraten mit ihm die Verhaltensregeln gegenüber Höherrangigen durchzugehen, damit es künftig keine Probleme diesbezüglich gibt.
Der Landsknecht machte den Eindruck, wahrhaft daran interessiert zu sein, dem All-Einen zu dienen und sich weiter zu entwickeln.
Einer Weiterverwendung in der Garde dürfte demnach nichts im Wege stehen.


Der All-Eine mit Euch,
Auf Bitten des Landsknecht Tzion Kalias Daley folgt ein Bericht und eine Einschätzung über jene Person:
Der Landsknecht wurde am gestrigen Abend im Tempel Rahals vorstellig. Trotz seiner Vergangenheit im Ketzerreich, schien er bereits über ein gewisses Grundwissen den Glauben betreffend zu verfügen.
Die Gebote und dessen Auslegung sind ihm hinreichend bekannt, um im rahalischen Reich leben und dienen zu dürfen. Er stellte viele Fragen und schien wissensdurstig. Ein Autoritätenproblem, von dem er selbst berichtete, dürfte durch eine strenge Hand gut in den Griff zu bekommen sein. Es wird geraten mit ihm die Verhaltensregeln gegenüber Höherrangigen durchzugehen, damit es künftig keine Probleme diesbezüglich gibt.
Der Landsknecht machte den Eindruck, wahrhaft daran interessiert zu sein, dem All-Einen zu dienen und sich weiter zu entwickeln.
Einer Weiterverwendung in der Garde dürfte demnach nichts im Wege stehen.
