Der weg in ein Glanzvolleres Leben.
Verfasst: Samstag 1. Februar 2014, 17:25
Vanysia war ein Glückliches Mädchen, gerade 11 Jahre alt und lebte im Kreise ihrer Familie in einem kleinen Dorf. Stets fühlte sie sich geschützt und behütet, lernte sehr viel und war hell auf für die Erzählungen ihrer Eltern über ihre Gebräuche, Traditionen in der Familie und lernte vom Vater das Schnitzen von weichem Holz. Doch Merkte Vanysia auch recht bald die Unterschiede, die zwischen ihr und ihren Eltern lagen. Ihr Vater hatte sie nie in den Arm genommen. Hatte ihr nie gesagt, das er sie lieb hatte. Und schon bald sollte sie wissen warum.
Es war früher Morgen als sie mit ihrer Mutter Amanda das Dorf verließ und am Hiesigen Feld die Ernte einholte. Glückselig Pfiffen sie ein fröhlich Lied und Pflückten die Beeren am Strauch. Vanysia hat kaum Glücklicher sein können. Und doch wurde jener Glückseliger Moment durch Dunkelheit und Blutigem Dolch zerrissen, an dem Tag, als ihre Mutter im hämischen Gelächter des garstiges Männervolk dahin gerafft wurde. Nach Langen Stunden erst fand ihr Vater den Leichnam seiner Frau und die Blutüberströmte Tochter, die Totenwache gehalten hatte und Weinend neben dem Leblosen Körper der Mutter da lag. Lautes geschrei gefolgt von immerwährendem Betteln seinerseits entriss er Vanysia von dem Körper los und zog sie mit sich zurück in ihr Heim.
Er entließ Vanysia auf eine Bank und begann Hastig einige wenige Habseligkeiten von Vanysia in einen Beutel zu packen. Wie er ebenso Hastig Vanysia wieder aus dem hause hinaus stieß.
„Das ist alles deine Schuld“ Schrie er ihr Entgegen während er sie vor sich hin schob. „Du bist nicht mein, du warst es nie …“
Vanysia verstand die Welt nicht mehr. Erst gerade musste sie dem gewaltsamen Tot ihrer Mutter beiwohnen und nun stieß ihr Vater sie weg?
„Aber Papa, ich war das nicht. Da waren Männer … die …“ Stotterte sie verzweifelt, doch ihr Vater preschte gleich wieder auf sie zu.
„Du bist nicht mein, sie wollen dich holen.“ Ihr Vater begann gar Wirr vor sich hin zu schreien und schob sie immer weiter. „Sie zu das du weg kommst.“
Mit einem letzten Schubs beförderte er sie in eine Schlammpfütze die sich in den Kurzen Momenten in denen es zu Regnen begonnen hatte, entstanden war.
Bitterlich weinend lehnte Vanysia sich schützend an einem Nahegelegenen Baum. Sammelte das Wenige hab und Gut ein welches umher liegend nun das Wasser des Regens auf sog.
Sie Verstand immer noch nicht was eigentlich los war, mit ihrem Vater. Sie beschloss ins Dorf zu gehen und dort die wenigen Bekannten zu fragen.
Nach einer ganzen Weile in der sie ohne ein wirkliches Ziel umher gelaufen war, hatte sie schließlich in Erfahrung bringen können, das ihre Eltern gar nicht Ihre Eltern waren.
Er vergingen allerdings weitere tage, in denen Vanysia umherirrte, nichts Ahnend wie es weiter gehen sollte. Ihre „Mutter“ war inzwischen zu Grabe getragen worden, doch durfte Vanysia dem nur aus der Ferne beiwohnen, da ihr „Vater“ es verboten hatte.
Schließlich erbarmte sich eine Freundin ihrer Mutter namens Alyaa Larysang.
„Komm mein Kind, ich erzähle dir deine Geschichte ...“ Und so gingen sie zu Alyaa nach Hause und Vanysia sollte endlich Antworten bekommen auf ihre dutzenden Fragen.
Es war weit nach Mitternacht als Alyaa ihre Geschichte abschloss.
Vanysia war entsetzt, entsetzt was Alyaa ihr gerade erzählt hatte. Es warf kein Gutes Licht auf ihre „Mutter“. Sie war gar nicht ihre „Mutter“ ?
Wie sollte Vanysia das nur glauben? Die Frau, welche ihr über Jahre die liebe schenkte, ihr behutsam alle fragen des Lebens beantwortet hatte, welche ihr die schönsten kleider Genäht hatte und ihr jeden Wunsch nahezu von den Augen ablas.
Vanysia schüttelte immer während den Kopf und sprang von ihrer Bank auf. „Das glaub ich nicht, das stimmt nicht. So was hat sie nicht getan“ Rief Vanysia immer zu doch Alyaa nickte nur stumm.
„Es tut mir leid mein Kind. Leider ist es so. Ich hätte früher etwas sagen sollen, ich hätte sie damals abhalten sollen, doch ihr leid schmerzte auch mein Herz so sehr, ich brachte es einfach nicht über mich.“
Tränen suchten ihren Weg über Vanysias Gesicht und fanden ihr jähes Ende auf dem Kalten Steinboden in der Küche von Alyaa.
„Damals waren deine wahren Eltern zusammen mit uns auf einem Schiff unterwegs. Wir kannten uns nur flüchtig, doch Amanda schloss mit Ihnen Freundschaft, wegen dir. Du warst gerade wenige Tage alt, an Bord des Schiffes geboren. Amanda wollte schon immer eigene Kinder, doch bekam sie einfach keines, Ihr Mann drohte schon sie zu verlassen.“ Alyaa machte eine etwas längere Pause und Atmete tief durch.
„Als dann das Land von Alathair in Sichtweite kam, an dem deine richtigen Eltern an Land gehen wollten, baten sie deine Mutter um hilfe bei der Ankunft. Sie wollten nur schon mal eine Unterkunft beziehen ehe sie dich zu sich holen, da das wetter dem von heute glich.“ Sie seufzte schwer. „Amanda war natürlich nicht abgeneigt, doch kaum das sie mit dir unter Deck war, schutz suchend vor dem Regen, legte der Kapitän auch schon wieder ab. Sein Mat hatte ihm nicht mitgeteilt, das noch das Hab und gut deiner Eltern an Bord war. Zusammen mit dir. Dieser war mit einem der Mitreisenden leichten Mädchen beschäftigt.“ Alyaa stand auf und holte eine Kanne Tee, goss sich und Vanysia etwas davon ein und setzte die Teekanne wieder auf der Theke ab. „Amanda bekam es wohl mit, dass das Schiff wieder abgelegt hatte aber unternahm nicht mal einen Gedanken daran, den Kapitän aufzuhalten. Und so entschwanden sie mit dir in ihre neue Heimat, auf der Flucht vor deinen Eltern.“
Ungläubig schüttelte Vanysia den Kopf. „Aber warum? Warum wirft mich Vater nun einfach hinaus?“
Alyaa blickte ihr reumütig in die Augen. „Er wollte eigene Kinder, er nannte dich immer eine Fremde. Doch immer wieder haben wir erleben dürfen, das er Kinder liebt, das er auch dich irgendwo liebte. Du erinnerst dich sicher an die Zeiten die du mit ihm verbracht hast?!“
Vanysia nickte eifrig. „Genau deshalb frage ich. Er hat mir soo viel gezeigt und beigebracht. Ich verstehe das nicht. * Weinend legt Vanysia den Kopf auf die Tischplatte, die Arme um sich geschlungen.
Alyaa streichte ihr behutsam über den Goldblond gelockten Schopf. „Es tut mir alles so Leid Vanysia.“
Schlurzend blickte Vanysia zu Alyaa auf. „Wo sind dann meine richtigen Eltern? Suchst du sie mit mir?“ doch Alyaa schüttelte den Kopf. „Das geht nicht Vanysia, ich habe hier meine verpflichtungen, doch kannst du ...“
Die Unterhaltung wurde gestört als es zur Späten Stunde heftigst an Alyaas Türe hämmerte.
„Mach auuuff … ich weiß das sie bei dir ist …“ Es war die Wutentbrannte Stimme ihres „Vater“ und Vanysia bekam es mit der Angst zu tun.
Alyaa drückte sie hinter sich und richtete ihren Blick gebannt auf die Donnernde Tür. Welche alsgleich aufsprang.
„Geh, lass sie in Ruhe“ brüllte Alyaa ihm entgegen, doch er stürmte schon auf sie zu.
„Das Balg gehört hier nicht her, du bist die Brut des Teufels … seit du bei uns bist haben wir nur ärger …“ Er schrie immer während und Vanysia verstand seine Wut einfach nicht.
Alyaa hielt weiter Schützend die hände um den zierlichen Körper von Vanysia, doch bezahlte sie die mit höllischen Schmerzen. Vanysias „Vater“ hatte mit einem Holzknüppel nach ihr Schlafgen wollen doch Alyaa bekam dies zu spüren. Mit schmerzverzerrtem Gesicht sackte Alyaa zu Boden.
Vanysia brüllte ihm entgegen, wollte Alyaa zur Hilfe gehen, doch ihr „Vater scheuchte“ sie weiter und weiter, schmiss mit allen möglichen Dingen nach ihr und missachtete die am Boden liegende Alyaa, dessen Blut langsam den Boden tränkte.
Hastig und voller Angst griff Vanysia nach ihrer Jacke und lief in den Dunklen Wald.
Nur weit weg von diesem Mann der sich eins ihr Vater nannte. Doch wohin? Jeder war in Gefahr, wenn sie versuchte in ihrer Heimat ein neues zu Hause zu finden.
Sie erinnerte sich an die Unterhaltung mit Alyaa und schlief schließlich unter dutzenden von Blättern und mit geäst bedeckt ein, ein Wort widerhallend in ihrem Kopf. „Alathair“ … Sie wollte ihre richtigen Eltern finden, doch zuerst, musste sie den Weg dorthin finden … nach Alathair.
Es war früher Morgen als sie mit ihrer Mutter Amanda das Dorf verließ und am Hiesigen Feld die Ernte einholte. Glückselig Pfiffen sie ein fröhlich Lied und Pflückten die Beeren am Strauch. Vanysia hat kaum Glücklicher sein können. Und doch wurde jener Glückseliger Moment durch Dunkelheit und Blutigem Dolch zerrissen, an dem Tag, als ihre Mutter im hämischen Gelächter des garstiges Männervolk dahin gerafft wurde. Nach Langen Stunden erst fand ihr Vater den Leichnam seiner Frau und die Blutüberströmte Tochter, die Totenwache gehalten hatte und Weinend neben dem Leblosen Körper der Mutter da lag. Lautes geschrei gefolgt von immerwährendem Betteln seinerseits entriss er Vanysia von dem Körper los und zog sie mit sich zurück in ihr Heim.
Er entließ Vanysia auf eine Bank und begann Hastig einige wenige Habseligkeiten von Vanysia in einen Beutel zu packen. Wie er ebenso Hastig Vanysia wieder aus dem hause hinaus stieß.
„Das ist alles deine Schuld“ Schrie er ihr Entgegen während er sie vor sich hin schob. „Du bist nicht mein, du warst es nie …“
Vanysia verstand die Welt nicht mehr. Erst gerade musste sie dem gewaltsamen Tot ihrer Mutter beiwohnen und nun stieß ihr Vater sie weg?
„Aber Papa, ich war das nicht. Da waren Männer … die …“ Stotterte sie verzweifelt, doch ihr Vater preschte gleich wieder auf sie zu.
„Du bist nicht mein, sie wollen dich holen.“ Ihr Vater begann gar Wirr vor sich hin zu schreien und schob sie immer weiter. „Sie zu das du weg kommst.“
Mit einem letzten Schubs beförderte er sie in eine Schlammpfütze die sich in den Kurzen Momenten in denen es zu Regnen begonnen hatte, entstanden war.
Bitterlich weinend lehnte Vanysia sich schützend an einem Nahegelegenen Baum. Sammelte das Wenige hab und Gut ein welches umher liegend nun das Wasser des Regens auf sog.
Sie Verstand immer noch nicht was eigentlich los war, mit ihrem Vater. Sie beschloss ins Dorf zu gehen und dort die wenigen Bekannten zu fragen.
Nach einer ganzen Weile in der sie ohne ein wirkliches Ziel umher gelaufen war, hatte sie schließlich in Erfahrung bringen können, das ihre Eltern gar nicht Ihre Eltern waren.
Er vergingen allerdings weitere tage, in denen Vanysia umherirrte, nichts Ahnend wie es weiter gehen sollte. Ihre „Mutter“ war inzwischen zu Grabe getragen worden, doch durfte Vanysia dem nur aus der Ferne beiwohnen, da ihr „Vater“ es verboten hatte.
Schließlich erbarmte sich eine Freundin ihrer Mutter namens Alyaa Larysang.
„Komm mein Kind, ich erzähle dir deine Geschichte ...“ Und so gingen sie zu Alyaa nach Hause und Vanysia sollte endlich Antworten bekommen auf ihre dutzenden Fragen.
Es war weit nach Mitternacht als Alyaa ihre Geschichte abschloss.
Vanysia war entsetzt, entsetzt was Alyaa ihr gerade erzählt hatte. Es warf kein Gutes Licht auf ihre „Mutter“. Sie war gar nicht ihre „Mutter“ ?
Wie sollte Vanysia das nur glauben? Die Frau, welche ihr über Jahre die liebe schenkte, ihr behutsam alle fragen des Lebens beantwortet hatte, welche ihr die schönsten kleider Genäht hatte und ihr jeden Wunsch nahezu von den Augen ablas.
Vanysia schüttelte immer während den Kopf und sprang von ihrer Bank auf. „Das glaub ich nicht, das stimmt nicht. So was hat sie nicht getan“ Rief Vanysia immer zu doch Alyaa nickte nur stumm.
„Es tut mir leid mein Kind. Leider ist es so. Ich hätte früher etwas sagen sollen, ich hätte sie damals abhalten sollen, doch ihr leid schmerzte auch mein Herz so sehr, ich brachte es einfach nicht über mich.“
Tränen suchten ihren Weg über Vanysias Gesicht und fanden ihr jähes Ende auf dem Kalten Steinboden in der Küche von Alyaa.
„Damals waren deine wahren Eltern zusammen mit uns auf einem Schiff unterwegs. Wir kannten uns nur flüchtig, doch Amanda schloss mit Ihnen Freundschaft, wegen dir. Du warst gerade wenige Tage alt, an Bord des Schiffes geboren. Amanda wollte schon immer eigene Kinder, doch bekam sie einfach keines, Ihr Mann drohte schon sie zu verlassen.“ Alyaa machte eine etwas längere Pause und Atmete tief durch.
„Als dann das Land von Alathair in Sichtweite kam, an dem deine richtigen Eltern an Land gehen wollten, baten sie deine Mutter um hilfe bei der Ankunft. Sie wollten nur schon mal eine Unterkunft beziehen ehe sie dich zu sich holen, da das wetter dem von heute glich.“ Sie seufzte schwer. „Amanda war natürlich nicht abgeneigt, doch kaum das sie mit dir unter Deck war, schutz suchend vor dem Regen, legte der Kapitän auch schon wieder ab. Sein Mat hatte ihm nicht mitgeteilt, das noch das Hab und gut deiner Eltern an Bord war. Zusammen mit dir. Dieser war mit einem der Mitreisenden leichten Mädchen beschäftigt.“ Alyaa stand auf und holte eine Kanne Tee, goss sich und Vanysia etwas davon ein und setzte die Teekanne wieder auf der Theke ab. „Amanda bekam es wohl mit, dass das Schiff wieder abgelegt hatte aber unternahm nicht mal einen Gedanken daran, den Kapitän aufzuhalten. Und so entschwanden sie mit dir in ihre neue Heimat, auf der Flucht vor deinen Eltern.“
Ungläubig schüttelte Vanysia den Kopf. „Aber warum? Warum wirft mich Vater nun einfach hinaus?“
Alyaa blickte ihr reumütig in die Augen. „Er wollte eigene Kinder, er nannte dich immer eine Fremde. Doch immer wieder haben wir erleben dürfen, das er Kinder liebt, das er auch dich irgendwo liebte. Du erinnerst dich sicher an die Zeiten die du mit ihm verbracht hast?!“
Vanysia nickte eifrig. „Genau deshalb frage ich. Er hat mir soo viel gezeigt und beigebracht. Ich verstehe das nicht. * Weinend legt Vanysia den Kopf auf die Tischplatte, die Arme um sich geschlungen.
Alyaa streichte ihr behutsam über den Goldblond gelockten Schopf. „Es tut mir alles so Leid Vanysia.“
Schlurzend blickte Vanysia zu Alyaa auf. „Wo sind dann meine richtigen Eltern? Suchst du sie mit mir?“ doch Alyaa schüttelte den Kopf. „Das geht nicht Vanysia, ich habe hier meine verpflichtungen, doch kannst du ...“
Die Unterhaltung wurde gestört als es zur Späten Stunde heftigst an Alyaas Türe hämmerte.
„Mach auuuff … ich weiß das sie bei dir ist …“ Es war die Wutentbrannte Stimme ihres „Vater“ und Vanysia bekam es mit der Angst zu tun.
Alyaa drückte sie hinter sich und richtete ihren Blick gebannt auf die Donnernde Tür. Welche alsgleich aufsprang.
„Geh, lass sie in Ruhe“ brüllte Alyaa ihm entgegen, doch er stürmte schon auf sie zu.
„Das Balg gehört hier nicht her, du bist die Brut des Teufels … seit du bei uns bist haben wir nur ärger …“ Er schrie immer während und Vanysia verstand seine Wut einfach nicht.
Alyaa hielt weiter Schützend die hände um den zierlichen Körper von Vanysia, doch bezahlte sie die mit höllischen Schmerzen. Vanysias „Vater“ hatte mit einem Holzknüppel nach ihr Schlafgen wollen doch Alyaa bekam dies zu spüren. Mit schmerzverzerrtem Gesicht sackte Alyaa zu Boden.
Vanysia brüllte ihm entgegen, wollte Alyaa zur Hilfe gehen, doch ihr „Vater scheuchte“ sie weiter und weiter, schmiss mit allen möglichen Dingen nach ihr und missachtete die am Boden liegende Alyaa, dessen Blut langsam den Boden tränkte.
Hastig und voller Angst griff Vanysia nach ihrer Jacke und lief in den Dunklen Wald.
Nur weit weg von diesem Mann der sich eins ihr Vater nannte. Doch wohin? Jeder war in Gefahr, wenn sie versuchte in ihrer Heimat ein neues zu Hause zu finden.
Sie erinnerte sich an die Unterhaltung mit Alyaa und schlief schließlich unter dutzenden von Blättern und mit geäst bedeckt ein, ein Wort widerhallend in ihrem Kopf. „Alathair“ … Sie wollte ihre richtigen Eltern finden, doch zuerst, musste sie den Weg dorthin finden … nach Alathair.