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Assamarils Schwächen

Verfasst: Freitag 17. Januar 2014, 18:30
von Assamaril
Assamaril musste erkennen, es war so, wie Tooru sagte. Assamaril vermeidet Nähe. Ja, sie hat Angst davor, gemocht zu werden. Und auch damit, dass sie hat Angst, mögen zu müssen. Diese Gedanken begleiteten Assamaril seit einigen Tagen, seitdem Tooru hatte gezwungen sie, zu ertragen Toorus Nähe.
Assamaril erinnerte sich an ihre Kindheit, in der es sind entstanden Misstrauen und Vorsicht vor Männern besonders. Sie lernte zu lächeln zu ihnen höflich und zu wirken dumm und ungefährlich.
Assamaril schlief nicht, sondern hatte geschlossen nur ihre Augen, als Tooru verließ den gemeinsamen Schlafraum im Hospital. So viele Gedanken kamen zur selben Zeit überfallen Assa. Sie sah sich selber in den Gedanken mit ihrer dunklen Haut und den etwas verengten Augen. Sie hatte gedacht immer, dass Männer würden nicht aufmerksam auf sie, wenn sie war höflich, wirkte dumm und sah aus unattraktiv. Und es war erfolgreich.
Liliana war ihrer erste Freundin, bei der sie blieb lange Zeit. Einiges veränderte sich. Assamaril wurde selbstbewusster. Natürlich wusste sie, Liliana würde sie beschützen und reparieren Assas Fehler immer. Dieses Selbstbewusstsein veränderte ihr Verhalten gegenüber den Menschen. Sie war mutig zu ignorieren die Männer. Natürlich das hatte verärgert manche Männer zum Beispiel Gardisten, aber Lilianas Einfluss konnte reparieren den Schaden von Assas Verhalten immer.
Eines Tages Liliana wollte mitgründen das Hospital in Adoran. Assamaril fühlte sich glücklich in dem kleinen Heilerhaus vorher, weil es kamen nicht viele Menschen. Aber dieses große Hospital sollte verändern alles in ihrem Leben. Sie musste eintreten in die Gemeinschaft, in der es gibt viele Männer auch, wenn sie wollte bleiben in Lilis Nähe. Und jetzt sie lebt dort. Ihr Ignorieren von Männern war sinnvoll für sie, solange diese Männer gingen wieder weg. Aber jetzt sie bleiben da, und Assa versucht zu verstecken sich dort, wo es gibt keine Verstecke. Sie bemerkte, es kamen keine böse Konsequenzen von den Männern im Hospital. Vielleicht sie ertrugen geduldig, weil sie ist die Freundin von der mächtigen Liliana. Assamaril hatte erwartet Widerstand trotzdem und war vorbereitet zu ertragen und zu wählen die Konsequenzen. Aber die Gemeinschaft ertrug es. Sie gaben sich Mühe zu sein besonders aufmerksam, wenn Assamaril sagte etwas. Sie versuchten zu zeigen ihr, wie wichtig sie sei für die Gemeinschaft, während sie braucht nicht übernehmen eine Verpflichtung. Assa muss grinsen, als sie dachte nach darüber. Ja, sie alle gaben sich Mühe zu machen schön das Leben unter ihnen. Unter ihnen, das ist die Gemeinschaft mit auch Männern. Und jeder von ihnen tut es auf seine Art. Alle sind aufmerksam. Silias benutzt die Waffe, Assa kennt aus ihrer Kindheit. Er lächelt immer, auch wenn Assa gibt ihm nicht Grund zum Lächeln. Flint versucht es, indem er wertet hoch Assa, sodass sie fühlt stolz über sich selber. Torjan hat es am schwersten. Assas Lächeln verschwindet, als sie denkt an ihn. Torjan hat versucht es mit seinem Humor und hatte auch geschafft einmal, zu erzwingen Assa ein Schmunzeln darüber. Während die beiden Brüder Assa kannte nicht vorher, sie kennt Torjan aus einer Begegnung in Berchgard. Diese Begegnung hatte gefestigt eine schlechte Meinung über Torjan. Assa wusste, es war lange her, und sie sollte vergessen, und eigentlich es war auch nicht so schlimm. Aber sie hatte keinen Grund zu verzeihen einem Mann Kleinigkeiten.
Und eines Tages kam Tooru. Assa mochte sie nicht am Anfang. Verwöhnt und wehleidig! Aber Tooru fand in Assa irgendetwas, dass sie findet wertvoll. „Aber was?“, Assa fragte leise im Schlafraum. Eines Tages Tooru fing an zu kämpfen um Assa. Sie machte es mit Mühe, indem sie ließ nicht zu, Assa konnte weglaufen. Tooru ertrug alle Verletzungen. Am kommenden Tag Tooru hatte gewartet viele Stunden auf Assa. Tooru hatte gefunden Assas Schwäche. Assa ist beeindruckt davon, wenn jemand opfert etwas von sich nur für sie. Vielleicht Zeit oder geschriebene Gedanken oder irgendetwas nur für sie. Sie ist beeindruckt davon, wenn die Menschen sagen nicht, sie ist etwas Besonderes, sondern wenn sie zeigen es mit taten. Von Worten Assa ist unbeeindruckt, weil sie ist selber eine große Lügnerin.
Aber Assa weiß auch von ihrer anderen Schwäche, sie hätte verraten fast in der letzten Gildensitzung. Sie weiß nicht, warum ist das so. Aber sie hat Mitleid. Mitleid sogar auch zu Männern. Wenn sie sind traurig oder krank, sie fühlt Mitleid. Vielleicht ist es so, weil dann die Männer tragen keine Masken in diesem Augenblick.
Assamaril vermeidet Nähe. Tooru hat Recht. Der Weg zu ihrem Herz ist schwierig, und fast niemand wird erreichen das. Trotzdem Assamaril ist dankbar, manche Menschen ertragen ihr unfaires Verhalten und werden Freunde, so wie Liliana und Amelie. Und vielleicht sogar tiefer, wenn Tooru geht weiter den Weg sie wählt. Sie alle haben überklettert Assamarils Mauer aus Angst. Eigentlich Assamaril erkennt nicht, was haben gefunden in ihr diese drei Menschen. In ihr ist nichts Wertvolles, das es gibt zu begehren.
Assamaril legt ihre Hand auf die Stirn, die hat geküsst Tooru zum Einschlafen. „Ich muss mich ändern, aber es ist so schwer!“
Dann sie schläft ein.