Das Leben des Drekal Askas, angefangen am Anfang bis heute.
Verfasst: Samstag 11. Januar 2014, 20:57
Was bisher geschah:
Seit er das fünfte Lebensjahr erreichte lebte er in einem Hort für Waisenkinder, da seine Eltern verschwanden oder auch verstarben. Genaue Informationen wurden niemals bekannt gegeben. Als fünf jähriger, weiß Drekal selbst auch nicht alle Einzelheiten, aber auch wenn man ihn heutzutage danach fragen würde, würde man vermutlich keine vernünftige Auskunft darüber bekommen. In diesem sogenannten Hort oder Waisenhaus, wie man es auch nennen kann, vielleicht würde manch einer es auch einfach als Stall bezeichnen in dem Kinder zusammen gepfercht wurden um ein Dach über dem Kopf zu haben. In diesen Räumen gab es keine vernünftigen Betten, mehr Stroh auf dem Boden und darüber ein Gerüst gebaut mit einer kleinen Holztreppe um eine höhere Ebene zu erreichen, wo erneut Stroh lag, damit dort jemand sich hinlegen konnte. Es gab natürlich dort Menschen die nach den Kindern sahen und ihre „Essensabfälle“ möchte man schon sagen hinbrachten, damit die kleinen überleben konnten. Es ist oft gewesen, dass Kinder krank wurden oder sogar starben. Wenn eines verstarb konnte es schon einmal beinah mehrere Tage dauern bis die Leiche abgeholt wurde. Es war ein für Menschen unwürdiges leben, aber es blieb einem nichts anderes übrig, denn wenigstens gab es ein Dach über dem Kopf.
Mit seinen fünf Jahren war Drekal jung man mag sogar schon sagen sehr jung und sollte eigentlich an diesem Orte verweilen, aber was für eine andere Möglichkeit hatte er außer weg zu laufen?
Dieser Gedanke verfolgte ihn natürlich des Öfteren, aber es gab keine wirkliche Möglichkeit draußen für ihn zu überleben zumindest dachte er dies zu Anfang. Vor dem Schicksal, dass er dort nun erleiden musste, ist er bei seinen Eltern aufgewachsen im heiligen Reich. In einem zwar recht einfachen Haus innerhalb der heiligen Mauern, aber es gab einen Kamin und es waren nicht die ärmlichsten Verhältnisse, aber dies leben war vorbei für ihn.
In den Reihen der Kindern ging es meist recht rau zu, denn jeder wollte etwas von dem vorgeworfenen Essen abhaben von dem nicht sehr viel zum Verzehr geeignet war, es waren Verhältnisse wie bei den Tieren, wo nur der Stärkste überleben kann. Oft saß Drekal mit dem Rücken an der Wand die Beine angezogen und die Hände darum geschlungen aus Angst und nur hinaus wollend aus diesem „Gefängnis“. Zwei Jungs etwas älter als Drekal schienen anders zu sein als der Rest sie gingen auf ihn zu und freundeten sich mit ihm an. Der eine ein Blondschopf mit blauen Augen sehr schmächtig und klein, der andere recht kräftig der beim Betrachten etwas von einem Wilden hatte. Er war sowas wie der Hau drauf und Beschützer des kleinen der alles bekam, was er wollte oder es sich einfach nahm. Durch einen Riss in der Mauer, wo sie sich so grade durchquetschen konnten, dass von den beiden verdeckt wurde mit Heu konnten sie ab und zu nach draußen und die Stadt sich ansehen. Manchmal, wo sie draußen unterwegs waren, war auf den Straßen der heiligen Stadt Markt und die drei liebten diesen Tag, denn es roch dort immer nach frischem Gebäck, auch frisch gefangenen Fisch oder einfache Suppen und dickmachende Gerichte konnte man mit den kleinen Nasen riechen.
Vieles was sie in Ihrem „Raum“ nie bekommen würden. Mehr als die Kleidung an ihren kleinen Körpern besaßen die drei nicht und sie saßen sich zusammen und überlegten, was sie denn machen könnten. Sie stahlen teilweise von den Ständen in den Augenblicken, wo niemand darauf blickte oder aber ließen sich Geschichten einfallen um an das von Ihnen so begehrte Essen zu kommen. Manch Szenario lief leider nicht ganz so, wie sie sich es vorstellten:
Drekal: „Seinen Segen junge Frau.“
Marktdame: „Seinen Segen dem jungen Herren.“ lächelte sie ihm entgegen. „Was darf ich für euch tun?“
Drekal blickte zu Boden und schniefte leise: „Nun mein Hund, mein kleiner Hund ist weggelaufen und ich wollte euch fragen, ob ihr ihn gesehen habt? Er war dort in der Gasse und auf einmal war er verschwunden.“ schnieft er leise und eine Träne purzelt ihm über das Gesicht, während er in eine Gasse zeigt die Unweit des Standes der Dame steht. „Würdet ihr vielleicht kurz mit mir dort einmal nachsehen? Sie ist so dunkel..“
Natürlich war die Dame davon nicht sehr angetan, da sie ihren Marktstand hatte und den nicht einfach alleine lassen konnte. Allerdings wollte sie den jungen Drekal auch nicht einfach so stehen lassen.
Marktdame: „Weißt du was? Ich werde dir helfen, aber erst wenn der Markt vorbei ist.“ lächelte sie ihm entgegen und gab ihm etwas Obst von ihrem Stand, damit er sich beruhigt.
Drekal nahm das Obst an und blickte die Marktdame an, als er ihr dann entgegen nickt und in dem Moment, wo die Dame sich wegdrehte auch schon wieder verschwand.
Natürlich würde ein Apfel nicht für die drei Jungs reichen und sie mussten sich wieder etwas anderes einfallen lassen.
So zogen mehr Jahresläufe ins Land und ihre Geschichten wurden immer ausgefeilter und sie selbst wurden dreister. Natürlich waren sie bald bekannt und fingen an die Kleidung untereinander zu tauschen oder aus alter Kleidung die weggeworfen wurde sich neue Kleidung zusammen zu suchen. Ihre Gesichter wurden mit Dreck und anderen Hilfsmitteln verunstaltet, damit man sie nicht mehr erkennt und nicht direkt jeder weiß, wer dort über den Markt läuft.
Als die drei älter wurden funktionierten natürlich auch irgendwann Ihre Geschichten nicht mehr und sie mussten sich einen anderen Weg suchen dann auch an Gold zu kommen, damit sie sich eine Unterkunft leisten konnte, denn das „Waisenhaus“ wurde mit den Jahren irgendwann auch entfernt umgebaut und andere Dinge in das alte Gebäude hinein gebaut. Sie begannen mit Betrug beim Glücksspiel in Hafen Tavernen und mit Raub um Bürgern die sowieso genug hatten um Schmuck und andere Dinge zu erleichtern.
Sie begannen sich auch weiter im Land umzusehen und gingen auch über die Grenzen des Reiches hinaus, bis nach dem ehemaligen Varuna, wo sie ebenfalls ihre Raubzüge verübten. Es verlief auch sehr lange alles gut bis zu dieser einen verhängnisvollen Nacht, als sie anscheinend erwartet wurden. Die Wachen der Stadt warteten bereits auf Sie in einem der Wohnhäuser und ohne große Fragen zu stellen wurden die drei auch direkt angegriffen.
Zwei der drei Freunde wurden verwundert und von den Wachen weggebracht vermutlich gar aufgehängt. Drekal konnte sich gerade retten doch auch er unterlag schweren Verletzungen. Eine lange Narbe ziert seit dem seinen Rücken und eine Kerbe am Ohr trägt er davon heute noch. Er konnte sich Retten in dem er in den See sprang der vor Varuna lag. Die Wachen verloren ihn infolge dessen. Allerdings war Drekal zu schwach um dort alleine wieder hinaus zu gelangen.
Eine junge Frau fand seinen Körper angespült in der Nähe von Bajard und brachte ihn dort in das Dorf um seine Wunden zu versorgen. Einige Tage und Nächte vergingen ehe er das erste Mal seine Augen aufschlug und er die junge Dame anblickte die ihm wohl half. Natürlich fragte sie nach seinem Namen und was denn geschehen sei. Doch vermochte er die ersten Tage wohl nicht zu sprechen. Er saß nur dort in diesem Bett und blickte sich etwas um. Des Öfteren murmelte er die Namen seiner Freunde. Einmal verstand die Frau das murmel und fragte ihn, ob dies sein Name sei. Drekal nickte nur stumm und begann ein paar Aufgaben für die Frau im Hause zu übernehmen bis er stark genug war um die junge Dame zu verlassen.
Auf diesen Tag hatte er nahezu hin gefiebert und doch war er sich noch nicht sicher, was er von nun an machen sollte und verblieb noch einige Zeit in Bajard. Er begann seinen Körper zu trainieren, übte sich mit Dolchen und dem Bogen. War sich selbst noch nicht bewusst, was er machen würde, aber eines wusste er, dass er irgendwann sich am Lichten Reich rächen würde. Die Jahre vergingen in Bajard und seine Überlegungen gingen dahin, dass er nicht so einfach vorgehen kann und in im Lichten Reich einmarschieren kann.
Als er eines Tages durch Bajard lief und in Gedanken vertieft war begegnete er Kysha Erania, zu der Zeit wusste er noch gar nichts von ihr und wusste auch noch nicht, wie das irgendwann einmal enden würde. Aber die kleine gefiel ihm auf Anhieb ihre trotzige Art und beinah schon jemanden anspringend sobald man sie ansprach. Es schien aber auch, dass er ihr Interesse geweckt hat durch seine ruhige, aber doch irgendwie mysteriöse Art, da er zwar redete, aber vieles von dem was er sagte auf nichts hindeutete.
Kysha lief immer öfter in Situationen die kritisch wurden und Drekal sprach sie darauf an und nahm sich vor ihr in manchen Hinsichten einiges beizubringen. Kysha selbst wollte irgendwann auch das Drekal ihr Waffentrainings und ähnliches zeigte, da sie ihn beobachtete bei seinem Training. Dennoch verriet er nicht einmal Ihr alles, was geschehen war in seinem Leben. Es gab immer wieder interessante Situationen zwischen den beiden.
Als Drekal siebenundzwanzig Sommer alt wurde wollte er Kysha seine Heimat zeigen und sie begaben sich wieder in das heilige Reich, dass er seit langem nicht mehr aufgesucht hatte. Und dort begann das wahre Leben…
~to be continued~
Seit er das fünfte Lebensjahr erreichte lebte er in einem Hort für Waisenkinder, da seine Eltern verschwanden oder auch verstarben. Genaue Informationen wurden niemals bekannt gegeben. Als fünf jähriger, weiß Drekal selbst auch nicht alle Einzelheiten, aber auch wenn man ihn heutzutage danach fragen würde, würde man vermutlich keine vernünftige Auskunft darüber bekommen. In diesem sogenannten Hort oder Waisenhaus, wie man es auch nennen kann, vielleicht würde manch einer es auch einfach als Stall bezeichnen in dem Kinder zusammen gepfercht wurden um ein Dach über dem Kopf zu haben. In diesen Räumen gab es keine vernünftigen Betten, mehr Stroh auf dem Boden und darüber ein Gerüst gebaut mit einer kleinen Holztreppe um eine höhere Ebene zu erreichen, wo erneut Stroh lag, damit dort jemand sich hinlegen konnte. Es gab natürlich dort Menschen die nach den Kindern sahen und ihre „Essensabfälle“ möchte man schon sagen hinbrachten, damit die kleinen überleben konnten. Es ist oft gewesen, dass Kinder krank wurden oder sogar starben. Wenn eines verstarb konnte es schon einmal beinah mehrere Tage dauern bis die Leiche abgeholt wurde. Es war ein für Menschen unwürdiges leben, aber es blieb einem nichts anderes übrig, denn wenigstens gab es ein Dach über dem Kopf.
Mit seinen fünf Jahren war Drekal jung man mag sogar schon sagen sehr jung und sollte eigentlich an diesem Orte verweilen, aber was für eine andere Möglichkeit hatte er außer weg zu laufen?
Dieser Gedanke verfolgte ihn natürlich des Öfteren, aber es gab keine wirkliche Möglichkeit draußen für ihn zu überleben zumindest dachte er dies zu Anfang. Vor dem Schicksal, dass er dort nun erleiden musste, ist er bei seinen Eltern aufgewachsen im heiligen Reich. In einem zwar recht einfachen Haus innerhalb der heiligen Mauern, aber es gab einen Kamin und es waren nicht die ärmlichsten Verhältnisse, aber dies leben war vorbei für ihn.
In den Reihen der Kindern ging es meist recht rau zu, denn jeder wollte etwas von dem vorgeworfenen Essen abhaben von dem nicht sehr viel zum Verzehr geeignet war, es waren Verhältnisse wie bei den Tieren, wo nur der Stärkste überleben kann. Oft saß Drekal mit dem Rücken an der Wand die Beine angezogen und die Hände darum geschlungen aus Angst und nur hinaus wollend aus diesem „Gefängnis“. Zwei Jungs etwas älter als Drekal schienen anders zu sein als der Rest sie gingen auf ihn zu und freundeten sich mit ihm an. Der eine ein Blondschopf mit blauen Augen sehr schmächtig und klein, der andere recht kräftig der beim Betrachten etwas von einem Wilden hatte. Er war sowas wie der Hau drauf und Beschützer des kleinen der alles bekam, was er wollte oder es sich einfach nahm. Durch einen Riss in der Mauer, wo sie sich so grade durchquetschen konnten, dass von den beiden verdeckt wurde mit Heu konnten sie ab und zu nach draußen und die Stadt sich ansehen. Manchmal, wo sie draußen unterwegs waren, war auf den Straßen der heiligen Stadt Markt und die drei liebten diesen Tag, denn es roch dort immer nach frischem Gebäck, auch frisch gefangenen Fisch oder einfache Suppen und dickmachende Gerichte konnte man mit den kleinen Nasen riechen.
Vieles was sie in Ihrem „Raum“ nie bekommen würden. Mehr als die Kleidung an ihren kleinen Körpern besaßen die drei nicht und sie saßen sich zusammen und überlegten, was sie denn machen könnten. Sie stahlen teilweise von den Ständen in den Augenblicken, wo niemand darauf blickte oder aber ließen sich Geschichten einfallen um an das von Ihnen so begehrte Essen zu kommen. Manch Szenario lief leider nicht ganz so, wie sie sich es vorstellten:
Drekal: „Seinen Segen junge Frau.“
Marktdame: „Seinen Segen dem jungen Herren.“ lächelte sie ihm entgegen. „Was darf ich für euch tun?“
Drekal blickte zu Boden und schniefte leise: „Nun mein Hund, mein kleiner Hund ist weggelaufen und ich wollte euch fragen, ob ihr ihn gesehen habt? Er war dort in der Gasse und auf einmal war er verschwunden.“ schnieft er leise und eine Träne purzelt ihm über das Gesicht, während er in eine Gasse zeigt die Unweit des Standes der Dame steht. „Würdet ihr vielleicht kurz mit mir dort einmal nachsehen? Sie ist so dunkel..“
Natürlich war die Dame davon nicht sehr angetan, da sie ihren Marktstand hatte und den nicht einfach alleine lassen konnte. Allerdings wollte sie den jungen Drekal auch nicht einfach so stehen lassen.
Marktdame: „Weißt du was? Ich werde dir helfen, aber erst wenn der Markt vorbei ist.“ lächelte sie ihm entgegen und gab ihm etwas Obst von ihrem Stand, damit er sich beruhigt.
Drekal nahm das Obst an und blickte die Marktdame an, als er ihr dann entgegen nickt und in dem Moment, wo die Dame sich wegdrehte auch schon wieder verschwand.
Natürlich würde ein Apfel nicht für die drei Jungs reichen und sie mussten sich wieder etwas anderes einfallen lassen.
So zogen mehr Jahresläufe ins Land und ihre Geschichten wurden immer ausgefeilter und sie selbst wurden dreister. Natürlich waren sie bald bekannt und fingen an die Kleidung untereinander zu tauschen oder aus alter Kleidung die weggeworfen wurde sich neue Kleidung zusammen zu suchen. Ihre Gesichter wurden mit Dreck und anderen Hilfsmitteln verunstaltet, damit man sie nicht mehr erkennt und nicht direkt jeder weiß, wer dort über den Markt läuft.
Als die drei älter wurden funktionierten natürlich auch irgendwann Ihre Geschichten nicht mehr und sie mussten sich einen anderen Weg suchen dann auch an Gold zu kommen, damit sie sich eine Unterkunft leisten konnte, denn das „Waisenhaus“ wurde mit den Jahren irgendwann auch entfernt umgebaut und andere Dinge in das alte Gebäude hinein gebaut. Sie begannen mit Betrug beim Glücksspiel in Hafen Tavernen und mit Raub um Bürgern die sowieso genug hatten um Schmuck und andere Dinge zu erleichtern.
Sie begannen sich auch weiter im Land umzusehen und gingen auch über die Grenzen des Reiches hinaus, bis nach dem ehemaligen Varuna, wo sie ebenfalls ihre Raubzüge verübten. Es verlief auch sehr lange alles gut bis zu dieser einen verhängnisvollen Nacht, als sie anscheinend erwartet wurden. Die Wachen der Stadt warteten bereits auf Sie in einem der Wohnhäuser und ohne große Fragen zu stellen wurden die drei auch direkt angegriffen.
Zwei der drei Freunde wurden verwundert und von den Wachen weggebracht vermutlich gar aufgehängt. Drekal konnte sich gerade retten doch auch er unterlag schweren Verletzungen. Eine lange Narbe ziert seit dem seinen Rücken und eine Kerbe am Ohr trägt er davon heute noch. Er konnte sich Retten in dem er in den See sprang der vor Varuna lag. Die Wachen verloren ihn infolge dessen. Allerdings war Drekal zu schwach um dort alleine wieder hinaus zu gelangen.
Eine junge Frau fand seinen Körper angespült in der Nähe von Bajard und brachte ihn dort in das Dorf um seine Wunden zu versorgen. Einige Tage und Nächte vergingen ehe er das erste Mal seine Augen aufschlug und er die junge Dame anblickte die ihm wohl half. Natürlich fragte sie nach seinem Namen und was denn geschehen sei. Doch vermochte er die ersten Tage wohl nicht zu sprechen. Er saß nur dort in diesem Bett und blickte sich etwas um. Des Öfteren murmelte er die Namen seiner Freunde. Einmal verstand die Frau das murmel und fragte ihn, ob dies sein Name sei. Drekal nickte nur stumm und begann ein paar Aufgaben für die Frau im Hause zu übernehmen bis er stark genug war um die junge Dame zu verlassen.
Auf diesen Tag hatte er nahezu hin gefiebert und doch war er sich noch nicht sicher, was er von nun an machen sollte und verblieb noch einige Zeit in Bajard. Er begann seinen Körper zu trainieren, übte sich mit Dolchen und dem Bogen. War sich selbst noch nicht bewusst, was er machen würde, aber eines wusste er, dass er irgendwann sich am Lichten Reich rächen würde. Die Jahre vergingen in Bajard und seine Überlegungen gingen dahin, dass er nicht so einfach vorgehen kann und in im Lichten Reich einmarschieren kann.
Als er eines Tages durch Bajard lief und in Gedanken vertieft war begegnete er Kysha Erania, zu der Zeit wusste er noch gar nichts von ihr und wusste auch noch nicht, wie das irgendwann einmal enden würde. Aber die kleine gefiel ihm auf Anhieb ihre trotzige Art und beinah schon jemanden anspringend sobald man sie ansprach. Es schien aber auch, dass er ihr Interesse geweckt hat durch seine ruhige, aber doch irgendwie mysteriöse Art, da er zwar redete, aber vieles von dem was er sagte auf nichts hindeutete.
Kysha lief immer öfter in Situationen die kritisch wurden und Drekal sprach sie darauf an und nahm sich vor ihr in manchen Hinsichten einiges beizubringen. Kysha selbst wollte irgendwann auch das Drekal ihr Waffentrainings und ähnliches zeigte, da sie ihn beobachtete bei seinem Training. Dennoch verriet er nicht einmal Ihr alles, was geschehen war in seinem Leben. Es gab immer wieder interessante Situationen zwischen den beiden.
Als Drekal siebenundzwanzig Sommer alt wurde wollte er Kysha seine Heimat zeigen und sie begaben sich wieder in das heilige Reich, dass er seit langem nicht mehr aufgesucht hatte. Und dort begann das wahre Leben…
~to be continued~