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Das Massaker der Wälder
Verfasst: Sonntag 5. Januar 2014, 01:13
von Gast
Die Gerüchte häufen sich. Die Informationen sind spärlich.
Doch das Massaker zeigt ein groteskes wie bizarres Bild.
Menschen, der Kleidung nach vielleicht lauernde Räuber der Wälder, oder reisende Händler, fanden wohl auf brutalste Weise den Tod. In einem Blutbad sind die übel zugerichteten Leichen vorzufinden. Doch scheint es viel zu viel Blut zu geben, als dass es nur von den Opfern sein könnte.
Was ist dort nur geschehen?
Verfasst: Sonntag 5. Januar 2014, 01:20
von Gast
Der Leichenfund weckte die Aufmerksamkeit der kleinen Lethra. Nachdem sie die Fundorte ihren Geschwistern gezeigt hatte und darüber philosophiert wurde um welches Wesen es sich hierbei gehandelt haben könnte, kehrte sie des Nachts noch einmal zu jenen Orten zurück.
Gewiss hatten sich allerlei Tiere bereits an den Kadavern zu schaffen gemacht und doch machte sie sich auf die Suche nach verbliebenen Zähne der Toten. Geschwind entfernte sie jene mit ihrem scharfen Messer und ließ sie in ihrer Heilertasche verschwinden.
Genau das, was sie gerade brauchte..
Verfasst: Sonntag 5. Januar 2014, 13:20
von Cathrine Tilney
* völlig in Gedanken suchte Cathrine ihren Weg zum Handelshaus der Freien Handwerkerzunft als sie blutige Spuren im Schnee entdeckte. Sie legte sich die Hand vor den Mund und fasste all ihren Mut beisammen um dieser Spur zu folgen und vor sich bot ihr ein Anblick größter Grausamkeit Einhalt. Erschrocken fuhr sie einige schritte zurück und ließ sich auf die knie fallen. Unwillkürlich schlug ihr Magen fehl und die Übelkeit übermannte sie. *
Wer tut nur sowas? *hustete sie in ihren Schal*
*schwermütig erhob sie sich von ihrem Platz und versuchte sich ihrem weg zu zuwenden, sie wollte in den Tavernen kund tun über das was sie hier vorgefunden hatte. Kaum auf den Beinen suchte sie Hastig ihren weg.*
Verfasst: Montag 6. Januar 2014, 01:23
von Torjan Eichental
Von einem kleinen Mädchen hatte er davon erfahren ...
Der kleine Junge wollte los, um sich das anzusehen ...
Er ging los, den kleinen Lausbuben begleitend, in voller Rüstung freilich.
Was sie vor Bajard fanden, war ... war ... grauenhaft ... schier unaussprechlich.
Der Lausbub hätt sich fast angekotzt, als er die Leichen sah.
Torjan kehrte mit ihm zurück ins Hospiz, möglichst dezent danach die anderen darüber zu informieren.
Als ihm Selina weitere Informationen gab, lieh er sich von Marlena ein Pferd und ritt los. Auch vor Varuna fand er Leichen von Mensch und Tier, arg verstümmelt, aufgeschlitzt, zerschnitten, wie er es nie zuvor auf einem Schlachtfeld sah.
In schnellem Ritt kehre er zurück ins warme Haus, wo er andern darüber berichtete.
Verfasst: Montag 6. Januar 2014, 03:17
von Daz Getwergelyn
"Getwergelyn war's nicht!"
hörte man das kleine Männlein beteuern, als ihm davon berichtet wurde.
Verfasst: Montag 6. Januar 2014, 10:25
von Gast
Als Lili von Vanysia erfuhr daß der Lausebengel nach Varuna wollte, sattelte sie sogleich ihren Mustang und ritt los. Sie machte sich furchtbare Sorgen, denn sie hatte ihn doch schon recht lieb gewonnen. In der Nähe von Varuna stieß sie auf die Spuren eines Massakers. In einem regelrechten See aus Blut waren verstümmelte Körper, abgetrennte Gliedmassen und sogar ein Kopf zu sehen. Lili ritt rasch weiter, denn hier konnte ein Heiler nichts mehr tuen. Sie ritt weiter um Varuna herum. suchte überall im Schnee nach Abdrücken von Kinderschuhen aber fand zu ihrer Erleichterung keine. Dann ritt sie weiter nach Berchgard, sie wollte im HHG nachfragen ob jemand dort schon von dem Massaker wußte. Zu ihrer großen Erleichterung fand sie dort auch den Lausebengel, der nur nicht schlafen wollte.
Es kam noch zu einer tränenreichen Szene als er ihr gestand in Varuna gewesen zu sein und er schniefte bitte nur verdreschen.. nicht rausschmeißen.
Lili tröstete ihn und versicherte ihm natürlich daß er weder verdroschen noch raus geschmissen würde und er klärte ihm daß sie sich Sorgen um ihn gemacht hatte. So vereinbarte man daß er in Zukunft Bescheid sagen sollte wenn er die Stadt verläßt. Er konnte dann an diesem Abend bei Amelie und Estrella schlafen, so daß Lili zurück ins Hospital kehren konnte wo sie noch ein mal nach Tooru und Vany schauen wollte. Beide schliefen allerdings friedlich, so daß sich die Heilerin auch ein wenig Schlaf gönnen konnte.
Verfasst: Montag 13. Januar 2014, 15:47
von Marye Larou
Marie suchte mal wieder nach ihrer Schwester. Schon kurz hinter Bajard sah sie zunächst die Spuren des Massakers.. die toten Menschen lagen dort immer noch rum. Doch nur wenige Meter weiter die erste Tierleiche und es wurden immer mehr. Der ganze Wald war voller toter Tiere. Diese hatten sich anscheinend gegenseitig angegriffen und zerfleischt. Seufzend betrachtete Marie die vielen Tiere, als auch schon ihre Schwester auftauchte. Mit ihr ging sie zunächst ein mal zu einer Stelle wo sie eine Höhle vermutete, um diese Feyja zu zeigen. Dann gingen sie ins Tal, wo sie Wolf trafen.
Ihm berichtete sie von den vielen toten Tieren und so gingen sie zurück um ihm die Stelle zu zeigen. Wolf wollte daß sie die Tiere verbrannten, weil diese möglicherweise krank seien und so wurde holz gesammelt aufgeschichtet, ja sogar Öl aus Bajard besorgt um die Kadaver zu verbrennen. Doch wurde beiden plötzlich furchtbar übel und Marie kotzte sich regelrecht die Seele aus dem Leib.. es stank nach Pech und Schwefel. Wolf murmelte was von Dämonenbrut und wollte nach leuten suchen die helfen können. Auch Marie machte sich auf den Weg, traf unterwegs noch auf eine Nora, mit der sie sich kurz unterhielt, dann machte sie sich auf den Weg nach Norden.
Verfasst: Donnerstag 23. Januar 2014, 15:21
von Gast
Nachdem das Regiment einige der sterblichen Überreste samt Proben von dem Massaker und selbstredend den Leichen genommen hat, kam ein strikter Befehl an die Wachen der Berchgarder Kompanie des Lichtenthaler Regiments.
Ehret der Krone und dem Reich.
Nachdem die Probenentnahmen und die Untersuchungen abgeschlossen sind, gilt die Anweisung des Herrn Oberst van Nordwind, die sterblichen Überreste der auf dem Friedhof gelagerten aufgebahrten Opfer dem Feuer des hiesigen Krematoriums zu übergeben. Diese Anweisung ist dem hiesigen Friedhofswärter unverzüglich mitzuteilen und auszuführen.
Temora beschützt.
i.A.
Korporal des Lichtenthaler Regiments