Strohbock, Fellbetten und Geschenke - Julfest bei den Thyren
Verfasst: Donnerstag 2. Januar 2014, 20:27
Es war wieder soweit, das Julfest nahte und wie es immer war, mussten schon in den Tagen zuvor zahlreiche Dinge vorbereitet werden. so galt es, Lichter, vorzugsweise Kerzen aufzustellen, am besten für jeden Ahnen eine eigene. Dafür hatten die Bienen das ganze Jahr über ihren Wachs gegeben, damit er nun zu Kerzen verarbeitet werden konnte. Doch auch die zahlreichen Speisen wollten gekocht, der Met gebraut werden. Davon besonders große Mengen, denn die vielen Ahnen die zu Besuch kämen würden durstig und hungrig sein. Außerdem müssten sie irgendwo schlafen. Fellbedecke Strohbetten wurden ausgelegt, überall in Wulfgard konnte man diese Lagerstätten entstehen sehen.
Gesten der Anerkennung, kleine Geschenke wurden von jedem zahlreich vorbereitet und verteilt. Als ob das nicht genug wäre, hatte man sich in den Kopf gesetzt, den Strohbock welcher als Symbol zu diesem Fest aufgestellt wurde um am Ende verbrannt zu werden, in diesem Jahr noch größer werden zu lassen, denn man wollte den Ahnen und besonders der Dame im Wind danken, dass sie im diesen Jahr so viele Thyren hergeführt hatte. Schließlich wäre dies das einzige Fest, an dem sie in Erscheinung treten würde - als Frau Holle, die Fleiß oder Faulheit eines jeden prüfen würde. Angesichts der Tatsache, dass die Ahnen anwesend sein würden, hatte sich jeder gebührend angestrengt... oder vielleicht auch nicht? Man würde es sehen - in zehn Tagen, am Sonntag zur sechsten Abendstunde.
Gesten der Anerkennung, kleine Geschenke wurden von jedem zahlreich vorbereitet und verteilt. Als ob das nicht genug wäre, hatte man sich in den Kopf gesetzt, den Strohbock welcher als Symbol zu diesem Fest aufgestellt wurde um am Ende verbrannt zu werden, in diesem Jahr noch größer werden zu lassen, denn man wollte den Ahnen und besonders der Dame im Wind danken, dass sie im diesen Jahr so viele Thyren hergeführt hatte. Schließlich wäre dies das einzige Fest, an dem sie in Erscheinung treten würde - als Frau Holle, die Fleiß oder Faulheit eines jeden prüfen würde. Angesichts der Tatsache, dass die Ahnen anwesend sein würden, hatte sich jeder gebührend angestrengt... oder vielleicht auch nicht? Man würde es sehen - in zehn Tagen, am Sonntag zur sechsten Abendstunde.