Verborgen in den Wipfeln des Waldes..
Verfasst: Freitag 8. November 2013, 20:32
Schon seit Jahren lebte Marye, die alle nur Marie oder auch die Wildkatze nannten, nun schon in den Wäldern Gerimors und bis zu dessen Untergang auch auf Lameriast.
An vielen Orten hatte sie und ihre Halbschwester Feyja Unterschlüpfe, meist kleinere Höhlen aber in flachen Regionen wie in der Nähe von Bajard gab es leider keine geeigneten Höhlen. Es war recht lästig wenn man dann noch lange Fußmärsche vor sich hatte, obwohl man doch eigentlich längst müde war und gerade Feyja missfiel dies des öfteren.
Eines Tages als sie absolut nicht mehr weiter wollte, weigerte sie sich einfach. Neugierig wie sie war schaute sie sich um und erblickte im Wipfel einer alten Eiche ein großes Nest, wohl von einem Adler. Behände wie ein Eichhörnchen turnte sie den Baum hinauf und machte es sich mit Hilfe einiger Felle die sie immer dabei hatten, dort gemütlich.
Marie folgte ihr und da von dem Adler keine Spur war und sie oben im Baumwipfel recht sicher waren, da sie von unten niemand sehen konnte, schloß auch sie die Augen und kuschelte sich an ihre Schwester.
So verbrachten beide eine ruhige Nacht hoch oben in den Baumwipfeln.
Einmal auf den Geschmack gebracht richteten sie sich an vielen Orten solche Nester ein. Dort war es bequem und gemütlich und dank der Felle mit denen sie die Nester auspolsterten auch schön warm.
So hatten sie solche Schlafnester in der Nähe von Bajard, Adoran, Berchgard und Varuna. Letzters wurde allerdings kaum genutzt. Die Wälder rings um Düstersee und Rahal mieden sie ehr, zu frisch war noch die Gefahr durch das Kopfgeld daß ein Rahaler Ritter einst für die Waldbewohner geboten hatte.
Mit der Zeit hatten sie alle diese Nester bequem mit Fellen ausgepolstert und auch einige Vorräte wie Pfeile, getrocknete Früchte und Nüsse dort untergebracht, so daß ihre Nester auch Vorratslager waren.
Immer wieder hatten die beiden vor allem ihren Spaß daran aus ihren Nestern die Umgebung zu beobachten ohne daß man sie sehen konnte. solange sie sich still verhielten ahnte niemand etwas davon daß zwei Lauscher hoch oben im Baumwipfel waren.
Auch ihren Freunden teilten die beiden natürlich die Lage ihrer Nester mit, so daß diese sie ebenfalls nutzen konnten wenn sie mal in der Nähe waren und einen Unterschlupf brauchten.
An vielen Orten hatte sie und ihre Halbschwester Feyja Unterschlüpfe, meist kleinere Höhlen aber in flachen Regionen wie in der Nähe von Bajard gab es leider keine geeigneten Höhlen. Es war recht lästig wenn man dann noch lange Fußmärsche vor sich hatte, obwohl man doch eigentlich längst müde war und gerade Feyja missfiel dies des öfteren.
Eines Tages als sie absolut nicht mehr weiter wollte, weigerte sie sich einfach. Neugierig wie sie war schaute sie sich um und erblickte im Wipfel einer alten Eiche ein großes Nest, wohl von einem Adler. Behände wie ein Eichhörnchen turnte sie den Baum hinauf und machte es sich mit Hilfe einiger Felle die sie immer dabei hatten, dort gemütlich.
Marie folgte ihr und da von dem Adler keine Spur war und sie oben im Baumwipfel recht sicher waren, da sie von unten niemand sehen konnte, schloß auch sie die Augen und kuschelte sich an ihre Schwester.
So verbrachten beide eine ruhige Nacht hoch oben in den Baumwipfeln.
Einmal auf den Geschmack gebracht richteten sie sich an vielen Orten solche Nester ein. Dort war es bequem und gemütlich und dank der Felle mit denen sie die Nester auspolsterten auch schön warm.
So hatten sie solche Schlafnester in der Nähe von Bajard, Adoran, Berchgard und Varuna. Letzters wurde allerdings kaum genutzt. Die Wälder rings um Düstersee und Rahal mieden sie ehr, zu frisch war noch die Gefahr durch das Kopfgeld daß ein Rahaler Ritter einst für die Waldbewohner geboten hatte.
Mit der Zeit hatten sie alle diese Nester bequem mit Fellen ausgepolstert und auch einige Vorräte wie Pfeile, getrocknete Früchte und Nüsse dort untergebracht, so daß ihre Nester auch Vorratslager waren.
Immer wieder hatten die beiden vor allem ihren Spaß daran aus ihren Nestern die Umgebung zu beobachten ohne daß man sie sehen konnte. solange sie sich still verhielten ahnte niemand etwas davon daß zwei Lauscher hoch oben im Baumwipfel waren.
Auch ihren Freunden teilten die beiden natürlich die Lage ihrer Nester mit, so daß diese sie ebenfalls nutzen konnten wenn sie mal in der Nähe waren und einen Unterschlupf brauchten.