Brief in die Heimat [4. Lenzing 248]
Verfasst: Freitag 4. März 2005, 12:03
Salam Vater und Mutter,
fern von Euch und meinem geliebten Land zeigt meine Suche erste Erfolge.
Ich traf einen Mann namens Balthasar. Er sah aus wie man sich einen wilden vorstellt, und wie ihn Aasim Omar, der Stadthalter ihn mir beschrieben hatte.
Er hatte etwas eigenartiges an sich, aber gleich zu Beginn war er mir sympathisch. Wir unterhielten uns eine Weile, und er warf mir vor ich hätte zu viele Vorurteile ihm gegenüber, und so wollte ich mich von ihm verabschieden, doch als er mich fragte was ich eigentlich suchte, sagte er, er könnte meine Suche schon heute beenden.
Ich prüfte ihn, ob er wirklich einer der Druiden war, und fragte ihn über sein Wissen über das Salz. Seine Antwort verblüffte mich. Als er das Salz berührte sagte er, er spürte Trauer in dem Gestein. Ich glaube er vermag mehr als es zuerst den Anschein macht. Ich werde ihm folgen, denn auch er sucht nach einem alten Rat der Druiden, und es erscheint mir weise zusammen zu suchen.
Außerdem brachte er mir bei, wie ich das Gefühl herbeirufen kann, welches ich im heiligen Berg immer spürte. Hier auf dem Festland bei den Wilden kann ich es nun fast immer spüren, wenn ich barfuß umhrlaufe, wenn auch nicht so stark wie im heiligen Berg.
Ich vermisse Euch und das Land. Ich versuche zur nächsten Volksversammlung zurück zu sein und lasst Grüße an Herrn Zaahir und Fareed ausrichten. Vielleicht treffe ich ihn auf seinen Pendelrouten zwischen der Akademie und dem heiligen Land.
Ma'assalama Euer Dawoud
fern von Euch und meinem geliebten Land zeigt meine Suche erste Erfolge.
Ich traf einen Mann namens Balthasar. Er sah aus wie man sich einen wilden vorstellt, und wie ihn Aasim Omar, der Stadthalter ihn mir beschrieben hatte.
Er hatte etwas eigenartiges an sich, aber gleich zu Beginn war er mir sympathisch. Wir unterhielten uns eine Weile, und er warf mir vor ich hätte zu viele Vorurteile ihm gegenüber, und so wollte ich mich von ihm verabschieden, doch als er mich fragte was ich eigentlich suchte, sagte er, er könnte meine Suche schon heute beenden.
Ich prüfte ihn, ob er wirklich einer der Druiden war, und fragte ihn über sein Wissen über das Salz. Seine Antwort verblüffte mich. Als er das Salz berührte sagte er, er spürte Trauer in dem Gestein. Ich glaube er vermag mehr als es zuerst den Anschein macht. Ich werde ihm folgen, denn auch er sucht nach einem alten Rat der Druiden, und es erscheint mir weise zusammen zu suchen.
Außerdem brachte er mir bei, wie ich das Gefühl herbeirufen kann, welches ich im heiligen Berg immer spürte. Hier auf dem Festland bei den Wilden kann ich es nun fast immer spüren, wenn ich barfuß umhrlaufe, wenn auch nicht so stark wie im heiligen Berg.
Ich vermisse Euch und das Land. Ich versuche zur nächsten Volksversammlung zurück zu sein und lasst Grüße an Herrn Zaahir und Fareed ausrichten. Vielleicht treffe ich ihn auf seinen Pendelrouten zwischen der Akademie und dem heiligen Land.
Ma'assalama Euer Dawoud