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[Quest] Rahal und Adoran (Achtung! Umgenannt)
Verfasst: Samstag 21. September 2013, 15:42
von Benedict Weber
Die Seite Rahals
Der Panther bewegte sich langsam durch die Höhlen, den Kindern mittlerweile den Rücken zugewandt, welche noch immer vor dem toten Menschen standen und ihre Gedanken austauschten. Die Zähne fletschten sich und die Krallen der Pranken drückten sich immer wieder in den Sand, um ihre Spuren zu hinterlassen. Der Anstoß den er mit diesem Abend erzeugte, sollte für Veränderung sorgen. In wie weit es genutzt wurde, war wohl eine andere Geschichte.
Als der Regen im Reich wieder einsetzte, der Donner auf die Erde schlug, verschwamm langsam der Avatar Alatars von der Erde und zog sich zurück, wie die Wolken am Himmel. Zurück ließ er die Letharen, einen toten Feind und die Aufgabe, aus dem was gemacht wurde, etwas zu schaffen. Denn seine wachen Augen würden weilen, auch wenn er für manchen Geist nicht mehr präsent erschien, durften sich die Blauhäute sicher sein, dass sie mit Beobachtung lebten. Tag ein, Tag aus...
Die Seite Adorans
Manchmal waren die Taten auf einer Seite so präsent, dass sie auch die andere Seite erreichten. So durfte auch das alumenische Reich feststellen, dass irgendwas nicht stimmte. Nicht etwa, weil das Unwetter sie heimsuchte oder Avatare der Götter durch ihre Städte zogen, nein. Bei ihnen war es mehr eine Kleinigkeit, eine große Kleinigkeit, die so mancher Köpfe mit Unbehagen füllen könnte.
Ein Gardist des Regiments wurde vermisst. Wilhelm Schmied, ein nicht sonderlich auffälliger Gardist und doch immer treu den Befehlen ergeben und vorzeigbar an jeder Stelle.
Sollte man sich nach seinem Verbleib erkundigen, wird man nur wissen, dass er wohl zur Patroullie hinaus ging und nie wiederkehrte. Wesen mit einem recht sensiblen Empfinden dürften an dem Abend seines Verschwindens ein unwohles Gefühl im Magen getragen haben, zu irrelevant, um sich darauf was einzubilden und doch vorhanden.
Und so verschwammen Licht und Schatten ineinander, ohne das sie es genau wussten. Die Zeit würde zeigen, in wie weit dieser Ball rollen würde.
Verfasst: Samstag 21. September 2013, 17:19
von Benedict Weber
*Sie saß gerade über den Dienstplänen als ein zaghaftes Klopfen an der Tür ertönte, mit einem leisen, leidenden Seufzen rief sie: 'Herein?'
Nicht mal die Ruhe mit den Plänen und dem Tee war ihr gegönnt.
Ein entnervter Blick in Richtung des unglücksseeligen Gardisten, der daraufhin nervös von einem Fuß auf den anderen trat.
'Gardist Staffan, ich hoffe eure Ausrede ist wirklich gut...'
Nach den Nachrichten des Gardisten war ihre Wut schnell verraucht.
Ein vermisster Gardist?
Jemand, der aus der Truppe nicht zurück kehrte?
Recht rasch waren die ersten Befehle verteilt...
Die Dienstpläne zur Seite geschoben und vergessen, ab nun waren wohl alle im Dienst und es gab weitaus wichtigeres als Dienst nach Uhrzeiten zu verteilen....
Und so herrschte bald ein Kommen und Gehen in der Kommandatur*
Verfasst: Samstag 21. September 2013, 18:08
von Vyel'tareala
"Ich weiss doch nichts...bitte...ich weiss nichts!" Wimmerte die Gestalt. Er lag auf einer Streckbank, Arme und Beine waren an den Gelenken mit Eisenfesseln festgebunden, die seine Haut aufscheuerten. Im fahlen Halbschatten der dunklen Höhle standen einige Gestalten um ihn herum. Flüsternde dissonante Worte drangen nach vorn, eine von ihnen war über den Menschen gebeugt und verhörte ihn, eine andere stand bereit seine Antworten entsprechend ..zu würdigen. Doch viel konnte er nicht sagen. Er hatte sich verlaufen behauptete er, und das er meist nur Wache am Tor schub. Seine Position im Regiment wäre zu gering, als dass ihm irgendwelche wichtigen Informationen anvertraut wurden. Auch von Aufrüstung wusste er nichts.
Die einzige Information über die Verräterin Florentine war, als er dann nach diese befragt wurde, dass sie in der Bibliothek arbeiten würde. Nichts was überraschend war.
Sie waren fertig mit ihm und würden ihn nicht weiter benötigen. "Lethrixor..." Kam die unausgesprochene Anweisung. Eine Klinge sauste hinab, durschnitt die Luft und beendete das Leben des Menschen.
Wilhelm Schmied, ein einfacher Name für einen einfachen Mann. Es war Zeitverschwendung gewesen .... fast. Wäre da nicht die Rüstung gewesen die er am Leib trug. Und der Name.
Wer war diese "von Nebelpass"? Gab es eine neue Führungsspitze in den Reihen der Regimentler?
Welchen Rang bekleidete dann Lilian nun? Es war zumindest interessant dies in Erfahrung zu bringen.
Während einer Schwester der Auftrag gegeben wurde, einen der Kundschafter zu entsenden um dies herauszufinden, wurde die Leiche des toten Regimentlers schon von einigen Runenlosen von der Streckbank losgebunden und mitgeschleift und in das Gehege der Ara'thraxe geworfen. Knochen brachen und Fleisch wurde zerissen, als sich die Echsen auf den Leib stürzten.
Und die erhaltene Rüstung .. vielleicht würde sie bald einem Zweck zugeführt werden.
Verfasst: Samstag 21. September 2013, 18:13
von Endurael Talan
21. Searum 256
Vermisst
Wilhelm Schmied
Gardist des Lichtenthaler Regiments
Höret, höret, Ihr Bürger Lichtenthals,
das Lichtenthaler Regiment ist auf der Suche nach einem verschollenen Gardisten mit dem Namen Wilhelm Schmied. Schmied kehrte nach seiner Patrouille nicht zurück zur Regimentskommandantur und fand sich auch bei keiner anderen Einheit ein. Der Gardist ist Mitte Zwanzig, trägt dunkles kurzes Haar und hat einen gebräunten Teint.
Das Lichtenthaler Regiment ist für jede Information zum Verbleib von Gardist Schmied dankbar. Hinweise können bei allen wachhabenden Mannschaften und direkt in der Regimentskommandantur von Adoran abgegeben werden.
Gezeichnet am 21. Searum 256
Wachtmeister des Lichtenthaler Regiments
Verfasst: Samstag 21. September 2013, 22:01
von Saphira Nojah
Als Saphira von dem vermissten Kamaraden erfährt, macht sie sich sofort durch die Kommandantur, auf der Suche nach de Wachtmeister, Talan. Wenn sie ihn antrifft, wird sie ordnungsgemäß salutieren und ihn fragen, wo und wann genau Gardist Schmied auf Patroullie war, sobald der Wachtmeister ihr das Wort erteilt hat. Sobald sie diese Informationen bekommen hat, wird sie um einen persönlichen Gegenstand des Gardisten bitten, um mit Hunden eine Suche zu starten. Gerne wären dabei auch Kollegen gesehen.
Verfasst: Montag 23. September 2013, 11:37
von Vyel'tareala
Donner rollte über den Himmel und Blitze zuckten hinab. Ein starker Wind war aufgekommen, der die Zweige der Bäume gegen die Fenster der Bibliothek schlagen liess. Drei Letharen standen im Flur, und führten ein Gespräch mit der Bibliothekarin, als ein kratzendes Geräusch an der Tür zu hören war. Einer von ihnen, trat zu ihr hin und zog sie auf. Ein grosser, schwarzer Panther stand davor, ein Exemplar das nicht wie die gewöhnlichen Panther aussahen. Die Letharen spürten was da vor ihnen stand, und ein jeder von ihnen sank sofort auf die Knie, das Haupt ehrfüchtig gebeugt, nicht wagend sich zu bewegen. Das Tier strich um sie herum und bewegte sich dann zurück zur offenen Tür und gab ihnen ein Zeichen ihnen zu folgen. So erhoben sie sich wieder und zögerten nicht lange ihm nachzugehen, hinein in das aufgezogene Gewitter und in den Wald, in welches es sie brachte. Sie liefen eine Weile, bis sie...auf den Menschen trafen. Verwirrt sah er sich um. Waffen surrten als sie aus den Waffenscheiden gezogen wurden und der Befehl kam, ihn einzukreisen. Ein einzelner Regimentler auf Reichsboden. Er war dumm genug zu versuchen sich zu wehren. Als er bewusstlos am Boden lag, wurde er der Rüstung entledigt und sein Leib, durch ein Portal mitgeschleppt. Zurück geblieben sein mag nichts...ausser vielleicht ein im Gras vergessenes Kleinod was er dabei getragen haben könnte. Hunde, so sie tatsächlich seine Spur ausmachen können, werden nur bis zu dieser Stelle kommen können, wo sich die Spur dann im Nichts verliert.
Verfasst: Montag 23. September 2013, 17:58
von Janarey
Zwei Tage lang bis spät in die Nacht hinein, suchten Saphira und Janarey mit ihren Hunden die gesamte Gegend ab. Doch blieb die Suche erfolglos. Enttäuscht kehrten sie wider nach Hause. Als die Hunde gut versorgt waren machte sich Janarey auf zur Kommandantur um Bericht zu erstatten, in der Hoffnung das ihre Kamaraden mehr Glück bei der Suche hatten. Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Was wenn die anderen auch kein erfolg hatten, was dann?
Verfasst: Montag 23. September 2013, 18:00
von Benedict Weber
Wärend das Reich begonnen hatte, Schritte in die Wege zu leiten, wurde das alumenische Reich immer unruhiger. Der Gardiste kehrte nicht zurück und nach absehbarer Zeit konnte man sich bereits denken, dass auch die Hoffnung auf die Wiederkehr vergebens war. Und so nahm das Leben seinen Lauf. Wo auf einer Seite Trauer herrschte, ratterten auf anderer Seite die Köpfe und man überlegte sich, was man mit dem Neugewonnenen anstellen konnte. Es gab viele Möglichkeiten, Tausende vermutlich oder doch nur zwei bis drei. Es war jedoch nicht von Relvanz wieviele Möglichkeiten sich mit dem Tod des Gardisten Wilhelm Schmied boten, relevant war, dass es Möglichkeiten gab. Dinge, die auf jeden Fall in die Wege geleitet werden mussten, bevor alles staubte. Die Zeit, die Erinnerungen und der Vorteil, der direkt vor der Nase ruhte. Denn nun lag es am rahalischen Reiche, den Stein weiter rollen zu lassen.
Die Letharen hatten das Kernstück des Ganzen, ein Besitz in ihren Händen, den sie auch zu schätzen wussten. Wussten sie es jedoch auch zu nutzen, dass was sich ihnen bot? Denn auch wenn Alatar den Schwung in die Richtung setzte, hieß das noch gar nichts. Es war regelrecht eine kleine Probe, die der All-Eine ihnen stellte. In wie weit sie ihn enttäuschen oder überraschen würden, würde wohl die Zeit entscheiden....
Die Seite Adorans
Regen prasselte auf die Erde nieder und gab der bedrückten Stimmung im alumenischen Reich noch den letzten Schliff. Die Wetterlage war so mieserabel, dass man vermutlich am Morgen nicht einmal den Wunsch hegte, aufzustehen. Und doch musste es jeder von ihnen tun, wieder und wieder. Ein Schritt vor den Anderen, ein Atemzug nach dem Nächsten, um im Dienst ihres Königs und ihrer Göttin den besten Erfolg zu erzielen. Strebsam ging das Leben in Adoran voran und auch wenn die Trauer sich über die Köpfe der Bewohner zog, vergaßen sie nicht ihr Tagewerk. Die Zeiten würden wieder besser werden und so auch das Wetter.
Zur Mittagsstunde zogen sich die Wolken für einen Herzschlag auf, ließen Licht über den Stein, das Gras und die Baumkronen fluten. Es war die Hoffnung, die einkehrte und das unwohle Gefühl, was jeder in sich trug, dieser Tage, einige Sekunden wegwischte. Doch die Frage, die sich wohl so mancher stellte war, in wie weit würde der vermisste Gardist für Folgen sorgen...
Die Seite Rahals
Der Körper von Wilhelm Schmied brannte bereits vor vielen Stunden in der Lavagrube und diese ließ keinen Knochen mehr übrig. Und selbst wenn, würde es wohl niemand kontrollieren. In den stickigen Höhlen der Letharen war Ruhe eingekehrt. Im Dienste Alatars waren sie alle unterwegs und eine unruhige Stille herrschte in den düsteren Hallen. Der Gestank von altem Blut, Tod und einer nicht definierbaren Substanz lag in der Luft, machte sie dick und ließ wohl einen Menschen nicht lange atmen, ohne dass es irgendwelche wirren Hirngespinste auslöste.
Der Staub zog über den Boden, bis hin zu einer Felswand, an welcher etwas ungewöhnliches zu erkennen war. Der Glanz, die Helligkeit, all das war nicht üblich für diese Unterkünfte. Eine Rüstung aus Gold erstreckte sich an der Felswand, behutsam festgemacht und aufbewahrt, umschlungen von roten Stoff. Roter Stoff, ebenfalls mit einem Glanz durchzogen und fremd für dieses Gebiet. Ein leichter Windhauch wurde durch Leth'Axorn gerissen und der Umhang, einst Eigentum von Wilhelm Schmied, nahm die goldene Rüstung ein und ließ sich vom Wind gegen das Metall drücken...
Verfasst: Montag 23. September 2013, 18:00
von Benedict Weber
Die Ruhe Naemas und Merriks beim Essen an jenem Abend wurde von dem markanten Geräusch einer sich öffnenden Metalltür gestört, gefolgt von einem Schluchzen und schniefen, welches Merrik nur zu gut bekannt war.
Ninus!
Er tapste, deutlich aufgewühlt und unrugih, in die Küche zu den beiden.
Merrik spürte, dass etwas nicht in Ordnung war, eindeutig nicht.
Ninus erzählte von seinem Besuch in Schwingenstein, bei Majalin.
Er berichtete von einer unheimlichen aufkommenden Kälte,
ein mächtiges Raubtier, welchen uasserhalb des hauses umher schlich.
Maja und 'zwei Nordleute' seien aus dem haus gegangen, um sich von dem, was auch immer da draussen rum schlich, ein Bild zu machen.
Man hörte förmlich wie unvernünftig Ninus das fand. Raus gehen, wo es gefährlich war.
Auf dem Rückweg nach Adoran habe er dann sogar ein totes Pferd gesehen, welches wohl ziemlich böse zugerichtet wurde.
Mitten in Schwingenstein am Stall...
Merrik schickte einige Stoßgebete zu den Göttern ehe er wieder zu dem kleinen sah.
Natürlich musste er seinen kameraden bescheid geben, das Regiment musste davon erfahren, Wachen aufgestellt werden, regelmäßige Patrouillen mussten durchgeführt werden ...
Seine gedanken unterbracht ein lautes Gebrüll.
ARDAN?!
hallte es durch das Glaubenshaus.
Ninus schrack bei dem Aufschrei zusammen und verkroch sich hinter Merrik, welcher selbst zum Eingangsbereich stiefelte und nachsah, wer denn da so rum brüllte.
Es war ein kleiner kräftiger Kalur.
Er suchte Ardan, welcher ihm zeigen sollte wo ihre Erlaucht jetzt wohnt.
Nach einigem Hin und Her fragte Merrik ihn, ob er etwas von den geschehnissen in Schwingenstein mitbekommen hatte.
Der Kalur verneinte die Frage nur.
Ein kurzer Bericht, und die Befürchtung, dass Alatar selbst sein Unwesen dort treibt, brachten den Kaluren in Rage.
"Ach die Drecksau! Sach das doch gleich, dann war ich ja schon iel früher stinkend sauer geworden..
dem geh ich aufs Maul hauen.."
Der Kalur, er hatte sich mitlerweile als Ingish Felshammer vorgestellt, war voller Tatendrang und wollte wirkllich nach Schwingenstein.
Der Gardist in Merrik musste mitgehen, auch wenn er keine Uniform dabei hatte.
Ninus wurde angehalten im glaubenshaus zu bleiben, hier war er in Sicherheit.
Auf dem Weg durch Adoran machte merrik einen Abstecher in den Bunten Kessel, da war fast immer etwas los. So wie auch an diesem Abend.
Korporal Talianna und Gardist Eichengrund.
Perfekt!
Ein hastiger bericht ehe sich die beiden rüsteten und folgten.
So eilten sie also zu viert nach Schwingenstein.
Auf dem Weg dorthin fielen ihnen schon einige seltsame Dinge auf;
agressive Wildtiere, wo sonst nie welche waren,
eine extreme Stille, kein Vogel zwitscherte, dabei hörte man jede nacht mindestens einen vor sich hin trällern,
und zusätzlich, diese drückende Kälte.
Merrik wahr nicht wohl bei der Sache, irgendetwas war hier faul.
Ein kurzes Gespräch mit den Klosterwachen, welche es wohl nicht für nötig hielten irgendetwas zu tun, ehe sie Schwingenstein durchkämmten.
Der erste zerfetzte Tierkadaver wurde schnell aufindig gemacht.
Ein pferd wurde direkt neben dem Stall gerissen, zerfetzt und dann einfach dort liegen gelassen.
Weiter Südöstlich wurden drei weitere Tierkadaver gefunden, ebendso zerfetzt, mit Prankenhiegen und Bisswunden übersäht.
Was auch immer das war, die Morde geschahen aus Lust am Leid seiner Ofper, keineswegs fielen diese Tiere einem hungrigen Raubtier zum Opfer, es sei denn ihm dürstete es nach den Schmerzen und dem Leid der Tiere.
die gesammte Gegen wurde von einer unheimlichen Ruhe heimgesucht, als habe sich alles vor lauter Ange verkrochen, oder als sei ihnen der Atem gestockt, dass sie letzten Endes erstickt sind.
Sie rückten wiederab, ein kurzer Marsch zum Turm, dann wieder nach Adoran, ohne Ingosh.
Korporal Talianna orderte einige Wachtruppen nach Schwingenstein, uns war allen klar, dass wir die Sicherheitsmaßnahmen erhöhen mussten.
Und wieder kam merrik die idee eines Mauerbauen zum Schutze Schwingensteins. Auch wenn diese idee immer wieder auf taube Ohren zu stoßen schien.