Rechts, links oder doch geradeaus? Gedanken eines Druiden...
Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2006, 21:13
Wieder einmal saß der blonde Druide vor seinem Haus, die Füße in Richtung des kleinen Teiches gestreckt. Der Hain war leer, wie schon so oft und so lange. Kein Schüler bewohnte zur Zeit den Hain und auch kein Bruder war seid einigen Monden erschienen. Die Häuser, bis auf das seine, standen leer oder sahen gar verlassen aus. Seufzend sank sein Blick in den Teich. Das Wasser plätscherte, als eine Briese des für ihn so erfrischenden Windes über die Wasseroberfläche fuhr. Ein Frosch ließ sich mit einem ‚Plumps’ hineinfallen und die Tropfen des aufgespritzten Wassers brachen die sonst so spiegelglatte Fläche.
Es sollte anders laufen, ganz anders. Es sollte eine Gemeinschaft geben, treiben im ganzen Dorf. Lautes Lachen sollte erklingen, die Mutter geehrt werden, doch nichts von alle dem war um ihn herum. Es war still und für sein Belieben zu still.
Im Geiste ging er die Schüler durch, die er bisher in seinem Druidensein gesehen hatte. Denen er den Unterricht erteilen wollte, den auch er schon gehabt hatte.
Iryllion.. er war der erste Schüler, den er erlebt hatte. Balthasar hatte nur für einen Augenblick die Hände über ihn gelegt und auch nur für kurze Zeit ihm die Lehren näher gebracht. Doch er war verschwunden. Nie wieder hatte er den Weg zum Dorf zurück gefunden. Es war traurig, doch nur zu wahr. Ein bitterer Schmerz entfaltete sich in seinem Herz, als er an den jungen Mann dachte, den er vielleicht nie wieder sehen würde.
Irmion.. Serendo wollte ihn in den Lehren unterweisen und auch für ihn selbst war der junge Mann ein neues Erlebnis. Zum ersten Mal hatte der doch nun erwachsene Druide den ersten Schüler in einer Stunde unterwiesen. Für ihn, war es der erste Schritt in eine neue Richtung gewesen. Ein neuer Schritt in eine Welt als Lehrer? In eine Welt als Vertrauensperson. Doch schien auch diesem jungen Mann die Weisheit nicht genüge gewesen zu sein. Auch er befand sich nicht mehr unter ihnen. Sein Haus stand nun verlassen zu seiner Rechten.
Raeior.. sein Schüler... sein wissbegieriger junger Schüler. Auf seinen Zügen lag ein Lächeln, als ihm die Diskussion über die Existenz von Türen in den Sinn kam. Lange hatten sie an dem einen Abend zusammen gesessen. Sie hatten nur wenig zu tun gehabt, doch um so mehr hatten sie gesprochen und je mehr sie gesprochen hatten, umso bewusster wurde sich der Druide, dass er mit diesem jungen Mann nichts würde falsch machen können.
Es sollte anders laufen, ganz anders. Es sollte eine Gemeinschaft geben, treiben im ganzen Dorf. Lautes Lachen sollte erklingen, die Mutter geehrt werden, doch nichts von alle dem war um ihn herum. Es war still und für sein Belieben zu still.
Im Geiste ging er die Schüler durch, die er bisher in seinem Druidensein gesehen hatte. Denen er den Unterricht erteilen wollte, den auch er schon gehabt hatte.
Iryllion.. er war der erste Schüler, den er erlebt hatte. Balthasar hatte nur für einen Augenblick die Hände über ihn gelegt und auch nur für kurze Zeit ihm die Lehren näher gebracht. Doch er war verschwunden. Nie wieder hatte er den Weg zum Dorf zurück gefunden. Es war traurig, doch nur zu wahr. Ein bitterer Schmerz entfaltete sich in seinem Herz, als er an den jungen Mann dachte, den er vielleicht nie wieder sehen würde.
Irmion.. Serendo wollte ihn in den Lehren unterweisen und auch für ihn selbst war der junge Mann ein neues Erlebnis. Zum ersten Mal hatte der doch nun erwachsene Druide den ersten Schüler in einer Stunde unterwiesen. Für ihn, war es der erste Schritt in eine neue Richtung gewesen. Ein neuer Schritt in eine Welt als Lehrer? In eine Welt als Vertrauensperson. Doch schien auch diesem jungen Mann die Weisheit nicht genüge gewesen zu sein. Auch er befand sich nicht mehr unter ihnen. Sein Haus stand nun verlassen zu seiner Rechten.
Raeior.. sein Schüler... sein wissbegieriger junger Schüler. Auf seinen Zügen lag ein Lächeln, als ihm die Diskussion über die Existenz von Türen in den Sinn kam. Lange hatten sie an dem einen Abend zusammen gesessen. Sie hatten nur wenig zu tun gehabt, doch um so mehr hatten sie gesprochen und je mehr sie gesprochen hatten, umso bewusster wurde sich der Druide, dass er mit diesem jungen Mann nichts würde falsch machen können.