Eine bärenstarke Rundreise..
Verfasst: Samstag 3. August 2013, 18:25
Den kühlen Schatten geniessend, saß der junge Schneider zu Hause auf dem gemütlichen Sitzkissen. Vor ihm, auf den Kissen gegenüber hatten die zwei Bären "Mischa" und "Sascha" ihren Platz gefunden. Wären da nicht die Kirschküchlein, welche er sich gerade zu Gemüte führte, und die er gestern bekommen hatte, hätte er das alles für einen sehr lebhaften Traum gehalten. Mit nachdenklichen Blick auf seine heute recht stille Gesellschaft, lies er den Abend vom Vortag im Geiste Revue passieren...
Nur kurz war er in der Küche eingenickt. Ein paar Augenblicke vielleicht, ehe er von lauten Stimmen sowie hektischen Schritten aus dem dösigen Schlaf gerissen wurde. Zwar war ein gewisser Geräuschpegel im Zunfthaus nichts ungewöhnliches, allerdings nicht so wie in jenem Augenblick der Fall war. Sich gemütlich aufrappelnd ging er auf die junge blonde Frau im roten Kleid zu. Als er jedoch auf den Boden sah blinzelte er verdutzt. Da versuchte sich der Kuschelbär mit dem blau gefärbten Fell am Kleid der Fremden festzukrallen und wollte mitgenommen werden.
Finn war derjenige der den nähebedürftigen Schmusebären schliesslich hoch hob und auf seinen Platz an der Theke zurück setzte. Ein tiefes Seufzen war daraufhin zu hören. Neugierig geworden näherte sich Feoras. Ein sanfter Stubser in die Seite, lies den Blaubären auch aufkichern, was zur Folge hatte, dass die Kinnlade des jungen Mannes herabfiel. Das muss wohl ein Streich gewesen sein von den Fuchtlern gegenüber! Allerdings war es eigentlich ein schöner Streich, dort wo er herkam kannte er Magiekundige die durchaus gemeiner und bosartig waren.
Dieser Bär war allerdings nicht der einzige wie sich an diesem Abend herausstellte. Die anderen Kuscheltiere hatten sich dem Spiel angeschlossen, doch auch einer der Knochenhelme beschwerte sich, sowie das Sofa knarrte verdächtig, blieb aber wo es war. Vor seinem inneren Auge sah der Schneidermeister schon Othis, der den Möbeln hinterherjagen würde sofern sie flüchten sollten. Zumindest aber die Möbel blieben ansonsten ruhig.
Nach einem kurzen Gespräch konnte man schnell heraushören, dass allen langweilig war, wollten etwas sehen und einen Namen. Bei der Namenswahl, ob es Männchen oder Weibchen war, hatte man sich kurzerhand dafür entschieden, wer eine rosa Schleife um den Hals bekam war eine Bärin. Nach erfolgreicher Taufe ging der Blaubär, getauft auf den Namen Nemia, mit der jungen blonden Frau namens Valerine mit. Emila, die Bärin mit rotem Fell wollte mit Livja mit. Tja und dann waren da noch Mischa und Sascha, die eigentlich seiner Meisterin Maksim gehörten....
Aus seinen Gedanken gerissen seufzte er schwer. Er hatte den Bärenbrüdern sein Wort gegeben sie mitzunehmen und rumzuführen. Sogar mit einem Plüschpfote-Hand-Handschlag wurde es besiegelt. Auch wenn sie heute sehr leblos aussahen, würde er sein Wort halten. Wer weiss ob sie je wieder zum Leben erwachen würden, aber im Fall der Fälle wollte er sich nichts vorwerfen lassen. Schliesslich hielt Feoras immer Wort.
So wurden die plüschigen Gefährten sachte in der Rückentasche verstaut, aus welcher nun ein hellbrauner und ein dunkelbrauner Kopf schaute. Als erstes würde er mit ihnen durch Adoran spazieren, und auch wenn ihn so mancher Blick traf, hatte der Schneider doch tatsächlich auch seine Freude an dem Spaziergang. Hier und da konnte man dann auch beobachten, wie er vor einigen Orten eine Decke ausbreitete um Mischa und Sascha darauf zu platzieren...
[URL=http://img12.imageshack.us/img12/5162/c3ev.jpg][img]http://s1.directupload.net/images/130803/temp/kvqjm85l.jpg[/img][/URL]
FORTSETZUNG FOLGT....
Nur kurz war er in der Küche eingenickt. Ein paar Augenblicke vielleicht, ehe er von lauten Stimmen sowie hektischen Schritten aus dem dösigen Schlaf gerissen wurde. Zwar war ein gewisser Geräuschpegel im Zunfthaus nichts ungewöhnliches, allerdings nicht so wie in jenem Augenblick der Fall war. Sich gemütlich aufrappelnd ging er auf die junge blonde Frau im roten Kleid zu. Als er jedoch auf den Boden sah blinzelte er verdutzt. Da versuchte sich der Kuschelbär mit dem blau gefärbten Fell am Kleid der Fremden festzukrallen und wollte mitgenommen werden.
Finn war derjenige der den nähebedürftigen Schmusebären schliesslich hoch hob und auf seinen Platz an der Theke zurück setzte. Ein tiefes Seufzen war daraufhin zu hören. Neugierig geworden näherte sich Feoras. Ein sanfter Stubser in die Seite, lies den Blaubären auch aufkichern, was zur Folge hatte, dass die Kinnlade des jungen Mannes herabfiel. Das muss wohl ein Streich gewesen sein von den Fuchtlern gegenüber! Allerdings war es eigentlich ein schöner Streich, dort wo er herkam kannte er Magiekundige die durchaus gemeiner und bosartig waren.
Dieser Bär war allerdings nicht der einzige wie sich an diesem Abend herausstellte. Die anderen Kuscheltiere hatten sich dem Spiel angeschlossen, doch auch einer der Knochenhelme beschwerte sich, sowie das Sofa knarrte verdächtig, blieb aber wo es war. Vor seinem inneren Auge sah der Schneidermeister schon Othis, der den Möbeln hinterherjagen würde sofern sie flüchten sollten. Zumindest aber die Möbel blieben ansonsten ruhig.
Nach einem kurzen Gespräch konnte man schnell heraushören, dass allen langweilig war, wollten etwas sehen und einen Namen. Bei der Namenswahl, ob es Männchen oder Weibchen war, hatte man sich kurzerhand dafür entschieden, wer eine rosa Schleife um den Hals bekam war eine Bärin. Nach erfolgreicher Taufe ging der Blaubär, getauft auf den Namen Nemia, mit der jungen blonden Frau namens Valerine mit. Emila, die Bärin mit rotem Fell wollte mit Livja mit. Tja und dann waren da noch Mischa und Sascha, die eigentlich seiner Meisterin Maksim gehörten....
Aus seinen Gedanken gerissen seufzte er schwer. Er hatte den Bärenbrüdern sein Wort gegeben sie mitzunehmen und rumzuführen. Sogar mit einem Plüschpfote-Hand-Handschlag wurde es besiegelt. Auch wenn sie heute sehr leblos aussahen, würde er sein Wort halten. Wer weiss ob sie je wieder zum Leben erwachen würden, aber im Fall der Fälle wollte er sich nichts vorwerfen lassen. Schliesslich hielt Feoras immer Wort.
So wurden die plüschigen Gefährten sachte in der Rückentasche verstaut, aus welcher nun ein hellbrauner und ein dunkelbrauner Kopf schaute. Als erstes würde er mit ihnen durch Adoran spazieren, und auch wenn ihn so mancher Blick traf, hatte der Schneider doch tatsächlich auch seine Freude an dem Spaziergang. Hier und da konnte man dann auch beobachten, wie er vor einigen Orten eine Decke ausbreitete um Mischa und Sascha darauf zu platzieren...
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FORTSETZUNG FOLGT....