Eine Eskorte für den Emir
Verfasst: Donnerstag 2. Februar 2006, 10:45
Sayid Ifrey... noch lange konnte er den Gedanken nicht verjagen.
Er sollte den Sturz des Emirs vorangetrieben haben?
Rafael konnte sich noch gut an den Magier erinnern, den er auch in dem Sturm auf Varuna an seiner Seite hatte, kämpfen sehen.
Er war gewisslich kein Feind der Grafschaft, das konnte er sich nicht vorstellen.
Es war nun wirklich schwer sich zu entscheiden wie man handelte, und er beneidete Adrian sicherlich nicht um diese Entscheidung.
Die Politik gebot das er dem Emir seinen Schutz bot. Was er ja auch tat. Aber es war sicherlich interessant wie es weiter gehen würde.
Das Leben eines ganzen Volkes hing davon ab.
Würden die Menekaner ihren Emir vermissen? Oder würden sie die neu gewonnene Freiheit genießen... aber vor allem wenn... wie würde diese Aussehen?
Nun, er musste sich nicht den Kopf darüber zerbrechen. Adrian und die Königin mussten es, und es würde sicherlich nicht leicht sein.
Überlegend die Risse in seiner Jacke begutachtend, warf er sie anschließend doch zur Seite.
Das Kleidungsstück war dahin.
Doch war es zum Glück nur die Kleidung die die Schwerter der Angreifer zerrissen hatten und nicht seine Haut.
Er hatte auf Bitten des Grafen hin, mit einer Abordnung Gardisten den Emir und sein Gefolge in Berchgard abgeholt um diese gen Varuna zu geleiten.
Ob es gekaufte Schergen waren oder einfach nur organisierte Strauchdiebe, war nicht aus zumachen als von diesen aufgehalten wurden.
Ein Wort hatte das Andere ergeben bis ein besonders übereifriger Gegner sich mit dem Schwerte auf den vermeidlich ungerüsteten Rafael stürzte. Doch ein Leichtes Opfer war er nicht. Rafael hatte den Angriff des Mannes mit seinem Schwerte schnell abgewehrt, und den Mann niedergeschlagen, da griffen auch schon die restlichen Wegelagerer an.
Der Ritter und Leutnant der Garde, Aradan Krenor hatte seine Leute schon blank ziehen lassen, und so brach bald ein Kampf aus
Immer wieder rief Rafael das man den Gast schützen solle, wahrlich darum bemüht nicht das Wort Emir zu benutzen, um niemanden darauf aufmerksam zu machen welch wichtige Person unter ihnen war, und in dem ganzen Getümmel war er froh zu sehen das dieser wohl ständig von Personen, die auf ihn Acht gaben umgeben war.
Einer der mit einer Platte gerüsteten Angreifer warf sich auf Rafael und zum ersten Male hatte er wirklich mühe sich zu wehren.
Einzig das er so ohne Rüstung wendiger war, half ihm den herben Schlägen zu entkommen.
Doch wurde er mehr und mehr gegen die Felsen gedrängt das die Möglichkeiten zu entkommen schwanden.
Was ihn in dem Moment wirklich rettete war jedoch sein Knappe.
Zeron Xanteron, stürmte zu ihm und griff seinen Gegner an, so das dieser sich von Rafael abwenden musste und dieser sich zurückziehen konnte um wieder zu Luft zu kommen.
Überall brannte der Kampf, aber bald schon war ab zu sehen das die Garde obsiegte.
Jene Angreifer die noch nicht geschlagen waren rannten davon, und bald schon herrschte wieder Ruhe.
Unter den Gardisten und dem Gefolge des Emirs hatte es zum grossen Glück keine Verluste gegeben und auch der Emir schien wohlauf.
Aradan orderte die Gardisten wieder um den Emir und sie zogen weiter gen Varuna.
Noch ein einziges Mal wurden sie aufgehalten.
Ein in einer Plattenrüstung gehüllter Mann stellte sich ihnen in den Weg. Er schien der Anführer des geschlagenen Gesindels zu sein, und verlangte Gold für die Durchreise und für das Erschlagen seiner Leute.
Als man seinem Wunsch nicht entsprach, stürzte er sich wutentbrannt mit gezogenem Schwert auf Rafael, der in diesem Moment entschied wohl doch in solch Momenten nicht mehr ohne Rüstung zu wandeln.
Aradan war es diesmal der sofort an seiner Seite war, und gemeinsam begegneten sie dem Angriff des gut geschulten Kämpfers.
Immer wieder forderte Rafael ihn auf das Schwert fallen zu lassen, doch der Mann ergab sich nur dem Tode.
Erst jetzt vermochte man ungestört den Emir zum Schloss nach Varuna zu eskortieren
Wo er bereits von dem Grafen von Hohenfels empfangen wurde.
Was bei dem offiziellen Essen besprochen wurde, bekam Rafael nicht mit. Erst als der Graf ihn aufforderte für die sichere Rückreise zu Sorgen, und dafür drei Gruppen zu bilden, entfernte er sich von seinem Platz an der Tür.
Dieses mal... Rüstete er sich.
Es kam ihm zwar nicht gerade vorteilhaft vor das er nun die Rüstung der Allianz trug, aber eine Andere hatte er nicht dabei.
Er bat Aradan mit ihm zusammen für den Schutz des Emirs zu sorgen.
Wies dann Zeron an die erste Gruppe mit Ian und Kadettin Morgentau zu leiten, und die Gardistin Darna von Elbenau mit dem Gardisten Adrenalon den Abschluss zu bilden.
Der Graf selber begleitete dieses Mal den Konvoi, der nun jedoch unaufgehalten das alte Paladinkloster erreichte, wo man den Emir samt Gefolge unterbringen wollte.
Während dieser nun im inneren des grossen Gebäudes verschwand, ließ der Graf die Gardisten bis auf Rafael und zwei weitere abtreten.
Aradan und Zeron blieben mit ihm, während Aradan den Rest Heim schickte, geführt von Rekrut Ian Vondran.
Sie selber warteten auf Adrian, der sich dann von ihnen heim geleiten ließ.
So nahm ein Anstrengender Abend seinen Ende.
Und Rafael war froh das er danach keine weiteren Termine hatte.
Er sollte den Sturz des Emirs vorangetrieben haben?
Rafael konnte sich noch gut an den Magier erinnern, den er auch in dem Sturm auf Varuna an seiner Seite hatte, kämpfen sehen.
Er war gewisslich kein Feind der Grafschaft, das konnte er sich nicht vorstellen.
Es war nun wirklich schwer sich zu entscheiden wie man handelte, und er beneidete Adrian sicherlich nicht um diese Entscheidung.
Die Politik gebot das er dem Emir seinen Schutz bot. Was er ja auch tat. Aber es war sicherlich interessant wie es weiter gehen würde.
Das Leben eines ganzen Volkes hing davon ab.
Würden die Menekaner ihren Emir vermissen? Oder würden sie die neu gewonnene Freiheit genießen... aber vor allem wenn... wie würde diese Aussehen?
Nun, er musste sich nicht den Kopf darüber zerbrechen. Adrian und die Königin mussten es, und es würde sicherlich nicht leicht sein.
Überlegend die Risse in seiner Jacke begutachtend, warf er sie anschließend doch zur Seite.
Das Kleidungsstück war dahin.
Doch war es zum Glück nur die Kleidung die die Schwerter der Angreifer zerrissen hatten und nicht seine Haut.
Er hatte auf Bitten des Grafen hin, mit einer Abordnung Gardisten den Emir und sein Gefolge in Berchgard abgeholt um diese gen Varuna zu geleiten.
Ob es gekaufte Schergen waren oder einfach nur organisierte Strauchdiebe, war nicht aus zumachen als von diesen aufgehalten wurden.
Ein Wort hatte das Andere ergeben bis ein besonders übereifriger Gegner sich mit dem Schwerte auf den vermeidlich ungerüsteten Rafael stürzte. Doch ein Leichtes Opfer war er nicht. Rafael hatte den Angriff des Mannes mit seinem Schwerte schnell abgewehrt, und den Mann niedergeschlagen, da griffen auch schon die restlichen Wegelagerer an.
Der Ritter und Leutnant der Garde, Aradan Krenor hatte seine Leute schon blank ziehen lassen, und so brach bald ein Kampf aus
Immer wieder rief Rafael das man den Gast schützen solle, wahrlich darum bemüht nicht das Wort Emir zu benutzen, um niemanden darauf aufmerksam zu machen welch wichtige Person unter ihnen war, und in dem ganzen Getümmel war er froh zu sehen das dieser wohl ständig von Personen, die auf ihn Acht gaben umgeben war.
Einer der mit einer Platte gerüsteten Angreifer warf sich auf Rafael und zum ersten Male hatte er wirklich mühe sich zu wehren.
Einzig das er so ohne Rüstung wendiger war, half ihm den herben Schlägen zu entkommen.
Doch wurde er mehr und mehr gegen die Felsen gedrängt das die Möglichkeiten zu entkommen schwanden.
Was ihn in dem Moment wirklich rettete war jedoch sein Knappe.
Zeron Xanteron, stürmte zu ihm und griff seinen Gegner an, so das dieser sich von Rafael abwenden musste und dieser sich zurückziehen konnte um wieder zu Luft zu kommen.
Überall brannte der Kampf, aber bald schon war ab zu sehen das die Garde obsiegte.
Jene Angreifer die noch nicht geschlagen waren rannten davon, und bald schon herrschte wieder Ruhe.
Unter den Gardisten und dem Gefolge des Emirs hatte es zum grossen Glück keine Verluste gegeben und auch der Emir schien wohlauf.
Aradan orderte die Gardisten wieder um den Emir und sie zogen weiter gen Varuna.
Noch ein einziges Mal wurden sie aufgehalten.
Ein in einer Plattenrüstung gehüllter Mann stellte sich ihnen in den Weg. Er schien der Anführer des geschlagenen Gesindels zu sein, und verlangte Gold für die Durchreise und für das Erschlagen seiner Leute.
Als man seinem Wunsch nicht entsprach, stürzte er sich wutentbrannt mit gezogenem Schwert auf Rafael, der in diesem Moment entschied wohl doch in solch Momenten nicht mehr ohne Rüstung zu wandeln.
Aradan war es diesmal der sofort an seiner Seite war, und gemeinsam begegneten sie dem Angriff des gut geschulten Kämpfers.
Immer wieder forderte Rafael ihn auf das Schwert fallen zu lassen, doch der Mann ergab sich nur dem Tode.
Erst jetzt vermochte man ungestört den Emir zum Schloss nach Varuna zu eskortieren
Wo er bereits von dem Grafen von Hohenfels empfangen wurde.
Was bei dem offiziellen Essen besprochen wurde, bekam Rafael nicht mit. Erst als der Graf ihn aufforderte für die sichere Rückreise zu Sorgen, und dafür drei Gruppen zu bilden, entfernte er sich von seinem Platz an der Tür.
Dieses mal... Rüstete er sich.
Es kam ihm zwar nicht gerade vorteilhaft vor das er nun die Rüstung der Allianz trug, aber eine Andere hatte er nicht dabei.
Er bat Aradan mit ihm zusammen für den Schutz des Emirs zu sorgen.
Wies dann Zeron an die erste Gruppe mit Ian und Kadettin Morgentau zu leiten, und die Gardistin Darna von Elbenau mit dem Gardisten Adrenalon den Abschluss zu bilden.
Der Graf selber begleitete dieses Mal den Konvoi, der nun jedoch unaufgehalten das alte Paladinkloster erreichte, wo man den Emir samt Gefolge unterbringen wollte.
Während dieser nun im inneren des grossen Gebäudes verschwand, ließ der Graf die Gardisten bis auf Rafael und zwei weitere abtreten.
Aradan und Zeron blieben mit ihm, während Aradan den Rest Heim schickte, geführt von Rekrut Ian Vondran.
Sie selber warteten auf Adrian, der sich dann von ihnen heim geleiten ließ.
So nahm ein Anstrengender Abend seinen Ende.
Und Rafael war froh das er danach keine weiteren Termine hatte.