Cirmeas Segen - die Herauforderung eines Metallgroßmeisters
Verfasst: Dienstag 23. Juli 2013, 23:22
In den letzten Wochen hatte er sich mit etwas Zurückgezogenheit auf seine Reise vorbereitet. Dabei fertigte er zahlreiche Zeichnungen an. Diese waren unschwer als Muster für Schmuckstücke eines Feinschmiedes zu erkennen. Mehrere Blätter mit feinen Details ergaben so ein dickes Buch welches er mit einem Leder umwickelte. Einige edle Rohstoffbarren konnte er mit Cirmeas Gunsten der staubigen Erde und dem Fels entreißen.
Das Muli scharrte mit den Hufen als er einige Kisten verlud, es schien die Aufregung um sich herum zu spüren. Amelia rannte schon seit Tagen wie ein aufgescheuchtes Huhn herum und verwöhnte ihn mit kleinen Überraschungen. Ob sie wohl Angst hatte das er nie wiederkommen würde. Weiber brummte er, die müssen immer übertreiben. Mit einem Lächeln packte er die kleine rote Kiste gefüllt mit Herzblut gebackenen Küssen noch hinzu. So langsam musste er sich sputen, denn seit der großen gottgegebenen Neuordnung der Welt brauchte er länger von Berchgard, um bis zu einem Hafen zu kommen.
Schon der Gedanke an eine Schiffreise lies in ihm ein ungutes Gefühl aufkeimen. Er traute keinen Stücken aus Holz, noch weniger wenn diese ihn über das Wasser tragen sollten. Hurtig strebte er nach der Abreise den Hafen in Adoran an und schiffte sich rechtzeitig ein um ferne Länder zu besuchen.
Nachdem das Schiff den ersten unbekannten Hafen erreicht hatte, ging er von Board baute seinen kleinen Stand auf und werkelte vor sich her, bot seine kleinen Kunstwerke feil. Nachdem er sich so einen kleinen Unterhalt verdient, hatte schaute er anderen Handwerkern bei der Arbeit zu und zog so weiter von Stadt zu Stadt. Oft kam mit dort ansässigen Handwerksgilden ins Gespräch und lehrte seine Kollegen entsprechend seiner gefertigten Musterbeschreibungen an.
Nach Tagen traf er auf einen kautzigen Typen Names Tomas Keil, der mit einer Menge von Kisten und Fässern gefüllt mit Handwerkszeugen auf einem Karren unterwegs war. Sie schienen sich fast wortlos zu verstehen, welches wohl an der Liebe zur selben Sache lag. Beide hatten den uneingeschränkten Ehrgeiz die Arbeiten möglichst perfekt auszuführen, um den Auftraggeber glücklich zu machen. So zerflossen zahlreiche Mengen von Metallbarren in Ihren Händen zu filigranen Schmuckstücken oder herrlichen Rüstungen. Oft probierten beide etwas aus, um aus unterschiedlichen Ansätzen und neu erlerntem Brauchbares herzustellen. Man konnte oft meinen da schusterten ein paar Gesellen etwas zusammen, denn ganz so einfach war es dann doch nicht, alte Handwerkkunst anderer Völker zu erlernen. Doch Tomas zeigte sich als sehr geschickt und konnte bald neue Ausrüstungsgegenstände herstellen. Die Studienzeit, die sich Amu abgerungen hatte, ging dann doch sehr schnell seinem Ende entgegen. Darum bat er Tomas ihn doch zu begleiten, damit er ein paar Tage zusammen mit ihm in seiner Heimat durch die Städte reisen konnten. So machten sie sich schon auf den Weg zurück. Da man mit Muliund karren nicht ganz so schnell reisen konnte, schickte Amu einen Boten zurück der ihre Ankunft ankündigen sollte. Dieser wird in einigen Städten zwischen Herzogtum und Bajard folgende Nachricht verbreiten.
Glück auf ihr Handwerksleut.
Cirmeas Segen hat uns ereilt und so möchte ich alle Interessieren zu den Handwerks- und Schautagen der Kunst- und Rüstungschmiede nach Bajard einladen. Auf meinen Reisen habe ich eine Menge Wissen über Schmuckstücke und einen guten Freund, den Tomas Keil kennen gelernt. Beide möchten wir Euch am 28. Tag des Monats ab der 19:00 Stunde an unseren Erkenntnissen teilhaben lassen.
Dort werdet Ihr erfahren, wie man seine Handwerkkunst noch weiter perfektionieren kann und was wir in der Ferne neu erlernt haben. So ist zu hoffen, dass ihr wissbegierig und experimentierfreudig seid. Putzt Eure Werkzeuge, packt Rohstoffe zusammen, sattelt Eure Mulis und reist zahlreich an, denn ich kann Euch versichern, es wird nicht euer Schaden sein.
*gezeichnet*
Amu Kanok
Großmeister des Metallhandwerks
Das Muli scharrte mit den Hufen als er einige Kisten verlud, es schien die Aufregung um sich herum zu spüren. Amelia rannte schon seit Tagen wie ein aufgescheuchtes Huhn herum und verwöhnte ihn mit kleinen Überraschungen. Ob sie wohl Angst hatte das er nie wiederkommen würde. Weiber brummte er, die müssen immer übertreiben. Mit einem Lächeln packte er die kleine rote Kiste gefüllt mit Herzblut gebackenen Küssen noch hinzu. So langsam musste er sich sputen, denn seit der großen gottgegebenen Neuordnung der Welt brauchte er länger von Berchgard, um bis zu einem Hafen zu kommen.
Schon der Gedanke an eine Schiffreise lies in ihm ein ungutes Gefühl aufkeimen. Er traute keinen Stücken aus Holz, noch weniger wenn diese ihn über das Wasser tragen sollten. Hurtig strebte er nach der Abreise den Hafen in Adoran an und schiffte sich rechtzeitig ein um ferne Länder zu besuchen.
Nachdem das Schiff den ersten unbekannten Hafen erreicht hatte, ging er von Board baute seinen kleinen Stand auf und werkelte vor sich her, bot seine kleinen Kunstwerke feil. Nachdem er sich so einen kleinen Unterhalt verdient, hatte schaute er anderen Handwerkern bei der Arbeit zu und zog so weiter von Stadt zu Stadt. Oft kam mit dort ansässigen Handwerksgilden ins Gespräch und lehrte seine Kollegen entsprechend seiner gefertigten Musterbeschreibungen an.
Nach Tagen traf er auf einen kautzigen Typen Names Tomas Keil, der mit einer Menge von Kisten und Fässern gefüllt mit Handwerkszeugen auf einem Karren unterwegs war. Sie schienen sich fast wortlos zu verstehen, welches wohl an der Liebe zur selben Sache lag. Beide hatten den uneingeschränkten Ehrgeiz die Arbeiten möglichst perfekt auszuführen, um den Auftraggeber glücklich zu machen. So zerflossen zahlreiche Mengen von Metallbarren in Ihren Händen zu filigranen Schmuckstücken oder herrlichen Rüstungen. Oft probierten beide etwas aus, um aus unterschiedlichen Ansätzen und neu erlerntem Brauchbares herzustellen. Man konnte oft meinen da schusterten ein paar Gesellen etwas zusammen, denn ganz so einfach war es dann doch nicht, alte Handwerkkunst anderer Völker zu erlernen. Doch Tomas zeigte sich als sehr geschickt und konnte bald neue Ausrüstungsgegenstände herstellen. Die Studienzeit, die sich Amu abgerungen hatte, ging dann doch sehr schnell seinem Ende entgegen. Darum bat er Tomas ihn doch zu begleiten, damit er ein paar Tage zusammen mit ihm in seiner Heimat durch die Städte reisen konnten. So machten sie sich schon auf den Weg zurück. Da man mit Muliund karren nicht ganz so schnell reisen konnte, schickte Amu einen Boten zurück der ihre Ankunft ankündigen sollte. Dieser wird in einigen Städten zwischen Herzogtum und Bajard folgende Nachricht verbreiten.
Glück auf ihr Handwerksleut.
Cirmeas Segen hat uns ereilt und so möchte ich alle Interessieren zu den Handwerks- und Schautagen der Kunst- und Rüstungschmiede nach Bajard einladen. Auf meinen Reisen habe ich eine Menge Wissen über Schmuckstücke und einen guten Freund, den Tomas Keil kennen gelernt. Beide möchten wir Euch am 28. Tag des Monats ab der 19:00 Stunde an unseren Erkenntnissen teilhaben lassen.
Dort werdet Ihr erfahren, wie man seine Handwerkkunst noch weiter perfektionieren kann und was wir in der Ferne neu erlernt haben. So ist zu hoffen, dass ihr wissbegierig und experimentierfreudig seid. Putzt Eure Werkzeuge, packt Rohstoffe zusammen, sattelt Eure Mulis und reist zahlreich an, denn ich kann Euch versichern, es wird nicht euer Schaden sein.
*gezeichnet*
Amu Kanok
Großmeister des Metallhandwerks