Rashids Abschiedsbrief
Verfasst: Dienstag 2. Juli 2013, 20:05
Sobald Kadir in das Haus der Familie Bashir zurückkehrt wird er einen versiegelten Umschlag auf seinen Platz finden. Sollte er diesen öffnen so werden auf dem enthaltenen Pergament die folgenden säuberlich geschriebenen Zeilen zu finden sein.
Salam werter Vetter,
wenn du diese Zeilen liest werde ich bereits aufgebrochen sein. Ich hoffe du kannst mir den Umstand vergeben, dass ich nicht vorher noch mit dir reden konnte. Die Mauern der Stadt wirken beengend auf mich. Es kommt mir vor als nehme sie mir die Luft zum atmen. Es ist einfach alles zuviel. Du jüngsten Ereignisse haben den zwingenden Drang nach Ruhe und Frieden in mir geweckt. Diesen Frieden kann ich hier nicht finden, weshalb ich die Freiheit der Gedanken gewählt habe und dieses Land verlasse. Diese Entscheidung hat viele verschiedene Gründe und du brauchst dir keine Gedanken oder Vorwürfe zu machen. Du hättest mich nicht umstimmen können. Das hätte niemand. Diese Entscheidung habe ich gefällt und ich bete inständig zu Eluive , dass sie mir die gewünschte Ruhe... und Frieden verschafft.
Lobe mich nicht, denn ich bedarf keines Lobes.
Rühme mich nicht, denn ich bedarf keines Ruhmes.
Richte mich nicht, denn ich werde gerichtet werden.
Rashid Talib ibn Amir aus dem Hause Bashir
Salam werter Vetter,
wenn du diese Zeilen liest werde ich bereits aufgebrochen sein. Ich hoffe du kannst mir den Umstand vergeben, dass ich nicht vorher noch mit dir reden konnte. Die Mauern der Stadt wirken beengend auf mich. Es kommt mir vor als nehme sie mir die Luft zum atmen. Es ist einfach alles zuviel. Du jüngsten Ereignisse haben den zwingenden Drang nach Ruhe und Frieden in mir geweckt. Diesen Frieden kann ich hier nicht finden, weshalb ich die Freiheit der Gedanken gewählt habe und dieses Land verlasse. Diese Entscheidung hat viele verschiedene Gründe und du brauchst dir keine Gedanken oder Vorwürfe zu machen. Du hättest mich nicht umstimmen können. Das hätte niemand. Diese Entscheidung habe ich gefällt und ich bete inständig zu Eluive , dass sie mir die gewünschte Ruhe... und Frieden verschafft.
Lobe mich nicht, denn ich bedarf keines Lobes.
Rühme mich nicht, denn ich bedarf keines Ruhmes.
Richte mich nicht, denn ich werde gerichtet werden.
Rashid Talib ibn Amir aus dem Hause Bashir