[Grenzwarth] Schreiben an den Emir und die Prehaatim
Verfasst: Sonntag 16. Juni 2013, 04:14
Ein in aller Eile verfasstes Schriftstück liegt am Morgen zuoberst bei den dringlichsten Schriftstücken auf dem Tisch des Erhabenen. Es trägt kein Siegel, denn sicher würde es niemand wagen, in der Schreibstube des Erhabenen herumzustöbern.
Erster unter der Sonne,
In feigem Angriff haben Aufrührer, die den Frieden der Grenzwarth in Frage stellen wollen, am gestrigen Tage sämtliche Wasserstellen des Dorfes vergiftet und schwarz und faulig gemacht, um das Volk Durst leiden zu lassen. Eure getreuen Blumen der Yazir versiegelten den Brunnen vorerst, auf das niemand davon trinke, bis man weiß, was dort ist. Im Dorf haust ein Diener der Krähe, wie Euch berichtet wurde, solch Ketzerwerk stünde ihm gut zu Gesicht. Ich sende in diesem Moment auch ein Schreiben an die Prehaatim. Möge sie in diesen Dingen Eure Faust sein, mein Erhabener.
Gesegnet seid Ihr und Euer Haus,

Ein anderes Schreiben wird in den frühen Morgenstunden für die Pregaatim abgegeben. Der Bote betont die Dringlichkeit der Angelegenheit, die das gesiegelte Schriftstück zur Ursache hatte.
Geehrte Prehaatim,
In feigem Angriff haben Aufrührer, die den Frieden der Grenzwarth in Frage stellen wollen, am gestrigen Tage sämtliche Wasserstellen des Dorfes vergiftet und schwarz und faulig gemacht, um das Volk Durst leiden zu lassen. Die Soldaten versiegelten den Brunnen vorerst, auf das niemand davon trinke, bis man weiß, was dort ist. Im Dorf haust ein Diener der Krähe, wie bekannt wurde, solch Ketzerwerk stünde ihm gut zu Gesicht. Ich sende in diesem Moment auch ein Schreiben an den Erhabenen. Ich bitte Euch, sein Wort in dieser Sache so bald als möglich zu empfangen, um der Ketzerei in der Grenzwarth Einhalt zu gebieten.
Schatten und Wasser für dein Haus,

Erster unter der Sonne,
In feigem Angriff haben Aufrührer, die den Frieden der Grenzwarth in Frage stellen wollen, am gestrigen Tage sämtliche Wasserstellen des Dorfes vergiftet und schwarz und faulig gemacht, um das Volk Durst leiden zu lassen. Eure getreuen Blumen der Yazir versiegelten den Brunnen vorerst, auf das niemand davon trinke, bis man weiß, was dort ist. Im Dorf haust ein Diener der Krähe, wie Euch berichtet wurde, solch Ketzerwerk stünde ihm gut zu Gesicht. Ich sende in diesem Moment auch ein Schreiben an die Prehaatim. Möge sie in diesen Dingen Eure Faust sein, mein Erhabener.
Gesegnet seid Ihr und Euer Haus,
Ein anderes Schreiben wird in den frühen Morgenstunden für die Pregaatim abgegeben. Der Bote betont die Dringlichkeit der Angelegenheit, die das gesiegelte Schriftstück zur Ursache hatte.
Geehrte Prehaatim,
In feigem Angriff haben Aufrührer, die den Frieden der Grenzwarth in Frage stellen wollen, am gestrigen Tage sämtliche Wasserstellen des Dorfes vergiftet und schwarz und faulig gemacht, um das Volk Durst leiden zu lassen. Die Soldaten versiegelten den Brunnen vorerst, auf das niemand davon trinke, bis man weiß, was dort ist. Im Dorf haust ein Diener der Krähe, wie bekannt wurde, solch Ketzerwerk stünde ihm gut zu Gesicht. Ich sende in diesem Moment auch ein Schreiben an den Erhabenen. Ich bitte Euch, sein Wort in dieser Sache so bald als möglich zu empfangen, um der Ketzerei in der Grenzwarth Einhalt zu gebieten.
Schatten und Wasser für dein Haus,