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Weg der Selbstfindung

Verfasst: Freitag 14. Juni 2013, 15:25
von Cedric Mervis
Lang sass Cedric grübelnt da, wie es wohl weiter gehen sollte,was er noch so tun sollte, all diese Fragen schossen ihm durch den Kopf. Dann nickte er knapp ging zu sein Pferd und macht sich auf den Weg nach Bajard, dort bezahlte er die Reise nach Flusswind, ja dort wo ihn keiner kannt würde er gewiss wieder zu sich finden.
So macht er sich dann wieder auf den Heimweg, da sein Schiff eh erst in den Morgenstunden ging. Amhof angekommen schrieb er noch ein Abschiedsbrief und macht sich daran die Beständ nochmals aufzufüllen.
Es wäre ihm nie in den Sinn gekommen das alle Anderen sollte Tara drum machen das er gehen würde.
Als Cedric von der Jagt wiederkehrte, brüllte Pergus schon rum, ebenso Naischa Krisensitzung. Wem wollte sie denn nun schon wieder auf den Hof holen, dachte sich Cedric nur und hört den ganzen zu. Stundenlang diskutieren sie und wollten es einfach nicht Verstehen, dass Cedric wieder so werden mußte wie er mal war. Alle wuselten nur noch rum und Packten ihr Sachen doch das sie mitkamen ging garnicht, grad jetzt wo sie sich doch soviel aufgebaut hatten. Cedric war ja nur ein ausgedienter Krieger, viel konnte er eh nicht am tun auf den Hof helfen.
So machte er sich in den Morgenstunden als alles schlief auf den Weg, in Bajard angekommen bestieg er das Schiff und schaut doch recht betrübt als sein Heimatland immer Kleiner worde in der Fern. Ja wiederkehren würde er doch konnte er nicht genau sagen Wann und Wie.....

Verfasst: Montag 17. Juni 2013, 19:24
von Cedric Mervis
Die Tage vergingen wie im Fluge, doch Cedric kam mehr und mehr zu sich. Alt erlerntest brach wieder durch, auch fand er seine Ruhe in der alten Ruinenburg derer von Flusswind. Ruhe die er schon lange nicht mehr kannte, die ihn vergessen liss was Rafael ihn damals beibracht. Eines jedoch konnte er nicht verarbeiten, Varlas tot, jenes Gefühl behiel er bei immer mehr und mehr schürrte er den Gedanken an den Tag, wo auf die Mörder treffen würde. Noch lang war der Weg den er gehen mußt um wieder der zu werden der er war. Doch die Sehnsucht nach seiner familie frass ihn auf und so macht er sich auf den Weg, die kleine verrückte Familie zu besuchen, auch wenn er wußte das er wieder zurück nach Flusswind gehen würde......

Recht kurz war der Besuch von Cedric am Hof, er schaut sich kurzerhand um. Wechselte einige Worte. Es schien für ihn alles in ordnung zu sein, Und auch misste ihn wohl keiner. So macht sich Cedric wieder auf den Weg nach Bajard, um sich dann wieder nach Flusswind zu begeben. Als er grad das Schiff betretten wollte meint der Kapitän nur knapp, das die zurückfahrt wohl erst am nächsten Tag sein. Worauf Cedric sich in die Taverne begab um dort zu warte auf jene Rückfahrt.....

Verfasst: Samstag 10. August 2013, 10:47
von Cedric Mervis
Erneut besteigt Cedric das Schiff, doch diesmal war es wohl anders als die letzten male. Als jenes endlich ablegt blickt er noch kurz auf die Heimat, die nach und nach in der Ferne verschwand, ein leiser Seufzer entging ihm nicht zu wissen Wann und ob er überhaupt Wiederkehren würde. Drei lange Tage befand sich auf See, Tage in denen er viel Nachdachte, über Vergangenes, über das was Grad war und was wohl noch so kommen würde.

Als das Schiff am Land angelegte, verschwendete Cedric keine Zeit mehr und macht sich sogleich auf die Reise in das Dorf seines Vater, wo er einst Aufwuchs. Im Dorf schaute Cedric sich erstmal genauer um, nichts hatte sich hier verändert, immernoch war es ruhig gar zu ruhig, dacht sich der Krieger.

Die Bewohner des Dorfes schaut Cedric nur verwirrt an, was wohl solch Kriegen in ein verträumten Nest wie diesen zu suchen hatte. Die Blicke der Leute prallten an Cedric erst einmal ab und er ginge Schnurrstrags zur Schmiede seines Vaters. Seine Augen weiteten sich und worden etwas Glasig als er auf jene schaute.

Das Dach glie ch eher ein Käse, hier ein Loch dort ein Loch, Cedric hätte eher zählen können wo es in Ordnung war, damit wäre er schneller fertig geworden. Fensterläden hingen aus den Angeln, selbst als er die Tür aufmachen wollte, hatte er im übertriebenen Sinne nur noch den Türknauf in der Hand. Tage würde es dauern diese Schmiede wieder aufzubauen, was solls dachte sich Cedric, immerhin hatte er mitgeholfen ein ganzen Hof aufzubauen und so macht er sich Gleich an die Arbeit.

Müde und erschöpft lässt sich Cedric in der Nacht in den Sessel nieder, gewiss es war nur das Dacht was er mit hilfe der Dorfbewohner heute schaffte, doch es war ein anfang. Vor dem Schlafen gehen, greift er noch zum Pergament und Feder und verfässt ein Schreiben an die Liebsten in der Heimat, Knapp nickt Cedric als er fertig ist und versiegelt die Rolle mit dem Siegel der Mervis. Dann übergibt er Jene ein Botenjungen, reicht diesen noch etwas Gold und schickt ihn dann zur Reitschule. Völlig entkräftet fällt er dann auch gleich in sein Bett und schäft auch einige Minuten später ruhig ein......