Des Nachts in der Sturmfeste
Verfasst: Montag 30. Januar 2006, 13:25
Anghars Schwester Teleri hatte ihn zu sich bestellt. Von etwas wichtigem sprach sie. So machte er sich auf zu seiner Feste.
Als er eintrat erblickte er Teleri am Tische sitzen, ihr Blick trüb. Sie starrte vor sich hin. Anghar setzte sich an der anderen Tischkannte hin und verschränkte die Arme vor der Brust. Sie bemerkte ihn erst jetzt, ein Leacheln sprang Anghar entgegen. Er jedoch blickte sie nur zornig an.
Er berichtete ihr wütend, das Naia einige Stunden zuvor etwas über eine Schändigung herrausgerutscht war. Teleri versuchte ihm etwas vorzuhalten, er sei nie für sie da gewesen. Er sprang auf und schritt im Raum auf und ab. Sie offenbarte ihm ihr Geheimnis und Anghar reagierte recht agressiv darauf. Sie hatte ein Kind in sich. Er fand heraus, das es von Tugor war, was ihn weiter aufregte. Er schritt zum Fenster und blickte hinaus. Es wurde kein Wort mehr gesprochen. Auf einmal hörte er ein Krachen hinter sich. Er jedoch blickte weiter aus dem Fenster. Erst nach einigen Momenten drehte er sich langsam um. Da weiteten sich seine Augen. Teleri lag neben ihrem Stuhl und regte sich nicht mehr. Eilig schritt er zu ihr und packte sie mit starker Hand. Er zog sie nach oben, die Treppe hinauf. Warmes Blut floss ihm dabei über die Haut. Eine Blutspur zog sie hinter sich her. Er legte sie, oben angekommen, auf das Bett neben dem Kamin. Schnell nahm er ein Handtuch, Bandagen und einige einfache Kräuter zur Hand. Er betrachtete erst dann die Wunde. Sie hatte sich den Unterarm geritzt. Schnell reinigte er die Verletzung und verband sie. Die Kräuter legte er unter die Bandagen, sie sollten die Blutung lindern. Er entkleidete sie dann und tupfte ihr den Schweis von der Haut.
"Schwester, du bist Schwach...", murmelte er.
Er setzte sich an seinen Schreibtisch und verfasste ein sehr knappes Schreiben an Laheria. Eine Brieftaube entsandte er ihr mit dem Pergament. Als sich ihr Zustand weiter verschlechterte nahm er einen der Heiltränke zur Hand, die auf seinem Steintisch standen und tröpfelte ihn in ihren Mund.
..
Als er eintrat erblickte er Teleri am Tische sitzen, ihr Blick trüb. Sie starrte vor sich hin. Anghar setzte sich an der anderen Tischkannte hin und verschränkte die Arme vor der Brust. Sie bemerkte ihn erst jetzt, ein Leacheln sprang Anghar entgegen. Er jedoch blickte sie nur zornig an.
Er berichtete ihr wütend, das Naia einige Stunden zuvor etwas über eine Schändigung herrausgerutscht war. Teleri versuchte ihm etwas vorzuhalten, er sei nie für sie da gewesen. Er sprang auf und schritt im Raum auf und ab. Sie offenbarte ihm ihr Geheimnis und Anghar reagierte recht agressiv darauf. Sie hatte ein Kind in sich. Er fand heraus, das es von Tugor war, was ihn weiter aufregte. Er schritt zum Fenster und blickte hinaus. Es wurde kein Wort mehr gesprochen. Auf einmal hörte er ein Krachen hinter sich. Er jedoch blickte weiter aus dem Fenster. Erst nach einigen Momenten drehte er sich langsam um. Da weiteten sich seine Augen. Teleri lag neben ihrem Stuhl und regte sich nicht mehr. Eilig schritt er zu ihr und packte sie mit starker Hand. Er zog sie nach oben, die Treppe hinauf. Warmes Blut floss ihm dabei über die Haut. Eine Blutspur zog sie hinter sich her. Er legte sie, oben angekommen, auf das Bett neben dem Kamin. Schnell nahm er ein Handtuch, Bandagen und einige einfache Kräuter zur Hand. Er betrachtete erst dann die Wunde. Sie hatte sich den Unterarm geritzt. Schnell reinigte er die Verletzung und verband sie. Die Kräuter legte er unter die Bandagen, sie sollten die Blutung lindern. Er entkleidete sie dann und tupfte ihr den Schweis von der Haut.
"Schwester, du bist Schwach...", murmelte er.
Er setzte sich an seinen Schreibtisch und verfasste ein sehr knappes Schreiben an Laheria. Eine Brieftaube entsandte er ihr mit dem Pergament. Als sich ihr Zustand weiter verschlechterte nahm er einen der Heiltränke zur Hand, die auf seinem Steintisch standen und tröpfelte ihn in ihren Mund.
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