Das blutgetränkte Leinen
Verfasst: Donnerstag 23. Mai 2013, 11:40
Nebel lag auf der Ebene jenseits des Sumpfes und lichtete sich nur zäh. Die Sonne kroch langsam über den Horizonten und kündigte einen neuen Tag an. Die Ebene aber fand sich in absoluter Stille.
Lediglich zwei gerüstete Gestalten trieben ihre Rösser über die Straße die sich aus dem Sumpfgebiet, jenseits der Grenzen von Tiefenberg, in die Richtung von Berchgard und Wulfgard bewegte. Ein leichter Film aus Schweiss und Anstrengung lag auf dem dunklen Fell der Tiere, sie waren zur Höchstleistung angespornt worden und hatten einen weiten Weg hinter sich gebracht. Über den Köpfen der beiden Gestalten wiegte sich ein rötliches Leinen, gleich einem Banner, im Wind.
Nur wenige Schritt ab der Straße fand sich ein weitläufiger Hof, das Anwesen der Gesellschaft zu Kompass und Schwert. Die Reiter schienen direkt auf das Anwesen zu zuhalten und erst im letzten Moment das Tempo zu verlangsamen.
Die beiden Schlachtrösser bäumten sich vor dem Zugang des Gildenhauses auf, ließen sich kurz darauf aber wieder durch ihre Herren unter Kontrolle bringen. Ein lautes Wiehern durchbrach die Stille noch ehe einer der Reiter die Stimme erhebte.
Rachsucht führt zu Hass und Hass ist der Weg zur Stärke und Alatar selbst!
Die Stimme schnitt durch den Nebel und sollte bis in das Anwesen hinein zu hören sein. Sollte in diesem Moment jemand einen Blick auf die Szenerie erhaschen können, würde ihm wohlmöglich auch eine furchterregende Maske auffallen. Die Maske des Todes, die Maske der Bruderschaft der Ahad.
Eine der Reiter hob die Bannerstange in die Luft und rammte sie vor dem Eingang des Gebäudes in den Boden. Das blutdurchtränkte Leinen wurde durch die Luft gerissen und erschlaffte dann.
Die Pferde tänzelten einen Moment auf der Stelle und die beiden Gerüsteten schienen das Gebäude nun selbst für einen Moment in Augenschein zu nehmen. Dann aber rissen sie die Zügel herum und trieben ihre Pferde aus der Sichtweite des Anwesens.
Lediglich zwei gerüstete Gestalten trieben ihre Rösser über die Straße die sich aus dem Sumpfgebiet, jenseits der Grenzen von Tiefenberg, in die Richtung von Berchgard und Wulfgard bewegte. Ein leichter Film aus Schweiss und Anstrengung lag auf dem dunklen Fell der Tiere, sie waren zur Höchstleistung angespornt worden und hatten einen weiten Weg hinter sich gebracht. Über den Köpfen der beiden Gestalten wiegte sich ein rötliches Leinen, gleich einem Banner, im Wind.
Nur wenige Schritt ab der Straße fand sich ein weitläufiger Hof, das Anwesen der Gesellschaft zu Kompass und Schwert. Die Reiter schienen direkt auf das Anwesen zu zuhalten und erst im letzten Moment das Tempo zu verlangsamen.
Die beiden Schlachtrösser bäumten sich vor dem Zugang des Gildenhauses auf, ließen sich kurz darauf aber wieder durch ihre Herren unter Kontrolle bringen. Ein lautes Wiehern durchbrach die Stille noch ehe einer der Reiter die Stimme erhebte.
Rachsucht führt zu Hass und Hass ist der Weg zur Stärke und Alatar selbst!
Die Stimme schnitt durch den Nebel und sollte bis in das Anwesen hinein zu hören sein. Sollte in diesem Moment jemand einen Blick auf die Szenerie erhaschen können, würde ihm wohlmöglich auch eine furchterregende Maske auffallen. Die Maske des Todes, die Maske der Bruderschaft der Ahad.
Eine der Reiter hob die Bannerstange in die Luft und rammte sie vor dem Eingang des Gebäudes in den Boden. Das blutdurchtränkte Leinen wurde durch die Luft gerissen und erschlaffte dann.
Die Pferde tänzelten einen Moment auf der Stelle und die beiden Gerüsteten schienen das Gebäude nun selbst für einen Moment in Augenschein zu nehmen. Dann aber rissen sie die Zügel herum und trieben ihre Pferde aus der Sichtweite des Anwesens.