Eine gesiegelte Nachricht an Provost Lilien
Verfasst: Montag 20. Mai 2013, 14:48
*Eine gesiegelte Nachricht wird für Provost Lilien abgegeben.*
"Des Herrn Segen mit euch, Provost Lilien!
Am gestrigen Abend vernahm ich laute Gesänge im Kerker der Garde hielt
ich es anfangs für ein Verhör mit Folter klangen die Töne doch klar und rein,
Worte über den Alleinen und Seine Macht.
Mein Interesse wurde geweckt, und nachdem ich vergebens nach einem
Gardisten suchte, der mich begleiten konnte suchte ich die Gefangene auf.
Sie schien sehr verwirrt und wusste nicht wie sie in den Kerker gekommen
war.
Erzählte von einem Dunklen, Ketzern und Folterknechten. Meiner
Einschätzung nach ist sie eine gebrochene verwirrte Seele die Führung
bedarf. Sie hat ihren Hass und Zorn nicht unter Kontrolle und weis nicht
einmal wie sie ihn in geordnete Bahnen lenkt.
Wie es scheint haben euren neu hinzugekommenen Landsknechte keinen
Schimmer, dass ich der Mittler zwischen Garde und Tempel bin, doch
wenn jenes von der Garde nicht mehr gewünscht ist wie es den Anschein
hat, und sofern mir bekannt ist spricht ein Gardist ja das was Vorgesetzte
ihm auftrugen, kann ich meine kostbare Zeit anderweitig verbringen.
Ebenso scheint jener Zusammenhalt nichts mehr zu bedeuten, der bisher
herrschte, sollte ich hier irren wisst ihr wo ihr mich finden werdet.
Ebenso mache ich euch den Vorschlag neu aufgenommene Gardisten zu
lehren wie sie einen Würdenträger oder ein Mitglied des Tempels zu grüßen haben.
Landsknecht Heyns und Landsknecht Umrahs Verhalten war vorbildlich.
Möge Ihm gefallen was Er sehen wird!
gez.
Clericus Alataris"
"Des Herrn Segen mit euch, Provost Lilien!
Am gestrigen Abend vernahm ich laute Gesänge im Kerker der Garde hielt
ich es anfangs für ein Verhör mit Folter klangen die Töne doch klar und rein,
Worte über den Alleinen und Seine Macht.
Mein Interesse wurde geweckt, und nachdem ich vergebens nach einem
Gardisten suchte, der mich begleiten konnte suchte ich die Gefangene auf.
Sie schien sehr verwirrt und wusste nicht wie sie in den Kerker gekommen
war.
Erzählte von einem Dunklen, Ketzern und Folterknechten. Meiner
Einschätzung nach ist sie eine gebrochene verwirrte Seele die Führung
bedarf. Sie hat ihren Hass und Zorn nicht unter Kontrolle und weis nicht
einmal wie sie ihn in geordnete Bahnen lenkt.
Wie es scheint haben euren neu hinzugekommenen Landsknechte keinen
Schimmer, dass ich der Mittler zwischen Garde und Tempel bin, doch
wenn jenes von der Garde nicht mehr gewünscht ist wie es den Anschein
hat, und sofern mir bekannt ist spricht ein Gardist ja das was Vorgesetzte
ihm auftrugen, kann ich meine kostbare Zeit anderweitig verbringen.
Ebenso scheint jener Zusammenhalt nichts mehr zu bedeuten, der bisher
herrschte, sollte ich hier irren wisst ihr wo ihr mich finden werdet.
Ebenso mache ich euch den Vorschlag neu aufgenommene Gardisten zu
lehren wie sie einen Würdenträger oder ein Mitglied des Tempels zu grüßen haben.
Landsknecht Heyns und Landsknecht Umrahs Verhalten war vorbildlich.
Möge Ihm gefallen was Er sehen wird!
gez.
Clericus Alataris"