Von Muscheln, Äpfeln und Heuböden
Verfasst: Sonntag 12. Mai 2013, 22:53
Nur einmal wieder so wie früher...
Das Leben spüren, die Freiheit genießen.
Sehen und denken, fühlen wie ein Kind.
Dem Trott des Alltags entfliehen, dem Leben frönen.
Lächeln...
Widerwillig öffneten sich seine Lider.
In der Dunkelheit versuchte er vergeblich etwas auszumachen und orientierungslos wanderte sein Blick durch den Raum, in welchem er sich befand. Vorsichtig tastete er mit den Händen auf dem Boden herum und fühlte neben Holz und vereinzelten Strohhalmen plötzlich etwas warmes...
Er musste nicht sonderlich lange grübeln, um das Erfühlte als Arm zu definieren und schließlich erwachte auch langsam seine Erinnerung an die vorherigen Ereignisse des Tages. Mit einem schwachen Lächeln fuhr er mit der freien Hand über seine Augen, welche kurz von einem Flackern durchzogen wurden... Dann musterte er die schlafende Gestalt neben sich und hob seine Hand, um ihr ein paar widerspinstige Strähnen aus dem Gesicht zu streichen. Er wollte sie nicht wecken. Nichts lag ihm ferner, als das jetzt zu tun, wenngleich er sich gerne weiter unterhalten hätte. Stattdessen löste er die Fibel seines Umhangs, legte ihn über die Schlafende und stapfte hinaus in die Nacht.
Es gab noch so viel vorzubereiten...
Das Leben spüren, die Freiheit genießen.
Sehen und denken, fühlen wie ein Kind.
Dem Trott des Alltags entfliehen, dem Leben frönen.
Lächeln...
Widerwillig öffneten sich seine Lider.
In der Dunkelheit versuchte er vergeblich etwas auszumachen und orientierungslos wanderte sein Blick durch den Raum, in welchem er sich befand. Vorsichtig tastete er mit den Händen auf dem Boden herum und fühlte neben Holz und vereinzelten Strohhalmen plötzlich etwas warmes...
Er musste nicht sonderlich lange grübeln, um das Erfühlte als Arm zu definieren und schließlich erwachte auch langsam seine Erinnerung an die vorherigen Ereignisse des Tages. Mit einem schwachen Lächeln fuhr er mit der freien Hand über seine Augen, welche kurz von einem Flackern durchzogen wurden... Dann musterte er die schlafende Gestalt neben sich und hob seine Hand, um ihr ein paar widerspinstige Strähnen aus dem Gesicht zu streichen. Er wollte sie nicht wecken. Nichts lag ihm ferner, als das jetzt zu tun, wenngleich er sich gerne weiter unterhalten hätte. Stattdessen löste er die Fibel seines Umhangs, legte ihn über die Schlafende und stapfte hinaus in die Nacht.
Es gab noch so viel vorzubereiten...