Ein gewaltiges Unterfangen ...
Verfasst: Mittwoch 1. Mai 2013, 09:21
Lhyam war Feuer und Flamme, denn er lief konfus durch die Wohnung, schnappte sich im Vorbeigehen ihre Mütze und setzte sich diese auf. Dann war er auch schon wieder am Schreibtisch, wo seine Feder nur so über das Pergament flog. So kannte Maire ihn, er hatte eine Idee, die in ihm brannte. Um ihn so wenig als möglich zu stören, schob sie ihm nur einen Krug Saft in Reichweite, den er in Gedanken auch trank, nur um dann sogleich weiter zu schreiben. Schließlich drehte er sich zu ihr um, zog sie auf seinen Schoß und sah sie eindringlich an. „Maire, hör mal zu …“
Er begann seinen Plan zu erläutern und je mehr er ihr offenbarte, desto begeisterter reagierte auch sie. Er sprach von Augenzeugen überall aus dem Land, auch den Thyren, den Zwergen, Elfen und den Menekanern, aus allen Städten Menschen, die die Unglücke überlebt hatten. Was sie empfanden, was sie dachten, was genau geschah, all das wollte er aufschreiben zu einer Geschichte. Es würde viel Zeit in Anspruch nehmen, viele Menschen und andere Rassen galt es zu besuchen, sie anzuhören, mit ihnen zu sprechen. Doch Maire konnte es direkt vor ihren Augen sehen, wie sich daraus eine gewaltige Geschichte spann. „Oh Lhyam, das musste einfach machen, oh ja! Das muss man dann bei Lilian in die Bibliothek legen, damit alle, die es gar nich miterlebt haben, es lesen können. Sonst wissen die ja gar nich, wie gut es uns nun geht!“ Lhyam nickte bedächtig und stupste ihr auf die Nasenspitze, „Ja, das machen wir gemeinsam, das ist wichtig für uns alle.“ Dann lachte er auf, "vor allem musst du die Bilder dazu malen." Sie errötete und strahlte ihn voller Freude an.
Maire konnte nur eifrig nicken und strahlte ihn voller Stolz an. Das war ihr Lhyam und er würde eine Geschichte schreiben, bei der sie selbst dabei gewesen waren. Alles was sie gefühlt und gedacht hatten, als die Erde zu beben begann und sie ihr Hütterl und Heim verlassen mussten, um mit dem nackten Leben davon zu kommen. „Oh ja Lhyam, ich glaub das is so arg wichtig und du kannst das, das weiß ich, wenn nich du, dann niemand!“ So überzeugt war sie von seinem Können, dass ihr kleines Herzerl fast zu zerspringen drohte, vor Stolz auf ihn.
So begannen sie einen Plan zu ersinnen, wie sie vorgehen wollten, welche Fragen sie stellen würden und wen sie alles besuchen wollten, um Augenzeugen zu erreichen, die in den jeweiligen Orten dabei gewesen waren. Viel Zeit würden sie für Alles brauchen, doch solch eine Geschichte war es einfach wert, geschrieben zu werden. Es würde viele Briefe geben, die noch abgeschickt werden müssten und es musste vor allem viel Pergament, Tinte und Federn eingekauft werden, damit das Material nicht ausging …
Er begann seinen Plan zu erläutern und je mehr er ihr offenbarte, desto begeisterter reagierte auch sie. Er sprach von Augenzeugen überall aus dem Land, auch den Thyren, den Zwergen, Elfen und den Menekanern, aus allen Städten Menschen, die die Unglücke überlebt hatten. Was sie empfanden, was sie dachten, was genau geschah, all das wollte er aufschreiben zu einer Geschichte. Es würde viel Zeit in Anspruch nehmen, viele Menschen und andere Rassen galt es zu besuchen, sie anzuhören, mit ihnen zu sprechen. Doch Maire konnte es direkt vor ihren Augen sehen, wie sich daraus eine gewaltige Geschichte spann. „Oh Lhyam, das musste einfach machen, oh ja! Das muss man dann bei Lilian in die Bibliothek legen, damit alle, die es gar nich miterlebt haben, es lesen können. Sonst wissen die ja gar nich, wie gut es uns nun geht!“ Lhyam nickte bedächtig und stupste ihr auf die Nasenspitze, „Ja, das machen wir gemeinsam, das ist wichtig für uns alle.“ Dann lachte er auf, "vor allem musst du die Bilder dazu malen." Sie errötete und strahlte ihn voller Freude an.
Maire konnte nur eifrig nicken und strahlte ihn voller Stolz an. Das war ihr Lhyam und er würde eine Geschichte schreiben, bei der sie selbst dabei gewesen waren. Alles was sie gefühlt und gedacht hatten, als die Erde zu beben begann und sie ihr Hütterl und Heim verlassen mussten, um mit dem nackten Leben davon zu kommen. „Oh ja Lhyam, ich glaub das is so arg wichtig und du kannst das, das weiß ich, wenn nich du, dann niemand!“ So überzeugt war sie von seinem Können, dass ihr kleines Herzerl fast zu zerspringen drohte, vor Stolz auf ihn.
So begannen sie einen Plan zu ersinnen, wie sie vorgehen wollten, welche Fragen sie stellen würden und wen sie alles besuchen wollten, um Augenzeugen zu erreichen, die in den jeweiligen Orten dabei gewesen waren. Viel Zeit würden sie für Alles brauchen, doch solch eine Geschichte war es einfach wert, geschrieben zu werden. Es würde viele Briefe geben, die noch abgeschickt werden müssten und es musste vor allem viel Pergament, Tinte und Federn eingekauft werden, damit das Material nicht ausging …