Ende einer Ära (Tot von Vallas Amarth)
Verfasst: Freitag 26. April 2013, 17:59
Wehmut – Gedanken einer kranken Seele
- - Das Gewicht der Vergangenheit ist ein Bürde die ein einzelner Mann nur schwer tragen kann. Was war ich für ein Mann geworden? Einst ein Jüngling der vor den Tücken meiner Familie davon lief. Gestrandet auf einer Insel ohne Moral und Gewissen als Junge keine 10 Jahre alt. Verliebt in eine Hure und dann eingeholt von dem Fluch meiner Familie. Hatte ich jemals eine Chance ein unbeschwertes Leben zu führen? Ich Blickte aus dem Fenster, meiner Kammer, auf den Hafen der Stadt für die ich mein Leben gebe. Rum ergoss in meine trockene Kehle. Was war ich ein geblendeter Narr zu denken mehr zu sein als ich bin. Unsterblichkeit .... klang doch verlockender als ich zugegeben hätte. Aber der Preis war zu hoch, dass passiert wenn man sich mit Mächten einlässt die einen verschlingen wollen. Oder lag es an diesem Fluch... das sich Fehler wiederholen. Ich verlor mein Auge wie meine Cousine, ich verlor die die ich liebte, ich opferte meine eigenen Kinder für meinen Wahn und nun wird mich ein Dämon verschlingen bevor ich das zu Ende bringen kann was mir so teuer ist.
Hatte ich wirklich eine Chance dem zu entgehen? Mein Gesicht formte ein Lächeln, ney ich hatte nie eine Chance. Aber ich bin schlauer als meine missratene Familie. Unsterblichkeit ... ist doch verlockend und auch wenn mein Körper dahin schimmelt. Dieser Dämon hat vielleicht gewonnen aber mein Andenken mein Wille wird geschehen. Die Pereras werden an ihrem eigenen Speichel ersticken und meine Familie wird diese Insel früher oder später in die Hände bekommen. Hätte ich nur mehr aufgepasst und wäre mir dieser Fehler nicht unterlaufen. Aber wie heißt es so schön wachse mit der Herausforderung. Mein geschundener Leib erhob sich aus dem samtigen Sessel. Zeit Geschäfte zu machen - -
Blut muss fließen um Blut zu erhalten
Er trat aus dem Dunkeln hervor, Gryss dich meine Liebe, hauchte es über seine Lippen. Minfay zuckte zusammen und blickte ihn ängstlich an. El Matarife, kam es ihr über die Lippen! Sofort tadelte Vallas mit einer schallenden Ohrfeige, ihre Betitelung. Ich hasse diesen Name. Minfay rieb sich die Wange und blickte ihn wieder mit glasigen Augen an. Wo ist unsere Tochter! Minfay riss die Augen auf. Aber Liebster du sagtest das sie weg muss. Aye und nun frage ich dich wo sie ist. Isch, isch weiß es nischt, plapperte sie mit ihrem Akzent los. Isch habe sie selbst weggeschickt, isch weiß es selbst nicht. Vallas legte ein stinkendes Buch den Tisch. Gib es ihr und wage es nicht zu versuchen es loszuwerden. Du weißt was der Fluch dann mit dir macht. Minfay nickte. Aber warum isch, warum gibscht du es ihr nischt? Vallas lächelte sie bizarr an und Minfay verstand. Sein Weg führte Ihn direkt zur nächsten Frau der Insel. Vallas erklomm die Sprossen der Bambusleiter, es roch nach allersamt Kräuter, er hasste diese Hütte aber ihm blieb keine andere Wahl. Vallas Amarth, sagte Mahu in verheißungsvollem cabezianischen Akzent. Was treibt deinen toten Kadaver in meine Hütte. Das Schicksal und eine Prise Wahnsinn, gab er als Antwort zurück. Er setzt sich in einen Trohn aus Knochen und blickte sie an. Du willst Rückgängig machen was du dir angetan hast stimmt es nicht Capitano? Vallas Blickte sie nur an. Ich habe dir gesagt das das nicht geht du bist nun verdammt so wie ich es voraus sagte. Sei still und hör zu und warf seien Familien Chronik auf den Tisch. Ich will ein Geschäft mit dir machen ... In diesem Buch sind etliche Seelen mehrerer Generationen meiner Familie, ein Festmahl für dein Dämonenpack. Das wird dich nicht retten Capitano, hauchte sie ihm zu während sie wie eine Schlange um ihn herum huschte. Das soll es auch nicht Hexe, ich will nicht gerettet werden, ich will mein Wissen und meine Seele retten, ich habe eine Tochter... Oh der große Mann versucht die Götter auszutricksen. Ich kann dir helfen! Darum bin ich doch hier Hexe, ich will das du den gleichen Zauber verwendest wie damals mit meiner Cousine.... aber du kennst den Preis hauchte Mahu ihm ins Ohr. Aye !!
Abrechnen #1
Montar saß betrunken in einem Fischernetz umgeben von Kisten und Fässern und blickte auf den Vollmond über La Cabeza. Boss rief er Vallas entgegen. Doch Vallas antwortete nicht. Boss was ist los? Montar erblickte den Lauf einer Steinschloßpistole und er verengte seine Augen. Ein Knall tönte durch die Nacht und die Schrapnelle zerrissen das Gesicht des Halbzwerges. Vallas blickte zu ihm herab, entschuldige Freund... Ney mir tut es Leid, gab Montar zurück. Vallas machte einen Satz nach hinten und der kleine Mann mit zerfetztem Gesicht stand aus den Netzen auf. Vallas streckte sein Arm aus und seine Klinge sprang aus dem Ärmel. Das warn Fehler Boss uns zu verraten. Ich dachte immer die Gerüchte das man dich mit Feuer und Explosionen nicht töten kann ist nur ein doofer Scherz. Montar stürmte los in seiner Hand ein kleines Beil aus Mithrill. Montar war ein gut geschulter Kämpfer weit stärker und geschickter als Vallas es jemals sein würde und so wich Vallas Schlag nach hinten. Der Kampf führte sie auf den Pier und Letzt endlich stand Vallas mit dem Rücken zur Bucht, hinter ihm nur noch das Riff. Warum Vallas, schrie ihn Montar an. Das verstehst du eh nicht, dir fehlt es an Intelligenz. Montar setzte Vallas mir Schlägen ein, Vallas konnte nur mühsam parieren und dann entwaffnete Montar Vallas und rammte ihm die Klinge in die Brust, griff ihn und warf ihn auf den Pier hinter ihn. Montar blickte zu Vallas. Du bist eine Schande, verrät seine einzige Freunde. Montar spuckte auf Vallas nieder. Vallas erhob sich und blickte den am Rand stehenden Montar an. Aber du bist Tot, stammelte der Halbzwerg. Aye und zwar schon 2 Jahre, Vallas riss sich die Axt aus der Brust und seine Wunde schloss sich. Montar wischte sich das Blut vom Gesicht. Wie wie... Das verstehst du nicht sagte ich. Vallas griff in seinen Mantel und seine Plünderbüchse kam zum Vorschein. Wir sehen uns in Krathors Welt! Ein zweiter Knall riss die Stille der Nacht auseinander. Montar wurde von den Füssen gerissen und stürzte in das Riff. Vallas ging zum Rand und blickte herab. Also doch sterblich durch Pulverwaffen. Vallas hob einen roten Stein und aus den Überresten Montar kroch das Blut durch die Gisch die modrigen Pfosten des Piers herauf, bis zu dem leuchtenden Stein in Vallas seiner Hand. Auf zum nächsten!
Abrechnen #2
Grendel stand wie immer, in den Katakomben La Cabezas, im Raum der Bücher als Vallas durch die Tür schritt. Grendel wir müssen etwas bereden. Grendel drehte sich um und blickte ihn an. Du meinst warum du Montar getötet hast. Vallas wurde etwas bleicher im Gesicht. So gut kannst selbst du nicht sein Grendel. Grendel lächelte Vallas an, doch Capitano noch besser sogar, ich habe Santi geschickt sich um deine Tochter zu kümmern, er denkt, es ist dein sehnlichster Wunsch sie tot zu sehen. Vallas fixierte ihn nun. Aber eines würde mich interessieren wie du den kleinen Bastard getötet hast er ist in allen Belangen besser als du im Kampf. Aye war er auch, nur ich war entschlossener. Kaum war der Satz ausgesprochen riss es Vallas von den Füssen und zwei Schüsse bohrten sich in seine Brust und warfen ihn nieder. Grendel bewegte sich unglaublich schnell auf ihn zu noch bevor die beiden Pistolen qualmend den Boden berührten hatte er die Distanz des Raumes beinahe überbrückt. Vallas versuchte sich aufzurichten und griff an seinen Stiefel und aus der Hacke seines Stiefels rollten kleine Glasperlen hervor. Grendel setze zum Sprung an landete vor Vallas die kleinen Kugeln zerbrachen und er bohrte den Degen in seines Freundes Bauch. Das wars dann Capitano. Vallas spuckte einen schwall Blut. Aye war es auch, als Grendel begriff worauf er getreten war, war es bereits zu spät. Du Hund du dreckiger schrie in Grendel an als seine von den alchemistischen Dämpfen umschlungen Füße langsam zu Stein wurden. Paralyse Murmeln deine Idee Grendel... Danke! Vallas griff in den Mantel seine Büchse kam zum Vorschein und ein weiter Knall beendete ein Leben. Vallas mühte sich auf, aber die wunden wollten sich nicht schließen. Als Vallas den Stein aus der Tasche holte sah er das seien Hände alt und schuppige waren und bei einem Griff ins Haar fielen diese aus und waren Schneeweiß. Du kriegst mich noch nicht klein Dämon noch steht einer auf meiner Liste dann darfst du das haben was du so sehr begehrst.
Abrechnen #3
Schweren Fußes mühte sich Vallas zum Versteck seiner Tochter, er war nicht mehr der junge Mann von 35 Jahren der er noch vor 2 Jahren war. Der Dämon in ihm hatte ihn fast komplett verschlungen. Er konnte nicht sterben aber er war bald zu schwach zum leben und dann würde der Dämon aus ihm herausbrechen. Endlich erreichte er die Tür doch als er klopfte sprang ihm die Tür entgegen und eine riesige Faust traf sein Gesicht. Grendel sagen du kommen ich dich machen zu muss Capitano. Der Riese von einem Mohr stampfte auf den greisen Käptn zu. Mühevoll hob Vallas die Büchse und der Knall zerriss die Ruhe der Umgebung. Doch Santi starb nicht seine Brust und Teile der Schulter waren in fleischigen fetzen aber die Kugeln hatten nicht einmal seine Knochen durchschlagen. Was bei allen Dublonen. Santi lachte und warf ihm eine Phiole hin, dass Etikett verriet Vallas was Santi genommen hatte. Steinerne Haut, Vallas streckte seinen Arm aus und die Klinge schoss aus dem Ärmel doch er war bereits zu alt um die Klinge zu fangen und sie fiel wenige cm hinter dem Ärmel in den Sand. Der Mohr hob ihn am Kragen hoch und eine weitere Faust krachte auf Vallas nieder. Sein Hut fiel in den Staub und der Kiefer brach. Santiago lies Vallas Körper wieder in den Dreck fallen. Ich bin noch nicht tot du hirnloser Riese. Santi drehte sich wieder zu Vallas, warum verreckst du nicht einfach alter Mann. Komm schon du Affe! Wie nennst du mich Käptn? Santi dich nenn ich einen hirnlosen Riesen, aber Geexta nenn ich Affe. Santi weitete die Augen, du bist wahrlich El Matarife. Kurz darauf rammt der Gorilla das auf dem Boden gelegene Schwert Santi durch die Brust. Helf mir auf du Flohfänger, nuschelte Vallas. Und als er da stand von seinem Gorilla gestützt wurde auch der Dritte und letzte seiner Crew vom Stein ausgesaugt. Bring den Stein Mahu Geex und danach bist du entlassen ich gebe dich frei Cousine.... du warst lange genug gefangen in diesem Flohfänger. Mahu weiß was zu tun ist. Geex nickte und rannte in den Dschungel. Vallas betrat die Hütte, aber was sah er da, seine Tochter lebte gefesselt auf einem Stuhl. Vallas band sie los und wollte grade etwas sagen als Genefe ihn umwarf und zum Bett rannte. Ney warte, rief Vallas als er altersschwach zusammenbrach. Du bist dieser Kapitän von denen alle reden du hast dich mit dem falschen angelegt alter Mann ich bin eine Amarth und du bist jetzt Tot. Vallas musste schmunzeln bei so viel Ironie, er schloss die Augen und die Axt des jungen Mädchen riss ihm den Kopf von den Schultern. ..
Epiloge
Der Dämon in Vallas seiner Brust versuchte aus dem toten Körper zu entfliehen aber es gelang nicht er konnte ihn nicht verlassen, aber warum nicht warum konnte er nicht aus dem Körper fliehen und diese schmackhafte Seele verspeisen. Eine dunkel Stimme drang an sein Ohr. Bezama du Dämon des Siechens dachtest du wirklich das du schlauer bist als Vallas Amarth? Weeer bischt duuu? Ich bin Krathor kleiner Dämon und ich bin gekommen deine Seele zu holen. Meine Seele ?? Ja denn der Pirat sein Geist und seine Seele sind schon lange nicht mehr in diesem Körper. Er hat dich ausgetrickst aber schäme dich nicht ich versuche diesen Hund schon etliche male in mein Reich zu holen, ich weiß aber das er mir wieder eine Chance gibt, wie jeder seiner Sippe werde ich ihn früher oder später bekommen. So wie dich !!!
- - Das Gewicht der Vergangenheit ist ein Bürde die ein einzelner Mann nur schwer tragen kann. Was war ich für ein Mann geworden? Einst ein Jüngling der vor den Tücken meiner Familie davon lief. Gestrandet auf einer Insel ohne Moral und Gewissen als Junge keine 10 Jahre alt. Verliebt in eine Hure und dann eingeholt von dem Fluch meiner Familie. Hatte ich jemals eine Chance ein unbeschwertes Leben zu führen? Ich Blickte aus dem Fenster, meiner Kammer, auf den Hafen der Stadt für die ich mein Leben gebe. Rum ergoss in meine trockene Kehle. Was war ich ein geblendeter Narr zu denken mehr zu sein als ich bin. Unsterblichkeit .... klang doch verlockender als ich zugegeben hätte. Aber der Preis war zu hoch, dass passiert wenn man sich mit Mächten einlässt die einen verschlingen wollen. Oder lag es an diesem Fluch... das sich Fehler wiederholen. Ich verlor mein Auge wie meine Cousine, ich verlor die die ich liebte, ich opferte meine eigenen Kinder für meinen Wahn und nun wird mich ein Dämon verschlingen bevor ich das zu Ende bringen kann was mir so teuer ist.
Hatte ich wirklich eine Chance dem zu entgehen? Mein Gesicht formte ein Lächeln, ney ich hatte nie eine Chance. Aber ich bin schlauer als meine missratene Familie. Unsterblichkeit ... ist doch verlockend und auch wenn mein Körper dahin schimmelt. Dieser Dämon hat vielleicht gewonnen aber mein Andenken mein Wille wird geschehen. Die Pereras werden an ihrem eigenen Speichel ersticken und meine Familie wird diese Insel früher oder später in die Hände bekommen. Hätte ich nur mehr aufgepasst und wäre mir dieser Fehler nicht unterlaufen. Aber wie heißt es so schön wachse mit der Herausforderung. Mein geschundener Leib erhob sich aus dem samtigen Sessel. Zeit Geschäfte zu machen - -
Blut muss fließen um Blut zu erhalten
Er trat aus dem Dunkeln hervor, Gryss dich meine Liebe, hauchte es über seine Lippen. Minfay zuckte zusammen und blickte ihn ängstlich an. El Matarife, kam es ihr über die Lippen! Sofort tadelte Vallas mit einer schallenden Ohrfeige, ihre Betitelung. Ich hasse diesen Name. Minfay rieb sich die Wange und blickte ihn wieder mit glasigen Augen an. Wo ist unsere Tochter! Minfay riss die Augen auf. Aber Liebster du sagtest das sie weg muss. Aye und nun frage ich dich wo sie ist. Isch, isch weiß es nischt, plapperte sie mit ihrem Akzent los. Isch habe sie selbst weggeschickt, isch weiß es selbst nicht. Vallas legte ein stinkendes Buch den Tisch. Gib es ihr und wage es nicht zu versuchen es loszuwerden. Du weißt was der Fluch dann mit dir macht. Minfay nickte. Aber warum isch, warum gibscht du es ihr nischt? Vallas lächelte sie bizarr an und Minfay verstand. Sein Weg führte Ihn direkt zur nächsten Frau der Insel. Vallas erklomm die Sprossen der Bambusleiter, es roch nach allersamt Kräuter, er hasste diese Hütte aber ihm blieb keine andere Wahl. Vallas Amarth, sagte Mahu in verheißungsvollem cabezianischen Akzent. Was treibt deinen toten Kadaver in meine Hütte. Das Schicksal und eine Prise Wahnsinn, gab er als Antwort zurück. Er setzt sich in einen Trohn aus Knochen und blickte sie an. Du willst Rückgängig machen was du dir angetan hast stimmt es nicht Capitano? Vallas Blickte sie nur an. Ich habe dir gesagt das das nicht geht du bist nun verdammt so wie ich es voraus sagte. Sei still und hör zu und warf seien Familien Chronik auf den Tisch. Ich will ein Geschäft mit dir machen ... In diesem Buch sind etliche Seelen mehrerer Generationen meiner Familie, ein Festmahl für dein Dämonenpack. Das wird dich nicht retten Capitano, hauchte sie ihm zu während sie wie eine Schlange um ihn herum huschte. Das soll es auch nicht Hexe, ich will nicht gerettet werden, ich will mein Wissen und meine Seele retten, ich habe eine Tochter... Oh der große Mann versucht die Götter auszutricksen. Ich kann dir helfen! Darum bin ich doch hier Hexe, ich will das du den gleichen Zauber verwendest wie damals mit meiner Cousine.... aber du kennst den Preis hauchte Mahu ihm ins Ohr. Aye !!
Abrechnen #1
Montar saß betrunken in einem Fischernetz umgeben von Kisten und Fässern und blickte auf den Vollmond über La Cabeza. Boss rief er Vallas entgegen. Doch Vallas antwortete nicht. Boss was ist los? Montar erblickte den Lauf einer Steinschloßpistole und er verengte seine Augen. Ein Knall tönte durch die Nacht und die Schrapnelle zerrissen das Gesicht des Halbzwerges. Vallas blickte zu ihm herab, entschuldige Freund... Ney mir tut es Leid, gab Montar zurück. Vallas machte einen Satz nach hinten und der kleine Mann mit zerfetztem Gesicht stand aus den Netzen auf. Vallas streckte sein Arm aus und seine Klinge sprang aus dem Ärmel. Das warn Fehler Boss uns zu verraten. Ich dachte immer die Gerüchte das man dich mit Feuer und Explosionen nicht töten kann ist nur ein doofer Scherz. Montar stürmte los in seiner Hand ein kleines Beil aus Mithrill. Montar war ein gut geschulter Kämpfer weit stärker und geschickter als Vallas es jemals sein würde und so wich Vallas Schlag nach hinten. Der Kampf führte sie auf den Pier und Letzt endlich stand Vallas mit dem Rücken zur Bucht, hinter ihm nur noch das Riff. Warum Vallas, schrie ihn Montar an. Das verstehst du eh nicht, dir fehlt es an Intelligenz. Montar setzte Vallas mir Schlägen ein, Vallas konnte nur mühsam parieren und dann entwaffnete Montar Vallas und rammte ihm die Klinge in die Brust, griff ihn und warf ihn auf den Pier hinter ihn. Montar blickte zu Vallas. Du bist eine Schande, verrät seine einzige Freunde. Montar spuckte auf Vallas nieder. Vallas erhob sich und blickte den am Rand stehenden Montar an. Aber du bist Tot, stammelte der Halbzwerg. Aye und zwar schon 2 Jahre, Vallas riss sich die Axt aus der Brust und seine Wunde schloss sich. Montar wischte sich das Blut vom Gesicht. Wie wie... Das verstehst du nicht sagte ich. Vallas griff in seinen Mantel und seine Plünderbüchse kam zum Vorschein. Wir sehen uns in Krathors Welt! Ein zweiter Knall riss die Stille der Nacht auseinander. Montar wurde von den Füssen gerissen und stürzte in das Riff. Vallas ging zum Rand und blickte herab. Also doch sterblich durch Pulverwaffen. Vallas hob einen roten Stein und aus den Überresten Montar kroch das Blut durch die Gisch die modrigen Pfosten des Piers herauf, bis zu dem leuchtenden Stein in Vallas seiner Hand. Auf zum nächsten!
Abrechnen #2
Grendel stand wie immer, in den Katakomben La Cabezas, im Raum der Bücher als Vallas durch die Tür schritt. Grendel wir müssen etwas bereden. Grendel drehte sich um und blickte ihn an. Du meinst warum du Montar getötet hast. Vallas wurde etwas bleicher im Gesicht. So gut kannst selbst du nicht sein Grendel. Grendel lächelte Vallas an, doch Capitano noch besser sogar, ich habe Santi geschickt sich um deine Tochter zu kümmern, er denkt, es ist dein sehnlichster Wunsch sie tot zu sehen. Vallas fixierte ihn nun. Aber eines würde mich interessieren wie du den kleinen Bastard getötet hast er ist in allen Belangen besser als du im Kampf. Aye war er auch, nur ich war entschlossener. Kaum war der Satz ausgesprochen riss es Vallas von den Füssen und zwei Schüsse bohrten sich in seine Brust und warfen ihn nieder. Grendel bewegte sich unglaublich schnell auf ihn zu noch bevor die beiden Pistolen qualmend den Boden berührten hatte er die Distanz des Raumes beinahe überbrückt. Vallas versuchte sich aufzurichten und griff an seinen Stiefel und aus der Hacke seines Stiefels rollten kleine Glasperlen hervor. Grendel setze zum Sprung an landete vor Vallas die kleinen Kugeln zerbrachen und er bohrte den Degen in seines Freundes Bauch. Das wars dann Capitano. Vallas spuckte einen schwall Blut. Aye war es auch, als Grendel begriff worauf er getreten war, war es bereits zu spät. Du Hund du dreckiger schrie in Grendel an als seine von den alchemistischen Dämpfen umschlungen Füße langsam zu Stein wurden. Paralyse Murmeln deine Idee Grendel... Danke! Vallas griff in den Mantel seine Büchse kam zum Vorschein und ein weiter Knall beendete ein Leben. Vallas mühte sich auf, aber die wunden wollten sich nicht schließen. Als Vallas den Stein aus der Tasche holte sah er das seien Hände alt und schuppige waren und bei einem Griff ins Haar fielen diese aus und waren Schneeweiß. Du kriegst mich noch nicht klein Dämon noch steht einer auf meiner Liste dann darfst du das haben was du so sehr begehrst.
Abrechnen #3
Schweren Fußes mühte sich Vallas zum Versteck seiner Tochter, er war nicht mehr der junge Mann von 35 Jahren der er noch vor 2 Jahren war. Der Dämon in ihm hatte ihn fast komplett verschlungen. Er konnte nicht sterben aber er war bald zu schwach zum leben und dann würde der Dämon aus ihm herausbrechen. Endlich erreichte er die Tür doch als er klopfte sprang ihm die Tür entgegen und eine riesige Faust traf sein Gesicht. Grendel sagen du kommen ich dich machen zu muss Capitano. Der Riese von einem Mohr stampfte auf den greisen Käptn zu. Mühevoll hob Vallas die Büchse und der Knall zerriss die Ruhe der Umgebung. Doch Santi starb nicht seine Brust und Teile der Schulter waren in fleischigen fetzen aber die Kugeln hatten nicht einmal seine Knochen durchschlagen. Was bei allen Dublonen. Santi lachte und warf ihm eine Phiole hin, dass Etikett verriet Vallas was Santi genommen hatte. Steinerne Haut, Vallas streckte seinen Arm aus und die Klinge schoss aus dem Ärmel doch er war bereits zu alt um die Klinge zu fangen und sie fiel wenige cm hinter dem Ärmel in den Sand. Der Mohr hob ihn am Kragen hoch und eine weitere Faust krachte auf Vallas nieder. Sein Hut fiel in den Staub und der Kiefer brach. Santiago lies Vallas Körper wieder in den Dreck fallen. Ich bin noch nicht tot du hirnloser Riese. Santi drehte sich wieder zu Vallas, warum verreckst du nicht einfach alter Mann. Komm schon du Affe! Wie nennst du mich Käptn? Santi dich nenn ich einen hirnlosen Riesen, aber Geexta nenn ich Affe. Santi weitete die Augen, du bist wahrlich El Matarife. Kurz darauf rammt der Gorilla das auf dem Boden gelegene Schwert Santi durch die Brust. Helf mir auf du Flohfänger, nuschelte Vallas. Und als er da stand von seinem Gorilla gestützt wurde auch der Dritte und letzte seiner Crew vom Stein ausgesaugt. Bring den Stein Mahu Geex und danach bist du entlassen ich gebe dich frei Cousine.... du warst lange genug gefangen in diesem Flohfänger. Mahu weiß was zu tun ist. Geex nickte und rannte in den Dschungel. Vallas betrat die Hütte, aber was sah er da, seine Tochter lebte gefesselt auf einem Stuhl. Vallas band sie los und wollte grade etwas sagen als Genefe ihn umwarf und zum Bett rannte. Ney warte, rief Vallas als er altersschwach zusammenbrach. Du bist dieser Kapitän von denen alle reden du hast dich mit dem falschen angelegt alter Mann ich bin eine Amarth und du bist jetzt Tot. Vallas musste schmunzeln bei so viel Ironie, er schloss die Augen und die Axt des jungen Mädchen riss ihm den Kopf von den Schultern. ..
Epiloge
Der Dämon in Vallas seiner Brust versuchte aus dem toten Körper zu entfliehen aber es gelang nicht er konnte ihn nicht verlassen, aber warum nicht warum konnte er nicht aus dem Körper fliehen und diese schmackhafte Seele verspeisen. Eine dunkel Stimme drang an sein Ohr. Bezama du Dämon des Siechens dachtest du wirklich das du schlauer bist als Vallas Amarth? Weeer bischt duuu? Ich bin Krathor kleiner Dämon und ich bin gekommen deine Seele zu holen. Meine Seele ?? Ja denn der Pirat sein Geist und seine Seele sind schon lange nicht mehr in diesem Körper. Er hat dich ausgetrickst aber schäme dich nicht ich versuche diesen Hund schon etliche male in mein Reich zu holen, ich weiß aber das er mir wieder eine Chance gibt, wie jeder seiner Sippe werde ich ihn früher oder später bekommen. So wie dich !!!