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Der Rattenfänger von Adoran

Verfasst: Freitag 5. April 2013, 01:28
von Pergus Fadel
Völlig aufgelöst stob Pergus am neuen Morgen an den Stubentisch, als Naischa das karge und doch sättigende Frühstück auftrug.
"Pergus, wos host denn, bist jo so quirlig?" fragte Naischa ruhig.
"Jo .. du .. die ... die ..."
Pergus brachte vor Nervosität kein Wort heraus.
"Beruhig di do, trink an Tee und is a Brot mit ana Butta drauf und an Speck."
Pergus winkte ab, erst mal nichts essen wollend.
"Du, die Mäderl san frei und es geht ihnen gut", platzte es aus ihm heraus.
"Wirklich?" fragte Naischa ungläubig nach.
"Jo jo ganz wirklich", bestätigte Pergus mit heftigem Kopfnicken.
"Woher weißt denn des?"

Dann erzählte Pergus und erzählte und erzählte.
Und auch erzählte er, dass er schon zehn von ihnen gefangen hätte.

Verfasst: Sonntag 7. April 2013, 01:02
von Pergus Fadel
Er erzählte Naischa von seinem Plan und so konfus der auch war - Naischa war sofort bereit, mit ihm nach Adoran zu gehen.
Dort fanden sie alles in völliger Verwüstung vor. Tote Fische lagen überall und Steine und Schlamm und Dreck.
Bald fanden sie einen, der ihnen Auskunft darüber geben konnte, doch war dieser sehr in Eile. Helfen wollte er, um das üble Schlamassel zu beseitigen. So schlossen sich ihm Naischa und Pergus an.

Dann galt es zu schuften.
Schuften?
Pergus Blick ging da und dort, wo welche der Garde fast niederbrachen, weil sie aufkehren sollten oder einen Stein beiseite schleppen sollten.
Pergus verstand jene Welt in Adoran noch weniger. Jene so angeblich gut ausgebildeten Kempen schafften es kaum unter einem Schweißausbruch, um ein wenig Ordnung zu schaffen? Wie würden sich die wohl auf einem Bauernhof tun?

Höchst erfreut war Pergus, als ihm die Gräfin die Erlaubnis erteilte, Ratten in Adoran zu beseitigen. Dann ein wenig später trug man ihm an, die Risse in den Gebäuden festzustellen und jemandem, der ein Gardist war und eine blaue Kappe trug, darüber zu berichten.
Ja, das konnte sich das einfache Gemüt des Pergus merken.

So würde er eifrig tun in den nächsten Tagen, sehr eifrig, mit freundigem Lächeln auf den Lippen, welches wohl bislang noch niemand anders deuten könnte als Naischa.

Verfasst: Montag 8. April 2013, 03:41
von Pergus Fadel
Mit nichts verließ er den Hof, alles war ihm zu viel in seinem einfachen Gemüt, was da vor sich ging. Tali - auch sie hatte an jenem Abend den Hof endgültig verlassen und nur deshalb, weil sich da irgendwelche Leut am Wegkreuz wichtig machten ... so wichtig machten, dass sie unbedingt glaubte, sie deren Meinung sich anzuschließen müssen - ohne dass sie gar wusste, was vorher geschehen ward.

Einem Pergus war dies schlicht und einfach zu viel. Die beste Magd am Hofe zu verlieren, das Wegkreuzt zu verlieren durch die Allmächtigkeit von anderen, die sich über die dortigen stellten, und er selbst ...

er selbst ...

allein gelassen ....

verlassen ...

geradezu mißachtet und abgestempelt von Naischa wie nie zuvor ...

Zutiefst bedrückt wendete er dem Hof den Rücken zu ...

Nein, er wollte nicht mehr dort sein, wenn Naischa ihm nicht mehr vertraute. Er war sich höchst unsicher, jemals wieder einen so wunderbaren Ort zu finden, wie er es in all den letzten Jahren hatte.

Aber so, wie Naischa und Tali gegen ihn gesprochen hatten, wollte er nicht weiter leben .. er empfand sich als nicht mehr erwünscht ...


und er ging ...
ins Ungewisse, ohne irgendwas in seinem Beutel.

Verfasst: Montag 8. April 2013, 03:54
von Naischa
Sie saß in ihrem Turm und weinte. Sie verstand nicht was Pergus hatte. Alleine in dem Haus ganz alleine. Sie will wieder alle zurück. Pergus und Tali.
Sie geht Pergus suchen, und so machte sie sich mit nichts auf ihren Bruder besten freund und weggefahrten zu suchen. Hoffnung mit ihm das zu klären weil sie nicht verstand was er meinte.
Sie fand es nicht falsch was die Zwerge taten.
Sie will doch keinen verlieren.

Verfasst: Montag 8. April 2013, 10:21
von Taliara Levar
Weg .....nur ganz schnell weg..

So hatte ich den Pergus noch nie erlebt. Er hatte mich vom Hof geworfen weil ich den Kaluren geholfen und noch weiter helfen wollte.

Eilig hatte ich nur ein paar Sachen zusammen gerafft, weil er so tobte und ich sein Geschreie nicht mehr ertragen konnte. Langsam sollte er mich kennen, ich würde immer helfen wenn Not am Manne war egal wer es auch sein sollte.

"Verdammt noch eenns Pergus, ik bin keen Aschenputtel un keene Sklavin, den Oarsch hab ih miar abjerackert füarn Hof, aber befehlen löß ik miar nich"

brüllte ich in den Wald hinein, als ich endlich allein war.
Auch wenn ich erfrieren sollte, verhungern und verdursten, zurück... nee, erst einmal beruhigen, dann überlegen, dann handeln.

Verfasst: Montag 8. April 2013, 12:51
von Cedric Mervis
Als Cedric des Abends Heim kommt, schaut er sich leicht Verwirrt um, hier und dort liegen die Sachen von Pergus am Boden. Bis tief in der Nacht sitzt er nervös rum und schaut wartend zur Türe, nicht wieder Heim zu kommen war nicht die Art der drei von der Reitschule.
So packt der Krieger seine Sachen und macht sich auf den Weg seine kleine Familie zu suchen. es graute langsam der Morgen als Cedric erschöpft zu Verdania und Malachai reitet um jene völlig Aufgelöst zu bitten, die Augen nach seine kleine Familie aufzuhalten.

Verfasst: Dienstag 9. April 2013, 01:44
von Pergus Fadel
Tief ins Gebüsch gedrückt bibberte er vor sich hin. Er verstand es nicht ... zuerst brach die Erd ein, dann so viele Leut am Wegkreuz.
Sie wollten einen Berg sprengen, weil eine Stadt kaputt gegangen ist.

Warum einen Berg sprengen, warum gruben sie an dem Berg, wenn eine Stadt in Gefahr war?

Er verstand es nicht.

Immer wieder schlug er mit der Faust an seine Stirn, als ob ihm das beim Denken helfen würde, wollte verstehen, verstand aber nicht.
Keiner hatte Zeit, ihm was zu erklären und seine Fragen waren im Getümmel wohl untergegangen.

"I bin net dumm", versuchte er sich leise selbst zu trösten, "oba wenn mir kana erklärt, wos los is, wos a Nilzadan is oder a Lawa, ..."
Betrübt verstummte er.

Die Emma, die hätt ihm das alles sicher erklären können, aber die Emma, die war weit weg. Er kroch in einen Haufen Laub, hoffte, dass ihn die verwelkten Blätter warm halten würden während einer nächsten Nacht, die er nicht am Hof verbrachte.

Verfasst: Dienstag 9. April 2013, 11:40
von Taliara Levar
Wie gut das ich mich auskannte in der Gegend und geheime Plätze und Verstecke kannte, die ich auf meinen Erkundungs und Sammeltouren erforscht hatte. Ja, das wars, dort würde ich Unterschlupf finden, ein breites Grinsen ging über meine Lippen als ich an den alten großen Baum dachte und sofort machte ich mich auf den Weg.
Unterwegs jagte ich ein paar Felle, es konnte nie schaden damit das Innere des hohlen Baumes auszulegen. Rasch wurden hier und dort noch einige Früchte ergattern und sogsam in die Tasche verstaut. Verhungern, nein verhungern würde ich nicht, erfrieren, nein auch erfrieren würde ich nicht, ich hatte gelernt Feuer zu machen und das war hilfreich in der Zeit der Not.

Immer und immer wieder gingen mir die Worte von Pergus durch den Kopf und noch immer verstand sienicht was ihn da wohl geritten hatte. Auch dachte sie wehmütig an den HOf und an Naischa, er war meine Heimat geworden und Naischa eine Freundin, ja genau eine Freundin, nicht nur die Chefin vom Hof.

Was würde sie zu all dem sagen, wenn sie erfuhr das Pergus sie rausgeworfen hatte und das nur weil sie helfen wollte. Ich verstand die Welt nicht mehr, war es nicht ewig schon so gewesen, das der Hof allen half? Was war passiert das Pergus so reagierte?

"wegen einem großen Bums, so ein Theater" murmelte ich leise und schüttelte den Kopf.

Angekommen an meinem Unterschlupf, richtete ich mich so gut es ging ein.

Der Hof, die Tiere, dies alles ging mir nicht aus dem Kopf und auf die Gefahr hin jemandem in die Quere zu kommen schlich ich mich nochmal zum Hof.

Ungewohnt ruhig lag er dort, die Felder genauso wie ich sie verlassen hatte, nichts war getan. Ich beobachtete den Hof eine Weile und als sich nichts rührte, schlich ich mich einfach hinein, die Schlüssel hatte ich ja vergessen abzugeben in der Hektik des Geschehens. Ich erntete, versorgte die Tiere und huschte so schnell es ging wieder vom Hof als ich alles verstaut hatte, sollten sie doch grübeln wer es gemacht hatte.

Dann eilte ich wieder in mein Versteck, legte mich in die Felle und schlief todmüde ein.

Verfasst: Dienstag 9. April 2013, 13:49
von Naischa
Naischa reiste durch das ganze Land. Jedem den sie sah fragte sie ob sie Pergus oder Tali gesehen hätte. Auch in Adoran erzählte sie von ihrerm Verlust und Othis würde sowie er Perugs sah sofort Heim schicken oder irgendwie an den Hof bringen.

Als der neue Tag anbrach und sie wieder ein Nacht in den Wäldern verbrachte machte sie sich auf zur Reitschule.
Sie Fütterte die Tiere und verängte die Augen.
"Da stimmt doch was ned. Wer hat den da das Feld gemacht, und die Tröge sind voll. PERGUSSSS TALLLLIIIIIII CEDRICCCCC." Doch keiner meldete sich.
Mit tränen in den Augen setze sie sich an die Treppen und starte das Tor an in der Hoffnung das irgendwer von ihrer Familie kommt.

Stunden Vergingen und keiner kam. Traurig machte sie sich an die Arbeit und steckte Pergus seine Sachen ein.
"I hof nur das er ned nackert rum rennt." meinte sie schniefend, und packte noch einen Warmen Mantel mit ein.

Und dann bebte es Wieder. Sie rannte hinaus schaute über den Balkon richtung der Spallte. Ihre Augen wurden noch grösser.
"VERDAMMT".

Verfasst: Dienstag 9. April 2013, 14:16
von Cedric Mervis
Den ganz Tag ritt cedric durchs Land und suchte die kleine und recht ungewöhnlich Familie. Kurz macht er rasst in einer Taverne um zu Essen und Trinken, dabei grübelte er wo man noch suchen könnte.
So ging er kurz Heim und verkleidete sich als alten Mann und machte sich auf nach Berchgard. Dort angekommen ging der Krieger als erstes ins Handelshaus und redete mit des Leuten, dass auch jene, ihre Augen offen halten sollte.
In Berchgard auch keinen der Drei gefunden, begibt er sich auf den Weg nach Adoran um Finn und seinen Leute ebenso um Hilfe zu bitten, ausschau nach seine Familie zu halten. Es brauchte nicht viele Worte um die Zustimmung von Finn zu bekommen, so ging er wieder ohne das er auch in Adoran einen erblickt.
Schliesslich ging Cedric wieder zu Verdania, die ihre Leute auch noch mit auf der suche schicken sollte. Nach den kurzen Gespräch ging er zum Lagerfeuerplatz vor Bajard am der Kutschenstation, um sich dort die Nacht warm zuhalten.
Erschöpft schlief er irgendwann am Lagerfeuer ein, dabei redet er im Schlaf "ICH MUß SIE FINDEN, GRAD JETZT WO DER ERDRISS IMMER MEHR ZUM HOF WANDERT".......

...

Verfasst: Dienstag 9. April 2013, 16:01
von Finn Silberflug
Am Abend nachdem er besuch hatte im Laden, packte Finn ebenfalls seine Klamotten zsam ein guter Mantel etwas zu essen, und ging ebenfalls auf die suche nach Naischa und Pergus. Die ganze Nacht war er unterwegs, und dann am nachmittag entschloss er sich ztum Hof zu schreiten um einfach zu sehen und nochmal dort in sich zu gehen wo man noch suchen könnte.
ER schritt an den Hof und was erblickte er dort, die kleine Naischa. Sie stdan mitten auf dem Hof total verheult.

Er sprang über das Tor und ging zu ihr und nahm sie in den Arm, und erzählte das Cedric am vorabend bei ihm war ihm erzählte das keiner da sei und er sie suchen würde.

er bat Nai um einen Moment, nahm ein Pergament und schrieb folgende Zeilen darauf, er wusste ja wo ced sein würde hatte er es ihm ja gestern gesagt.

Grüß dich Freund,

Naischa is aufm Hof, bitte komm sie ist echt traurig.

Gruß Finn


Er gab dem Brief einem berittenen Boten welchem er sagte er solle zum Berchgard Lagerfeuer bei der Kutsche, das er dort einen Mann finden werde der langes graues Zotteliges Haar hatte, dem solle er den Brief geben. Finn warf ihm Gold zu.

Sodann wendete sich Finn wieder Naischa zu

Verfasst: Dienstag 9. April 2013, 19:27
von Cedric Mervis
Kaum war Cedric am Lagerfeuer eingeschlafen, weckte ihn auch schon der Bote und drückt ihm schon die Nachricht von Finn in die hand. Völlig verschlafen überfliegt er die Zeilen, dabei weiten sich seine Augen, als er fertig ist wirft er die Nachricht promt ins feuer und eilt zur Kutsche.
Am Hof amgekommen grummelt er sofort Naischa an. Jene schaut ihn nur verheult an und erklärt ganz traurig was passiert sei, wenig später reden beide noch mit das er mit seinen Leuten mithilft den Hof zu räumen.
Erst als alles besprochen war macht sich Cedric auf den Weg die anderen Zwei zu suchen. Den ersten von den Beiden war Taliara, die er fand nach Stunden des Rumlaufens, welche zusammen gekauert in einen hohlen Baum unterschlupf fand. Kurz mustert Cedric sie nur, bevor er sie einfach am Kragen packt und Heim schleift.
Als er den Hof betrit und Taliara hinter sich her schleift strahlt Naischa leicht auf aber mault Cedric auch an, dass er sich sofort wieder auf den Weg machen soll auch den Rest der Familie zurück zubringen. So nickt Cedric knapp und verschwindet dann auch schon wieder um Pergus zu finden......

Verfasst: Dienstag 9. April 2013, 19:55
von Taliara Levar
Hätte sie blos nicht niesen müssen, so hatte sie sich verraten als promt ein Gesundheit zu ihr in den hohlen Stamm hallte. Auch wurde sie gleich am Kragen gepackt und mitgeschleift...unter Protest natürlich, aber das hielt Cedric nicht davon ab sie den ganzen Weg bis zum Hof zu schleifen.

Jeglicher Einwadn prallte an ihm ab auch schien er ihr nicht einmal zuzuhören, legidlich ein

"weiß was pflanz dich und ein rat pflanzen reden nicht" kam frech über Cedric Lippen. Egal was sie sagte, es hatte keinen Sinn. Also lies sich so zum Hof schleifen. Naischa freute sich sichtlich und erzählte ihr das Pergus genau wie sie auch verschwunden sei, das konnte ich nun garnicht verstehen.

"Wieson dear, ih war doch wech"

Die ganze Situation am HOf in der Umgebung und dem ganzen drumrum mit diesem blöden Loch hatten ihn wohl gänzlich verwirrt, so erklärte ihr Naischa.
Ich nickte nur und war gespannt auf den Augenblick wo Pergus sie auf dem Hof erblicken würde....

Verfasst: Dienstag 9. April 2013, 23:30
von Naischa
Endlich war die Familie wieder zusammen. Doch unter Protest konnte sie Pergus überzeugen sich von Finn untersuchen zu lassen. Ihm gings nicht gut und das merkte sie.

Sie legte sich zu Pergus der Tief und fest schlief und dann fuhren ihre 1000 gedanken durch den Kopf.

Pergus war nicht dumm das wusste sie. Das er vielleicht nicht alles kannte war klar. Nilzadan zum Beispiel. Oft wurde sie schon Eingeladen dort hin zu kommen. Aber dort war sie selbt noch nie. Ingosch erzählte ihr einst vor langer Zeit darüber, wie es dort aussieht und das sie tief im Berginneren Lebten, also wusste sie um die Lebensart der Kaluren.
Aber warum der Silberbart Kalure Pergus nieder geschlagen hatte machte ihr noch immer zu denken. Richtig war es abulut ned, weil er war doch ungerüstet gewesen, und dann, Bumzackbrack lag Pergus im dreck.
Das musste Geklärt werden.

Das Tali wie aus dem Nichts sich umsehen gegangen war, verstand sie auch nicht. Es hatte bestimmt was mit dem zutun was Pergus im Haus bei Finn zu ihr Sagte. Jedoch konnte man das Gewiss ausreden, und sicher das auch irgend wie Klären. Gerade jetzt brauchte sie keinen Streit.

Cedric schwebte auf jeden fall in gefahr. Sie müsse ihn wegschicken. Zum Onkel Mala, weil das so nicht geht. Hier waren sie sicher und die Tiere auch. Ja genau, sie würde Cedric zu Mala schicken, und ihm sagen das er daweil nicht hier sein soll. Besser war das so.

Aber was sie jetzt am Meisten brauchte war kein Streit. Sondern ablenkung und die würde sie sich suchen.

Verfasst: Mittwoch 10. April 2013, 14:05
von Cedric Mervis
Cedric sass grübelnd beim Frühstück, als Naischa noch verschlaf sich dazu gesellt.

"Du Onkel ma müssn mal redn" meint sie nur knapp.

Noch in Gedanken nickt er nur und schaut sie den Worten lauschend. Promt weiten sich seine Augen, als die kleine Maus meint er solle doch lieber gehen. Wenige Augenblicke später und nach eine längeren Diskution, schnappt Cedric sein restliches Hab und Gut und verlässt wortlos das Haus.
Kurz blickt er seufzend zurück auf Haus, bevor er sich schulter hängend auf den weg zu Malachai macht. Bei Verdania angekommen lässt er sich nur noch von jener etwas zum Essen einpacken, ja durch die Land würde er nun ziehen, jetzt wohl er alles verloren hatte, was ihm jedenfalls so vorkam.
So verabschiedet er sich von Verdania, denn ihre Leute hatte ebenso viel zutun zur Zeit, da könne er jene nicht auch noch nerven.

"Ich ziehe durch die Lande Verdania, hab ja nichts mehr, selbst die kleine Familie nicht mehr. Pass mir gut auf Alle auf, bis irgendwann mal."

Kurz lächelt er sie an, dann winkt er nur noch und geht geknickt seinen Weg.......