Steinige Wege
Verfasst: Mittwoch 6. März 2013, 14:39
Es war spät abends als er wieder ins Haus kam.
Öfter schon war er da aber Erlaucht und der Sir waren so eingespannt das man bisher wenig Zeit hatte die man miteinander verbringen konnte.
Die ersten Aufgaben von Sir von Tannhoeh hatte er erledigt und auch Erlaucht hatte ihm... eher unfreiwillig eine Lehrstunde in Etikette geben müssen... was das Anklopfen an fremden Türen anging, und ansonsten beschäftigte er sich weiterhin viel mit seiner Ausbildung.
Sich mit Land und Leute bekannt machen …
Ja, inzwischen kannte er sich sehr gut aus, und er machte es sich zu nutze das man ihn noch nicht kannte, so das er sich auch in Bajard und auf La Cabeza umsehen konnte.
Interssant war auch die Geschichte Gerimors, die der Kronritter von Reensdorf erzählte.
Eingentlich war jene Geschichte für dessen Knappen Friedrich bestimmt, aber Artec kam zufällig dazu und die Erzählung war willkommendes Wissen für ihn.
Freundschaften wollte er eigentlich nicht schließen, und doch traf er die Rekrutin Naniel Finion des öfteren am Strand.
Hier suchte er selber öfter die Stille, die Ruhe und ihr ging es wohl genauso.
So kam es das er unweigerlich eines ihrer Probleme mitbekam, aus der er ihr heraushalf.
Als sie dann noch für einige Tage verschwand machte er sich auf die Suche, fand sie und überzeugte sich davon das es ihr gut ging.
Auch wenn die Suche sich als schwierig erwies, so hatte er doch eine Ahnung gehabt wo sie war.
Das es ihr gut ging beruhigte ihn und so ging er weiter seinen Aufgaben nach.
Das Kloster war eine weitere für ihn durchaus wichtige Station seines Weges.
Hier wuchs der Baum des Lichtes.
Viele Erzählungen rankten sich um jenen. Die Geschichte der Entstehung des Klosters als Schutz Temoras Saat war jedem Gläubigen gut bekannt, doch wohl nur wenigen war es vergönnt, je einen Blick auf dieses Wunder zu werfen.
Vor Wochen schon hatte er das Kloster angeschrieben, und als er am Vortag dort angekommen war, empfing ihn der Diakon Ardan.
Er jedenfalls wollte dafür Sorgen das man Artec die Tage noch empfangen würde.
Als man sich verabschiedete, gab der Diakon ihm noch den Segen für seine Wege, auf das er seine Aufgaben meistern würde.
Als er dann noch in Bajard auf einen der Rabendiener traf, ohne überhaupt etwas ausrichten zu können, war der Tag für ihn absolut gelaufen.
Er hoffte das er seinen Sir die Tage antreffen würde, dann würde er um die Erlaubnis fragen, die Schreine der Tugenden ab zu reiten.
Inzwischen würde er einige der Bücher durchgehen.
Schließlich gab es drei Kodexe und darin hatte Artec noch einiges nach zu lesen.
Öfter schon war er da aber Erlaucht und der Sir waren so eingespannt das man bisher wenig Zeit hatte die man miteinander verbringen konnte.
Die ersten Aufgaben von Sir von Tannhoeh hatte er erledigt und auch Erlaucht hatte ihm... eher unfreiwillig eine Lehrstunde in Etikette geben müssen... was das Anklopfen an fremden Türen anging, und ansonsten beschäftigte er sich weiterhin viel mit seiner Ausbildung.
Sich mit Land und Leute bekannt machen …
Ja, inzwischen kannte er sich sehr gut aus, und er machte es sich zu nutze das man ihn noch nicht kannte, so das er sich auch in Bajard und auf La Cabeza umsehen konnte.
Interssant war auch die Geschichte Gerimors, die der Kronritter von Reensdorf erzählte.
Eingentlich war jene Geschichte für dessen Knappen Friedrich bestimmt, aber Artec kam zufällig dazu und die Erzählung war willkommendes Wissen für ihn.
Freundschaften wollte er eigentlich nicht schließen, und doch traf er die Rekrutin Naniel Finion des öfteren am Strand.
Hier suchte er selber öfter die Stille, die Ruhe und ihr ging es wohl genauso.
So kam es das er unweigerlich eines ihrer Probleme mitbekam, aus der er ihr heraushalf.
Als sie dann noch für einige Tage verschwand machte er sich auf die Suche, fand sie und überzeugte sich davon das es ihr gut ging.
Auch wenn die Suche sich als schwierig erwies, so hatte er doch eine Ahnung gehabt wo sie war.
Das es ihr gut ging beruhigte ihn und so ging er weiter seinen Aufgaben nach.
Das Kloster war eine weitere für ihn durchaus wichtige Station seines Weges.
Hier wuchs der Baum des Lichtes.
Viele Erzählungen rankten sich um jenen. Die Geschichte der Entstehung des Klosters als Schutz Temoras Saat war jedem Gläubigen gut bekannt, doch wohl nur wenigen war es vergönnt, je einen Blick auf dieses Wunder zu werfen.
Vor Wochen schon hatte er das Kloster angeschrieben, und als er am Vortag dort angekommen war, empfing ihn der Diakon Ardan.
Er jedenfalls wollte dafür Sorgen das man Artec die Tage noch empfangen würde.
Als man sich verabschiedete, gab der Diakon ihm noch den Segen für seine Wege, auf das er seine Aufgaben meistern würde.
Als er dann noch in Bajard auf einen der Rabendiener traf, ohne überhaupt etwas ausrichten zu können, war der Tag für ihn absolut gelaufen.
Er hoffte das er seinen Sir die Tage antreffen würde, dann würde er um die Erlaubnis fragen, die Schreine der Tugenden ab zu reiten.
Inzwischen würde er einige der Bücher durchgehen.
Schließlich gab es drei Kodexe und darin hatte Artec noch einiges nach zu lesen.