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Söldnerliebe- ein Paradoxum?

Verfasst: Montag 23. Januar 2006, 01:22
von Cai N´antes
Auch diese Nacht musste er lange die Augen schließen und so tun, als würde er selig wie ein kleiner Junge vor sich hinschlummern, bis er ihren Atem regelmäßig und tief hörte. Dann wartete er weitere Augenblicke, bis er blinzelnd die Augen öffnete und ihre Miene, vom Schlafe zum noch so unschuldigen Mädengesicht gewandelt zeigte es nun die wahre Livial.

Still versuchte er, selbst noch ein junger Mann, der noch keine zwanzig Sommer gesehen hatte, diesen Anblick nun Nacht für Nacht in sein gedächtnis zu brennen, damit er ihn nie vergessen solle. Er hatte sie nicht verdient, hatte das schlafende, verletzliche und wunderschöne Wesen neben sich im Grunde nicht zu Recht an seiner Seite - war es doch die Liebe, in der er bisher verletzt hatte und verletzt wurde.

Kurz sah er Marie vor sich, welche noch vor wenigen Mondläufen neben ihm ruhte. Sie war sicher ein leichtes Mädchen und machte keinen Hehl daraus, doch war er es, der diesen Zustand schamlos ausnutzte und zuletzt so weit ging, das junge Mädchen mit genau diesem simplen Gedanken im Hinterkopfe einfach abzuschieben. Erst spät verstand er, dass er ihr mehr bedeutet hatte als irgendein Gespiele und dass er ihr mehr weh getan hatte, als er für möglich gehalten hatte.

Diese Art Schmerz erfuhr er, nur zu Recht, selber, als er gerade meinte das Glück gefunden zu haben. Lange hatte er Elanora bezirzt, hatte sie versucht zu umgarnen und ihr auch nachdem er gehört hatte, dass sie wohl im Grunde längst vergeben war und ihn für einen noch grünen Jungen hielt, noch schöne Augen gemacht.

Endlich schien sie ihn dann zu erhören.
Endlich konnte er sie in den Armen halten, sie küssen und lieben.
Endlich war sie die seine.
....
und dann war sie schon wieder fort.
Das Glück ging schneller als es kam und diesmal war er der, welcher mir gebrochenem Herzen zurückblieb.

Aber er hatte auch verstanden und schämte sich nun endlich für das, was er Marie angetan hatte.
Eine Lösung gab es hierbei im Grunde nicht, er hatte nicht die Macht die Zeit zurückzudrehen und zerbrochenes zu heilen. Er konnte sich nun vorerst lediglich verkriechen was diese Art Gefühle betraf und sich vollends in Truppenaufgaben zu stürzen.

Soweit so gut, der Plan funktionierte- doch, wer konnte erwarten, dass sie, welche nicht nur schön, süss und lieblich (und im gleichen Zuge stolz, frei und verlässlich), sondern ebenso genug von der Liebe enttäuscht, ja sogar schrecklich gequält war, sich gerade IHM zuwenden würde?!

Nie hätte er es gewagt sie auf diese Weise anzusprechen, nie hätte er geträumt, dass ihm nochmals die verkorkste und bisher vermasselte Chance auf die Wärme im Herzen gegeben wurde, wenn er sie nun so in seinen Armen hatte.

Livial...

"Ich werde dich beschützen..." murmelte der junge Mann, der in dieser Nacht wieder ein kleiner doch ernsthafter Junge war, mit reinem, warmen Herzen.

Verfasst: Montag 23. Januar 2006, 14:12
von Livial N´antes
Innerlich war sie zerrissen..Sie wollte ihn lieben..ihr herz schrie danach, dann die Worte Maries, das sie vorsichtig sein sollte damit er sie nicht genau verletzte wie er es bei Marie getan hatte.

Wenn er sie verletzen wird gäbe es fuer sie nur einen Weg, denn nochmal würde sie es nicht durchstehen.Nicht noch einmal.

Ihre Augen huschten an der Zeltplane entlang und ab und zu sah sie die Schatten vorbeihuschen..wohl Herumstreunende oder Getier.

Sachte kuschelt sie sich an ihn heran ohne ihn zu wecken und doch legte er den Arm um sie und sie streichelte ueber seine Hand.
Wieviel wuerde sie noch ertragen an Schmerzen..
Und wieso wollte er sie?

SIe war entstellt, wohl fuer die Ewigkeit.
Doch schien er es ernst zu meinen und sie liebte ihn und sie wuerde fuer ihn sterben..

Vielleicht war dies etwas neues..vielleicht hatte er sie befreit von den Fesseln der Vergangenheit.

Verfasst: Dienstag 28. Februar 2006, 12:41
von Cai N´antes
Wieder suchte er den Tag über die Ablenkung und befragte einige der Bürgerwehrler über neue Erkenntnise zum Mordfall, nahm dann noch mit aller Seelenruhe deren Beschwerden und Anmerkungen über diverse ungehobelte Besucher des gar nicht mal so ruhigen Städtchens entgegen.

Die Last auf seinen Schultern wurde schwerer, drückte auf den Körper des jungen Mannes und begann ihn stetig auch am Halse zu würgen und zu schmerzen. Er vermasselte es... stetig. Argeon hatte ihm gesagt, er solle in seiner Abwesenheit kurz die Vertretung halten. War das kurz? Kaum... es war lange und obwohl er sich für einen passablen Diplomat hielt, merkte er wie ihm alles langsam entglitt und zu viel wurde.

Keely war weg und obwohl sie ihr Versprechen gehalten hatte und sogleich einen Brief, der vor Fehlern nur so stotzte und schwer zu entziffern war, sandte, so vermisste er das sonnige Gemüt des Kükens, welches nun endgültig weggeflogen war. Sie entfliehen dir alle, denn du BIST nicht der Hauptmann, willst es nicht sein und kannst es nicht sein...

Dann verkrampfte sich sein Herz und es fielen ihm plötzlich Worte ein, die er an diesem Morgen gehört hatte. Worte, die er verneinte und den Überbringer der miesen Nachrichten einen Lügner schalt, bis dieser sich entrüstet abwandte und ihn, Cai, des Hauses verwies.
Eigentlich jedoch, wusste er, dass es die Wahrheit gewesen war. Die reine Wahrheit... und ER war der Schuldige, denn er vermasselte es... vermasselte alles und würde wieder verlieren. Entweder durch das Anketten oder die Freilassung, such es dir aus, Versager!

Ein Junge, vermutlich ein Bote eilte ihm entgegen und brachte ihm eine wichtig wirkende Pergamentrolle... vermutlich erneut schlechte Nachrichten. Er merkte, wie er schwand und langsam aufgab.

Verfasst: Dienstag 28. Februar 2006, 13:12
von Livial N´antes
Kaum sah sie ihn noch, immer schien er sich in Arbeit zu stürzen und bemerkte nicht wie sie langsam seiner Umarmung entschwand.

Sie bemerkte wie sich sein gesicht verändert hatte mit der Zeit und auch seine Haltung.

Sie wollte ihm helfen doch sie wusste nur eine Möglichkeit im moment und so erhoffte sie die baldige Antwort des Grafen.

Sie würde diesen Mann heiraten welcher kaum noch ein Schatten seiner Selbst war, wuerde seine Kinder gebären würde versuchen glücklich zu sein.

Er hatte es sich ausgesucht, wollte weg und wollte sich immer weiter entfernen von ihr.Die Nächte im Zelt waren einsam fast bedrückend und so schlief sie nun wieder draußen im Wald.

Wenn sie nur wüsste wie sie helfen koennte, wenn sie nur wüsste wie sie íhre Gefühle wieder auf die rechte Bahn lenken koennte.Zugleich vermisste sie ihn doch zugleich wünschte sie sich auch etwas Neues.

Wie wenig Liebe hatte er ihr geschenkt in der letzten zeit?Vielleicht einmal einen Kuss auf die Wange und ein Lächeln, doch auch dies schien gezwungen und sie wusste nicht mehr weiter.

Sie schien sich wie früher zu entfernen von allem sie wollte allein sein mit sich und dem Schmerz tief in ihrem herzen.

Verfasst: Mittwoch 1. März 2006, 01:06
von Cai N´antes
Es regnete....
Er spürte es nicht, merkte auch nicht einmal, dass die Glut, in welche er gestarrt hatte, längst erloschen war.
Es regnete und es war kalt...
Doch er war woanders, ganz woanders und wartete, hoffte auf ein Gespräch auf ihrer Rückkehr.
Eine Bewegung am Waldrand jedoch ließ ihn aufschrecken, doch als er das schneefarbige Haar im wolkenverhangegen Mondlicht silbern glänzen sah, konnte er nur schwer die Enttäuschung herunterschlucken und Una entgegenlächeln. Klar, sie war es nicht...
Kurze Worte, sie sprach freundlich und aufmunternd, bemerkte kritisch murrend die Ränder unter seinen Augen und versuchte wohl ein Gespräch anzufangen, während sie ihm das noch überfällige Gold in die Hand drückte.
Vielleicht hätte er sich darauf eingelassen und mit der Plauderei die Zeit überdauert, dann war es nur ein kleiner Satz, der ihm das Herz quälte.

"Dein Mädchen wartet doch schon sicher auf dich... ab ins Zelt"

Schief krampfhaft lächelnd hatte er gelogen, ihre Aussage bestätigt und sie dann weggeschickt. Kurz danach nahm er wieder Platz auf der Bank vor dem Zelt, im Regen und wartete...wartete...
...

Verfasst: Mittwoch 1. März 2006, 11:32
von Livial N´antes
Die Nacht brach herein und ihr Koerper zitterte vor Schmerz und Traurigkeit.
Stolpernd lief sie zum Wasser doch sah sie den Stein nicht und schließlich fiehl sie und sie spürte wie der Schmerz durch ihren kopf schoss und wie sie schließlich in ein Schwarzes Loch fiehl.

Alle Erinnerungen waren gelöscht nicht mehr wiederfindbar alles was geschehen war vergessen.Sie hatte nur das Bild eines Mannes vor sich als sie aufwachte.Sie wusste weder ihren namen, noch den namen des Mannes, doch wuerde sie ihn finden.

Die Stirn schmerzte und seltsame Traurigkeit ueberfiehl sie doch war dies wohl nur im bezug auf den Mann welchen sie so deutlich vor sich hatte, als wuerde er vor ihr stehen.

Sie blickte zu den Waldelfen, welche ihr fuer die Nacht zuflucht gaben und machte sich auf den Weg durch den unbekannten Wald, durch das unbekannte Land.

Eine Person die nicht mehr wusste, wer sie eigentlich war.Hin und Her gerissen zwischen den Neuheiten der Natur und dem Bild des Mannes in ihrem Kopf.Und was bedeutete dieser Ring an ihrem Finger auf welchem das Zeichen der SK stand?

Sie schien alles vergessen zu haben, doch tapferen Schrittes ging sie weiter Richtung eines neuen Lebens?
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Geliebter Cai,

ich bin krank, Husten quält mich und so habe ich eine Reise zu entfernten Wesen gemacht um dort Heilung zu bekommen.
Ich hoffe wir koennen nach meiner Ankunft dann alles fuer die Hochzeit planen.Das Kleid habe ich schon anfertigen lassen von einer hoechst begabten Schneiderin.
In Liebe
Livial

*dies sollte er in seinem Zelt gefunden haben*

Verfasst: Mittwoch 1. März 2006, 13:17
von Cai N´antes
An diesem Morgen fehlte von Livial, sowie vom Stellvertreter des Hauptmannes, Cai Braen, jegliche Spur im Lager.

Das Zelt schien wohl in Hast und Überstürzung verlassen worden zu sein...

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( [url]http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=7448[/url] <-- ganz unten, die Vorgeschichte dazu)

Verfasst: Mittwoch 1. März 2006, 14:13
von Livial N´antes
"CAI...", der Ruf drang durch das Zelt, was beide bewohnten. Das Fieber stieg und stieg und schien gar nicht mehr aufzuhoeren.

Unerträgliche Schmerzen breiteten sich in ihren armen und Beinen aus und sie dachte sie wuerden abfallen.

Doch träumte sie von Flammen und von dem gesicht des Mannes von wem sie die einzige Erinnerung hatte.

Unbändige Angst erfasste sie und ihr Herz schien zu rasen.Sie wusste ihren namen..Livial N'antes..doch viel weiß sie nicht mehr.

Inständig bat sie Lily ihn suchen zu lassen, vielleicht war er die einzige Rettung fuer sie.
Sie hatte den Weg gefunden zu ihm zurueck, doch war er nicht da.

Sie hatte angst das er weggegangen sei fuer immer, weg von ihr.

Verfasst: Mittwoch 1. März 2006, 22:43
von Lilythra Kyaell
Wütend stampfte sie davon. Das war gänzlich zuviel für die gute Seele.
Sie würde ohnehin nicht auf sie hören. Hatte alle ihre Warnungen und Bitten ignoriert.
Nein, so dürfte man nicht mit ihr umspringen. Es war einfach genug.
Sie hatte es schon nicht glauben wollen als sie den Brief in den Händen gehalten hatte und jetzt nach dem langen anstrengenden Tag wollte sie es erst recht nicht mehr glauben.
Am besten gar nicht mehr daran denken. Was hatte sie nicht alles getan. Wo war sie da nur hinein geraten? Nein, nicht mit ihr .. dazu war sie die falsche Person, nicht angelegt für einen solchen Nervenkrieg. Nein, hämmerte es immer wieder in ihrem Kopf. Sie würde es auch so schaffen.
Livial hatte ihr eindrucksvoll bewiesen wie stur sie sein konnte und diese dämliche Sturheit zwang sie regelrecht zur Flucht.
Freundschaft bedeutet Vertrauen. Vertraute sie ihr? Jemand der mit seinem Leben auf diese Art und Weise spielte und anderen das Herz so schwer macht auf jene grausame Art und Weise?
Leer fühlte sie sich und es schien als hätte sie ihre Kräfte aufgesogen.
Sie würde nochmals das Gespräch suchen wenn sie wieder bei Verstand war.
Bis dahin hielt sie es für besser ihr gänzlich aus dem Wege zu gehen.
Andere würden sich gut um sie zu kümmern wissen, diese Gewissheit tröstete sie.

Verfasst: Donnerstag 2. März 2006, 11:02
von Livial N´antes
Als sie Lily so wuetend davon stapfen sah wollte sie ihr sogleich hinterher, doch waren die Beine bleiern und so sank se nur erschoepft auf die Bank.
Livial wusste wie stur sie war, aber sie tat es aus Liebe.

Sie wollte Cai suchen ueberall wenn es sein musste, doch wusste sie das sie in ihrem Zustand kaum einen spaziergang schaffte. Sie ging nach Bajard hinein.

Alles war so neu und sie wusste nichts mehr.Nicht das sie hier Bürgerin war und auch nicht das sie ein haus hatte.
Schlurfend erreichte sie dann wieder die Bank.

Sie hasste sich manchmal fuer die Hartnäckigkeit mit der sie einen gedanken oder einer Sache nach ging dabei nicht auf die anderen an irer Seite achtend.

Es war einfach nur rücksichtslos uns sie schämte sich dafür. Aber sie kannte die Frau gerade mal seit heute, wie sollte sie da wissen das sie so schnell wuetend war?

Wenn sie wieder bei kräften war wollte sie ihr einmal einen Besuch abstatten. Sie musste ihr ja noch dringender Weise erzählen das sie ihren bruder kennen gelernt hatte und auch wuerde bald eine Hochzeit statt finden...

Geschafft blickte sie auf als zwei Maenner steuern eintreiben wollten, doch mehr in Gedanken beantwortete sie ihre Fragen.

Es wurde langsam Zeit etwas zu tuen, das wusste sie als die Maenner ohne jegliches Gold oder Unterschriften das gelände der Söldner verließen.

Verfasst: Montag 6. März 2006, 11:31
von Cai N´antes
Selbst jetzt, Tage danach erinnerte er sich an das Ganze mit stummer Verwunderung- aus irgendeinem Grund war sie nicht fort (doch sehr schwer krank, was ihn einen Moment- bis sein Kämpferwille erwachte- beinahe noch sehr viel mehr erschreckte) sondern blieb.

Sie wolle nicht von ihm fort.... dieser Inhalt ließ sein Herz höher schlagen und laut rief es ihm in Erinnerung was er ihr alles für ihre aufrichtige Liebe und Zuneigung schuldete. Sie musste so schnell wie möglich verarztet werden... Kräutersud, kalte Wickel. Das Fieber musste fort und dann, erst dann sollte sie später noch immer frei ihre Wahl treffen können.

Als er dann vor dem Zelt erschien würgte es ihm beinahe die Luft ab. Da war er also, der bessere, der den sie ihm eigentlich vorzog. Doch im Moment waren barsche Worte unangebracht ging es ihm hier doch um Livials Leben, welches scheinbar nun endgültig in Gefahr schwebte.
Kurz darauf überschlugen sich seine Gedanken eh so sehr, dass er gar nichts mehr verstehen konnte...

Geschwister? Wie das? Beide... also hatte sie ihn nicht begehrt? Zumindest nicht so wie er dachte? Welchen wirren Worten hatte er geglaubt. Schamerfüllt erkannte er jetzt erst, dass er sie NIE darauf angesprochen, sondern die Geschichte von ihrem abgewandten Herzen einfach geglaubt hatte. Er beschloss in diesem Moment, dass er sie auch nie mehr darüber fragen wolle.

Die Scham und die Schande stach ihn jedoch den ganzen Abend, selbst als er Nachts behutsam weitere kalte Tücher auf Livials glühende Stirn legte. Sie ließ auch die nächsten Tage nicht nach und er beschloß ihr Zeit zum überlegen zu geben. Wenn sie dann noch immer nicht von ihm fort wolle... so würde er diesmal ein Kleid bestellen, welches ihrer wilden ungezähmten Schönheit würdig war.

Verfasst: Mittwoch 22. März 2006, 22:43
von Livial N´antes
Sie hatte es endlich..nach den langen wochen des wartens geschafft das Gold heranzu bekommen. Nun stand sie vor der Kiste von Cai und legte das Geschenk an ihn in feinen Stoffen gehuellt in die Kiste, wohl sorgfaeltig so dass er es gleich sehen koennte..Doch bevor er das geheimniss des geschenkes enthuellt wird er einen kleinen brief vorfinden

Fuer dich Cai,

verzeih mir..

Ich liebe dich..

Livial


Wohl einfach gehalten und doch strahlten diese Worte Wärme aus.Sie verließ das zelt und begab sich in ihr eigenes..SIe hoffte er wuerde es bald finden..Ihr Geschenk..