Chroniken der Saldorian
Verfasst: Freitag 1. März 2013, 22:41
Chroniken der Saldorian
*Lagerort: im Anwesen, in Adoran, auf dem Schreibtisch*
22. Eisbruch 256
Expedition in die verfluchte Stadt
Der Vorstoß begann.
Wir näherten uns den Mauern der Stadt von nordwest.
Wir nahmen die Brücke.
Das untote Gezücht setzte sich verbittert zur Wehr.
Wir näherten uns den Mauern. Schritt für Schritt. Streich um Streich.
Angespannte Finsternis kroch aus den Gassen als wir einen Fuß vor den andern setzen und uns Stück für Stück das Pflaster nahmen. Die Untoten gingen unter den Hieben nieder und immer wieder erhoben sie sich. Es schien als wollen sie ihren Frieden nicht haben. Es schien als wollen sie alles Leben vernichten immer und immer wieder.
Je weiter wir vordrangen je sicher wurde ich mir wir werden verfolgt. Meine Augen konnten keinen Feind ausmachen. Aber mein Gefühl sicherte mir im verborgen Bedrohung zu. Vielleicht waren es auch nur Schattenspiele.
So kam der Angriff aus den Schatten. Er traf uns hart. Wir wurden zurückgedrängt. Wir schlugen zurück. Wille und Glaube peitschten uns an.
So erklang eine Stimme durch die Gassen. Ihr hört nicht auf meine Warnungen… Dann bleibt hier als Diener.
Wie der Wind kam die Stimme aus allen Gassen. Wieder die Stimme aus tausend Mündern: Nehmt euer Leben mit ich hole es mir später…
Ich kniete nieder, bat um den Bestand der Herrin. Temora steh uns bei lass uns bestehen. Das Wabern der Dunkelheit näherte sich nicht. Die gefühlte Drohung wich nicht. Streitbare Herrin siehe nach deinen Dienern gib ihnen die Kraft der Finsternis entgegen zu treten. Mein Gefolge ersuchte um den Rückzug. Es waren meine Brüder ich gab des Blutes Willen nach. Sie heute zu opfern schien unangebracht. Ich sicherte der Düsternis meine Rückkehr zu. Der Tag bis ich wieder in den Gassen wandle wird warten müssen. Zeig dich Kreatur der Finsternis! Ich Salix Saldorian gebiete dir zu verschwinden und nie wieder zu kehren.
Ich hatte bereits eine ähnliche Begegnung mit wohl einem schier gleichen Wesen. Vor einigen Sommern hab ich es erschlagen. Die Gebeine dem Kloster überlassen. So donnerte die Stimme nur in meinem Kopf. Ich war sicher die Brüder wurden verschont. Ich suchte ihren Blick aber er zeigt mir nicht, dass sie es hören.
Du weißt wem der Boden gehört Narr?
Temora
Lauf lieber gleich. Sonst hole ich mir dein kümmerliches Leben. Sie kann die nicht hören hier.
Ich sicherte den geordneten Rückzug.
Ich komme wieder! Rückzug!
Ich habe seine Stimme gehört. Er warnte mich. Er schickte mich weg.
Marlon wurde aufgetragen den Rücken zu sichern und auf Verfolger zu achten.
Esron beklagte eine Wundung am Arm er wollte diese am morgigen Tage besehen und verbinden lassen.
Mit der Klinge wurde ein Loch gehoben und frische Äste formten ein Kreuz es wurde zum Beginn des Weges hinterlassen. Ich habe das Kreuz mit dem Schwur meiner Rückkehr versehen. Ich habe der Herrin einen weiteren Kampf gelobt. Er wird folgen.

*Lagerort: im Anwesen, in Adoran, auf dem Schreibtisch*
22. Eisbruch 256
Expedition in die verfluchte Stadt
Der Vorstoß begann.
Wir näherten uns den Mauern der Stadt von nordwest.
Wir nahmen die Brücke.
Das untote Gezücht setzte sich verbittert zur Wehr.
Wir näherten uns den Mauern. Schritt für Schritt. Streich um Streich.
Angespannte Finsternis kroch aus den Gassen als wir einen Fuß vor den andern setzen und uns Stück für Stück das Pflaster nahmen. Die Untoten gingen unter den Hieben nieder und immer wieder erhoben sie sich. Es schien als wollen sie ihren Frieden nicht haben. Es schien als wollen sie alles Leben vernichten immer und immer wieder.
Je weiter wir vordrangen je sicher wurde ich mir wir werden verfolgt. Meine Augen konnten keinen Feind ausmachen. Aber mein Gefühl sicherte mir im verborgen Bedrohung zu. Vielleicht waren es auch nur Schattenspiele.
So kam der Angriff aus den Schatten. Er traf uns hart. Wir wurden zurückgedrängt. Wir schlugen zurück. Wille und Glaube peitschten uns an.
So erklang eine Stimme durch die Gassen. Ihr hört nicht auf meine Warnungen… Dann bleibt hier als Diener.
Wie der Wind kam die Stimme aus allen Gassen. Wieder die Stimme aus tausend Mündern: Nehmt euer Leben mit ich hole es mir später…
Ich kniete nieder, bat um den Bestand der Herrin. Temora steh uns bei lass uns bestehen. Das Wabern der Dunkelheit näherte sich nicht. Die gefühlte Drohung wich nicht. Streitbare Herrin siehe nach deinen Dienern gib ihnen die Kraft der Finsternis entgegen zu treten. Mein Gefolge ersuchte um den Rückzug. Es waren meine Brüder ich gab des Blutes Willen nach. Sie heute zu opfern schien unangebracht. Ich sicherte der Düsternis meine Rückkehr zu. Der Tag bis ich wieder in den Gassen wandle wird warten müssen. Zeig dich Kreatur der Finsternis! Ich Salix Saldorian gebiete dir zu verschwinden und nie wieder zu kehren.
Ich hatte bereits eine ähnliche Begegnung mit wohl einem schier gleichen Wesen. Vor einigen Sommern hab ich es erschlagen. Die Gebeine dem Kloster überlassen. So donnerte die Stimme nur in meinem Kopf. Ich war sicher die Brüder wurden verschont. Ich suchte ihren Blick aber er zeigt mir nicht, dass sie es hören.
Du weißt wem der Boden gehört Narr?
Temora
Lauf lieber gleich. Sonst hole ich mir dein kümmerliches Leben. Sie kann die nicht hören hier.
Ich sicherte den geordneten Rückzug.
Ich komme wieder! Rückzug!
Ich habe seine Stimme gehört. Er warnte mich. Er schickte mich weg.
Marlon wurde aufgetragen den Rücken zu sichern und auf Verfolger zu achten.
Esron beklagte eine Wundung am Arm er wollte diese am morgigen Tage besehen und verbinden lassen.
Mit der Klinge wurde ein Loch gehoben und frische Äste formten ein Kreuz es wurde zum Beginn des Weges hinterlassen. Ich habe das Kreuz mit dem Schwur meiner Rückkehr versehen. Ich habe der Herrin einen weiteren Kampf gelobt. Er wird folgen.