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Aushänge werden in alatarischen Reich angebracht

Verfasst: Mittwoch 20. Februar 2013, 13:33
von Hrathen von Llynongardt
Gegeben am 20. Eisbruch 256

unter den wachsamen Augen des All-Einen lässt seine Heiligkeit, Faolan Tianarch, Ahad des Einzig wahren Herrn, verkünden, dass
Durion fürderhin seiner Würde als Ritter enthoben ist. Er gilt fortan als gewöhnlicher Krieger und ist so zu behandeln.

Desweiteren ist es Wunsch des Alka, dass der
Rabendiener Azyr Dracones bei Sichtung festzusetzen oder die Garde zu informieren ist. Ihm verbleiben 2 Tage das Reich zu verlassen und hat es fortan nicht mehr zu betreten und gilt hiermit als verbannt.

Bei Inhaftierung sind seine Heiligkeit, Faolan Tianarch, oder Ahad von Llynongardt umgehend zu informieren.

Es wird ebenso in Kenntnis gesetzt, dass
Magister Tristam Wulfram bis auf weiteres im Exil verbleiben wird, der Würde des Elegido enthoben ist. Bei Sichtung innerhalb des alatarischen Reiches ist auch der Magister festzusetzen und zu inhaftieren, sowie in die Hände des Tempels zu übergeben zwecks weiterer Maßnahmen.

Für die
Rabendiener Drakhon Sokarth und Neroith gelten weiterhin beschlossene Gesetzmäßigkeiten. Alle weiteren Rabendiener sind im Reich nicht geduldet, bis sie nicht dem Alka offen vorstellig geworden sind und selbige Berechtigungen für sich erwirkt haben.

Hrathen von Llynongardt
Ahad des Allmächtigen
stellvertretend für Alka Faolan Tianarch

Verfasst: Mittwoch 20. Februar 2013, 20:29
von Azyr Dracones
Auch ihm blieben die Aushänge nicht unbemerkt. Einen von ihnen riss er von der Wand und überflog ihn anfangs noch mit einem Stirnrunzeln später aber mit augenscheinlicher Verwunderung. Mit einem schweren Seufzen und leichtem Nicken quittierte er die Zeilen, ehe er sich auf den Weg nach Rahal machte um seine Dienstkleidung bei der Garde abzugeben. Kaum war dies vollbracht, liess er den Blick nochmal durch die Gassen schweifen. "Verbannung.. soso... so sei es dann.. ihr habt euren Weg gewählt." dachte er sich noch insgeheim, ehe er sich umwandte und der Stadt, die er doch irgendwie inzwischen als Heimat ansah, den Rücken zu kehrte. Er würde diese Stadt nicht mehr betreten und wenn doch - dann sicherlich nicht mit guten Absichten.