Ohne Moos nix los!

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Isaac Umancil

Ohne Moos nix los!

Beitrag von Isaac Umancil »

Das letzte Treffen war schon wieder eine halbe Ewigkeit her seit dem sich die Wenigen unter ihnen eingefunden hatten um gemeinsam zu beraten. Heute jedoch würden sie sich auf ein neues einfinden, über Varuna sprechen und über das Gespräch mit der Frau welche vor gut einer Woche bei ihnen zu Besuch war. Alle waren sich damals schon einig das es so mit Varuna und Krathors macht nicht weiter gehen konnte, das man sich darum kümmern müsste, dass Gleichgewicht was ins Schwanken kam, wieder zu normalisieren. So war er heute wie auch das letzte mal, als man das Treffen wegen zu wenig Teilnehmern absagte erschienen und wieder fand er einen leeren Raum vor, an welchem nur eine einzige Seele am Gemeinschaftstisch Platz genommen hatte. In Isaac machte sich Trauer, Einsamkeit, Verzweiflung breit wie er es noch nie zuvor verspürt hatte. Sichtlich niedergeschlagen setzte er sich zu Dragunos und man beriet sich, über Varuna und die Gefahr die von dieser Stadt ausging.

Isaac kochte mittlerweile innerlich und unbewusst schienen sich seine Gefühle in den Klängen der Schöpfergöttin wieder zu spiegeln. Ein tosender Wind zog selbst den Wänden des Gemeinschaftshauses auf, umspielte ihn und trug seine Gefühle über jenen Umstand deutlich für seine nahe Umgebung spürbar und sichtbar zur Schau. Die Kerzen am Tisch erloschen als der Wind so sehr um ihn herum gestärkt war, das sogar Teller und Besteck welches auf dem Tisch lag umher geschoben wurde und eine Flasche klirrend zu Boden ging. Isaac schnaufte schwer als das Klirren der Flasche ihn in die Realität zurück riss und versuchte sich zu beruhigen und seiner Gefühle Herr zu werden. Es dauerte einige Momente ehe wieder Ruhe in den Räumlichkeiten einkehrte und Arvid war wohl durch den Krach, den Veränderungen und den Aktivitäten die vom Gemeinschaftshaus ausgingen ebenso aufmerksam geworden und hatte sich dazu gesellt.

Jammern half nichts, das war ihnen bewusst geworden, Taten mussten folgen diesem Wahnsinn welchem Krathor anheim gefallen war Herr zu werden. So beschloss man also hinaus zu ziehen und alles nötige zu besorgen. Einige Banditen hatten Straßenblockaden errichtet um wohl reisende Wanderer zu überfallen oder Handelskarawanen aus zu rauben. Eine ordentliche Prügelei entbrannte und nach wenigen Momenten wälzten sich die Banditen auch schon vor Schmerzen krümmend am Boden als die Stäbe der drei Gleichgesinnten zur Ruhe kamen. Die blauen Flecke der Banditen würden sie gewiss noch ein paar Tage auf das Aufeinandertreffen mit den Dreien erinnern.
Einige Stunden waren sie noch zu Fuß unterwegs als sich auch schon das Bollwerk der Untoten vor ihnen Auftat. Die Schreie und das Stöhnen der wieder zum Leben erweckten Körper waren selbst bis in den Wald zu hören wo sich Arvid, Dragunos und Isaac jetzt befanden. Nur die Barriere der lichten Priesterschaft hielt sie scheinbar zurück nicht doch die Brücken zu überschreiten und das Umfeld um Varuna herum in Krathors Bann zu ziehen.

Man war sich recht schnell einig nicht die Barriere zu durchqueren und sich offen den untoten Horden entgegen zu stellen, da man in solch einer geringen Zahl wohl kaum eine Chance gehabt hätte, jene Stadt wieder lebendig zu verlassen. So zog man den eiskalten trüben Burggraben vor und schwamm hinüber zum anderen Ufer als man keine feindlich gesonnenen Kreaturen erblickte um dort die Umgebung an den alten Burgmauern genauer zu untersuchen. Selbst hier war Krathros Präsens bereits deutlich zu spüren und das Liedgefüge war schmerzlich verkrüppelt so das es wohl deutlich schwer gefallen wäre es zu entwirren und wieder zu sortieren. Der Boden wirkte unnatürlich leblos, als habe selbst Krathor das Leben was in ihm inne hauste absorbiert. Und doch gab es etwas was sie suchten, was trotz dieser Lebensfeindlichkeit weiter wuchs und gedeihen würde. Moos! Das waren die Worte welche über Isaacs Lippen gepresst wurden als man das fand was alle suchten. Auch Arvid und Dragunos hatten es an anderen Stellen gefunden und man machte sich daran es behutsam zu bergen und mit den Wurzeln in die Tragetaschen zu packen so das man genügend zum Studieren und für mehrere Versuche zur Verfügung hatte.

Als die Taschen gefüllt waren schwamm man über den Burggraben wieder ans andere Ufer zurück sich sodann auf den Heimweg zu machen. An dem Ort wo der Winter niemals einkehrte und die Natur das ganze Jahr hin über erblühte, wo das Lied so wunderbar rein und schön war wie kaum anders wo setzte man den Moosteppich behutsam in das von Leben durchzogene Erdenreich. Hier würde man es studieren und hier würde man das Nötige tun um etwas gegen Krathor ausrichten zu können. Die anderen würde man ebenfalls in Kenntnis setzen um gemeinsam daran zu arbeiten.


[img]http://img.posterlounge.de/images/wbig/melissa-farlow-moss-covered-trees-in-a-lush-green-rain-forest-setting-163643.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Isaac Umancil am Sonntag 10. Februar 2013, 00:37, insgesamt 1-mal geändert.
Arvid Adair

Beitrag von Arvid Adair »

Da saß er,
Arvid
Vertieft in seine Studien und völlig losgelöst von der Welt, befand er sich zur späten Abendstunde in seinem Haus und genoss die ruhe, als er plötzlich immer mehr und stärker werdende Interferenzen im Lied wahrnahm.
Es weckte ihn aus seiner Geistigen Abwesenheit und lies ihn genauer hinhorchen, ein ungutes Gefühl in der Magengegen machte sich breit und da traf es ihn wie ein Schlag ins Gesicht!

„Die Versammlung zu der Bruder Isaac gerufen hatte“
Kaum hatte er diese Worte zu sich selbst gesprochen, rannte er zum Gemeinschaftshaus.
Es war unmöglich nicht zu bemerken dass ein starker Wind aufzog, der seinen Ursprung offensichtlich im Gemeinschaftshaus hatte.
An jenem angekommen bemerkte Arvid einen schlechtgelaunten Isaac und einen verzweifelten Dragunos, also ließ er keine Zeit verstreichen und gesellte sich zu ihnen.
Nach einer kurzen Besprechung und einem umriss der gegenwärtigen Situation war auch schnell der Beschluss gefasst, das es an Worten genügte und es an der Zeit wäre auch Taten folgen zu lassen.

Kaum hatten sie diese Entscheidung getroffen, machen sie sich auf den Weg nach Varuna, Isaac hatte eine Idee, die vielleicht oder mit viel Glück dem ganzen Spuk der um Varuna ein Ende bereiten könnte.
Der Weg nach Varuna war nicht einfach, Banditen stellten sich ihnen in den Weg und versuchten den unehrlichen Wegzoll einzutreiben. Das ganz trübte natürlich die Freude ob des Anblickes des wunderschönen Waldes der trotz der Seuche in Varuna einen Weg fand seinen Platz in dieser Welt zu etablieren.
Es wäre zu gefährlich gewesen nach Varuna selbst einzumarschieren, auch wenn Arvid vermutete das das Moos im Zentrum der Stadt deutlich robuster und widerstandsfähiger sein müsste. Also schwammen die drei durch den Burggraben so nah an die Stadt heran wie es ihnen nur möglich war und machten sich daran jenes einzusammeln weswegen sie gekommen waren: „dem Moos!“
Nach getaner Arbeit und dem Abklopfen der Erde von ihren Knien, machten sie sich auf dem kürzesten Weg zurück nach Vernementon.
So beschlossen sie noch das Moos an einer geeigneten stelle, die jener bei Varuna ähnelt, auszusetzen um zu sehen ob jenes Moos das unter den widrigen Umständen in Varuna auch an einem vom Lied und Leben erfüllten Ort wie Vernementon gedeihen würde. So kam es dass sie das Moos an einem Stein nahe des Teiches im Zentrum von Vernementon pflanzten.


[img]http://img.fotocommunity.com/images/Bach-Fluss-See/See-Teich-Tuempel/Moos-a29994417.jpg[/img]
Dragunos Marnion

Beitrag von Dragunos Marnion »

Es war ein ruhiger Abend in Vernementon – während sich die Ringe auf der Wasseroberfläche des kleinen Teiches anschaut, versinkt er in Gedanken. Er wartet diesen Abend auf seine Brüder, denn es sollten große Themen besprochen werden. Vorallem wie man nun vorgehen sollte im Bezug auf die Horden von Untoten, die das alte Varuna eingenommen haben. Er erinnert sich an diese Stadt zurück, als sie noch voller Leben war, voller Menschen und nun – eine Ruine besetzt von Untoten.
Einige Augenblicke vergehen, als er dann sein Haupt hebt und sich auf den Weg in das Gemeinschaftshaus macht, wo er sich vorgenommen hat, auf seine Brüder zu warten von denen bisher nichts zu erhaschen war. Er ließ sich auf einen der Stühle nieder, lag seinen Stab beiseite und legte seine Hände ineinander.
Kurz darauf trat auch Bruder Isaac in den Raum ein, dessen Blick von Enttäuschung gezeichnet war, hatte er sich doch ein wenig mehr Interesse erhofft. Er setzte sich und sie begannen zu reden, wie sie denn den Abend weiter fortführen sollte. Das Gespräch hielt eine Weile an – drehte sich um die Untoten, Taten die den Worten folgen müssten, als Bruder Arvid ebenso in das Haus trat und sich zu ihnen setzte. Zu Dritt berieten sie sich weiter und waren einer Meinung. Wenn man kein Vorgehen planen konnte... konnte man wenigstens zu Gute Isaacs Plans der Infektion studieren.
Sie waren gewillt sich nach Varuna zu begeben und trafen sich einige Zeit später im Hain mit ihrer Schutzkleidung, denn zu gefährlich und naiv wäre es, unvorbereitet loszuziehen.
Es verging einige Zeit als sie vor den Toren der ehemalst so schönen Stadt standen... die Untoten bewachten ihre Eingänge. Dragunos ließ den Blick zu seinen Brüdern herüberschweifen und dann gingen sie zum Tor der Stadt, doch zu groß war die Macht die ihnen entgegenschlug.
Also besannen sie sich darauf, an die Mauer der Stadt zu schwimmen und dort das Moos zu entwenden, um es studieren zu können.
Wieder im Hain angekommen, setzten sie das Moos an, damit es wieder wachsen kann und studiert werden kann. Einen Moment überlegte Dragunos, ob er mit dem Lied ein wenig nachhelfen sollte, doch verwarf er diesen Gedanken recht schnell wieder, da die Natur selbst stark genug sei und es nicht nötig hatte, dort einen Griff unter die Arme zu benötigen.

Von diesem Tage an schlendert er täglich am Moos vorbei und verweilt dort eine Weile um sich zu meditieren. Die Meditation ist ein gutes Mittel, um das Studium innerhalb des Klanggefüges fortzusetzen, wo er schlicht beobachten kann, wie die Entwicklung voranschreitet. Doch wird es noch eine Weile dauern bis man Ergebnisse haben wird, die einen effektiven Einsatz ermöglichen.


[img]http://www.photocase.de/stock-fotos/20346-stock-photo-wasser-stein-felsen-moos-england-nationalpark.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Dragunos Marnion am Montag 11. Februar 2013, 12:27, insgesamt 1-mal geändert.
Dorian Walddorn
Beiträge: 0
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Dorian Walddorn »

Veruna……..

Moos es ist anspruchslos im Bedarf und scheint sich gut anpassen zu können. Es wächst und es wächst schnell. Es ist voller Leben. Und es hat den ureigen Willen der Pflanzen zu bestehen und sich zu vermehren. Es will wachsen und gedeihen. Es will sich ausbreiten. Es will mehr und immer mehr Lebensraum erschließen.

Dreht einen Büschel Moos in der Hand. Wie schaffen wir beide dass nur was wir vorhaben? Erklingt seine Stimme eher halblaut vor sich selbst. Man könnte den Eindruck gewinnen er spreche tatsächlich mit dem Stück Moos.

Wie finden wir heraus ob du das kannst was wir bräuchten dass du es kannst? Untotes Gezücht mit Gezücht bekämpfen. Ein Gedanke der ihn faszinierte. Leben gegen Tod. Einige Zeit fesselte dieser Gedanke seine Welt.

Doch wie? Dieser Gedanke brannte seine Spuren tief in seinen Kopf, wie Feuer die Zeichen seiner Wanderschaft auf einem Stamm hinterlässt. War es denn wichtig herauszufinden wie und warum? Reichte es vielleicht wenn es, es einfach tat auch dass andere…….

Die Dinge zu verstehen denen sich andere verschließen war Teil seiner Bestimmung. Also musste er…

Der hölzerne Will wird wohl nicht ausreichen. Er brauchte mehr. Ein rasches Mahl, ein fester Schluck Quellwasser. Ja sehr kühl. Diese frische Priese und der kalte Morgenwind.

Er war sich sicher, es war alles was er brauchte bereits um ihn. Es war schon immer so und die Gewissheit dass es auch immer so sein wird, gaben ihm Zuversicht.

So nahm er das Fläschlein zu Hand und versuchte es einfach….
Isaac Umancil

Beitrag von Isaac Umancil »

Er atmete tief durch, weiterhin seine Augen hier unter dem Sternenhimmel auf der Ansammlung von Moosinseln vor sich ruhen zu lassen. Hier wo die Elemente stark vertreten und wo die Klänge der Schöpfergöttin so rein waren wie kaum anders wo. Tage lang wachte, studierte, experimentierte er hier schon hier wo alles vorhanden war um jenem Gewächs das zu geben was es brauchte.

Die Sonne stieg über die Berge empor ans Himmelszelt und legte sich hinter den Wäldern wieder zur Ruhe, Wolken kamen schwebten wie große Schiffe welche im Himmelszelt schwimmen an ihm vorbei. Und er saß einfach nur auf der satten, grünen Wiese um ihn herum die Elemente sich für das Menschliche Auge kein Stück bewegend. Ab und an sah man etwas Saum von der Kleidung, leicht im neckenden Winde wehen und doch gab er sich jenen Liebkosungen nicht hin wie er es sonst immer tat, sondern verweilte an Ort und Stelle wie ein Fels, welcher schon seit Jahrhunderten seinen Platz hier hatte.

Isaac öffnete die Augen als die Sonnenstrahlen ihn in seinem Gesicht kitzelten, er saß aufrecht wie schon die Tage zu vor im Schneidersitz an seinem Platz neben dem Moos wo er anstatt zu schlafen es vorzog zu Meditieren und so seinem Körper die nötige Entspannung zu geben die jener benötigte um sich zu erholen. Auch wenn das Element des Windes sich in ihm oftmals sträubte dagegen zu ruhen, so war es doch stets so das er in der Lage war, wenn es sein musste sich jenem Verlangen, sich vom Winde davon treiben zu lassen wie ein Schiff welches unter vollen Segeln seinen Weg über die blauen Meere fährt sich zu widersetzen.
Vor wenigen Jahresläufen wäre das noch undenkbar gewesen das jener junge Kerl, auch nur Fünf Zeigerschläge auf ein und der selben Stelle verweilen könnte.

Mit der Erfahrung welche er sich aneignete wurde er auch ruhiger und lediglich das Denkvermögen überschlug sich in Windeseile in seinem Kopf. Er studierte einfach alles und jeden, oftmals war es schon so, das er bevor sein Gegenüber bereits den Mund öffnete, er schon wieder einen Schritt weiter war und sich so sehr in seinen Gegenüber hinein versetzte, das er schon die Antwort oftmals erahnte ehe sie überhaupt ausgesprochen war und er schon wieder ansetzte das Gespräch fort zu führen.

In schwierigen Situationen wo es darauf ankam die Worte weise zu wählen, sich nicht zu verraten, den Gegenüber so zu ''lenken'' das er das Ziel erreichte was er sich in den Kopf gesetzt hatte machte er einen ganz normalen zurückhaltenden, höflichen Eindruck auf seine Mitmenschen. So wie er einst, jener mächtigen Arkoritherin gegenüber stand, ihre Ansichten allesamt widerlegte, ihre gesprochenen Worte ihr im Mund herum drehte und dabei dennoch nicht ihren Zorn herauf beschwor, so dass sie ihn in der Luft zerrissen hätte.

Hätte sie nur gewusst wer er war, was seine Aufgabe auf dieser Erde war, bei den Göttern sie hätte ihn wohl bei lebendigem Leibe die Haut von den Knochen gebrannt und ihn an den Zinnen Rahals, als mahnendes Beispiel aufgehangen.

'' Es sollte mehr Menschen wie Euch geben ''
Jene Worte brannten sich in sein Gehirn, jene Worte der Schwarzmagierin würde er wohl niemals in seinem Leben vergessen.

Vergessen, ja vergessen, vieles doch so offensichtliche merkte sich der menschliche Verstand einfach nicht und doch durchzog es ihn wie ein Blitz als er sich daran erinnerte. Schützend hielt er sich die Hand mit den leicht gespreizten Fingen mit etwas Abstand vor die Augen während er der Sonne entgegen blinzelte und ihre Strahlen seinen Körper angenehm wärmten. Er hatte es selbst schon gesehen wie Untote von jener Urkraft geschwächt wurden und mit nur einem Schlag zu Staub zerfielen. Was wäre wohl, wenn die Sonne wie auf Menekur erbarmungslos auf Varuna herab scheinen würde?

Jenes wäre eine Naturgewalt gegen die Krathor selbst wohl kaum etwas machen könnte. Isaac brauchte Tage um so denken zu können, eigentlich war es doch so einfach jene Stadt von Krathor zu befreien und dennoch schien keiner auf diesen Gedanken zu kommen. Versuche mit Schwert und Schild scheiterten, Gebete und andere Versuche etwas daran zu ändern waren einfach nicht ausreichend um sich der Macht Krathors erfolgreich entgegen zu stellen.

Die Natur war mächtig, weit mächtiger als sich die Menschen das vorstellen konnten wohl deswegen kam einfach Niemand auf diese Idee.
Isaacs Gedanken überschlugen sich nun mit neuen Ideen, neuen Denkansätzen einem Feuer in ihm welches durch den Stetig zunehmenden Wind nur noch stärker loderte zwang ihn auf die Beine, so das er sich auf den Weg zu seinen Brüdern machte um ihnen davon zu berichten.


Die Zeit der Worte war vorbei, Taten würden folgen!
Krathor würde in seiner Macht beschnitten sein, er würde wieder in die Bahnen gelenkt werden so das die Balance geschützt und Varuna von ihm und seinen Anhängern befreit wäre!


[img]http://www.geo.de/reisen/community/bild/regular/219144/Von-der-Sonne-gekuesst.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Isaac Umancil am Donnerstag 14. März 2013, 23:45, insgesamt 1-mal geändert.
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