Vergessen ? Pech gehabt!
Verfasst: Samstag 9. Februar 2013, 11:36
Als er wie jeden morgen zur 5ten Stunde aufwachte und seine kleine Jagdtour als morgensportliche Aktivität im Unheilsberg begonn , da hätte man niemals gedacht wie der Tag wohl so weiter verlaufen würde.
Nunja , so ritt er nach Berchgard , noch relativ müde aber dennoch entschlossen es für seine Vitalität zu tun , denn immerhin war er einer der ältesten im ganzen Regiment und wollte vor den Kameraden nicht als
alter Haudegen oder sonst was gelten. So verstrichen die ersten Stunden des morgens , wie jeden tag in jeder woche , damit , das er einigen Zweiköpfen und anderen Unholden auf die Mütze schlug und sich an deren Beute nebenher bereicherte.
Nach getaner Arbeit , oder eher Vergnügen , begibt sich der Gardist nach Adoran um seine Wache anzutreten und reitet erst die Reichsgrenzen ab und kontrolliert die Richtigkeit der Grenzsteinpositionen und hält Ausschau nach etwaigen Auffälligkeiten.Anschließend kehrt er in einem moderaten Reittempo wieder in die Stadt und reitet seine Tour wie gewohnt.
''Kurze Pause , mal ab in die Kommandatur und schaun wer sich heute wieder vorm Dienst drückt mit irgendwelchen Weh-Wehchen''
Er gleitet langsam vom Sattel und stapft die Treppen hoch , schließt die schwere Metalltür auf und Salutiert den Kameraden natürlich stets der Dienstvorschrift gemäß zu. Dann fällt sein Blick auf die Tür des Oberstleutnants , es ist kein Geheimnis das Ilias den Oberstleutnant als großes Vorbild hat und ihr nacheifert und so schreitet er zur Tür um dort zu klopfen und nach irgendwelchen Aufträgen und Aufgaben zu fragen , stets bemüht seinen Ehrgeiz nicht erlöschen zu lassen und
immer tätig zu sein. Er klopft an und zieht schon sogleich am Ring der Tür , zu seiner Verwunderung ist niemand da doch die Tür war nicht abgesperrt und so betritt er den Raum ...
Ohne Erlaubnis des Oberstleutnant im Büro , die Gedanken überschlagen sich und was der Gardist dann tut , ohwe , wenn das heraus kommen würde , wie würden sie dann von ihm bloß denken , das würde seinen Ruf wohl ENDGÜLTIG zerstören , sogar in den eigenen Reihen.
Nunja , so ritt er nach Berchgard , noch relativ müde aber dennoch entschlossen es für seine Vitalität zu tun , denn immerhin war er einer der ältesten im ganzen Regiment und wollte vor den Kameraden nicht als
alter Haudegen oder sonst was gelten. So verstrichen die ersten Stunden des morgens , wie jeden tag in jeder woche , damit , das er einigen Zweiköpfen und anderen Unholden auf die Mütze schlug und sich an deren Beute nebenher bereicherte.
Nach getaner Arbeit , oder eher Vergnügen , begibt sich der Gardist nach Adoran um seine Wache anzutreten und reitet erst die Reichsgrenzen ab und kontrolliert die Richtigkeit der Grenzsteinpositionen und hält Ausschau nach etwaigen Auffälligkeiten.Anschließend kehrt er in einem moderaten Reittempo wieder in die Stadt und reitet seine Tour wie gewohnt.
''Kurze Pause , mal ab in die Kommandatur und schaun wer sich heute wieder vorm Dienst drückt mit irgendwelchen Weh-Wehchen''
Er gleitet langsam vom Sattel und stapft die Treppen hoch , schließt die schwere Metalltür auf und Salutiert den Kameraden natürlich stets der Dienstvorschrift gemäß zu. Dann fällt sein Blick auf die Tür des Oberstleutnants , es ist kein Geheimnis das Ilias den Oberstleutnant als großes Vorbild hat und ihr nacheifert und so schreitet er zur Tür um dort zu klopfen und nach irgendwelchen Aufträgen und Aufgaben zu fragen , stets bemüht seinen Ehrgeiz nicht erlöschen zu lassen und
immer tätig zu sein. Er klopft an und zieht schon sogleich am Ring der Tür , zu seiner Verwunderung ist niemand da doch die Tür war nicht abgesperrt und so betritt er den Raum ...
Ohne Erlaubnis des Oberstleutnant im Büro , die Gedanken überschlagen sich und was der Gardist dann tut , ohwe , wenn das heraus kommen würde , wie würden sie dann von ihm bloß denken , das würde seinen Ruf wohl ENDGÜLTIG zerstören , sogar in den eigenen Reihen.