Das Geschenk
Verfasst: Freitag 8. Februar 2013, 22:57
Einige Tage waren nun vergangen seit dem man sich das letzte Mal getroffen hatte. Isaac hatte bereits erste Kontakte mit den Menekanern geknüpft. Eine junge Menekanerin, welche er kennen gelernt hatte spielte hierbei eine große Rolle, sie schien recht aufgeschlossen zu sein, und die Gespräche mit ihr waren keine Qual für ihn weil er sich hätte verstellen müssen.
So war auch das letzte Treffen ein voller Erfolg als er die Wüstenstadt Menekur kurz vor dem Sonnenuntergang bereiste. Nachts war es hier angenehm, und die Lichter der schlafenden halb schlafenden Stadt gab ihr einen Glanz aus tausend und einer Nacht. Das rege Treiben war bereits erloschen, hier und da sah man noch einen fleißigen Menekaner seinen Stand am Marktplatz abbauen, und die Lamas mit den übrig gebliebenen Waren zu beladen als ihm auch schon die Verabredung förmlich in die Arme lief.
Wie gewohnt begrüßte man sich höflich mit ein paar menekanischen Worten, welche er aufgegriffen hatte und man machte sich gut gelaunt ein paar Worte zu wechseln zum Familienhaus der Bashirs auf, dort angekommen zog Isaac die Schuhe vor der Türschwelle aus und nahm sie mit sich in das innere der noch leicht warmen Steingemäuer. Er wusste das man die Häuser der Wüstenstadt nicht mit Schuhwerk betrat. Isaac hatte schon einiges gelernt über das Volk welches der Schöpfergöttin huldigte. Gastfreundschaft und Freundlichkeit wurde hier groß geschrieben wie auch heute, so wurde Isaac gleich ein bequemer Sitzplatz angeboten zwischen einem Berg von Kissen auf einem wunderschönen Teppich welcher einen flachen reichlich verzierten Tisch umrandete.
Verdursten musste hier als Gast auch niemand und so bot man ihm auch sogleich etwas zu Trinken an, was er nicht ausschlug und dankend das Haupt gen seiner Gastgeberin neigte. Als alles etwas zur Ruhe kam konnte Isaac seine Fragen stellen und auf jene erhielt er ausführliche Antworten. Sie gab sich wahrlich mühe darin ihm alles, was sie über ihre Lippen brachte genau und verständlich zu erklären. Auf fast jede seiner Fragen hatte sie eine Antwort parat und das Gespräch floss nur wie der Wein in einer gefüllten Schänke.
Die Stunden vergingen wie im Fluge während sich die beiden gemütlich bei einem Krug Saft über die einzelnen Würdenträger Menekurs unterhielten. Wieder hatte sich ein Türchen für ihn gezeigt, wessen Klinke er nur in die Hand nehmen musste um es zu öffnen und darauf zu warten das er de Öffnung durchqueren könnte. Isaac bemerkte bereits wie sein Körper steif wurde, so viele Stunden hatten sie damit verbracht sich über so viele Dinge zu unterhalten. Er seufzte leise auf während er sich streckte und auch sie war der Meinung das man das Gespräch an einem anderen Abend fortführen sollte.
So verabschiedete man sich mit fast schon geschlossenen Augen und Isaac trat den Heimweg auf das Festland an. Daheim angekommen hinter der Hecke zu verschwinden welche jenen heiligen Ort vor neugierigen Blicken schützte ließ er sich unter einem Baum nieder um noch ein wenig den Klängen der Schöpfergöttin zu lauschen. Eine etwas aus dem Boden ragende Wurzel einer großen Eiche diente ihm hierbei als Kopfablage und er blickte mit verschränkten Armen unter dem Hinterkopf auf das Sternenzelt hinauf welches heute wieder einmal wunderschön anzusehen war.
[img]http://www10.pic-upload.de/08.02.13/mfvgblmnbrww.jpg[/img]
So war auch das letzte Treffen ein voller Erfolg als er die Wüstenstadt Menekur kurz vor dem Sonnenuntergang bereiste. Nachts war es hier angenehm, und die Lichter der schlafenden halb schlafenden Stadt gab ihr einen Glanz aus tausend und einer Nacht. Das rege Treiben war bereits erloschen, hier und da sah man noch einen fleißigen Menekaner seinen Stand am Marktplatz abbauen, und die Lamas mit den übrig gebliebenen Waren zu beladen als ihm auch schon die Verabredung förmlich in die Arme lief.
Wie gewohnt begrüßte man sich höflich mit ein paar menekanischen Worten, welche er aufgegriffen hatte und man machte sich gut gelaunt ein paar Worte zu wechseln zum Familienhaus der Bashirs auf, dort angekommen zog Isaac die Schuhe vor der Türschwelle aus und nahm sie mit sich in das innere der noch leicht warmen Steingemäuer. Er wusste das man die Häuser der Wüstenstadt nicht mit Schuhwerk betrat. Isaac hatte schon einiges gelernt über das Volk welches der Schöpfergöttin huldigte. Gastfreundschaft und Freundlichkeit wurde hier groß geschrieben wie auch heute, so wurde Isaac gleich ein bequemer Sitzplatz angeboten zwischen einem Berg von Kissen auf einem wunderschönen Teppich welcher einen flachen reichlich verzierten Tisch umrandete.
Verdursten musste hier als Gast auch niemand und so bot man ihm auch sogleich etwas zu Trinken an, was er nicht ausschlug und dankend das Haupt gen seiner Gastgeberin neigte. Als alles etwas zur Ruhe kam konnte Isaac seine Fragen stellen und auf jene erhielt er ausführliche Antworten. Sie gab sich wahrlich mühe darin ihm alles, was sie über ihre Lippen brachte genau und verständlich zu erklären. Auf fast jede seiner Fragen hatte sie eine Antwort parat und das Gespräch floss nur wie der Wein in einer gefüllten Schänke.
Die Stunden vergingen wie im Fluge während sich die beiden gemütlich bei einem Krug Saft über die einzelnen Würdenträger Menekurs unterhielten. Wieder hatte sich ein Türchen für ihn gezeigt, wessen Klinke er nur in die Hand nehmen musste um es zu öffnen und darauf zu warten das er de Öffnung durchqueren könnte. Isaac bemerkte bereits wie sein Körper steif wurde, so viele Stunden hatten sie damit verbracht sich über so viele Dinge zu unterhalten. Er seufzte leise auf während er sich streckte und auch sie war der Meinung das man das Gespräch an einem anderen Abend fortführen sollte.
So verabschiedete man sich mit fast schon geschlossenen Augen und Isaac trat den Heimweg auf das Festland an. Daheim angekommen hinter der Hecke zu verschwinden welche jenen heiligen Ort vor neugierigen Blicken schützte ließ er sich unter einem Baum nieder um noch ein wenig den Klängen der Schöpfergöttin zu lauschen. Eine etwas aus dem Boden ragende Wurzel einer großen Eiche diente ihm hierbei als Kopfablage und er blickte mit verschränkten Armen unter dem Hinterkopf auf das Sternenzelt hinauf welches heute wieder einmal wunderschön anzusehen war.
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