Die Zeit der Angst lasse ich hinter mir.
Verfasst: Montag 14. Januar 2013, 21:14
Wenn man an einem Punkt angelangt ist andem sich die Wege spalten, wird die Flaeche zum auftreten immer schmaler. Egal welcher Erfolg auf der anderen Seite auf einen warten mag, wird der Pfad zu schmal kann man ihn nicht mehr wandern. Jede moeglichkeit auf die andere Seite zu gelangen wurde klar durchdacht, doch all die Ideen fuehren zu dem einen Resultat. "Hier" geht es nicht weiter. Der Rueckweg so lang, dass Ziel doch so nahe. Der Gedanke daran hier zu scheitern treibt einen in den Wahnsinn, raubt einem den Verstand und verpestet den klaren Durchblick. Der Wunsch ist doch so groß, sein Glueck in die Hand zu nehmen und den holprigen Weg hinter sich zu lassen, all die Vorbereitungen zu nutzen um schnurstracks alle wissen zu lassen das man es geschafft hat. Waere da nicht die Aufgabe... die Pruefung...das letzte kleine Stueck des Weges. Manch Seele mag so mutig sein, den schmalen Pfad zu ignorieren um auf den letzten Metern, so noetig, auch einen Sprung zu wagen. Wieder andere fuerchten den dunklen Abgrund nicht und balancieren einfach hinueber. Doch hat man ersteinmal Angst... bleibt man stehen und verzweifelt an Ort und Stelle. Manchmal kann es Tage dauern... Monate, vielleicht sogar Jahre, aber irgentwann akzeptiert man seine Entscheidung und schoepft den noetigen Mut den es bedarf um den Weg zuende zu gehen. Die Pruefung zu absolvieren, oder die Aufgabe zu meistern. War es doch die Angst vor dem Versagen, welche einen an Ort und Stelle haften ließ, ist es nun die felsenfeste Entscheidung die einen zurueck bringen wird. Die negativen Gedanken schwinden, und der Pfad gewinnt an breite. Ploetzlich geht alles ganz schnell, und man steht vor der Aufgabe die Pruefung zu meistern. Doch hat man zulange an dem selben Ort gestanden, um auch nur einen Schritt zurueck zu gehen.
Man ist Jung, hat soviele Ziele.
Eine Gabe fuer die es Verantwortung bedarf.
So wenig Erfahrung aber ein Reportoi an Wissen.
Man steht vor dem Ziel, ein gelehrter Magier zu sein und erkennt...
Angst zu haben ist Menschlich... und man flieht.
Doch die Gabe erlischt nicht.
Ein gutes Gedaechtnis vergisst nicht.
Der neugewonnene Mut, gesteht sich alte Schwaechen ein
und fordert den Nervenkitzel auf sein Ziel endlich zu erreichen.
All das, trifft auf Belius zu. Als es ernst wurde, zog er sich zurueck und verließ Gerimor.
Versank in ein tiefes Loch der Selbstzweifel und blieb lange Zeit fort.
Bis ein Schiff in Adoran anlegte und eine Gestalt mit weißer Robe von Bord ging.
Eine Kapuze verbarg das Gesicht, welches er den Wachen aber kurz offenbarte.
Ein wenig spaeter wurde ein Bote geschickt, um nach Lilian van Valerian ausschau zu halten. Er trug keinerlei Pergamente bei sich. So er fuendig geworden ist, wird er seine Botschaft vortragen.
__________________________
" Ich bringe euch all meinen Respekt entgegen, Magistra van Valerian. Einer der euren Schuetzlinge, welcher hofft nicht in eure Vergessenheit geraten zu sein, gab mir den Auftrag euch darueber zu Informieren das er wieder auf Gerimor Fuß gefasst hat. Er sprach davon, dass es etwas zu erklaeren gaebe. Es liegt ihm jedoch sehr auf der Seele, deshalb moechte er euch allein aufsuchen ehe die Leute erfahren das er wieder aufgetaucht ist. Wenn ihr mich fragt wirkte er, mit verlaub, wie ein verrueckt gewordener. Als koenne er niemandem mehr trauen, nichtmal mir wollte er seinen Namen sagen. Lediglich das hier gab er mir, er vertraute auf euren Durchblick und sagte ihr wuerdet erkennen um wen es sich handelt. "
* Er zeigt ihr eine kleine Notiz, die er gefaltet in seiner Tasche aufbewahrt. Auf dem kleinen Zettel stehen die Bustaben B.V *
" Wenn es nach mir ginge wuerde ich diesem verrueckten ausrichten das eure Zeit rar ist, lasst euch nicht mit ihm ein, ehe euch noch was zustoeßt. "
Er wartet nur noch auf eine Antwort, ehe er dann eine Notiz fuer Belius an der Adoraner Bank hinterlaesst. Bis dahin scheint Belius die Oeffentlichen Plaetze zu meiden.
Man ist Jung, hat soviele Ziele.
Eine Gabe fuer die es Verantwortung bedarf.
So wenig Erfahrung aber ein Reportoi an Wissen.
Man steht vor dem Ziel, ein gelehrter Magier zu sein und erkennt...
Angst zu haben ist Menschlich... und man flieht.
Doch die Gabe erlischt nicht.
Ein gutes Gedaechtnis vergisst nicht.
Der neugewonnene Mut, gesteht sich alte Schwaechen ein
und fordert den Nervenkitzel auf sein Ziel endlich zu erreichen.
All das, trifft auf Belius zu. Als es ernst wurde, zog er sich zurueck und verließ Gerimor.
Versank in ein tiefes Loch der Selbstzweifel und blieb lange Zeit fort.
Bis ein Schiff in Adoran anlegte und eine Gestalt mit weißer Robe von Bord ging.
Eine Kapuze verbarg das Gesicht, welches er den Wachen aber kurz offenbarte.
Ein wenig spaeter wurde ein Bote geschickt, um nach Lilian van Valerian ausschau zu halten. Er trug keinerlei Pergamente bei sich. So er fuendig geworden ist, wird er seine Botschaft vortragen.
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" Ich bringe euch all meinen Respekt entgegen, Magistra van Valerian. Einer der euren Schuetzlinge, welcher hofft nicht in eure Vergessenheit geraten zu sein, gab mir den Auftrag euch darueber zu Informieren das er wieder auf Gerimor Fuß gefasst hat. Er sprach davon, dass es etwas zu erklaeren gaebe. Es liegt ihm jedoch sehr auf der Seele, deshalb moechte er euch allein aufsuchen ehe die Leute erfahren das er wieder aufgetaucht ist. Wenn ihr mich fragt wirkte er, mit verlaub, wie ein verrueckt gewordener. Als koenne er niemandem mehr trauen, nichtmal mir wollte er seinen Namen sagen. Lediglich das hier gab er mir, er vertraute auf euren Durchblick und sagte ihr wuerdet erkennen um wen es sich handelt. "
* Er zeigt ihr eine kleine Notiz, die er gefaltet in seiner Tasche aufbewahrt. Auf dem kleinen Zettel stehen die Bustaben B.V *
" Wenn es nach mir ginge wuerde ich diesem verrueckten ausrichten das eure Zeit rar ist, lasst euch nicht mit ihm ein, ehe euch noch was zustoeßt. "
Er wartet nur noch auf eine Antwort, ehe er dann eine Notiz fuer Belius an der Adoraner Bank hinterlaesst. Bis dahin scheint Belius die Oeffentlichen Plaetze zu meiden.