Es geht mir gut...
Verfasst: Dienstag 20. November 2012, 22:07
Es geht mir gut…..
Ich dachte ich wäre so stark. Ich konnte immer alles machen was ich wollte. Ich fühlte mich so sicher und geborgen bei dir. Und jetzt, komme ich mir so vor als ob ich Stück für Stück zerbrochen wäre…Ich weis nicht mehr was ich tun soll..
Schmerzerfühltes Schluchzen verlor sich in einem Kissen, natürlich in einem Kissen das jeden Laut meines Schmerzes, das ich am liebsten raus schreien würde dämpfte. Wenn man ins Kissen weint, dann sieht doch niemand die Tränen Fallen.
Ich lag nur wie ein kleines Bündel da. Die Beine eng um meinen Körper geschlungen die Augen voller tränen, hinaus auf das Wasser gerichtet.
Ich wollte alleine sein.. Aber das war ich ja nun. Alleine…
Es geht mir gut… wiederholte ich immer wieder leise zu mir selbst.
Ich dachte ich kenne dich, aber es ist wohl einfacher zu sehen was wir sehen wollen als nach der Wahrheit zu suchen.
Es tat schrecklich weh, dich vor mir zu sehen. Deine harten Worte der Trennung nach der schönen Zeit die wir zusammen hatten zu hören.
Du hast mich verlasen aus Gründen die für mich unsinnig erscheinen, die unsinnig in meinen Verständnis sind.
Immer wieder spielt sich die Situation vor mir ab. Und immer wieder rollen die salzigen Tränen mir die Wangen hinab und verschleiern den Ausblick vor mir.
Du standest so weit weg von mir. So gefühllos so distanziert..
Ich hielt mich mit aller Kraft zurück, nicht in deine Arme zu rennen. Nicht meine Tränen freien Lauf zu geben. Und dich anzuflehen nicht alles hinzuwerfen was wir uns aufgebaut hatten.
Es geht mir gut…
„Mandred, was habe ich dir getan`?“ Ich hatte plötzlich nicht mehr meinen Körper unter Kontrolle. Er fing an vor Furcht was nun kommt zu zittern an. Ich hatte eine Vorahnung was sich nun erfüllte*
„Das du mich so verletzt? War ich nicht alle Jahre unserer Ehe treu und ehrlich zu dir? Hast du nicht steh´s jeden Augenblick mit mir genossen?“ Meine Finger glitten über den Ringfinger und tasteten das ab was uns Symbolisch verband. „Hast du dir nicht Gedanken gemacht, wenn wir uns länger nicht mehr sahen? Wie oft standen wir dem Allem Seite an Seite aneinander und bekämpften es gemeinsam? Wie in guten so in schlechten Zeiten. Ich liebe dich und verehre wie am Ersten Tag. Das ist jetzt dir alles nicht mehr von Wert? „ Ich schüttelte den Kopf und konnte seinen Worten nicht den Glauben schenken. “Vor Temora hast du ein Schwur geleistet. Mich zu lieben und für mich da zu sein.
Waren es nur leere Worte? Ist ein Schwur nichts mehr Wert vor deiner eigenen Göttin?
Jahre lang war ich auf dem zweitem Platz in deinem Herzen. Ich hatte das akzeptiert. Und jetzt habe ich auch nicht mal dort einen Platz mehr?
. Versuchst mich schnell möglichst loszuwerden und zu vergessen..
Ich las dich gehen Mandred, weil ich dich liebe und dich nicht festhalten kann.“
Meine Stimme überschlug sich. Ich versuchte tapfer zu sein. Keine Regung zu zeigen. Doch die Tränen auf meinen Wangen zeigten das Gegenteil. Die Wahrheit was in meinem innersten grad vor sich ging.
„Vergiss was ich jemals zu dir gesagt hatte.
Vergiss wie es war.
Vergiss alle dinge was auch immer geschah. Egal was wir hatten. Es ist nicht mehr da.
Vergiss mich, vergiss jedes Wort.
Vergiss dass ich zu dir sagte, dass du mein Leben bist. Und nichts ohne deine Liebe noch von Bedeutung ist.
Aber vergiss eines nicht.. In Temoras Augen sind wir ein Ehepaar..
Lebwohl…
Das Wort fühlte sich so endgültig an.
Da lag ich nun. Schwach und weinend wie ein kleines Mädchen.
Das Herz zerbrochen.
Wer wird dich nun in die Arme nehmen und dir Trost spenden?
Was für ein Gedanke. Innerlich schüttelte ich nur den Kopf über mich selbst.
Du brauchst keinen Trost, dass war deine Entscheidung dein Wunsch.
Du bist jetzt glücklich.
Ich werde Lächeln und mein Lächeln wird glaubhaft sein, mein Lächeln wird sagen „ Mir geht es gut, danke“
Und es wird kein einziges mal stimmen.
Ich dachte ich wäre so stark. Ich konnte immer alles machen was ich wollte. Ich fühlte mich so sicher und geborgen bei dir. Und jetzt, komme ich mir so vor als ob ich Stück für Stück zerbrochen wäre…Ich weis nicht mehr was ich tun soll..
Schmerzerfühltes Schluchzen verlor sich in einem Kissen, natürlich in einem Kissen das jeden Laut meines Schmerzes, das ich am liebsten raus schreien würde dämpfte. Wenn man ins Kissen weint, dann sieht doch niemand die Tränen Fallen.
Ich lag nur wie ein kleines Bündel da. Die Beine eng um meinen Körper geschlungen die Augen voller tränen, hinaus auf das Wasser gerichtet.
Ich wollte alleine sein.. Aber das war ich ja nun. Alleine…
Es geht mir gut… wiederholte ich immer wieder leise zu mir selbst.
Ich dachte ich kenne dich, aber es ist wohl einfacher zu sehen was wir sehen wollen als nach der Wahrheit zu suchen.
Es tat schrecklich weh, dich vor mir zu sehen. Deine harten Worte der Trennung nach der schönen Zeit die wir zusammen hatten zu hören.
Du hast mich verlasen aus Gründen die für mich unsinnig erscheinen, die unsinnig in meinen Verständnis sind.
Immer wieder spielt sich die Situation vor mir ab. Und immer wieder rollen die salzigen Tränen mir die Wangen hinab und verschleiern den Ausblick vor mir.
Du standest so weit weg von mir. So gefühllos so distanziert..
Ich hielt mich mit aller Kraft zurück, nicht in deine Arme zu rennen. Nicht meine Tränen freien Lauf zu geben. Und dich anzuflehen nicht alles hinzuwerfen was wir uns aufgebaut hatten.
Es geht mir gut…
„Mandred, was habe ich dir getan`?“ Ich hatte plötzlich nicht mehr meinen Körper unter Kontrolle. Er fing an vor Furcht was nun kommt zu zittern an. Ich hatte eine Vorahnung was sich nun erfüllte*
„Das du mich so verletzt? War ich nicht alle Jahre unserer Ehe treu und ehrlich zu dir? Hast du nicht steh´s jeden Augenblick mit mir genossen?“ Meine Finger glitten über den Ringfinger und tasteten das ab was uns Symbolisch verband. „Hast du dir nicht Gedanken gemacht, wenn wir uns länger nicht mehr sahen? Wie oft standen wir dem Allem Seite an Seite aneinander und bekämpften es gemeinsam? Wie in guten so in schlechten Zeiten. Ich liebe dich und verehre wie am Ersten Tag. Das ist jetzt dir alles nicht mehr von Wert? „ Ich schüttelte den Kopf und konnte seinen Worten nicht den Glauben schenken. “Vor Temora hast du ein Schwur geleistet. Mich zu lieben und für mich da zu sein.
Waren es nur leere Worte? Ist ein Schwur nichts mehr Wert vor deiner eigenen Göttin?
Jahre lang war ich auf dem zweitem Platz in deinem Herzen. Ich hatte das akzeptiert. Und jetzt habe ich auch nicht mal dort einen Platz mehr?
. Versuchst mich schnell möglichst loszuwerden und zu vergessen..
Ich las dich gehen Mandred, weil ich dich liebe und dich nicht festhalten kann.“
Meine Stimme überschlug sich. Ich versuchte tapfer zu sein. Keine Regung zu zeigen. Doch die Tränen auf meinen Wangen zeigten das Gegenteil. Die Wahrheit was in meinem innersten grad vor sich ging.
„Vergiss was ich jemals zu dir gesagt hatte.
Vergiss wie es war.
Vergiss alle dinge was auch immer geschah. Egal was wir hatten. Es ist nicht mehr da.
Vergiss mich, vergiss jedes Wort.
Vergiss dass ich zu dir sagte, dass du mein Leben bist. Und nichts ohne deine Liebe noch von Bedeutung ist.
Aber vergiss eines nicht.. In Temoras Augen sind wir ein Ehepaar..
Lebwohl…
Das Wort fühlte sich so endgültig an.
Da lag ich nun. Schwach und weinend wie ein kleines Mädchen.
Das Herz zerbrochen.
Wer wird dich nun in die Arme nehmen und dir Trost spenden?
Was für ein Gedanke. Innerlich schüttelte ich nur den Kopf über mich selbst.
Du brauchst keinen Trost, dass war deine Entscheidung dein Wunsch.
Du bist jetzt glücklich.
Ich werde Lächeln und mein Lächeln wird glaubhaft sein, mein Lächeln wird sagen „ Mir geht es gut, danke“
Und es wird kein einziges mal stimmen.